Beiträge von SueTown

    Eine sehr, sehr schöne Rezension, vielen Dank dafür, Joan! :wave
    Ich habe noch nie etwas von Seth gelesen, werde das aber dieses Jahr unbedingt nachholen müssen. Und da dieses Buch in unserer Bibliothek vorrätig ist, wird es auch sehr wahrscheinlich mein erstes von Seth sein.

    Zitat

    Original von Wiggli
    Wer keinen klassischen Krimi erwartet, bei dem es um die Aufklärung eines Mordes geht, sich etwas für Physik interessiert und sich auch von der etwas umständlichen Sprache nicht abschrecken lässt könnte an diesem Buch gefallen finden.


    Im Prinzip trifft das auf mich zu. Ich habe mir das Buch aus der Bibliothek besorgt und 20 Seiten angelesen. Gefällt mir ganz gut bisher - vom Stil zumindest. Ich bin mal gespannt...

    Zitat

    Original von newmoon


    Ich sehe nicht,wo dein Problem ist?


    Es ging ihr nicht darum ihr Problem - nämlich, dass es ihr schwer fällt ein Hörbuch zuende zu hören - zu lösen, sondern sie möchte sich austauschen. So schreibt sie es auch in ihrem Beitrag :-)
    Und ja, natürlich ist "selber lesen legitim", das steht außer Frage.


    Ich habe Hörbücher ebenfalls für mich entdeckt. Ich liebe es beim Auto fahren, Putzen, Bügeln etc. berieselt zu werden. Ich glaube auch, dass mir manche Titel gerade vorgelesen noch besser gefallen, wie mein letztes von Helmut Krausser.

    Kurzbeschreibung
    Herr W. hat eines Tages eine ominöse Einladung in der Post: Auf einer Podiumsdiskussion unbekannter Untergrunddichter soll er Auskunft geben über sein Werk, über die Unterdrückung in der DDR und über seine Erlebnisse als Staatsfeind. Zuerst glaubt er an einen schlechten Scherz. Ist er überhaupt gemeint? Mit der DDR hat er doch längst abgeschlossen, nachdem sie 1989 wie ein falsch montiertes Chemieklo zusammenklappte. War er je als Dichter auffällig geworden? Als unterdrückter gar?
    W. stellt Nachforschungen an, unterzieht sich bei der Psychologin Tyna Novelli einer Rückführungstherapie in die DDR-Vergangenheit und nimmt schließlich Einsicht in seine Stasi-Akte. Was für ein Fund: Tatsächlich sind hier seine lyrischen Gehversuche unter dem Titel "Mögliche Exekution des Konjunktivs" abgeheftet, dazu sämtliche Liebesbriefe an Liane in München - alles von einem Oberleutnant Schnatz über Jahre akribisch gegengelesen, verwegen gedeutet und als staatszersetzend-konterrevolutionäres Schrifttum eingestuft."Ich schlage vor, dass wir uns küssen" ist ein Roman über die Absurditäten der Erinnerung, auch der eigenen, über rätselhafte Wirkungen unbeholfener Gedichte und über eine Liebe, wie sie nur in Zeiten der deutschen Teilung blühen konnte. Ein Buch über die Mauer, die es nie gab. Eine wahre Geschichte, die niemand für möglich gehalten hat. Nicht einmal ihr Verfasser.
    Die Geschichte dieses Buches beruht auf einer wahren Begebenheit. Die DDR hat es wirklich gegeben.


    Der Autor
    Rayk Wieland, geb. 1965, lernte Elektriker, studierte Philosophie, war Zeitungs-, Funk- und Fernsehredakteur und lebt als Autor und TV-Journalist bei Hamburg. Einmal im Monat veranstaltet er zusammen mit Gerhard Henschel den »Toten Salon« im Nachtasyl des Hamburger Thalia Theaters.


    Dieses Hörbuch gibt es von Buchfunk Hörbuchverlag oder von Audible als Downlaod. Ich höre die Audible Version.

    Sprecher: Andreas Petri
    Dauer: 4 Std. 37 Min. (gekürzt)


    Über den Autor:
    Helmut Krausser, geboren 1964 in Esslingen war u. a. Spieler, Nachtwächter, Zeitungswerber, Opernstatist, Sänger in einer Rock`n`Roll-Band und Journalist. (Halb-)freiwillig verbrachte er ein Jahr als Berber. Nebenbei studierte er provinzialrömische Archäologie. er schrieb Erzählungen, Theaterstücke und ein Opernlibretto.



    Über den Sprecher:
    Andreas Petri, 1967 in Hamburg geboren, erhielt seine Ausbildung am Leningrader Staatlichen Institut für Musik, Theater und Kinematographie und an der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" in Berlin. Seitdem steht er in Hamburg, Berlin, Magdeburg, Wien und Erlangen auf der Bühne. Er ist in zahlreichen Kinofilmen, unter anderem "Lola rennt" und TV-Produktionen wie "Die Straßen" und "Wolffs Revier", zu sehen.



    Meine Meinung:
    Ich habe mir gerade die bereits vorhanden Rezensionen zu den Titeln von Helmut Krausser hier durchgelesen und bin darüber überrascht, dass er im Großen und Ganzen überhaupt nicht gut abschneidet. Mich hat dieses Hörbuch völlig gefesselt!


    Eines kommt beim Hören sicher nicht auf: Langatmigkeit! Zugegebenermaßen ist es anfangs sogar sehr hektisch. Person über Person wird vorgestellt, eingeleitet und verschwindet genau so schnell wieder von der Bildfläche wie sie erschienen ist. Es hinterbleiben zerstückelte Szenarien, die sich erst nach und nach zusammenfügen. Aber das meistert Krausser hervorragend. Auch wenn die Zusammenhänge, die entstehen teilweise fragwürdig erscheinen. Das spielt jedoch keine Rolle - für mich jedenfalls nicht -, denn die Botschaft, die hinter den rauhen Tönen stecken, sind wichtiger. Es geht um einsame Menschen, Menschen, die viel verloren haben und einen (neuen) Platz im Leben suchen.


    Letztlich führt Krausser alles auf das Thema Sex zurück. Es dreht sich alles um Sex. Sex als Behauptungsmerkmal. Bemerkenswert dabei ist, dass vor allem die Frauen loslegen. Die Bevorzugung eher tabuisierter Praktiken, Affären als Selbstschutz nach dem Verlust der geliebten Arbeit - da geht's wirklich ab. Ach ja, und die Sprache ist sensationell vulgär. Ich bin wirklich nicht prüde, hoffte jedoch an der ein oder anderen Stelle, dass man mir nicht zuhöre. Aber wahrscheinlich hat mein Gesichtsausdruck Bände gesprochen...
    Betrachtet man jedoch die genaueren Umstände, dies setzt ein gutes Zuhören zu Beginn voraus, entsteht ein wesentlich differenziertes Bild als das der schlichten Aneinanderreihung pornografischer Momentaufnahmen.


    Helmut Krausser hat ein rasantes, völlig schnörkelloses und bitterböses Großstadtszenario vorgelegt, dass mich zu keiner Zeit gelangweilt hat, viel Unterhaltung aufbot und dabei auch noch einen deftigen und realen Blick auf die Gesellschaft wirft. Es ist ein bisschen wie eine Szene aus einem mitgeschnittenen Video am Bahnhof oder so ähnlich... Keine Wertung, einfach nur hingeschaut und zugehört.


    Andreas Petri, als Sprecher, hat dieses Hörbuch zu einem Hörerlebnis der Extraklasse gemacht. Ich könnte mir keine gelungenere Interpretation vorstellen. Er hat die einzelnen (zahlreichen) Figuren gekonnt intepretiert und gesprochen. Einzelne Szenen sind gerade aufgrund seiner Umsetzung äußerst unterhaltsam.


    Fazit: Rasante, unverblümte und authentische Unterhaltung. Ich würde nicht soweit gehen, zu behaupten, dass die gesamte Handlung auf pornografische Elemente reduziert wird - es geht auch um Liebe, nur anders als üblich - aber es ist wohl so, dass Krausser seine scharfsinnigen Beobachtungen vor allem in diesem Bereich auslebt. Also, nix für diejenigen, die Blümchensex bevorzugen.
    Ich kann das Hörbuch uneingeschränkt empfehlen!


    Es gibt das Hörbuch von Jumbo Neue Medien oder als Download von Audible.de (jeweils mit Hörprobe). Ich habe die Audible Version gehört.

    Vielen Dank für die Rezension :wave


    Zitat

    Original von Herr Palomar
    Marten´t Harts typische Themen sind hier enthalten, die er mit viel Ironie, aber auch Mitgefühl vermittelt.


    Das gefällt mir sehr gut an seinem Stil!

    Sprecher: Andreas Petri
    4 Std. 37 Min. (gekürzt)


    Beschreibung
    Berlin - Auf der Suche nach dem Glück streifen die unterschiedlichsten Menschen durch die Stadt, begegnen sich, kommen einander nah und entfernen sich wieder voneinander. Ein Kind wird entführt, eine mitternächtliche Hochzeit improvisiert, ein Gotchaschuss erkauft, der Prophet Jesaja predigt auf dem Kreuzberg - und alles ist auf ungeahnte Weise miteinander verknüpft.


    Andreas Petri verbindet als Sprecher alle diese Handlungsstränge zu einem überwältigenden Kaleidoskop des Lebens in der Großstadt.


    Mein Eindruck
    Mein erstes Audible Hörbuch und ich bin begeistert. Einerseits von den Stories, die Helmut Krausser hier serviert und andererseits auch von der Lesung selbst. Andreas Petri setzt die Szenen gekonnt um. Ich bin gespannt, ob sich das hält.


    Es gibt das Hörbuch sowohl von Jumbo Neue Medien oder als Download von Audible. Ich höre das Audible Hörbuch - Einsamkeit und Sex und Mitleid.


    Link zur Rezension

    Ich habe das Hörbuch heute morgen beendet und bin einerseits ganz froh darüber, aber andererseits traurig, da ich die Stimmen der Sprecherinnen vermissen werden.


    Das Hörbuch ist wirklich sehr, sehr schön gesprochen. Sowohl Anna als auch vor allem Katharina Thalbach haben ihre Aufgabe - angesichts der Komplexität - mit Bravour gemeistert. Es ist wirklich bezaubernd ihnen beiden zuzuhören.
    Hätte ich dieses Hörbuch als Buch begonnen, ich bin mir sicher, ich wäre nach spätestens 50 Seiten ausgestiegen. Ich habe den Tag über einiges an "Kopfarbeit" zu leisen, so dass ich keinesfalls die Energie aufbringen könnte, diesen Schwall an philosophischen Auswüchsen sinnbildend aufzunehmen.
    Beim Autofahren ging es gerade mal so lange gut, so lange ich gerade Strecken fuhr. War ich einen Bruchteil einer Sekunde vom Verkehr abgelenkt, konntes es passieren, dass ich das gesamte restliche Kapitel über keinen Plan hatte, wie Madame Michel vom Kleinsten ins Hunderdstel gekommen ist. Es ist schlichtweg einfach zuviel des Guten. Über weite Strecken dieses Buches bleibt die Frage: Ist es nicht schon ein inflationärer Umgang mit philiosophischen Fragestellungen? Im Prinzip geht der Autor hier konsequent vor. So komplex die Fragestellungen sind, so komplex sind auch die entsprechend verschachtelten Sätze. Das wirkte abends ermüdend auf mich, morgens hingegen erfrischend. Kann aber auch abschreckend sein.


    Ein wesentlicher Kritikpunkt, auf den ich beim Lesen einzelner Rezensionen gestoßen bin und dem ich mich anschließe, sind die kaum unterscheidbaren Figuren Paloma und Madame Michel. Natürlich, Paloma ist ein junges Mädchen aus "höherer" Gesellschaft, wohingegen Madame Michel eine ältere und "einfache" Concierge ist, das sind grundlegende gegebene Unterschiede. Aber in ihren Gedankengängen unterscheiden sie sich nur marginal. Das nehm ich der Figur der zwölfjährigen Paloma nicht ab. Sie mag intelligent sein, sehr sogar, aber sie kann nicht über ihre Lebenserfahrung hinaus philosophieren. An dieser Stelle wäre eine stärke Differenzierung der Figuren wünschenswert gewesen. Vielleicht hätte dies dem Roman sogar ein bisschen mehr Leben eingehaucht.
    Ich könnte mir z.B. gut vorstellen, dass Paloma eine komplett andere Stellung einnimmt. Das wäre doch viel spannender - beide Seiten zu hören.


    Ansonsten hat mir das Hören sehr viel Freude bereitet. Wie schon erwähnt sind die Sprecherinnen großartig und wenn man ein bisschen was für philiosophische Fragestellungen übrig hat und sich diesbezüglich gerne berieseln lässt, ist es auf jeden Fall zu empfehlen!

    Gummibärchen : Vielen Dank für deine ausführliche Rückmeldung auf meinen Beitrag! Das freut mich total :knuddel1!


    Zitat

    Original von Gummibärchen


    Kann man so sagen. Wobei da meine Meinung die Liebe eine sehr große Rolle spielt.


    Das sehe ich auch so - in freundschaftlicher Hinsicht. Allerdings hatte ich zu keiner Zeit das Gefühl, dass die zwei wirklich zusammen sein müssten. Ich finde, sie haben sich gut ergänzt. Das nächste spoiler ich mal:


    Zitat

    Original von Gummibärchen


    Wirklich? Ich fand ihn toll. Klar, bisschen klischeehaft, aber ich hatte bei ihm einfach genau das Gefühl, dass seine Mutter mal beschrieb.


    Und ich bin sicher, genau dieses Gefühl (oder das Wissen?) hatte Emma auch die ganze Zeit, sonst hätte sie sich längst komplett von ihm abgewendet. Wie ich schon mal schrieb - ich hatte oft das Bedürfnis, ihn in den Arm zu nehmen. Ich mochte ihn sehr. Vielleicht deswegen, weil er nicht so perfekt war.


    Da hat Nicholls zu wenig Hintergrund geliefert. Die Erfahrung liest ja auch mit. Und meine lassen mich eine solche Person nicht sympathisch erscheinen. Dexter war mir da einfach zu sehr im Klischee des Aufreißers drin. Selbst der Gang zu seiner Mutter war oberflächlich. Sicher, er wird zum Schluss hin ruhiger und nachdenklicher. Ich finde trotzdem, Nicholls hätte weniger auf die Beschreibung von Dexters Abstürzen Wert legen und etwas mehr die Figur selbst in den Mittelpunkt stellen sollen.

    Zitat

    Original von vorleser
    Ich getraue mich es ja kaum zu sagen, aber mich hat dieses Buch überhaupt nicht umgehauen. Es gab die ein oder andere Stelle, die mir gefallen hat, aber ab der Hälfte habe ich nur noch drübergelesen. Irgendwie konnte ich mit Dex und Em nichts anfangen.


    Da geht es mir ganz ähnlich.
    Zweifelsohne hat Nicholls ein erzählerisches Talent. Denn, unabhängig davon, dass mir die Geschehnisse an der ein oder anderen Stelle zu oberflächlich waren, konnte ich es an einem Rutsch durchlesen und hatte Spaß daran.
    Allerdings, warum musste Dexter ausgerechnet so ein Schubladen-Typ sein, warum müssen wir seitenlang Alkohol- und Drogenexzesse von ihm ertragen, warum dreht sich eigentlich die ganze Story darum, dass Dexter nicht reift und Emma und Dexter aufgrund dessen nicht zueinander finden? Ich finde, man erkennt am Stil, dass Nicholls auch Drehbuchautor ist. So liest es sich insbesondere wenn Dexter mal wieder über die Strenge geschlagen hat.


    Meiner Meinung nach geht es im Roman weniger um die Liebe an sich als vielmehr um Freundschaft, Vergänglichkeit und das Erwachsen werden. Dies hat Nicholls erfreulicherweise völlig frei von Kitsch und mit originellen Schlagabtäuschen in eine interessante Geschichte verpackt.


    Eine Szene, die sich mir dauerhaft eingebrannt hat, war, als Dexter noch zugedröhnt zu seiner kranken Mutter kommt und er auf die Bemerkung seiner Mutter er sähe nicht gut, sie unverblümt nach einer Dosis Morphium fragt. Das lockert die durchaus bedrückende Situation erheblich auf, wofür ich dem Autor in diesem Moment sehr dankbar war.


    Emma hingegen ist eine interessantere Person. Emma wächst in ihre Rolle, wird wirklich älter, und hängt oftmals Gedanken nach, denen man gerne folgt. Das sie mit einem Doppel-Einser-Abschluss als Restauranthilfe in einem mexikanischen Restaurant startet, erschien mir zwar ein bisschen unglaubwürdig bzw. einfach überzogen, aber ansonsten entwickelt sie sich und nimmt deutliche Züge an. zu ihr habe ich mich hingezogen gefühlt, Dexter hingegen war mir unsympathisch und wurde mir im Verlauf nur unwesentlich sympathischer. Ein Draufgänger halt.


    Fazit: Alles in allem hat mir das Buch gut gefallen, schon alleine aufgrund der Tatsache, dass der Autor von sämtlicher Gefühlsduselei absieht. Erzählerisch war es ein Genuss. Inhaltlich, so finde ich, hätte man den Figuren - insbesonder Dexter - ein paar deutlicher Züge verleihen können. Die Idee mit dem Jahrestag hat mir sehr gut gefallen.

    Zitat

    Original von uert
    Das einzige andere Buch welches ich je von Irving gelesen habe, ist Hotel New Hampshire, aber ich erinnere mich, dass mir das damals (ist schon viele viele Jahre her) alles zu viel war. Zu viel Skurrilität.


    Ja, so geht's mir auch mit Irving. Ich habe vor einigen Jahren "Das Hotel New Hampshire" gelesen und wusste danach, dass ich sehr wahrscheinlich kein Buch mehr von ihm lesen werden. Mir ist das auch zu abgefahren. Ich steck' in diesem abstrusen Bärenzeug einfach nicht drin... ?(

    Zitat

    Orginal von Elbereth
    Und immer wenn Maravan eine seiner Pfannen auf den Herd stellt, bekommt der Leser Hunger und schielt schon nach den gelben Seiten um die Telefonummer des nächsten Tamilischen Restaurants zu finden!


    Sehr verlockend :-)


    Den möchte ich auch uuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuunbedingt lesen!


    Edit: die Hälfte vergessen...

    Zitat

    Original von Lumos


    :grin Nachdem ich deine Buchbeurteilungen immer interessiert verfolge (weil sie sich so häufig mit meinen decken), wundert mich das jetzt garnicht! Eher, dass du überhaupt danach gegriffen hast ;-).


    @mankell:
    Der gleiche Gedanke ging mir auch durch den Kopf, als ich im "Ich lese gerade"-Thread gesehen habe, dass du zu diesem Buch gegriffen hast.
    Nach Yates und Chadwick musste das ja in einer Katastrophe enden. :lache