Beiträge von GabiMeyer

    Türkisch und arabisch lernen und fleißig lauschen!
    Ich hatte es einmal, dass ich auf meinem Telefon ein Gespräch von anderen Leuten mithören konnte, fand es ganz lustig!


    Edit: Vielleicht machst du auch einfach eine Geschichte aus dem Erlebnis und reichst es beim Schreibwettbewerb "Fremde Sprache" mitein!

    Der vorletzte Abschnitt, leider!


    Dieser Raimund scheint sich seit Deutschland wirklich sehr verändert zu haben, von dem Bruder zu dem Josef aufschaute, habe ich bisher nur wenig erkennen können. Raimund scheint für Geld ja eine ganze Menge zu machen, zum Glück hat der die junge Frau mit ihrem Baby geschützt, sonst währe er in meiner Achtung bald ganz gefallen.
    Langsam wird es Zeit, dass Josef und Raimund sich finden.


    Josef ist ein gemachter Mann, seine Mühle läuft gut, er konnte scheine Schulden abbezahlen und hat einen Mitarbeiter, der auch sein Freund ist.
    Er und Ayen haben wieder zueinander gefunden und sogar geheiratet.
    Ihre Hochzeit ist ein Skandal und wird Josef geschäftlich und privat bestimmt noch einige Einbußen bringen.
    Aber der zweite Skandal scheint sich schon anzubahnen, die Apothekerstochter und Josef sein Gehilfe scheinen sich ja auch nicht abgeneigt zu sein.


    Armbruster bekommt seine Erinnerungen zurück und er trifft Josef wieder.


    Es hört sich schon alles so nach Endspurt zum HappyEnd an, aber da noch gut hundert Seiten zu lesen sind, denke ich, dass noch einiges passieren wird.

    Dieser Teil ist wieder sehr lebendig und es passiert eine ganze Menge:


    Armbruster bricht nach Feuerland auf und meldet sich einfach nicht mehr bei Emil, Luise und Josef.
    Bestimmt ist Armbruster der Mann, der von Cohen aufgenommen wird, übrigens auch ein netter.
    Ayen bekommt ein Kind, aber nicht von Josef, läuft davon, bekommt das Kind bei den Mapuche, zieht zu einer Einsiedlerin und das Kind, der Junge, stirbt.
    Emil braucht Hilfe auf dem Hof, genau zu dem Zeitpunkt, wo Josef die Gelegenheit bekommt seinen Traum in Angriff zu nehmen. Josef findet eine Lösung, einen Arbeiter für seinen Onkel, kann seinen Traum Leben, muss sich dafür aber stark verschulden.


    Wieder ein Abschnitt, der Rasand vorbei zieht, man bekommt kaum die Gelegenheit in die einzelenen Schicksale einzutauchen und ein Gefühl für die Personen zu entwickeln. Aus diesem Buch hätte Astrid locker einen Dreiteiler machen können.


    Viele Fragen bleiben offen:
    Wie geht es Ayen? Wie fühlt sie sich?
    Warum darf Josef nicht mehr zu den Mapuche gehen, welches Unglück trägt er in sich?
    War es Raimund, den Armbruster gesehen hat?

    Der zweite Teil ist anders, als der Erste. Die Hauptgeschichte scheint begonnen zu haben.


    Josef und Kayuantu werden "Bruder", leider wird nur einer der Beiden von dem Volk des Bruders gut aufgenommen. Josef wird in das Leben der Mapuche eingeführt, lernt Rieten und Bräuche kennen,
    während Kayuantu nur in der Familie von Josef aufgenommen wird und vom Dorf mehr Ablehung bekommt, als Annahme.
    Bestimmt, bekommmt Josefs Familie noch richtigen Ärger mit ihren Mitbürgern, weil sie den Jungen so freundlich bei sich aufnehmen, erste Unliebsamkeiten wurden ja schon ausgesprochen.
    Ganz zu schweigen von Josef, der bald mehr bei den Mapuche ist, als bei seinen Altersgenossen im Dorf und dann verliebt er sich auch noch in Ayen, dass wird sicherlich noch mehr Unruhe bringen, als es allen lieb ist.


    Ich für meinen Teil, möchte nicht, dass Ambruster und Luise ein Paar werden, dazu ist mir Emil viel zu sympatisch, ich möchte nicht, dass er Verletzt wird.


    Raimund scheint sein Tagewerk gewechselt zu haben, warum nur? Seine Geschichte scheint unter keinem guten Stern zu stehen. Ich frage mich, warum er so daran fest hält reich zu werden, er könnte doch einfach "nur" Geld verdienen und dafür seine Freundin zur Ehefrau machen, damit sie ihren "Job" nicht mehr ausüben muss, viel Liebe scheint nicht dabei zu sein.
    Josef finde ich nicht besonders ergeizig, was die Suche nach seinem Bruder betrifft, auch er ist da mehr egoistisch und stellt seine eigenen Bedrürfnisse in den Vordergrund. Ich glaube nicht, dass Loise und Emil ihn halten könnten, wenn er sich wirklich auf die Suche machen wurde, bestimmt wurde ihn Armbruster auch unterstützen, vielleicht sogar begleiten!


    Mal sehen wie es weitergeht...

    So, nun kram ich mal meine Notizen zum ersten Teil raus:


    Die Geschichte gefällt mir sehr gut, schon nach wenigen Seiten hatte ich das Bedürfniss immer weiter zu lesen.
    Ich fand es schade, dass die verschiedenen Passagen des Buches so kurz gehalten wurden, gerne hätte ich länger und ausführlicher über die Schiffsreise gelesen, hätte mich gerne noch länger in der Stadt aufgehalten und genauer das Leben dort kennen gelernt, ebenso kam mir die Reise des Trupps zum neuen Siedlungsort sehr kurz vor.
    Aber ich habe mir gesagt, dass die Hauptgeschichte ja noch gar nicht richtig angefangen hat und ich wohl nicht erwarten kann, mich Seitenlang mit der Vorgeschichte aufzuhalten (obwohl ich es gerne hätte).


    Als ich gelesen habe, dass es in Chile gleich einen Schützenverein gab, musste ich denken "Oh, diese Deutschen!" Nichts ist ihen heiliger, als ihr Schützenverein (zumindest bei mir auf dem Dorf).


    Ob Ramon wohl der Bruder Raimund ist?
    Was hatte Raimund mit Feddersen zu tun, oder was hat Feddersen mit Raimund zu tun?


    Obwohl mir einiges zu kurz gekommen ist, finde ich, dass Astrid für das Heimweh und die Briefe nach Hause genau die richtige Dosierung gefunden hat. Mehr hätte ich davon nicht ertragen ohne nach einem Taschentuch greifen zu müssen.


    Fazit, der erste Teil hat mir sehr gut gefallen!

    Die Glasbücher der Traumfesser - Ein Buchschubber, den man nicht umbedingt haben muss!
    Meine Meinung ist, dass es sich bei den Büchern um eine interessante Geschichte handelt, die unheimlich kompliziert und langweilig erzählt wird.
    Es ist schwer die Begeisterung für die Geschichte aufrecht zu erhalten, weil der Schreibstil unheimlich anstrengend ist.

    Nach einer kleinen Rebecca Shaw Pause habe ich das Dorffest gelesen, bin mit der Reihenfolge völlig durcheinander gekommen und habe den vierten Teil als Letzten gelesen.
    Das Dorffest hat mir wieder sehr gut gefallen, die Geschichten sind einfach zum Wohlfühlen, ohne große Dramatik, ohne besonderen Spannungsbogen - einfach nur kuschelig!


    Waldfee
    Ich fand es auch ganz nett, nicht das ganze Buch durch von Ralph und Muriel die Rede war, die anderen Dorfbewohner haben auch noch ein Leben ;-)


    Gibt es wirklich nur die sechs Bände? Weiß jemand mehr?

    :freude Ich bin fertig, ich habe soeben, die Taumbücher der Glasfresser beendet!


    Erst einmal bin ich jetzt echt froh, dass ich es hinter mir habe,
    dann muss ich natürlich auch überlegen, warum ich mich überhaupt so gequält habe, hätte die Bücher ja auch einfach in die Ecke legen können.
    Irgendetwas muss die Geschichte dann ja doch an sich gehabt haben, bin ja mal gespannt, wie sich die Bücher weiterentwickeln, landen sie auf den Bestenlisten, wird man über sie sprechen?

    Teil 9 hat mir wieder ganz gut gefallen, es ist immer etwas schwer in das Buch herein zu kommen, aber wenn man den Faden wiedergefunden hat und die Geschichte läuft, dann ist es schon spannend.
    Was mich am Anfang genervt hat, dass es schon wieder nicht weiterging, sondern ich noch mal einen Tag zurückversetzt wurde und noch einmal alles aus Doktors Sicht lesen durfte.
    Auf der anderen Seite ist mir aber auch durch den Kopf gegangen, wie schwer es sein muss, so ein Buch zu schreiben. Im Teil vom Kardinal sind ja durchaus Details aufgetaucht, die sich erst im Band des Doktors erklärten.
    Da muss man als Autor bestimmt ganz schön aufpassen und genau sein, damit auch alles passt und das Gesamtbild stimmig ist. RESPEKT!


    So Teil 8 ist geschafft, ich fand den Teil nicht so gut.
    Es war wieder verwirrend, manchmal konnte ich nicht richtig nachvollziehen, was gerade genau passiert ist.