Beiträge von Tabea

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    Original von amoeba
    Oh ja, die Bahn der rostigen Gnome ist toll! Aber sehr traurig, was mit den Buchlingen passiert ist, ich fand es toll da. Hätte auch gerne noch ein bisschen weiter dableiben können! Ob wir wohl jemals das angekündigte Werk über das geheime Leben der Buchlinge zu lesen bekommen?


    Das habe ich mich auch gefragt. Ich würde es lesen. Die Buchlinge haben mir bisher am besten gefallen.
    Dementsprechend habe ich diesen Abschnitt des Buches sehr genossen und war traurig als so viele Buchlinge gestorben sind.


    Dann wurde es ja richtig spannend. Die Fahrt mit dem Bücherregal fand ich richtig klasse. Und ich freue mich schon auf´s Weiterlesen.


    Leider werde ich beim Lesen immer wieder von den Kindern unterbrochen. Ich hoffe sie schlafen heute abend ruhig. Drückt mir mal die Daumen. :-)

    Die Spinxxxxe mag ich mir gar nicht soooo genau vorstellen. Mit meiner Spinnenphobie wäre ich an Hildegunst´s Stelle vermutlich vor Angst gestorben und hätte nicht noch soviel Mut besessen zu versuchen mich unauffällig davon zu stehlen.


    Wobei ich die Erklärung zu den vier x´en wiederum gut fand. Es sind diese Kleinigkeiten die das Buch für mich noch lesenswerter machen. Ich mag die Fantasie die der Autor da rein gesteckt hat.


    Aber auch die Beschreibung von Unhaim, die Müllhalde in den Katakomben fand ich echt gruslig. Dem Getier dort möchte ich auch nicht begegnen.


    Die Schrecklichen Buchlinge habe ich echt in mein Herz geschlossen. Die gefallen mir sehr gut. Wobei ich sie mir ohne die Illustration auch nicht so richtig hätte vorstellen können.


    Die Grotte mit der Büchermaschine der Rostigen Gnome finde ich sehr faszinierend. Die mit Buchrücken tapezierten Wände, die Maschine mit ihren vielen Büchern. Ein Besuch bei den Buchlingen wäre sicherlich eine Reise wert, wenn der Weg nicht so gefahrvoll wäre.

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    Original von -Christine-
    Mit dem Trompaunenkonzert konnte ich relativ wenig anfangen, meine Fantasy-Fantasie hat hierfür mal wieder nicht ausgerecht. Allerdings habe ich nun eine Erklärung für meinen gelegentlichen Bücherkaufrausch .... das Konzert muß ich wohl irgendwo schon mal gehört haben.


    Aber du hast dann hoffentlich auch Bücher die die gefallen und nicht nur Ramsch. Der arme Hildegunst. Wenn ich mir das vorstelle: Mein gesamtes Geld weg. Einen Haufen Bücher, aber nicht ein einziges brauchbares und lesenswertes dabei. Oh Graus...

    Ich finde die Gestaltung des Buches auch sehr gut. Da hat Moers sich wirklich was einfallen lassen.


    Beim Trompaunenkonzert bin ich auch gedanklich etwas abgeschweift. Das war teilweise etwas langatmig.


    Die Stelle mit dem Bücherrausch liebe ich einfach und ich habe da immer wieder die Stimme von Dirk Bach im Ohr "Ich - muss - Bücher - kaufen! Bücher kaufen! Bücher kaufen. Bücher, Bücher, Bücher kaufen!" Die Stelle ist mir aus dem Hörbuch bleibend in Erinnerung geblieben. Das ist übrigens auch zu empfehlen. Wirklich toll gelesen.

    Ich habe etwas später angefangen zu lesen, weil ich erst mein voriges Buch beenden wollte. Nun bin ich aber mit dem ersten Abschnitt durch :-)


    Ich bin vermutlich voreingenommen. Ich kenne soweit ich weiß alle Zamonien Romane von Walter Moers und liebe sie einfach und "Die Stadt der träumenden Bücher" ist für mich das beste von ihnen.


    Ich habe die Taschenbuchausgabe und finde auch diese wirklich schön und gelungen. Ich mag es, wenn Bücher vom eigenen Autor illustriert werden. Dadurch erfährt man wie der Autor sich seine eigenen Figuren und Orte vorstellt.


    Ich lese gerne phantasievolles. Erfundene Welten und Wesen. Von daher gefällt mir an diesem Roman besonders, dass es sich bei den Personen eben nicht um Menschen sondern um andere Wesen handelt.


    Auch die Idee, dass Walter Moers sich als Übersetzer eines von ihm selber erfundenen Autors ausgibt finde ich nett.


    Buchheim wäre auch für mich eine Reise wert. Wie gerne würde ich dort eine Zeitlang verweilen, durch die Stadt und die Antiquariate stöbern, Lesungen zuhören. Auf das Bienenbrot verzichte ich jedoch gerne. So gefahrverliebt bin ich nicht.


    Ich fand die Stelle mit Schulklasse von Fhernhachenzwergen einfach zu niedlich. Wie sie aufgeregt nach ihren Lieblingsautoren suchen, kreischen und in Ohnmacht fallen.

    Ich lese meist Bücher mit einer Seitenzahl zwischen 300 bis 500 Seiten. Ist allerdings keine bewusste Entscheidung. Wobei mir aufgefallen ist, dass die Dicke des Buches nicht zwingend zu der Seitenanzahl zusammen hängt, sondern mit dem Papier. Das kann doch sehr unterschiedlich ausfallen. Zu dick dürfen Bücher bei mir momentan nicht sein, weil sie dann zu unhandlich werden. Ich lese oft beim gehen und stehen oder einhändig mit Kind auf dem Arm. Da ist das unpraktisch.

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    Original von amoeba
    Außerdem fand ich es gegen Ende hin doch langsam besser, vielleicht gibt es ja doch noch eine Steigerung! Ein bisschen gespannt bin ich ja doch, was jetzt mit Jacob passiert... und ob die Goyls wirklich so schrecklich böse sind, ich mag Hentzau!


    Wer weiß, vielleicht sind die Folgebände ja bedeutend besser. Eine Chance werde ich der Reihe wohl noch geben. :-)

    Evermore - Das dunkle Feuer von Alyson Noël


    Ever würde alles dafür tun, endlich mit Damen zusammen sein zu können. Dafür hat sie das Leben ihrer Freundin Haven aufs Spiel gesetzt, und dafür begibt sie sich selbst immer wieder in größte Gefahr. Ein Fluch trennt die Liebenden voneinander, so dass sie sich niemals werden berühren dürfen, sonst wird Damen ins Schattenland verbannt. Schuld daran ist ihr Erzfeind Roman, der den Schlüssel zu Evers glücklicher Zukunft mit Damen in seinen Händen hält. Schließlich sieht sie nur noch einen Ausweg: schwarze Magie. Wenn es ihr gelingt, das richtige Ritual auszuführen, wird sie die Kontrolle über Roman erlangen und ihn dazu bringen können, den Fluch außer Kraft zu setzen. Doch sie ahnt nicht, dass sie damit alles aufs Spiel setzt, ihre Freundschaft zu Haven und ihre Liebe zu Damen …

    Noch keiner?


    Ich fand den Schluß dann doch noch ganz gelungen. Wobei ich immer noch der Meinung bin, dass es ein Buch ist was man gelesen haben kann, aber nicht muss. Gibt es eine Fortsetzung, weiß das jemand? Die würde ich vermutlich auch lesen (wenn auch nicht kaufen) allerdings dabei nicht in einer Leserunde mitmachen. Dafür ist es mir irgendwie nicht ergiebig genug.


    Die Goyls erschienen mir nach und nach immer menschlicher. Ich kann nicht richtig festlegen wodran das lag. Geht es noch jemanden so? Ich konnte zum Ende nicht mehr sagen: Das sind die Bösen, die Menschen die Guten. Irgendwie hat sich das vermischt.

    Ich habe das zweite Buch nun auch durch. Ach Mensch, wenn es nicht so unhandlich wäre, wär ich schon längst fertig. So hinke ich ganz schön hinter her :-(


    Die Vorstellung nach vielen Jahren als Erwachsener plötzlich wieder Kind zu sein ist wirklich etwas gruselig. Die vier hatten sich doch in Narnia mittlerweile sehr verändert, ganz anders gesprochen. Ob sie gleich wieder normal gesprochen haben oder sich erst einmal umgewöhnen mussten?
    Beim ersten Mal lesen habe ich das einfach so hingenommen und gar nicht weiter drüber nachgedacht.


    Sagt mal, der Professor erwähnt, dass man niemals zwei Mal auf die gleiche Weise nach Narnia gelangen kann. Aber Lucy und Edmund sind doch zwei Mal durch den Wandschrank gegangen. Gilt das nicht, weil es ein und dasselber "Abenteuer" war?


    Die Szene als die Hexe auf die fröhliche Weihnachtsfeier trifft und alle versteinert fand ich auch sehr traurig. Die Armen :-(

    Ich weiß nicht so recht was ich schreiben soll. :gruebel
    Ich finde das Buch ganz nett, es lässt sich flüssig lesen und ich habe schon weitaus schlechtere Bücher gelesen. Aber so wirklich Diskussionsbedarf bietet es für mich nicht, da vieles einfach so schnell geht und zu oberflächlich ist.


    Das Jakob nicht wirklich stirbt war vorhersehbar. Welche Hauptfigur tut das schon mitten im Buch. Fand die Idee aber nett, dass die rote Fee ihren Narren an ihm gefressen hat und ihn nicht sterben lässt obwohl er nicht bei ihr bleibt.


    Ich hatte gehofft, dass hier im Thread schon ein bissel mehr steht und mich zum denken anregt. Es müssen doch noch mehr schon bis zu dieser Stelle gelesen haben? Geht es vielen so, dass sie nicht so recht wissen was sie schreiben sollen?


    Ich finde auf keinen Fall, dass vertane Zeit ist das Buch zu lesen, bin aber schon froh, dass ich es mir nicht gekauft sondern geliehen habe.