Beiträge von Tabea

    Kurzbeschreibung


    Der jüngste Informationsminister der Geschichte, Nathanael, sein starrköpfiger Helfer Bartimäus und Widerständlerin Kitty verhindern in allerletzter Sekunde, dass die Dschinn - wehe, wenn sie losgelassen! - die alte Ordnung aus den Angeln heben. Doch der Preis für den Frieden ist hoch ...
    Jonathan Stroud hat mit Bartimäus und Nathanael zwei unvergessliche Helden geschaffen. Ein unwiderstehliches Vergnügen für Leser jedes Alters!

    Nun musste ich erst mal nachschauen. Mein Buch ist auch in der alten Rechtschreibung verfasst. Mir ist es nicht aufgefallen. Mich stört es somit beim Lesen auch nicht.


    Für die jüngeren Leser finde ich es dann aber doch doof, wenn Piper die Bücher grundsätzlich in der alten Rechtschreibung druckt. Das verwirrt doch dann nur., oder nicht? ?(

    Mir ist es egal. Ich folge euch einfach an. Werde sowieso hinterher hinken. Ich komme mit dem dritten Band einfach nicht weiter. Wegen der Unhandlichkeit kann ich es nicht immer lesen, möchte aber dann trotzdem was lesen und lese somit zwei Bücher parallel. Wenn ich Pech habe nimmt mich das dann so gefangen, dass ich das andere Buch erst mal nicht mehr aus der Hand lege, selbst wenn ich gerade Gelegenheit für die Chroniken hätte. :rolleyes

    Kurzbeschreibung:


    Der junge ergeizige Nathanael strebt eine Karriere im von Zauberern beherrschten britischen Weltreich an. Doch die immer dreistere Widerstandsbewegung der "Gewöhnlichen" macht der Regierung schwer zu schaffen. Und dann versetzt auch noch ein Golem London in Angst und Schrecken. Nathanael wird mit den vertrackten Ermittlungen beauftragt. Als er auf der Stelle tritt, entsinnt er sich seines alten Vertrauten Bartimäus - und auch das Mädchen Kitty, mit dem er schon einmal einen unliebsamen Zusammenstoß hatte, taucht wieder auf. Die Spur des Golem führt Nathanael und Bartimäus nach Prag und zu dem Magier Kavka. Wird dieser ihnen helfen können, den Golem ausfindig zu machen und sein wahres Gesicht zu enttarnen ?

    Atme, mein Sohn, atme tief von Henry Wermuth


    Kurzbeschreibung


    Als Fünfzehnjähriger wird der aus Frankfurt stammende Jude Henry Wermuth mit seiner Familie nach Polen deportiert, 1942 beginnt für ihn eine Odyssee durch verschiedene Konzentrationslager: Sein Leben verdankt Henry allein seinem unerschütterlichen Vertrauen in das eigene Überleben. Als er 1945 schließlich in Mauthausen befreit wird, ist sein Vater kurz zuvor gestorben, Mutter und Schwester sind ermordet worden. Erst jetzt, fünfzig Jahre nach dem Holocaust, fand der Autor die Kraft, seine Erinnerungen aufzuschreiben.

    Kurzbeschreibung


    Ende des 19. Jahrhunderts: Glücklich und voller Hoffnung brechen Lore und Fridolin nach Berlin auf. Hier tritt Fridolin einen bedeutenden Posten in einem Bankhaus an, und Lore erfüllt sich ihren großen Traum, mit ihrer Freundin einen Modesalon zu eröffnen. Doch bald muss sie erkennen, dass sie von den Damen der Gesellschaft geschnitten, ja dass ganz offensichtlich gegen sie intrigiert wird. Dann beginnt es auch noch in ihrer scheinbar so glücklichen Ehe zu kriseln, denn Fridolin hat eine alte Bekannte wieder getroffen – die Besitzerin des Edelbordells Le Plaisir …

    Zitat

    Original von -Christine-
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    Die Bücherbahnfahrt fand ich einerseits auch sehr spannend, allerdings habe ich mich gefragt, wie das Regal bzw. die Bahn am Ende der Fahrt kaputtgehen konnte. Der Buchling hatte doch genau berechnet, wann welches Regal in der Maschine auftaucht. Heißt für mich, dasselbe Regal kam immer wieder ?!


    Ich fand das auch ein wenig unlogisch, weil die Bücher doch auch immer wieder aufgetaucht sind. Wenn ständig welche wegen zerstörten bahnteilen verloren gegangen wären hätten die Buchlinge sie doch nicht mehr da rein geräumt, oder?

    Zitat

    Original von Laia
    Die Buchlinge werden von den Bücherjägern abgeschlachtet - wie viele sich wohl durch Flucht retten konnten? Warum konnten die Buchlinge die Bücherjäger nicht hypnotisieren?


    Ich vermute, dass die Buchlinge zu überrascht waren und in Panik geraten sind. Da fällt es sicherlich schwer sich zusammen zu tun und die Bücherjäger zu hypnotisieren. Sie brauchte sich ja vorher nie zu verteidigen und haben damit nicht gerechnet.

    Ich fand es richtig rührend, als der Buchling Hildegunst von Mythenmetz dem angehenden Dichter vorgestellt wurde. Der Arme wird allerdings wohl sehr viel auswendig lernen müssen, wenn ich an das Erstlingswerk denke: "Reiseerinnerungen eines sentimentalen Dinosauriers" mit über 10000 Seiten auf 25 Bände verteilt. Wieviel Orm da wohl fließen muss, damit das lesenswert ist und man durch hält?


    Die Bibliothek des Orms würde mich trotz ihrer Gefahren ja sehr locken. Stellt euch das vor: Nur super tolle Bücher, keine Enttäuschungen. Hach ja. Nicht, dass ich die Zeit dazu hätte. Ich muss mir meine Lesezeit ja geradezu erkämpfen :lache

    Zitat

    Original von Clare


    Zu den anderen Moers-Büchern:
    Rumo fand ich sehr gut, das lese ich sicher irgendwann nochmal. Den Blaubär mochte ich persönlich nicht und habe ihn leider abgebrochen. Und den Schrecksenmeister habe ich auch gelesen, aber der Funke wie bei den träumenden Büchern oder Rumo sprang bei mir einfach nicht über.


    Ich finde Die Stadt der träumenden Bücher am besten. Rumo hat mir auch gefallen und das Buch würde ich irgendwann auch gerne noch mal lesen.. Den Schrecksenmeister fand ich ganz nett, aber es ist kein Buch welches ich unbedingt noch einmal lesen oder gar besitzen muss. Da war ich etwas enttäuscht.

    veronika : Da hast du aber schon ein bisschen viel verraten. Das geht doch inhaltlich über die Seite 402 hinaus.


    Ich glaube ich bin zu müde. Mir fällt gerade nichts gescheites zu dem Abschnitt ein. Dabei hat er mir gefallen und ich habe ihn zügig durchlesen können.


    Die Entstehung des Schattenkönigs war ja doch ganz schön brutal. Wenn man sich das vorstellt... *graus*


    Warum die lebenden Bücher Hildegunst wohl angegriffen haben? Tat mir ja doch leid um die toten Bücher :-(


    Exene : Ich denke, dass das Manuskript bewusst nicht aufgeschrieben wurde. So kann der Leser nicht enttäuscht werden, weil er es vielleicht nicht so toll findet.