Beiträge von Novemberkind

    Ich hab das Buch gelesen bevor ich in den Film gegangen bin. Das Buch war endlich mal wieder etwas, wo ich mich lange mit beschäftigen und drüber anchdenken konnte. Aber irgendwie leiden 13-Jährige immer an ziemlich verschrobenen Vorstellungen, kann das sein. Mir gings nämlich in dem Alter ähnlich. Man bildet sich Dinge ein, die Gar nicht so sind, wei man glaubt. Oder liegt das einfach an der egozentrischen Betrachtungsweise eines Menschen? Besonders, da man sich in dem alter gerne als erwachsen betrachtet und glaubt dinge zu verstehen, die man einfach noch gar nicht verstehen kann.
    Zudem fand ich Briony war ein zu krasser Kontrast zu ihrer Schwester Cecilia.


    Der Film na ja, ein bewegtes Bilderbuch zum Roman

    Titel des Beitrags
    Aischa oder Die Sonne des Lebens von Federica De Cesco





    Klappentext
    Als Kind algerischer Einwanderer wächst Aischa in Paris auf. Während ihre französischen Freunde alle Freiheiten, die das Leben ihnen bietet, nutzen, ist Aischa den traditionellen Zwängen in ihrer strenggläubigen Familie ausgeliefert.
    Das Mädchen begehrt auf, verlangt, am Alltag ihrer Freunde teilnehmen zu dürfen - und erntet verstärkten Druck. Als sie sich verliebt, kommt es zum endgültigen Bruch mit ihrer Familie. Aischa wird nach Algerien geschickt, um dort verheiratet zu werden. Sie muss nun ihr Schicksal in die eigene Hand nehmen


    Kurzbeschreibung des Buches


    Aischa, die Tochter algerischer Einwanderer, wächst in Paris auf und besucht dort eine höhere Schule. Ihre strenggläubige Familie erwartet von ihr, daß sie sich den Sitten und Gesetzen des islamischen Kulturkreises unterwirft. Diese Traditionen aber räumen den Frauen keinerlei Rechte ein. So gerät Aischa, die europäisch denkt, in Konflikt mit ihrer Familie. Als sie sich in den Vietnamesen Kim verliebt, spitzt sich die Lage dramatisch zu. Aber Aischa gibt nicht auf. Sie ist entschlossen, für ihre Freiheit und ihre Liebe zu kämpfen


    Eigene Meinung


    Ein Sommertag in Paris. Die junge Aischa kommt von der Schule nach Hause - schwitzend unter Mantel und Kopftuch - und betritt die Wohnung ihrer Eltern, in der es nach Tomatensuppe riecht. Gleich werden sie gemeinsam essen: der Vater, die beiden Brüder und Aischa, während die Mutter wie immer allein in der Küche sitzen wird. Mehrfach hat der Vater sie schon aufgefordert, die Mahlzeiten nach europäischer Sitte mit der Familie einzunehmen, aber die Mutter bringt diesen Bruch mit der Tradition nicht übers Herz. Heute ist Aischa so aufgeregt, dass ihr die Hände zittern, als sie die Männer bei Tisch bedient, denn soeben hat ihre Lehrerin einen Besuch in ihrem Elternhaus angekündigt, um ihren Vater dazu zu überreden, die begabte Tochter aufs Gymnasium zu schicken...


    Das Buch finde ich ist ein sehr gelungenes Buch. Es befasst sich troz des ein oder anderen Klischees, äußerst Feinfühlig mit der Stellung der Frauen im Islam. Und der Entwicklung Aischas von einem unbedarften Mädchen, das nichts als die Tradition in religiösen Werten und überholten Konventionen kennt und danach lebt, zu einer Erkenntnis: Alles was hier geschieht kann nicht Richtig sein. Sie lernt durch den Schulwechsel einen internationalen und selbstbewussten Menschenkreis kennen und man spürt förmlich die Enge, in der sie sich bewegt. Und die sie letzendlich als Last empfindet. Es geht hier aber nicht darum Politisch- religiöse Unstimmigkeiten zu schüren, sondern um die Vermittlung der "Universal" Werte: das recht auf Freiheit, die Vertretung der eigenen Meinung und der Selbstbestimmung und - verwirklichung.


    Es muss allderdings, finde ich erwähnt werden, das dieses Buch allen Anschein nach in den Achtziger Jahren spielt. Da war dch die Kriese im Libanon oder? Ich habs jetzt nicht so ganz parat.


    Sollte das Buch schon irgendwo im Forum erwähnt sein, dann bitte ich es mir nach zu sehen, denn es wurde mir als Jugendbuch verkauft.

    Daphne Du Maurier; Rebecca ; 1
    Anne Frank Tagebuch; 1
    Frederica de Cesco; Aischa oder die Sonne des Lebens; 1
    Kaiserin Elisabeth; Das Poetische Tagebuch; 2
    Daphne Du Mauerier; Jamaica Inn ;2
    Willhelm und Jakob Grimm; Kinder und Hausmärchen; 2
    Joseph Freiherr von Eichendorf; diverse Gedichte ; 3
    Jennifer Donelly; Die Teerose ;4
    Brigitte Blobel; Rote Linien. Ritzen bis aufs Blut ; 5

    Ich rede hier nicht von faschistischen Gesetzen!


    Aber ich finde Bücher müssen sich auch sprachlich und niveau-gemäß einem Thema nähern. Ein Buch das so platt und formlos ohne jedes Fingerspitzengefühl sich mit einem Thema beschäftigt, was eigentlich höchstes Feingefühl benötigt, das finde ich schlimm.
    Sie hätte es einfach besser nochmal überarbeiten müssen. Weils halt schade ist um das Thema. Ich will natürlich niemandem die Freie meinung verbieten.
    Ich find eaber es muss vorher irgendwie beurteilt werde: ist es schon so ausgearbeitet, das man es dem Leser päsentieren kann.

    Ja. Ich hab mir mittlerweile zu Hause ein kleines Zimmerchen nur fürs Lesen eingerichtet. Regale voller Bücher, eine Sitzgelegenheit, ein Schrank mit Wasserkocher (für Tee) Tasse und Teesorten, Leselämpchen. SOgar ein Fernseher und Tisch zur Buchablage. Richtig gemütlich, vor allem jetzt für den WInter. Da kann ich mich total wohlfühlen! Wie stehts bei euch mit so was?

    Ich habs mir gestern ein zweites Mal durchgelesen und bin genauso schlau, wie als wenn ichs nicht getan hätte. Zu viel überflogen zu wenig Infos. ARRRRR Warum gibts kein Gesetz das regelt, was wirklicht taugt und was nicht! Dann könnte man die Bücher wenigstens vom Markt nehmen, als ahnungslosen Kunden sie zu verkaufen! Wofür gibt es denn Fachzeitungen! Die sollten auch darüber Kenntnis geben!

    Na gut es war ein Gerücht das er nie weider den Tod spielt. Aber gerüchten schenke ich seten glauben. Irgendwann ergiebts ich weider die gelegenheit, das glaub ich.
    Und andere Rollen stehen ihm auch gut. Warum nageln alle ihn immer os auf den Tod fest?Weils die Rolle ist die ihn bekannt machte? Ich meine er war ein Tolles Phantom der Oper, die neue Rolle des Maxim de Winter ist ihm auf den Leib geschrieben worden, ein absolut herrlicher Kardinal in Berlin, das Biescht im Ländle war auch schön

    Einträge ins Gästebuch sind gerngesehen, Mit Kritik und Verbesserungsvorschlägen wär auch aschön.
    Oh und ich hab was neues Hinzugefügt (Dezemberlieder ~ weil der Zyklus mir gefällt)