Beiträge von moey

    WOW! Ich bin überwältigt!
    Vielen Dank für die nette Begrüssung :-) *freu*


    Bei den Rezensionen habe ich auch schon angefangen zu bewerten, habe die Funktion aber erst recht spät bemerkt - danke für den Hinweis!


    Die Aussprache des Nicknames ist englisch. Eigentlich einfach "Mo-i"
    Wie der Moe bei den Simpsons, bloss mit einem y am Ende :lache


    Ich wollte euch auch noch mal für dieses tolle Forum loben, ich kann hier Stunde um Stunde verbringen.
    Vielen Dank, dass ihr dies für uns Leseratten geschaffen habt :anbet


    Ich hoffe, dass man sich noch öfter liest,
    viele liebe Grüße


    moey

    Mittlerweile habe ich "Die brennende Gasse" fertig.


    Danach habe ich noch "Bleiche Knochen" von Gay Langsworth, "Belladonna" von karin Slaughter und als Kontrastprogramm "Rocktage" von Dana Bönisch gelesen.


    Mittlerweile lese ich parallel "Herr Lehmann" von Sven Regener und "Plötzliche Stille" von Danuta Reah.

    Dass es sich mal nicht um einen alten, versoffenen Kommissar handelt, finde ich auch mal recht erfrischend ;-)
    Zwar ist mir das Familiengedusel mit dem nervigen Hund, den pupertierenden Zwillingen und dem tollen Ehemann schon fast zu viel, aber diese Probleme finde ich wesentlich ansprechender, als die Alkohol- und Eheprobleme der 08/15-Kriminalkommissare.

    Ah, dieses Buch habe ich auch vor einiger Zeit als erstes von Patrick Dunne gelesen.
    Mir gefielen die beiden Hauptpersonen recht gut. Die Darstellung der Umgebung war toll, der Schreibstil und die Spannung der Geschichte haben mich gefesselt. Allerdings wurde die Story zum Ende hin immer flacher und der Schluss hat mir überhaupt nicht gefallen.
    Teilweise war es doch sehr verworren und verschwommen und ich hatte Probleme im Text mitzukommen.
    Deswegen bin ich letztendlich geteilter Meinung. Stilistisch eigentlich nicht verkehrt, nur der Handlungsverlauf hat mich dann doch gestört...

    Ich habe vor einiger Zeit auch "Meteor" gelesen.
    Vom Schreibstil von Dan Brown bin ich generell begeistert. Das Buch hat mich gefesselt und mitgerissen, allerdings ist die Story letztendlich etwas merkwürdig und überzogen, die Charaktere etwas zu klischeebehaftet und das Ende eher langweilig.
    Trotzdem würde ich das Buch als "gut" bezeichnen. Mir hat das Lesen Spaß gemacht, ich kam flüssig durch und habe die Story trotzdem mitbekommen.
    Auch wenn oft gesagt wird, dass es ein schwacher Brown sein, würde ich das nicht unterschreiben - mir gefällt sein Stil einfach insgesamt und deswegen gefallen mir auch alle seine Bücher.
    Auch wenn Meteor kein Reisser oder "Blockbuster" ist ;-)

    Dieses Buch habe ich bei meinem letzten Besuch in einer Bertelsmann-Clubfiliale empfohlen bekommen und direkt mitgenommen.
    Ich bin auch schon unheimlich gespannt, zumal ich bisher kein Buch zwei Mal gelesen habe. Aber die Verkäuferin sagte auch, dass dies ein Buch zum "immer wieder lesen" und auch verschenken an einen lieben Menschen sei.
    Sobald ich es gelesen habe, werde ich auch davon berichten, wie es mir gefiel :-)

    Hallo liebe Büchereulen,


    fast wäre ich dem Löschen zum Opfer gefallen, habe mich dann aber doch noch aufgerafft und losgetippt.
    Auf das Forum wurde ich durch Morgana bei Buchticket aufmerksam (da bin ich diemoey), nachdem ich ihr schon mal ein Buch vorbeigebracht hatte ;-)


    Derzeit lese ich am liebsten blutige Thriller, Medizin-Thriller, Verschwörungen rund um Sekten, den Vatikan und Kunst und ausserdem skandinavische Krimis.


    Hier gefällts mir bisher super und ich werde gleich mal fleissig weiter tippen, weils hier so viele schöne Threads gibt, zu denen ich was beitragen kann ;-)


    Viele Grüße
    moey

    Ich habe derzeit die ersten 100 Seiten "Die brennende Gasse" von Ann Benson geschafft.
    Dieses Buch ist die Fortsetzung zu "Die siebte Geißel".
    Bis jetzt ist es auch schon wirklich interessant und spannend, wie der erste Teil.
    Bin gespannt, was da noch passiert ;-)

    Mal kein Justizthriller, sondern ein interessanter Roman.
    Es geht um einen im sterbenden liegenden Football-Coach in einer amerikanischen Kleinstadt, der der Held dieser Stadt war. Seine ganzen alten Spieler kommen in die Stadt, erzählen von ihren Leben nach dem Football und schwelgen in Erinnerungen. Dabei erfährt man eigenes über persönliche Differenzen, erlebt die größten Momente der Spieler und schliesslich den Tod des Coachs und dessen Beerdigung.
    Ist mal etwas "anderes" gewesen.
    Ein bisschen bewegend, ein bisschen spannend und ein bisschen zuviel Football.
    Immerhin gab es hintendrin ein Glossar...

    Das ganze klingt leider ganz schön nach Massenabfertigung :-(
    Ich lese zwar auch gerne und viel (zwischen 80 und 100 Seiten pro Stunde), aber ich lasse ein Buch nach dem Lesen erst mal "setzen", denke da noch etwas drüber nach und fange dann erst das nächste an.
    Wenn ich mir den ganzen Tag über immer wieder mal Zeit nehme, schaffe ich auch gut 2 Bücher, wenn sie nicht zu tiefgründig sind, so dass ich länger drüber nachdenke oder es sich um 1000-Seiten-Wälzer handelt.
    Ansonsten komme ich im Schnitt mit einem normal dicken Buch (zwischen 400 und 600 Seiten) pro Tag (aber natürlich auch nicht immer) locker hin, kann nebenbei noch arbeiten, schlafen, essen, Freizeitaktivitäten nachgehen und meinen Haushalt schmeissen.
    Aber Lesen gehört einfach dazu ;-)


    Nur übertreiben würde es ich es nicht.
    Dabei frage ich mich, wie man tatsächlich 4 bis 5 Bücher pro Tag schafft.
    Dabei dachte ich, dass ich schon recht schnell mit meinem Stundenschnitt bin!
    Lesen auf Druck würde mir auch nicht wirklich Spaß machen...
    Vielleicht gehts ja nur um gekürzte Ausgaben, wie die Readers Digest Auswahlbücher ;-)

    Ich hab auch ein kleines schönes Buch-Buch :grin
    Im Grunde ist es eine einfache Ledermappe mit Blankoseiten, die sich mit einem Lederband verschliessen lässt.
    Darin sammel ich Zitate und schöne Sätze, aus gelesenen Büchern :-)
    Ich wusste ehrlich nicht, dass es auch tatsächlich noch andere Leute gibt, die so was machen, schön zu wissen!
    Wo ich seltsamerweise viele weise Sätze gefunden habe, war in den Alex-Cross-Romanen von James Patterson!

    Vor ein paar Tagen habe ich dieses Buch ebenfalls (als erstes von Brigitte Aubert) gelesen und bin wirklich beeindruckt.
    Die Erzählung aus der Sicht der an den Rollstuhl gefesselten und blinden Frau ist unheimlich spannend, zumal man deren Hilflosigkeit quasi "hautnah" miterlebt und ihr helfen möchte! Zudem ist der Schreibstil humorvoll trocken und sympathisch, aber trotzdem kein bisschen langweilig. Die Spannung baut sich langsam auf und man liest automatisch schneller, weil man unbedingt wissen möchte, wie es weitergeht!
    Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen und war danach sehr zufrieden. Nicht nur über den Verlauf der Handlung, sondern auch über das gelungene Ende.
    Ein etwas anderer Thriller, der mich aber wirklich begeistert hat :-)

    Die Rezenssionen dazu hören sich wirklich interessant an. Gut, dass ich das Buch letzte Woche bei den Sonderpreisen gefunden habe ;-)
    Ich bin schon wirklich gespannt und lege es in meinem SUB schon mal recht hoch :-)

    Ein sehr spannender Thriller, der gut aufgebaut ist und einige interessante Wendungen zeigt. Doch leider finde ich die Verbindung zwischen Pfarrer und Journalistin zu klischeehaft und natürlich muss am Ende auch noch etwas mit ihr passieren...
    Der Schluss ist meiner Meinung nach misslungen. Der vorher noch einigermaßen fesselnde Text, wo man sich sein eigenes Bild machen konnte, wurde etwas makaber und zu grausam. Das passte irgendwie nicht und hat die Freude an dem Buch letztendlich getrübt.
    Das Einflechten von Yeats Gedichten fand ich großartig und habe vorher nie so darüber nachgedacht, was sie aussagen.
    Was Dunne dabei ausgelegt und verflochten hat war sehr interessant.

    Meiner Meinung nach das bisher beste Buch von Helene Tursten!
    Absolut spannend und fesselnd, mit einer interessanten und weitreichenden Handlung, tollen Charakteren und einem super Stil.
    Man könnte meinen, Irene Huss läuft hier zur Höchstform auf ;-)
    Mehr davon!

    Einerseits ist es schon schwer sich von dem guten alten Wallander zu lösen, aber Lindmann ist auch ein sympathischer Charakter, an den man sich gewöhnen kann ;-)
    Der Schreibstil war wie immer gut lesbar, der Fall war spannend und die Handlung gut aufgebaut.
    Trotzdem fehlte irgendetwas - ah, Wallander!
    Das Buch hat mir insgesamt ganz gut gefallen, aber es war meiner Meinung nach nicht Mankells bestes.

    Ich habe den Vogelmann an einem langweiligen Samstag in einem Rutsch durchgelesen und war wirklich begeistert.
    Für ein Erstlingswerk in meinen Augen unheimlich gut und dann auch noch von einer so sanft ausseheden Frau geschrieben - großartig!
    Endlich mal ein Cop, der andere Probleme hat, als die üblichen Ehe- oder Alkoholprobleme.
    Nicht nur der recht grausame Fall war unheimlich spannend, fesselnd und mitreissend, auch die persönliche Geschichte der ermittelnden Hauptperson war dieses Mal richtig fesselnd.
    Mir hat das Buch unheimlich gut gefallen *daumenhoch* :-)


    ... "Die Behandlung" habe ich übrigens an besagtem Samstag noch direkt hinterher durchgelesen ;-)

    Mal ganz abgesehen von Übersetzungs- und Logikfehlern gefiel mir die Story eigentlich recht gut.
    Wer wieder ein Verschwörungsthema und eine Geschichte rund um den Symbologen Langdon erwartet hat, wurde vielleicht enttäuscht.
    Und auch wenn man diesem Roman anmerkt, dass es eins der ersten Bücher von Brown war, finde ich es insgesamt doch recht gelungen und gut lesbar.
    Einige klischeehafte Wendungen gibt es natürlich auch hier und auch die Charaktere wirken oft sehr künstlich, aber die Spannung wird durchweg gehalten.
    Es ist für mich kein außergewöhnlich gutes Buch gewesen, aber ich bin auch nicht mit allzu hohen Erwartungen daran gegangen und wurde mir leichter Unterhaltung belohnt.

    "Der zweite Mord" war in meinen Augen im Vergleich zu "Die Tätowierung" und "Novembermörder" das langweiligste Buch von Helene Tursten.
    Ihr Schreibstil gefällt mir eigentlich recht gut, die Bücher sind gut aufgebaut, die Handlung ist passend beschrieben und auch auf das Leben des Hauptcharakters Irene Huss wird ausreichend (wenn nicht sogar zu weitreichend) eingegangen.
    Ansonsten gefiel mir in diesem Buch schlicht und einfach der Fall nicht. Ich war nicht so sehr gefesselt wie in den anderen Büchern und auch die Spannung war nicht so hoch, das Ende fand ich eher langweilig.

    "Nordermoor" war das erste Buch von Arnaldur Indridason auf das ich durch Zufall gestossen bin.
    Der Klappentext hörte sich interessant an und deswegen griff ich zu, ohne lange zu überlegen.
    Der persönliche Stil des Autors, die Beschreibungen der isländischen Bräuche und Sitten und auch der Fall gefielen mir.
    Doch fand ich das Buch teilweise ziemlich langatmig und langweilig und den Kommissar etwas zu klischeebehaftet, wie das ja leider in vielen Fällen der Fall ist.
    Mein Fazit: Ein interessanter und lesenswerter skandinavischer Krimi :-)