Beiträge von bvc2002

    Ich gehoere auch zu den Autoren, die ueber Romansuche einen Verlag gefunden haben (Lerato). Bereits zwei Tage, nachdem mein Text dort eingestellt wurde, kam die Verlegerin auf mich zu und bat um das Manuskript. Und - zack! - hatte ich meinen Vertrag in der Tasche.


    Ich bin Heike Prassel und ihrer wunderbaren Webseite ewig dankbar - besonders, weil die Vermittlung so schnell ging. :danke


    Der Verlag, der das Manuskript vorher unter Vertrag hatte, ging naemlich in dem Moment, wo das Buch druckfertig in der Druckerei lag, in Konkurs - und es dauerte wahre Ewigkeiten, bis ich meine Rechte wiederbekam. Romansuche war damals ein Geschenk des Himmels, weil ich nicht wieder monatelang nach einem neuen Verlag suchen musste.


    Ich kann die Webseite also nur empfehlen. :-)


    Liebe Gruesse,


    Bettina

    Hallo Triny,


    ich habe bei www.romansuche.de einen Verlag fuer mein Manuskript gefunden. Das ist eine Webseite, in der Autoren ihre Manuskripte vorstellen koennen, die dann dort von Verlagen entdeckt werden sollen.


    Das ist nicht jedermanns Sache, denn man muss das Expose veroeffentlichen. Das moechten viele Autoren nicht, weil sie Angst vor Ideenklau haben. Ausserdem sollte einem klar sein, dass grosse Verlage dort bestimmt nicht reingucken. Die kriegen jeden Tag solche Berge von Manuskripten, dass sie nicht noch nach weiteren suchen muessen.


    Die Romansuche-Lektoren veroeffentlichen nicht alle Texte, die sie erhalten. Nur, was ihnen gut und marktfaehig erscheint. Ausserdem muss das Expose stimmen. Meine Leseprobe wurde z.B. zuerst abgelehnt, weil das Expose nur so eine Art Klappentext war. Nachdem ich es ueberarbeitet hatte, nahmen sie die Leseprobe an.


    Nach nur wenigen Tagen meldete sich ein kleiner Verlag, fragte nach dem Manuskript und das war's dann. Es ging also sehr schnell, allerdings war das auch der einzige Verlag, der Interesse an dem Manuskript zeigte. Es ist also keine Wunderwebseite, die Autoren garantiert einen Verlag verschafft, sondern nur eine von vielen Moeglichkeiten, mit dem eigenen Manuskript Aufmerksamkeit zu erregen.


    Noch ein Buchtipp: Da die Lektoren zunaechst nur die ersten paar Manuskriptseiten lesen, kann ich dir Hans Peter Roentgens Buch "Vier Seiten fuer ein Hallelujah" waermstens ans Herz legen.


    Liebe Gruesse, :-)


    Bettina

    Hallo ihr lieben Eulen,


    ich moechte mich gerne vorstellen: Ich heisse Bettina v. Cossel und lebe seit wahren Ewigkeiten mit Mann, vier Kindern und Hund in London. Seit ich mal eine Leiche unterm Hotelzimmerfenster hatte und sich spaeter auch noch ein blutiges Messer in der Holzwolle meines Biedermeierstuhls fand, liebe ich Krimis. Mittlerweile schreibe ich auch welche. :write


    Mein erster Kriminalroman "Die haessliche Ente" kam vergangenen Herbst im Lerato Verlag heraus, dieses Jahr kommt die Fortsetzung "Moerderische Schnitzeljagd". Beides sind klassisch englische Whodunits mit Gift im Glas und jeder Menge schnurrender Katzen vorm Kamin. Ausserdem schreibe ich Kurzkrimis und habe auch eine Krimi-Anthologie mit herausgegeben, die "Mannheimer Morde."


    Auf meiner Webseite www.bettinas-mor.de findet ihr mehr dazu, und natuerlich viele Infos ueber englische Moerder.


    Jetzt freue ich mich erstmal, viele Mit-Eulen kennenzulernen und trinke schon mal auf die neue Mitgliedschaft bei euch. :sekt Nette Smilies habt ihr hier ...


    Liebe Gruesse,


    Bettina