Hallo, Sternchen,
Viel Spaß hier - und immer einen gut gefüllten SUB ;-)!
3D-Karten... hört sich interessant an! Was muss ich mir dadrunter vorstellen *neugierig guckt*?
Hallo, Sternchen,
Viel Spaß hier - und immer einen gut gefüllten SUB ;-)!
3D-Karten... hört sich interessant an! Was muss ich mir dadrunter vorstellen *neugierig guckt*?
Ich freu mich auch schon sehr auf die CD!
edit: inzwischen schon angekommen! Danke!
Hallo, Baumbart,
erst gestern habe ich geschaut, ob die Wawuschels noch über den Buchhandel zu haben sind, weil ich auch mal eine Rezension machen wollte!
Sie gehören nämlich zu den Lieblingsbüchern meiner Kindheit und ich habe auch noch beide Bände und freue mich schon drauf, das irgendwann mal unserem Kleinen vorlesen zu können. Ich weiss noch, dass ich beim Lesen pausenlos gekichert habe!
Besser spät als nie (dieser thread ist irgendwie völlig an mir vorbeigegangen):
Hallo, Ines, viel Spaß hier!
Hallo, Doc,
ich kannte die Seite noch nicht und hab gut gelacht!
Danke für die Aufheiterung bei diesem trüben Sonntagswetter!
Nachdem ich vor einiger Zeit mal "Das Orangenmädchen" gelesen habe, das mir sehr gut gefallen hat, bin ich schon sehr gespannt...
Die Aufmachung der Sparbücher: sehr gewöhnungsbedürftig!
Habe aber trotzdem gestern:
Karen Duve - Regenroman (kurz angelesen; sehr interessant)
Joanne Harris - Chocolat (bin schon gespannt, wie's im Vergleich zum Film ist)
gekauft.
Dank der Buchereulen ist mein SUB schon ziemlich angewachsen - wird also wohl noch ein bisschen dauern, bis ich zum Lesen komme.
Ich hab auch noch eine total zerkratzte LP vom kleinen Wassermann, die ich heiss und innig liebe! In diese Kategorie gehört auch noch "Das kleine Gespenst".
Ab welchem Alter ist denn die CD ungefähr zu empfehlen?
Am Sonntag, 26.9.2004. 23.40 Uhr, ARD:
"Ein Lied von Liebe und Tod" (Gloomy Sunday), eine ungarisch-deutsche Produktion von 1999, mit Joachim Król, Stefano Dionisi, Erika Maroszán, Ben Becker
Einer meiner absoluten Lieblingsfilme (Achtung: Taschentücher bereithalten! Aber der Film ist nicht kitschig!)
Inhaltsangabe von Amazon:
In den 30er Jahren führen Laszlo (Joachim Król) und seine Freundin Ilona (Erika Maroszán) ein Restaurant in Budapest. Die Besucher verfallen Laszlos kulinarischen Spezialitäten mindestens ebenso wie der Schönheit und Anmut Ilonas. Auch der deutsche Unternehmer Hans Wieck (Ben Becker) und der Hauspianist Andras (Stefano Dionisi) können sich ihrem Zauber nicht erwehren. Während sich Andras mit dem eigens für Ilona komponierten "Lied vom traurigen Sonntag" Zugang zu ihrem Herzen verschafft, versucht sich Wieck nach seinem aussichtslosen Werben, das Leben zu nehmen. Laszlo kann Wieck noch in letzter Sekunde retten. Und während Andras und Ilona sich ihrer Leidenschaft hingeben, freunden sich Laszlo und Wieck an. Als Wieck nach Deutschland zurückgeht, richten sich die übrigen drei in einer gut funktionierenden Dreierbeziehung ein. Mit der Besetzung Ungarns durch die Nazis kehrt aber auch Wieck nach Budapest zurück: Langsam aber unabwendbar bricht eine Tragödie über die beschauliche Romanze herein.
1935 komponierte Rezsö Seress in einem Budapester Restaurant die Melodie "Das Lied vom traurigen Sonntag", ein wunderbar melancholisches Stück, welches so schaurig-schön ist, dass es eine Zeit lang einigen Selbstmördern als letzter irdischer Genuss diente und deshalb den Beinamen "Hymne der Selbstmörder" erhielt. Rolf Schübel nutzt die melancholische Grundstimmung des Liedes für sein stringentes Melodram Gloomy Sunday. Nach der Vorlage von Nick Barkows Roman
Auf der Suche nach mehr Infos zur Bio von Adele Crockett Robertson (leider keinen Erfolg!) habe ich bei Leselust noch eine Rezension gefunden, die das Buch sehr gut beschreibt: (darf man hier auf solche Seiten verlinken?)
ZitatAlles anzeigen"...
Ich erlaube mir hier mal, dem potentiellen Leser dieses Buches eine Frage zu stellen: interessierst du dich für die Arbeit auf einer Apfelfarm?
Ich muss ehrlich gestehen: mich interessiert es eigentlich nicht. Eigentlich.
Denn hier spricht die Autorin mit so viel Begeisterung und Leidenschaft davon, ist mit dem ganzen Herzen bei der Sache, dass man gar nicht anders kann als ganz interessiert immer weiterzulesen und sich einfach erzählen zu lassen, wie das damals war.
Vielleicht handelt es sich hier nicht um "große Literatur" - aber es ist ein warmherziges, positives Stück Zeitgeschichte, dem ich noch viele Leser wünsche.
"
Das wünsche ich dem Buch auch :-)!
Hab auch nix dagegen - wenn das Buch dann nicht zu dick und unhandlich wird (und mich alle Teile interessieren)!
Ich hatte Euch ja schon gefragt, ob es jemand von Euch kennt. Jetzt hab ich es glücklicherweise in der Stadtbibliothek gefunden. Kann noch nicht viel dazu sagen, weil ich erst ein paar Seiten gelesen hab. Interessant ist, dass jedem Kapitel ein mexikanisches Kochrezept vorangestellt ist, da das Essen und Kochen in diesem Buch eine große Rolle spielt.
Viel Spaß bei den Eulen!
Hallo, Helga,
ich denke wirklich, das Lesen lohnt sich. Ich bin jetzt durch und ganz traurig, dass Adele Crockett Robertson es nicht mehr geschafft hat, ihr ganzes Leben zu beschreiben. Im Nachwort ihrer Tochter erfährt man zwar in groben Zügen, wie es weiterging, aber ich hätte doch noch gern mehr von dieser tollen Frau erfahren.
Eine Textpassage, die mir gut gefallen hat (Achtung, Spoiler!):
"In die Zukunft zu blicken macht mit die Faszination beim Landbau aus. Und in die Vergangenheit zu blicken. Ich hatte das Gefühl, in einem Fluß mit einer tiefen, unwiderstehlichen Strömung zu schwimmen, einer Kraft, die von irgendeiner sprudelnden Quelle weit hinter mir in den Bergen herrührte und mich immer weiter einer unbestimmten Zukunft entgegentrieb. Ich konnte weder den Fluß noch die Richtung der Strömung verändern, ich konnte nur meinen eigenen Kurs ändern, um sie mir zunutze zu machen, um Strudeln und toten Seitenarmen auszuweichen, damit ich mich geschmeidig in ihr bewegte. Die Jahreszeiten wechselten in unveränderlichem Rhythmus, und in jeder schwamm ich immer noch in der Strommitte. Es war ein wunderbares Gefühl der Sicherheit und Gewißheit in einer Welt, die weder sicher noch gewiß war."
Helga
und Geli: viel Spaß beim Lesen
Batcat
: danke für den Tipp!
Deutschlandradio und HR1 (aber weniger, seitdem es die Sendung "Schwarzweiß" nicht mehr gibt).
Glückwunsch!!!!!
Soll ich Dir jetzt weitere 25 Jahre wünschen, oder lieber nicht???
Katharina
: *unterschreib!*