Beiträge von Rosina

    Hallo, Sternchen,


    Viel Spaß hier - und immer einen gut gefüllten SUB ;-)!


    3D-Karten... hört sich interessant an! Was muss ich mir dadrunter vorstellen *neugierig guckt*?

    :wave Hallo, Baumbart,
    erst gestern habe ich geschaut, ob die Wawuschels noch über den Buchhandel zu haben sind, weil ich auch mal eine Rezension machen wollte! :-)
    Sie gehören nämlich zu den Lieblingsbüchern meiner Kindheit und ich habe auch noch beide Bände und freue mich schon drauf, das irgendwann mal unserem Kleinen vorlesen zu können. Ich weiss noch, dass ich beim Lesen pausenlos gekichert habe!

    Die Aufmachung der Sparbücher: sehr gewöhnungsbedürftig!
    Habe aber trotzdem gestern:


    Karen Duve - Regenroman (kurz angelesen; sehr interessant)
    Joanne Harris - Chocolat (bin schon gespannt, wie's im Vergleich zum Film ist)


    gekauft.


    Dank der Buchereulen :wave ist mein SUB schon ziemlich angewachsen - wird also wohl noch ein bisschen dauern, bis ich zum Lesen komme.

    Am Sonntag, 26.9.2004. 23.40 Uhr, ARD:
    "Ein Lied von Liebe und Tod" (Gloomy Sunday), eine ungarisch-deutsche Produktion von 1999, mit Joachim Król, Stefano Dionisi, Erika Maroszán, Ben Becker


    Einer meiner absoluten Lieblingsfilme (Achtung: Taschentücher bereithalten! Aber der Film ist nicht kitschig!)


    Inhaltsangabe von Amazon:
    In den 30er Jahren führen Laszlo (Joachim Król) und seine Freundin Ilona (Erika Maroszán) ein Restaurant in Budapest. Die Besucher verfallen Laszlos kulinarischen Spezialitäten mindestens ebenso wie der Schönheit und Anmut Ilonas. Auch der deutsche Unternehmer Hans Wieck (Ben Becker) und der Hauspianist Andras (Stefano Dionisi) können sich ihrem Zauber nicht erwehren. Während sich Andras mit dem eigens für Ilona komponierten "Lied vom traurigen Sonntag" Zugang zu ihrem Herzen verschafft, versucht sich Wieck nach seinem aussichtslosen Werben, das Leben zu nehmen. Laszlo kann Wieck noch in letzter Sekunde retten. Und während Andras und Ilona sich ihrer Leidenschaft hingeben, freunden sich Laszlo und Wieck an. Als Wieck nach Deutschland zurückgeht, richten sich die übrigen drei in einer gut funktionierenden Dreierbeziehung ein. Mit der Besetzung Ungarns durch die Nazis kehrt aber auch Wieck nach Budapest zurück: Langsam aber unabwendbar bricht eine Tragödie über die beschauliche Romanze herein.
    1935 komponierte Rezsö Seress in einem Budapester Restaurant die Melodie "Das Lied vom traurigen Sonntag", ein wunderbar melancholisches Stück, welches so schaurig-schön ist, dass es eine Zeit lang einigen Selbstmördern als letzter irdischer Genuss diente und deshalb den Beinamen "Hymne der Selbstmörder" erhielt. Rolf Schübel nutzt die melancholische Grundstimmung des Liedes für sein stringentes Melodram Gloomy Sunday. Nach der Vorlage von Nick Barkows Roman

    Auf der Suche nach mehr Infos zur Bio von Adele Crockett Robertson (leider keinen Erfolg!) habe ich bei Leselust noch eine Rezension gefunden, die das Buch sehr gut beschreibt: (darf man hier auf solche Seiten verlinken?)



    Das wünsche ich dem Buch auch :-)!

    Ich hatte Euch ja schon gefragt, ob es jemand von Euch kennt. Jetzt hab ich es glücklicherweise in der Stadtbibliothek gefunden. Kann noch nicht viel dazu sagen, weil ich erst ein paar Seiten gelesen hab. Interessant ist, dass jedem Kapitel ein mexikanisches Kochrezept vorangestellt ist, da das Essen und Kochen in diesem Buch eine große Rolle spielt.

    Hallo, Helga,
    ich denke wirklich, das Lesen lohnt sich. Ich bin jetzt durch und ganz traurig, dass Adele Crockett Robertson es nicht mehr geschafft hat, ihr ganzes Leben zu beschreiben. Im Nachwort ihrer Tochter erfährt man zwar in groben Zügen, wie es weiterging, aber ich hätte doch noch gern mehr von dieser tollen Frau erfahren.


    Eine Textpassage, die mir gut gefallen hat (Achtung, Spoiler!):
    "In die Zukunft zu blicken macht mit die Faszination beim Landbau aus. Und in die Vergangenheit zu blicken. Ich hatte das Gefühl, in einem Fluß mit einer tiefen, unwiderstehlichen Strömung zu schwimmen, einer Kraft, die von irgendeiner sprudelnden Quelle weit hinter mir in den Bergen herrührte und mich immer weiter einer unbestimmten Zukunft entgegentrieb. Ich konnte weder den Fluß noch die Richtung der Strömung verändern, ich konnte nur meinen eigenen Kurs ändern, um sie mir zunutze zu machen, um Strudeln und toten Seitenarmen auszuweichen, damit ich mich geschmeidig in ihr bewegte. Die Jahreszeiten wechselten in unveränderlichem Rhythmus, und in jeder schwamm ich immer noch in der Strommitte. Es war ein wunderbares Gefühl der Sicherheit und Gewißheit in einer Welt, die weder sicher noch gewiß war."


    Helga und Geli: viel Spaß beim Lesen
    Batcat : danke für den Tipp! :-)

    Gut, dass Ihr mich dran erinnert! Den Film wollte ich doch schon lange mal sehen - und da ich kaum ins Kino komme, muss ich dringend mal sehen, ob ich die DVD irgendwo günstig ergattern kann (vielleicht hat ja jemand von Euch einen Tipp?). :-)