Ja, der Wunschpunsch ist wirklich klasse, den habe ich damals verschlungen. Mir gefiel besonders der Rabe Jakob mit seinem Rheumatissimus oder wie er es nannte
Überhaupt waren in dem Buch einige versteckte Anspielungen. Auch an der Stelle mit dem "ach pick mich doch am Bürzel" musste ich grinsen. Ich weiß schon wieso Herr Ende einer meiner absoluten Lieblingsautoren ist.
Beiträge von Streicher
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Kurzbeschreibung
Die Lösung des ABC-Falles ist die kniffligste Aufgabe, die Hercule Poirot in seiner langen, erfolgreichen Laufbahn je lösen mußte. Ein gefährlicher Psychopath mordet in alphabetischer Reihenfolge. Es beginnt ein Wettlauf gegen die Uhr...Spannend...wer war der Täter?
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Original von Eny
Der Greif war mir so unheimlich, ich habe danach nicht mehr das Licht ausmachen können.So erging es mir auch, wir haben wohl wirklich den gleichen Geschmack.
ZitatOriginal von Eny
Einzig der Schluss hat mich ein wenig enttäuscht. Oder ich habe ihn nicht verstanden (?)Wenn jemand den Greif besiegt und dabei Gewalt verwendet, wird der Greif in dieser Person wiedergeboren. Deshalb musste Marten den Turm verlassen.Meintest du das?
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Zitat
Ungeduldig riss Streicher seinem Knappen die Turnierlanze aus den Händen. Diese Schmach konnte der stolze Ritter nicht auf sich sitzen lassen. Ausgerechnet Lady Alizée Jacotey, die braune Lady Alizée Jacotey, verweigerte ihm seinem Gegner zu Ehren das Treueband, welches seine Rüstung zieren sollte.
Seit 20 Jahre hatte er sich auf das Turnier in Korsika vorbereitet. Wütend zog er das Visier seines stählernen Helmes herunter, so dass das unbeherrschte Blitzen in seinen blauen Augen kaum zu sehen war.
Gespannt blickte er in Erwartung des Signals auf die Tribüne mit den Ehrengästen. Das Raunen verstummte und das Volk starrte abwechselnd auf die Kontrahenten und die Tribüne. Das Signal! Streicher galoppierte los und beugte langsam seine Lanze in Richtung Lanzelot, der auf seinem schwarzen Wallach kampfbereit auf ihn zustürmte...Oh man
Naja...ich glaub' da schreib' ich lieber selbst was
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Kurzbeschreibung
ZitatAls Mark in den Schwarzen Turm eindringt, ahnt er nicht, welche Kräfte er entfesselt. Der Greif, der über dieses albtraumhafte Reich herrscht, bietet all seine Macht auf, um den Jungen in seine Gewalt zu bringen. So wandelt sich der abenteuerliche Ausflug in eine fantastische Welt zu einer Reise voll Schrecken. Doch Mark nimmt den aussichtslos scheinenden Kampf mit der finsteren Magie des Greifs auf.
Angaben über den Autor
ZitatWolfgang Hohlbein, 1953 in Weimar geboren, ist der meistgelesene und erfolgreichste deutschsprachige Fantasy-Autor. Seine Bücher decken die ganze Palette der Unterhaltungsliteratur ab - von Kinder- und Jugendbüchern über Romane zu Filmen bis hin zur Belletristik, von Fantasy über Sciencefiction bis hin zum Horror. Der Durchbruch gelang ihm 1982 mit dem Jugendbuch "Märchenmond", für das er mit dem Fantastik-Preis der Stadt Wetzlar ausgezeichnet wurde. 1993 schaffte er mit seinem phantastischen Thriller "Das Druidentor" im Hardcover für Erwachsene den Sprung auf die Spiegel-Bestsellerliste. Die Auflagen seiner Bücher gehen in die Millionen und immer noch wird seine Fangemeinde Tag für Tag größer. Der passionierte Motoradfahrer und Zinnfigurensammler lebt zusammen mit seiner Frau und Co-Autorin Heike, seinen Kindern und zahlreichen Hunden und Katzen am Niederrhein.
Eigene Meinung
Einfach nur spannend! Ich habe das Buch in den Herbstferien genüßlich gelesen und muss sagen, Der Greif hat mich gefesselt und bis zum Schluss nicht mehr losgelassen. Das Buch ist in 4 "Unterbücher" unterteilt und spätestens am Ende des 2. Buches wird es tiefgründiger.
Aber es gibt auch ein paar Sachen zu bemängeln, ich hätte von einem Hohlbein nicht ganz so viele Rechtschreibfehler erwartet.
Außerdem hat Mark manchmal etwas übertrieben viel Glück.
Aber sonst mehr als nur gut. -
Meißtens lese ich zu Hause auf meinem Bett oder auf dem Sessel. Ich lasse mich beim lesen nicht so gerne von Geräuschen ablenken und lese lieber an gemütlichen Orten.
Aber vielleicht sollte ich's zur Abwechslung auch mal auf dem Balkon versuchen, dann kann meine Mutter jedenfalls nicht sagen, ich wäre nicht an der frischen Luft -
Danke, ihr seit ganz schön schnell im antworten.
Da bin ich aber beruhigt, dass ich nicht der einzige bin, der ein bisschen verrückt ist -
Ich bin mommentan bei dem Sachbuch "Die Kunst, im Alltag zu entspannen. Einübung in die Progressive Muskelentspannung"
ZitatKurzbeschreibung
Mehr Entspannung! Mehr Energie! Mehr Lebensfreude!Lernen Sie die Progressive Muskelentspannung kennen und erleben Sie am eigenen Leib den unverwechselbaren Genuß der Wohlspannung. Schon nach wenigen Übungssequenzen sind Sie in der Lage, sich jederzeit zu entspannen.
Ich habe mittlerweile über die Hälfte durch und schon ein paar Tage geübt. Bin "gespannt" ob sich das beschriebene "jeden Tag etwas besser-Gefühl"bald bei mir einstellt.
Bis jetzt sehr einfach und verständlich geschrieben und mit aussagekräftigen Abbildungen versehen. -
Aber kein englischer
Hallo allerseits, mein Name ist Kim und ich bin kein Mädchen, auch wenn man das vom Namen her vermuten könnte.
Ich bin 16 Jahre jung, allerdings nicht mehr allzu lange. Ich wohne in Neuwied im Stadtteil Feldkirchen. Das ich Bücher liebe muss ich wohl nicht extra erwähnen oder?
Am liebsten lese ich Fantasy-Romane, manchmal auch Krimis und öfter Klassiker. Michael Ende, Kai Meyer, Joanne K. Rowling und Agatha Christie zählen zu meinen Lieblingsautoren.Und ich lese tätsächlich gerne einen Goethe und zwar FREIWILLIG und nicht als Schullektüre, sondern in meiner FREIZEIT. Manche halten mich deshalb für ein bisschen verrückt