Das Buch beginnt mit der auch von den Leserinnen lang erwarteten schöne Hochzeit, die gleich wieder viel
französische Lebensart und
Urlaubsfeeling vermittelt.
Kaum in den Flitterwochen angekommen stößt Pierre morgens beim Joggen auf eine Leiche, die zunächst offiziell als Unfalltod beim Tauchen deklariert wird.
Ein Mord gleich zu Anfang des Buches,
das gefällt mir immer gut, obwohl mir eine echte Leiche – noch
dazu in den Flitterwochen – nicht gefallen würde.
Pierres massive Zweifel werden abgetan, so dass er versucht, heimlich in den
Flitterwochen zu ermitteln, Charlotte kommt ihm aber sehr schnell auf
die Schliche, zeigt sich sympathisch großzügig und verständnisvoll ihm
gegenüber und ermittelt schließlich mit ihm gemeinsam. Am Ende bleibt noch Zeit für einige Tage echte Flitterwochen. Diese
Wendungen haben mir gut gefallen.
Am Ende geht es um Umweltzerstörung des Meeresbodens (von Seegraswiesen hatte ich vorher noch nie gehöhrt) und ein Familiendrama.
Die Wendungen dieser Geschichte haben mir sehr gut gefallen, die Auflösung am Ende fand ich tragisch.
Eine bunte Mischung, die mir aber wieder sehr gut gefallen hat.