Beiträge von ximox04

    Zitat

    Original von kuschelhundchen
    Schau dir doch einfach mal die Preise bei Ebay oder booklooker erziehlt werden an und entscheide dann.


    Bei Ebay oder Booklooker gibts meist nur einzelne Bücher oder Sagas. Ich würde die Sammlung, wenn überhaupt, komplett verkaufen.
    Da kann man sich nicht wirklich nach den Preisen bei Ebay usw. richten.

    Im Grunde schon. Ich habe sie gesammelt, weil ich sie auch alle mind. 5 mal gelesen habe. Und ich habe lange gebraucht um wirklich ALLE zusammen zu kriegen.


    Aber es ist mir auch schade drum, sie hier rumstehen zu haben und sie dem Verfall preiszugeben.

    Ich hab mal ne Frage an Euch.
    Na im Grunde würde ich nur gerne Eure Meinung dazu lesen.


    Ich habe hier eine Sammlung von V. C. Andrews-Büchern. Alle in Deutschland erschienenen Bücher (insgesamt 39 Bücher in verschiedenem Zustand) sind vorhanden.


    Ich liebe diese Bücher. Aber in letzter Zeit zweifel ich daran, ob ich sie jemals alle nochmal lese. Seit ich bei den Eulen bin, steigt mein SUB eh nur noch.


    Ausserdem sind wir immer in Geldnot.


    Meint ihr, es lohnt sich überhaupt, so eine Sammlung zu verkaufen? z.B. über Ebay??


    Oder sollte ich sie lieber noch hier stehen lassen und warten, bis sich was ergibt (daß sie vieleicht jemand sucht o.ä.)

    Zitat

    Original von Anton


    Danke Ximox04!
    Und ich dachte immer Diana Gabaldon schreibt Fantasy?


    Naja. Ist es auch mit ansatzweise. Es geht da auch um eine Zeitreise. Aber ich finde, das spielt sich eher am Rande ab.

    Man kann jedes Buch für sich lesen. Aber es sind trotzdem zusammenhängende Familien-Geschichten.


    HIER hast du eine Liste mit allen Sagas in der richtigen Reihenfolge.
    Da haste erstmal was zu tun :lache


    Ich hab übrigens alle ihre Bücher zu Hause.

    Ich denke auch, daß Jane etwas verdrängt.
    Aber ich denke auch, daß Michael etwas weiß. Schließlich hat er scheinbar die Handtasche von Jane versteckt. Woher hatte er die? Warum lügt er sie an? Warum versucht er, sie von der Außenwelt abzuschirmen?
    Das erscheint mir etwas ZU fürsorglich. :gruebel


    Was ich wirklich klasse fand war das Telefonat von Jane mit Sarah.
    Endlich hat sie mal was erreicht. Es muss wirklich frustrierend für sie sein, nichts tun zu können.


    Ich bin gespannt, wie lange sie sich noch quälen muss.

    Diesen Abschnitt habe ich nun auch durch und es wird immer interessanter.


    Jane findet herraus, daß sie Jane heißt und mit einem Arzt verheiratet ist. Sie hat eine Tochter und ein hübsches Haus in der Vorstadt.
    Eigentlich ein Traumleben.
    Aber wie soll man sich darüber freuen, wenn man sich an nichts davon erinnern kann. Plötzlich muss sie mit einem fremden Mann zusammen leben.


    Und gerade der ist mir irgendwie ZU nett. Er ist einfühlsam, rücksichtsvoll und einfach nur perfekt. Irgendwas kann doch da nicht stimmen.
    Und diese Tabletten, die Jane immer nehmen soll, haben es sicher auch in sich.


    Zumindest hat sich Jane schonmal an ihre Freundin Diane erinnert. Dieser Überfall mit dem Autofahrer soll angeblich schon 2 Jahre zurückliegen.
    Ich hatte eher den Eindruck, als gehöre er zu etwas wichtigem.


    Und auch diese Paula. Die ist mir zu unfreundlich. Also nicht direkt unfreundlich. Aber irgendwas ist doch mit der.
    Vieleicht hat die ja was mit Michael. Na mal sehn. Ich werd mal weiterlesen.

    Ich bin nun schon ein bißchen weiter im Buch. Aber ich will mich natürlich auch noch zu den Abschnitten äußern.


    Ich war auc hvon Anfang an in der Story drin. Der Anfang ist ja auch wirklich toll geschrieben. Man muss einfach weiterlesen.


    Ich habe zwischendurch auch versucht mir vorzustellen, wie ich mich verhalten würde. Aber das ist garnicht so einfach. Man hat ja immernoch im Hinterkopf - es ist ja nur ein Buch.
    Würde ich direkt zur Polizei gehen? Würde ich fremde Leute fragen, ob sie wissen wer ich bin?
    Wem kann man vertrauen??


    Mit den Taschen voller Geld würde mir doch direk einiges einfallen, was ich kaufen würde. :lache Aber Jane fand das sicher nicht so lustig.
    Es ist einfach sehr schwer, sich das alles vorzustellen.


    Mich würde mal interessieren, ob sich Joy Fielding all das ausgedacht hat, oder ob sie für dieses Buch mit Personen, die an Gedächtnisverlust leiden/gelitten habe, gesprochen hat.
    Ich wüßte garnicht, wie ich sowas beschreiben soll.

    Da bin ich ja mal auf Deine Meinung gespannt. Ich habs mir nämlich gekauft, ohne vorher auf die Rezis zu gucken.
    Das Buch hat mir vom Klappentext und der Aufmachung her so gefallen.
    Na zum Glück sind Geschmäcker ja verschieden. Vieleicht gefällts mir ja doch. :grin

    So. Nun bin ich fertig mit diesem tollen Buch und sehr traurig, daß es schon vorbei ist.
    Aber nun mal von Anfang an.


    Ellen schmiedet das Schwert für den König, ohne zu wissen, daß es eigentlich für Tiebo ist.
    Allerdings wendet sich das Schicksal, als der König sich in der Nähe der Schmiede niederläßt und Ellen kommt dadurch auf die Idee, das fertige Schwert dem König persönlich zu übergeben.


    Als sie so vor dem König stand und Tiebo dahinter fast geplatzt ist vor Wut, musste ich schon sehr schmunzeln vor schadenfreude :lache :lache :lache
    Der König hat sich natürlich nichts anmerken lassen und das Schwert dankend entgegengenommen.
    Und endlich hat Ellen den Lohn bekommen den sie verdient. Sie wurde über die Maßen bekannt und berühmt für ihre Schwerter und bekam Aufträge von den höchsten Adligen und Rittern.
    Im Grunde hat Tiebo ihr dadurch sogar noch einen Gefallen getan.


    Dann war da die Szene mit Guillaume und William. Als Guillaume den Falken mitbrachte und den halben Tag mit William verbrachte. Da dachte ich schon, daß Guillaume sich nun doch um William kümmern wird und sich für ihn alles zum besseren wendet. Aber leider war das nur ein kurzes Intermezzo. Wobei es am Ende ganz gut so war.


    Dann hat Guillaume auch noch veranlasst, daß Ellen für den König in die Normanndie reist und dort das Kommando in der Schmiede übernimmt.
    Durch Zufall erfährt sie dort vom Verat Tiebos gegen den jungen König und so wird alles aufgedeckt und Tiebo bekommt doch noch seine gerechte Strafe.
    Aber daß der König nicht einmal an Ellen gedacht hat fand ich auch sehr enttäuschend. Vorallem da sie schwanger und völlig hilflos war.
    Und auch Guillaume hat sich nicht gerade ehrenhaft verhalten. Er hat sie nur als Köder benutzt und sich nichtmal bedankt.


    Zum Glück ist Ellens und Isaacs Sohn heil zur Welt gekommen und alles hat sich zum Guten entwickelt. Sie ist mit Isaac und den Kindern glücklich und zufrieden und kann sich ausgiebig Ihrer Schmiede widmen.


    Für mich ist dies ein gelungener Abschluß und es bleiben keine Fragen mehr offen.
    Dieses Buch gehört für mich eindeutig zu den Highlights der vergangenen Monate.


    Die Autorin schafft es mit ihrem lockeren, einfachen, aber durchaus vielseitigen Schreibstil, den Leser von Anfang an in die Geschichte hineinzuziehen und es wird an keiner Stelle langweilig oder irgendwie überstürzt.
    Man erfährt so viel über das Schmieden, ohne von Fachbegriffen erschlagen zu werden oder mit zu viel Information überfordert zu werden.


    Einfach ein rundum interessanter, spannender und informativer historischer Roman.

    Naja. Schnellleser ist vieleicht das falsche Wort. Ich hab mir heute einfach die Zeit genommen, weil es so spannend ist.
    Wenn ich Zeit hab, schaff ich bei so einem Buch auch mal an die 300 Seiten am Tag.


    Leider hat mein Sohn gerade meine Brille kaputt gemacht. Ich hoffe, ich krieg das heute noch geregelt. Dann kanns weiter gehen.


    Was Guillaume und seinen Sohn angeht, ist das so eine Sache. Ich hatte einfach das Gefühl, daß Guillaume zwar gerne wieder etwas mit Ellen angefangen hätte, aber nicht so intensiv wie es ein Sohn fordern würde.
    Ausserdem hatte ich eher das Gefühl, daß Guillaume eifersüchtig auf Isaac ist. Genau wie andersherrum.


    Na mal sehen, wie sich das noch entwickelt.

    So. Auch diesen Abschnitt habe ich nun durch und hoffe, ich schaffe heute noch den Rest.
    Ich bin immernoch vollauf begeistert.


    Endlich findet Ellen ihr Glück. Auch wenn man es Anfangs nicht glauben mag, freunden sich Ellen und Isaac doch noch miteinander an.
    William trägt sehr viel dazu bei und ich mag den kleinen Kerl so gern. Er ist so unverblümt und dabei doch so geistreich. Er merkt alles und sieht eben alles auf die einfache Kinliche Art. Und das bringt Isaac letztendlich dazu, sich wieder in der Schmiede zu betätigen und sich Ellen anzunähern.


    Zum Schluss lieben sich die beiden nun doch und Ellen wird sogar schwanger von ihm. Leider hat sie das Kind verloren. Aber es muss ja nicht das letzte gewesen sein. Ich wünsche den beiden wirklich noch viele Kinder (vorallem natürlich einen Sohn ;-) )


    Am Ende des Abschnitts taucht sogar Guillaume wieder auf und Ellen ist immernoch sehr in ihn verliebt. Und auch wenn Guillaume merkt, daß William sein Sohn ist, will er sich nicht um ihn kümmern und ist eher abweisend ihm gegenüber.
    Das finde ich zwar traurig und es macht mir Guillaume eher unsympathisch. Aber für Isaac kann das nur von Vorteil sein. Er liebt Will schließlich wie seinen eigenen Sohn.


    Leider ist auch Tiebo nicht weit und entdeckt Ellen und William.
    Nun hat er es auf ein Schwert aus Ellens Hand abgesehen und gibt dafür sogar vor, ein Schwert für den König haben zu wollen.


    Nun ja. Mal sehn, wie die Geschichte Ihr Ende findet.