Beiträge von Wile E. Coyote

    Außer das mit Fergun, gab es aber auch noch andere Dinge, die mich etwas am Buch gestört haben. So fande ich es schade, dass die Autorin nicht weiter darauf eingegangen ist, ob Cery nun tatsächlich einen Mord begangen hat, oder nicht. Wie es aussieht muss man wohl davon ausgehen. Und, wenn es so sein sollte, hätte ich es besser gefunden, wenn Cery sich während seiner Gefangenschaft, mit dieser Tat auseinandersetzt hätte. Immerhin ist er noch jung und es war sein erster Mord. Es passt meiner Meinung nach gar nicht zu ihm, dass ihn der Mord einfach kalt lässt.
    Weiterhin gefiel mir nicht, dass die Autorin die Szene am Tor, in der Dannyl das Hüttenmädchen berührt und magisches Potenzial entdeckt, einfach so abtut. Es wäre vielleicht besser gewesen, wenn die Autorin einen Dialog zwischen Dannyl und Rothen geschrieben hätte, in der die beiden darüber reden, dass anscheinend auch andere Arme, außer Sonea, ebenfalls Magie beherrrschen könnten. Das ist zwar nur eine Idee von mir, aber die Szene mit dem Mädchen fande ich zu gut. Daraus hätte man vielleicht mehr machen können.
    Sehr enttäuscht bin ich auch nach wie vor darüber, dass dem Leser nicht erklärt worden ist, was mit Senfel (dem alten Magier, der von den Dieben versteckt gehalten wird), genau los ist. Warum ist er bei den Dieben? Was wollen sie von ihm? Und warum ging er anscheinend freiwillig zu den Dieben? Ist er der einzige Magier bei den Dieben, oder gibt es noch mehr von ihnen im Untergrund? Darauf hätte ich sehr gerne eine Antwort gehabt.
    Vor allem, weil Dannyl (oder Rothen?) Sonea erklärt hat, dass noch nie ein Magier aus der Gilde ausgetreten ist. Wissen die Magier nichts von Senfel, oder wurde Sonea einfach belogen?




    Zitat

    Original von Paradise LostDer letzte Abschnitt hat mir ebenfalls sehr gut gefallen, es wurde nichts künstlich in die Länge gezogen. Was ich allerdings ein bisschen sehr seltsam fand, war Lorlens Reaktion auf die Bilder, die er in Soneas Geist gesehen hat. Ich dachte Akkarin ist sein Freund?


    Das hat mir ebenfalls nicht gefallen. Okay, Akkarin betreibt schwarze Magie und diese ist verboten. Aber das heißt für mich noch lange nicht, dass er ein böser/schlechter Mensch ist. Natürlich kann man von Lorlen nicht verlangen, dass er seinen Freund gleich zur Rede stellt. Aber das Lorlen gleich einen Plan macht, wie man Akkarin bekämpft, ist auch meiner Ansicht nach übertrieben. Wiederrum steht auf diese Tat (schwarze Magie anwenden) die Todesstrafe,wenn ich mich richtig dran erinnere. Und so muss wohl auch Akkarin das Todesurteil erwarten. Das wird er aber sicherlich nicht hinnehmen wollen und versucht sich dann eventuell zu wehren. Dann kommt es unweigerlich zum Kampf. Und Lorlen hatte mit seinen Planungen hinsichtlich eines Kampfes gegen seinen Freund, doch recht und hat genau richtig gehandelt.


    Ich habe jetzt zwar nur negative Aspekte erwähnt, doch es gibt natürlich auch positives zu berichten.

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    Original von Paradise Lost
    Öh... hab ich da was falsch verstanden? Sicher wollte er sich auch rächen, aber das Hauptmotiv war doch ganz klar, zu verhindern, dass jemals wieder überhaupt in Erwägung gezogen wird den "Pöbel" in die Gilde aufzunehmen. Das Motiv fand ich eindeutig besser als nur das gekränkte Ego. Ich sags ja... der Pseudo-Malfoy. ;-)


    Ja, dass wurde auch erwähnt. Doch finde ich das ein wenig komisch, dass er das mit diesen Mittel erreichen will (Cery gefangen nehmen, Sonea erpressen, sie als schlechte Schülerin, die die Gilde verrät dastehen zu lassen). Ich habe nun den ertsen Band komplett durchgelesen und habe mit der Fortsetzung schon angefangen. Und es wird andauernd erwähnt, dass alle, außer Rothen/Dannyl, gegen die Aufnahme Soneas sind. Das betrifft die Schüler, sowie die Lehrer. Selbst das alte Ehepaar (Erzrille) hat, soweit ich mich noch erinnern kann, etwas dagegen. Fergun hätte theoretisch auch einfach sagen können, dass er gegen die Aufnahme Soneas ist. Alle hätten sich ihn angeschlossen. So sehe ich das jedenfalls.
    Oder er hätte Cery gefangen nehmen können und Sonea drohen sollen, dass sie der Gilde nicht beitreten soll. Sie hätte dann zu Rothen gesagt, sie wolle nicht in die Gilde und fertig. Das wäre meiner Meinung nach glaubhafter. Und zu befürchten, dass nach Sonea überhaupt noch einmal ein Kind aus den Hüttenvierteln in die Gilde kommt, brauchte Fergun nicht. Sonea war nur eine Ausnahme, weil sie über hohe und schon selbst freigesetzte Magie herrschte. Wäre das nicht der Fall gewesen, wäre sie so oder so nicht in die Gilde gekommen.
    Das erkennt man auch daran, dass das Mädchen am Tor, das Dannyl berührt, anscheinend magische Kräfte besitzt, sie aber nicht freigesetzt sind und sie deshalb nicht mal in Erwägung gezogen wird, in die Gilde aufgenommen zu werden.

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    Original von chiclana
    Aber was Akkarin bewogen hat, Fergun hinterherzuspionieren, ist mir irgendwie entgangen.


    Ich glaube nicht, dass Akkarin Fergun hinterherspioniert hat. Ich nehme vielmehr an, dass er in diesen verlassenen Bereich der Gilde seine schwarze Magie betreibt und ihn Fergun zufällig über den Weg gelaufen ist. Da hat er sich dann gefragt, was der da macht und Cery entdeckt.


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    Original von chiclana
    Lord Fergun ist und bliebt einfach unsympathisch, richtig fies, wie er Cery gefangen nimmt. Ich bin mal gespannt, was seine wirklichen Gründe sind, warum er Soneas Mentor ein will. Nur die Rache für den Steinwurf fände ich dann doch übertrieben...


    Das hatte ich mir bis zum Schluss auch gehofft. Leider war dies nicht der Fall. Das fand ich mehr als kindisch und von der handlung her überflüssig.


    Zum Ende des Buches:
    Mir hat das Ende des Buches ganz gut gefallen. Sonea ist nun in der Gilde und hat ihre magische Kraft unter Kontrolle gebracht. Zusätzlich kann sie die Gedankenrede, welche sie wahrscheinlich noch oft anwenden wird.
    Gut fande ich auch, dass man nun mehr über die Gilde, dessen Aufbau und Geschichte erfährt. Und jetzt, da Sonea einen mentor hat, bekommt der Leser das Gefühl, dass die Geschichte so richtig losgehen kann. Man ist gespannt, wie die drei (Sonea, Lorlen und Rothen) gegen Akkarin vorgehen werden und wie es ausgehen wird.
    Ich werde mir den nachfolgenden Band auf jeden Fall besorgen!!!


    PS: Sorry,wenn meine Bewertung des Buches jetzt nicht so toll ist. Aber ich hatte eben eine ganze halbe Stunde einen (meiner Meinung nach) sehr umfangreichen Text geschrieben, in dem ich sagte, was mir am Ende des Buches gefiel/missfiel und was ich am gesamten Buch gut/schlecht fand. Leider ist beim Reinstellen des Textes etwas schiefgegangen und nun ist er pfutsch. Schei...e! Alles umsonst. :cry ;-(
    Vlt. stelle ich morgen einen besseren als den jetzigen rein.

    Also mir hat in diesem Abschnitt vor allem gefallen, dass man nun endlich einmal lernt, wie die Gedankenrede funktioniert. Wollte das schon lange mal selbst ausprobieren. Hat bei mir aber leider nicht geklappt :-(
    Nein, ernsthaft: Ich finde die Idee mit diesen imaginären Raum gelungen. Besonders der Einfall, dass man gewisse Gedanken, die niemand anderes erfahren soll, in eine an den Raum angrenzende Tür wegsperren kann.
    Ich finde außerdem gut, dass die Autorin daran gedacht hat, der Gedankenrede auch negative Aspekte zu geben (zB., dass andere Magier "mithören" können). Sonst könnte man sich als Leser glatt fragen, warum die Magier nicht immer die Gedankenrede benutzen, wenn sie kommunizieren, um so Geheimnisse zu behalten.


    Für Fergun läuft in diesem Abschnitt sowieso alles super: Er hat Cery gefangen und kann somit Sonea notfalls erpressen, während er dabei ist, dass Mädchen für seine Zwecke zu gewinnen, weil sie der Gilde (und Rothen) noch nicht vertraut. Mich hat nur gewundert, wie viel Gegenstände Cery in seinen Klamotten hat. Erinnerte mich ein wenig an einen Zirkuszauberer, der ein dutzend Dinge aus den Hut zaubert.
    Bin mal gespannt, was mit Cery passieren wird und ob Fergun mit seinem Vorhaben durchkommt.


    Endlich hat sonea mit Dannyl auch mal jemand anderes aus der Gilde kennengelernt. Wie es aussieht, mag sie ihn. Jetzt ist das ein richtiges Trio geworden. Mal sehen, was die drei so in den folgenden Bänden noch erleben.

    Ich habe Tintenherz vor einiger Zeit gelesen und ich war im Großen und Ganzen zufrieden. Ich war weder hin und weg vor Begeisterung, noch war ich von der Geschichte enttäuscht.


    Es lässt sich sehr flüssig lesen und ist für Erwachsene und Kinder gleichermaßen geeignet.
    Auch die Aufmachung des Buches hat mir sehr gut gefallen: Mit dem schönen Cover und den tollen Zitaten aus berühmten Büchern an jedem Kapitelanfang. Fürs Äußere des Buches, gibt es schonmal einen Pluspunkt.
    Einen Punktabzug, gibt es aber für die Geschichte. Sie ist mir über weite Strecken zu ideenlos gewesen. Mir kam es so vor, als würde die eigentliche Handlung gar nicht vorankommen. Schlimm fand ich auch, dass mir Meggies Vater Mo viel zu sehr wie ein Weichei rüberkam. Woran das jetzt genau liegt, kann ich so nicht sagen. Es störte mich einfach etwas an ihm.


    Den nächsten Band (Tintenblut) werde ich mir aber auf jeden Fall noch kaufen. Wenn dieser aber nicht etwas besser ist, als der erste Teil, werde ich wohl auf den dritten und letzten Band verzichten.

    Zitat

    Original von chiclana
    Eine Karte von Imardin habe ich nicht gefunden. Welche Ausgabe des Buches hast Du denn?


    Ich habe die Ausgabe mit dem weißen Cover.
    Hinter dem Cover ist dann auch die Karte von Kyralia.
    Etwas weiter, gleich nach der Widmung an den Vater, ist eine Karte von Imardin und ein Plan über den Aufbau der Magiergilde.

    So, ich wollte nochmal kurz zu diesem Abschnitt etwas sagen:
    Mir hat besonders gut gefallen, dass man endlich etwas über Faren und seine Vergangenheit erfährt. Dadurch wird diese Figur erst so richtig lebendig. Wie einige andere von euch auch schon vermuten, denke ich auch, dass Faren etwas für Sonea empfindet. Denn warum sollte er sie so gut behandeln und in ein relativ luxuriöses Zimmer unterbringen lassen, wenn sie doch nur seine Gefangene ist? Und erzählt man einer Gefangenen seine Biographie? Ich finde das schon sehr merkwürdig und hoffe, dass man noch mehr über Faren und seine genauen Motive, warum er Sonea so gut behandelt, erfährt. Vor allem wünsche ich mir, dass er eine noch größere, bzw. entscheidenere Rolle in der Trilogie einnehmen wird, als er jetzt inne hat. Er ist mitlerweile eine meiner Lieblingsfiguren in der Geschichte (nach Rothen).


    Was mir weiterhin gefiel, war, dass es neben Sonea noch einen weiteren Magier gibt, der von den Dieben gefangen gehalten wird (Senfel). Mich würde jetzt sehr interessieren, ob es noch mehr solcher Gefangenen gibt und wie Senfel überhaupt zu den Dieben kam und was er genau für sie getan hat. Denn Magie kann er wohl kaum gewirkt haben, weil dies ja sonst die Gilde mitbekommen hätte. Also wozu ist ein Magier von Nutzen, wenn er seine Gabe nicht anwenden kann/darf?


    Rätsel über Rätsel. Hoffentlich erfährt man bald mehr.

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    Original von chiclana
    Aber insgesamt finde ich die Welt von Kyralia überraschend gewöhnlich und -von den Magiern mal abgesehen- wenig Fantasy-mäßig. Keine seltsamen Wesen, keine ungewöhnlichen Sitten und Gebräuche...


    Mir gefällt es so auch besser. Ich mag keine Fantasy-Bücher, bei denen der Autor zwanghaft versucht, eine vollkommen neue Tier- und Pflanzenwelt zu erschaffen, weil er meint, dass sowas einfach zu einem Fantasyroman gehört.
    Ich finde, Trudi Canavan macht es schon richtig: Nur so viel Fantasyelemente wie nötig.

    Die Sache mit Akkarin finde ich deshalb so spannend, weil dies ein Anzeichen dafür sein könnte, dass die Magier vielleicht gar nicht so nett und hilfsbereit sind, wie sie vorgeben und Sonea damit jetzt in großer Gefahr schwebt. Aber es ist schon genial von Ceryn, sich einfach so auf das "Gelände des Feindes" zu schleichen.


    Das Faren so unglaublich höflich etc. zu Sonea ist, hätte ich anfangs auch nicht gedacht. Hatte mich schon darauf vorbereitet, dass sie bei ihm in den schlimmsten Verhältnissen leben müsste. Naja, vielleicht ist er ja nur so nett zu ihr, weil er weiß, dass Ceryn ihn sonst töten würde. :lache

    Ich finde, dass dieser Teil der Geschichte die Spannung gut aufrecht erhält. Das ist nicht nur so, weil Sonea langsam die Kontrolle über ihre Kräfte verliert und man unbedingt wissen will, wie das wohl ausgehen wird, sondern auch, weil man gespannt ist, was Faren mit ihr anstellen wird, wo er nun doch eine echte Magierin "besitzt".


    Das, was Ceryn am Ende des 10. Kapitels tut, kann ich ehrlich gesagt nicht so ganz nachvollziehen. Dadurch hat dieser Charakter meiner Ansicht nach viel an Sympathien verloren. Leider. Andererseits deutet dies einen kommenden Charakterwechsel Ceryns an. Bin schon gespannt, ob diese Tat auch wirklich noch irgendwelche Folgen nach sich ziehen wird.


    Die beiden Magier Dannyl und Rothen gefallen mir immer besser, während ich eine starke Abneigung gegen Fergun habe.
    Ich finde auch die Gespräche zwischen Rothen und Dannyl teilweise sehr unterhaltsam.
    Das Fergun Malfoy aus Harry Potter ähnelt, ist mir gar nicht weiter aufgefallen. Aber wo`s jetzt erwähnt wird, kann ich dem nur zustimmen.

    Im Großen und Ganzen stimme ich Paradise Lost zu: Die Geschichte an sich ist spannend, die Charaktere sind glaubhaft und interessant und der Schreibstil der Autorin ist meiner meinung nach gut (d.h., er lässt sich sehr flüssig lesen und hat nicht dutzende Nebensätze).


    Ich finde außerdem, dass man sich die Namen der Hauptcharaktere leicht merken kann. Das liegt wohl auch an der gelungenen Einleitung, in der alles sehr kompakt und in Zusammenhängen geschildert wird.
    So erfahren wir zu Beginn, dass eine Saüberung stattfindet und warum. Gleichzeitig wird der Leser mit Sonea bekannt gemacht, die aufgrund gewisser Umstände ihre alten Freunde wiedertrifft. Und da Sonea diese schon lange nicht mehr gesehen hat, denkt sie über die "guten alten Zeiten" nach, wodurch der Leser mehr über die Beziehungen zwischen Sonea und ihren Freunden erfährt.
    Also mir hat die Einleitung jedenfalls sehr gut gefallen.


    Einzig unnötig und überflüssig finde ich die Weltkarte. Da ich das Buch schon durchgelesen habe, weiß ich, dass man diese nicht ein einziges mal benötigt. Die Stadtkarte von Imardin ist auch nicht wirklich dringend nötig, aber sie verbildlicht zumindest, wie sich die Magier von den restlichen Stadtvierteln abgerenzen. Schade finde ich auch, dass im Buch von "Bol", "Squimp" etc. gesprochen wird. Ich hätte es schöner gefunden, wenn sich die Autorin einfach für die Wörter Bier und Eichhörnchen o.ä. entschieden hätte.

    Hallo.
    Könnte ich auch noch bei der Leserunde mitmachen?Ich habe das Buch zwar schon vor zwei Tagen durchgelesen, aber ich hoffe, dass das nicht weiter schlimm ist. Es hat mir so gut gefallen, dass ich für die Leserunde sogar einzelne Abschnitte erneut lesen werde.


    Dann noch eine gute Nacht,
    Wile E.

    Hallo.


    Ich hätte mal eine einfache Frage: Ist dieser Roman eigentlich ein "Frauenbuch", oder ist es ein Buch für jedermann?
    Ich frage nur deshalb, weil es irgendwie nur weibliche Forenbenutzer sind, die etwas über die Bücher schreiben und so begeistert sind.


    Sonst würde mich auch interessieren, ob die einzelnen Romane ein geschlossenes Ende haben oder man "gezwungen" wird, sich die Folgebände zu besorgen, damit man weiß, wie es weitergeht.


    Tschüß, Wile E.

    Das hört sich alles sehr interessant an. Ich beschäftige mich in letzter Zeit sehr mit der Geschichte Deutschlands, angefangen bei Bismarck bis hin zum Anfang des zweiten Weltkrieges. Da kommt mir dieses Buch zur richtigen Zeit.


    Doc Hollywood :


    Eine Frage hätte ich allerdings: Wie ist dieses Buch aufgebaut? Ist es in Kapitel unterteilt, die Sinn machen (manche, meist billige, Sachbücher sind nicht sehr sinnvoll gegliedert)? Und hat dieses Sachbuch irgendwelche Abbildungen/Schaubilder? Ich finde es immer sehr hilfreich, wenn man den Aufbau einer Verfassung o.ä. als Bild sieht und nicht in einem zusammenhängenden Text vorgelegt bekommt.

    Meiner Meinung nach, ist "Das Relikt" der mit Abstand beste Roman dieser Serie. Die Geschichte ist spannend und das Ende ist (jedenfalls für mich) sehr überraschend.
    Mir gefällt vor allem das Setting: Ein altes, riesiges Museum mit einem düsteren unterirdischen Kellergewölbe.
    "Attic", der Folgeband, ist auch noch ein toller Roman. Leider gefallen mir die anderen Bücher von Preston/Child nicht mehr ganz so gut, wie die ersten. Aber lesenswert sind sie alle.

    Ich lese gerade dieses Buch:


    " In einer Kleinstadt geschehen grausame Morde. Sie erinnern an Indianermythen und ein historisches Massaker. Sind die Geister der Toten zurückgekehrt, um Rache zu nehmen? FBI Special Agent Pendergast verfolgt eher irdische Spuren: Die Gen-Experimente, mit deren Hilfe die Maisfarmer der Stadt reich werden sollen, scheinen außer Kontrolle geraten zu sein. Oder steckt doch noch etwas ganz anderes dahinter? "


    Meine bisherige Meinung: Ich finde, dass dieser Roman leider nicht ganz so spannend ist, wie die vorherigen Werke von Douglas Preston und Lincoln Child, da die Geschichte im Mittelteil doch einen relativ großen "Durchhänger" hat ( im Vergleich zu den anderen Bänden dieser Serie ). Zum Ende hin wird es aber wieder ganz schön aufregend.
    Mal sehen, wie die Geschichte endet.


    MfG,
    Wile E. Coyote

    Ich finde das "Der Herr der Ringe"- Hörspiel ebenfalls langweilig und schlecht. Die Stimmen haben mir überhaupt nicht gefallen und auch die Geräuschkulisse war einfach nur billig.
    Ich habe gerade mal die erste CD durchgehört, länger konnte ich es nicht durchhalten.
    Von daher rate ich jeden: Leiht euch das Hörspiel lieber aus und macht eine Hörprobe, bevor ihr es euch kauft.


    MfG, Wile E.