Beiträge von missmarple

    Hallo His,
    dem muss ich einfach widersprechen. Die Autoren, die ich genannt habe, haben mich nicht enttäuscht. :]


    Recht hast du allerdings, dass einige sich irgendwann mal "nen Wolf schreiben", und manche Protagonisten sind mir einfach ans Herz gewachsen, da kann ich ein etwas schwächeres Buch mal verschmerzen.


    grüße von missmarple

    Das war - und ist - eines meiner absoluten Lieblingsbücher. Ich weiß noch, dass ich als Kind meine Mutter eine ganze Weile lang "Malin" genannt habe, weil ich so eine große Schwester einfachl toller fand. :]


    Und wenn ich heute ldaran denke, wie Tjorven morgens ihre noch schlafenden Eltern nervt - sehe ich das als Mutter mittlerweile aus einem ganz anderem Blickwinkel und gebe Märta und Nisse Recht, dass sie sie einfach fortschicken, um bei Södermann Hausangestellte zu werden - "denn die müssen ja infernalisch stark sein" - ach und Kalle, der sagen kann "zum Kuckuck noch mal" - und Pelle mit seinen Wespen, Melcher mit der Regenrinne ("Malin kriegt jetzt ihr Wasser direkt in die Küche"), "Entweder man mag es, wenn es durch's Dach regnet, oder man mag es nicht" - schwärm, da kommen Erinnerungen hoch, ich sehe, das Buch ist noch ganz präsent :]


    Wer das nicht gelesen hat - tut mir eigentlich nur leid!


    grüße von missmarple

    Hallo@Hannah,
    ich denke, hier sind noch ganz viele "so doll" :]
    Allerdings bleiben die bei mir nicht lange ungelesen. - Die haben einfach Vorrang:


    Agatha Christie
    Faye Kellerman
    Liza Marklund
    Henning Mankell
    Linda Barnes
    Dorothy Sayers
    Hoimar von Ditfurth
    Ellis Peters
    John Maddox Roberts


    abgebrochen, weil mir die Bücher nicht mehr gefielen:
    Martha Grimes
    Elizabeth Georges
    Janet Evanovich
    Hakan Nesser



    grüße von missmarple

    Hallo milla ,
    das ist keine leichte Frage - ich habe zwar bis auf ein paar Bücher (an denen arbeite ich noch dran :-)) fast alle Bücher von ihr, aber bei einigen liegt es halt schon eine Weile zurück, dass ich sie gelesen haben.
    Ich würde mal spontan "Die Mausefalle" nennen, der erste Miss-Marple-Krimi "Mord im Pfarrhaus", mit Poriot "Tod auf dem Nil" und auch "Das Sterben von Wychwood" fand ich Klasse. Und natürlich noch "Mord im Spiegel" ...


    grüße von missmarple

    Angeregt durch die hier vorgestellten Kochbücher möchte ich euch mein Lieblingskochbuch hier auch vorstellen. Ich habe es von meiner Mutter geerbt und es ist 1953 erschienen. Im Buch selbst entdecke ich übrigens keine ISBN - war damals wohl noch nicht üblich - ich gebe aber mal die von Amazon angegebene hier ein.


    Die Rezepte sind wirklich gut. Gerade bei Kuchen und "Hausmannskost" schaue ich da öfter noch nach. Die Tipps rund ums Kochen sind heutzutage natürlich oft ein Brüller. Ich zitiere hier mal einen Absatz über "den Kochherd der Zukunft":


    "... ist der Elekrtoherd heute der Wunschtraum aller Hausfrauen. Und doch hat die nimmermüde Technik schon neue Wunder zur Welt gebracht: den Ultraschall- und den Radarherd. Sie bereiten jede Speise in Blitzeschnelle zu ... Unzweifelhaft würden diese neuesten Herdformen ... den Weg "von der Einkaufstasche zur Servierplatte" ganz erheblich verkürzen und der Hausfrau viel Mühe und Arbeit erschparen.Aber ob sie dabei glücklicher sein würde? Ist nicht das langsame Werden oft schöner als eine plötzliche Erfüllung, und wenn es nur das Werden eines knusprigen Bratens oder eines federleichten Auflaufs ist, der seinen Durft verheißungsvoll durch die Tür des Backrohrs in unsere Nase schickt."


    grüße von missmarple



    Edit: Trotz mehrmaliger Versuche nimmt es hier nicht die ISBN-Nr. an. Komisch, im Büchertreff hat das funktioniert

    Schon gleich vorweg: "Das Mordsbuch" ist ein Sachbuch über Krimis. Eigentlich gehört es demnach in die Rubrik "Sachbücher". Aber ich finde dennoch, dass es hier besser aufgehoben ist. Schließlich interessieren sich wohl nur Krimifans dafür - und die treiben sich hier rum.



    Kurzbeschreibung nach Amazon
    "Lieber mörderisch gut - als tödlich langweilig! Nach diesem Motto führt ein sensationelles Aufgebot von Krimiautorinnen und -autoren, Kritikern, Fachjournalisten und Fans kenntnisreich und unterhaltsam in die verschiedensten Genres ein und zeichnet ein spannendes Bild des Kriminalromans: von seinen berühmtesten Autorinnen und Autoren über launige Überlegungen bezüglich der ˜Lust an der Leiche˜, bis hin zu vielen eingestreuten Krimi-Puzzles und einem kriminalistischen Kreuzworträtsel.
    Der unverzichtbare Begleiter für jeden Krimifan. Informatives, Hintergründiges, Kluges und Witziges - alles zum und über den Krimi:
    - über 300 persönliche Leseempfehlungen
    - über 200 Illustrationen- über 1000 besprochene Bücher und Autoren- über 70 Originalbeiträge von
    Ingrid Noll, Georg Seeßlen, Regula Venske, Maxim Jakubowski, Sabine Deitmer, Gisbert Haefs, Gabriele Dietze und vielen, vielen anderen"


    Ich habe das Buch vor einigen Jahren geschenkt bekommen und finde es im großen und ganzen gut und kann es Krimifans nur weiterempfehlen. (Als "Muß" für Krimifans würde ich es allerdings nicht bezeichnen ) Einige Artikel gefallen mir zwar weniger gut, was sich allerdings bei der Vielzahl der in diesem Buch gesammelten Beiträge verschmerzen lässt.
    Es ist aber sicher kein Buch für "nur-gelegentlich-mal-einen-Krimi-Leser", weil die von den oft nur kurz angeschnittenen Autoren und Büchern schier "erschlagen" werden.
    Und wer sich ausführliche Krimitipps und Buchvorstellungen davon erhofft (und das dachte ich anfangs von dem Buch), wird sicher enttäuscht. Das kann und will das Buch gar nicht leisten. Jeder Autor gibt allerdings seine persönlich "Hitliste" ab, was mir gut gefällt. (Und da kommt auch schon ganz schön viel zusammen) Wenn da einige Titel drauf sind, die mir auch gefallen habe, werde ich schon neugierig auf die anderen.


    Das Mordsbuch gibt aber einen sehr guten Überblick, über das, was es auf dem riesigen Krimisektor so alles gibt. Ich schreibe hier mal die 14 Kapitel/Oberthemen, zu denen dann jeweils 6-13 Beiträge/Aufsätze/Rätsel gibt:


    1. Gedruckte Leichen - Mord in der Literatur
    2. Es geschah in der Bibliothek - Zur Geschichte des Kriminalromans
    3. Die Kapitalisten sind alle Verbrecher - Der Krimi in der DDR
    4. Grenzenloses Morden - Krimis aus aller Welt
    5. Kalle Blomquist grüßt Flanagan - Krimis für Kids
    6. Knallharte Schnüffler - Zur Typologie der Detektivfigur
    7. Schreibtischtäterinnen - Krimis von, mit und für Frauen
    8. Ein schwieriges Comin-Out - Schwulen- und Lesbenkrimis
    9. Auf Kinder und Katzen schießen sie nicht - Kinder- und Katzenkrimis
    10. Früher war's auch nicht besser - Historische Schauplätze
    11. Von Profis und Amateuren - Krimimilieus
    12. Multimediagrusel - Krimis in Film und Comic
    13. Mensch morde mich nicht - Krimispiele
    14. Who is Who beim Whodunit?


    Ich habe dieses Buch auch nicht in einem Rutsch gelesen, sondern mir immer mal ein Kapitel oder einen Aufsatz durchgelesen.


    Anzumerken ist auch, dass das Buch 1997 erschienen ist, also die neusten Krimis der letzten 8 Jahre nicht berücksichtigt (Mankell kommt aber z.B. schon vor)


    grüße von missmarple

    Café International zu zweit? Ist das nicht dann ein bisschen langweilig? Wir spielen es auch gerne, aber in der ganzen Familie, also zu viert.
    (Wobei heutzutage "political correctness" der Nationentisch mit extra-Punktwertung nicht in "mulit-kulti" passt :grin)


    Und UNO spielen wir durchaus nicht nur kurz, sondern lang (Kampf-Uno mit Punktewertung)


    grüße von missmarple

    Hallo Batcat ,
    Ta Yü spiele ich gern mit meinem Mann, es ist ein Spiel, das auch für zwei Spieler sehr interessant ist. Zu viert macht es allerdings auch sehr viel Spaß zwei Teams spielen gegeneinander - wichtig ist allerdings, dass man sich mit seinem Partner nicht über seine (geplanten) Züge abspricht. Ich denke, man kann es auch zu dritt spielen - zwei gegen einen (das habe ich allerdings noch nie gemacht.)


    Aus der Spielanleitung:
    "Ta Yü" ist der Name einer legendären chinesisschen Sagengestalt. Er rettete das Reich der Mitte vor einer Sintflut - aber nicht dadurch, dass er, wie Noah, eine Arche baute: Vielmehr durchzog er das ganze Land mit einer Vielzahl von Kanälen ..."
    "In unserem Spiel Ta Yü geht es ebenfalls darum, das Land (Spielfeld) mit Kanälen (Steine mit Doppellinien) zu durchziehen, um Verbindungen zum offenen Meer (Spielfeldrand) zu schaffen.


    Ziel des Spieles ist es, ausgehend von einem zentralen Stein in der Mitte, möglichst viele Mündungen ins offene Meer (Spielfeldrand) zu schaffen. Ein Spieler (bzw. Team) übernimmt die Richtung Nord-Süd, der andere West-Ost.
    Dabei versucht man natürlich auch, die Richtung der Kanäle (Kurven !) für sich günstig, und für den Gegner ungünstig zu legen - und neben taktischem Geschick gehört auch etwas Glück dazu, schließlich zieht man die Steine (Kanäle) vom verdeckt liegenden Stapel.


    Für die Endwertung ist es auch wichtig, dass man auf beiden Seiten Mündungen schafft, denn die Mündungen auf einer Seite werden jeweils addiert und mit der Summe der Mündungen auf der gegenüberliegenden Seite mulitpliziert.


    Hoffentlich war das nicht zu kompliziert. Das Spiel an sich ist schnell durchschaut, man muss sich nicht lange durch die Anleitung kämpfen, sondern kann gleich loslegen. Das Spiel macht mega-Spaß und ist auch vom Material her (Spielsteine statt Pappkarten) sehr schön.


    grüße von missmarple

    Mir ging's so in Hamburg in der Mönckebergstraße, da gab's (vielleicht gibt's das ja nocht?) ein Bekleidungsgeschäft. Und ich sagte zu meinem damaligen Freund: "Das ist ja ein witziger Laden, "Busenberg"!
    Der lachte sich scheckig, das Geschäft hieß "Blusenberg"


    grüße von missmarple

    Hallo Babyjane,
    dann würde ich eine Kinderolympiade vorschlagen.
    Kann man entweder als Team-Olympiade aufziehen, d.h. 5 Kinder bilden ein "Land", benennen sich, malen Fahne, dichten evtl. Hymne und können zu bestimmten "Disziplinien" Sportler benennen oder halt auch Staffelspiele machen. Oder als Einzel-Olympiade, jeder erhält einen "Ausweis" wird gewogen (aber bitte nur dann, wenn kein extrem dickes Kind dabei ist!), gemessen und die Ergebnisse der einzelnen Disziplinen werden dann darin vermerkt.


    Mögliche Disziplinen (der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt)
    Olympisches Feuer entzünden (Staffellauf mit brennender Kerze) bzw. bei Einzelwertung Lauf auf Zeit
    Kugelstoßen mit Wasserbomben
    Speerwerfen mit Strohhalmen
    Ringen (zwei Kinder einer Mannschaft müssen einen prallen Luftballon zwischen sich zum platzen bringen)
    Diverse Lauf- und Hindernisspiele
    Geschicklichkeitsspiele
    Olympisches Feuer löschen (mit Wasserpistole Kerze löschen)


    Siegerehrung mit selbstgemachten Medaillen oder kleinen Preisen


    grüße von missmarple

    Ich habe bei meiner Tante den Stammbaum zwei Abende lang aus dem Familienstammbuch abgeschrieben. War echt spannend, aber auch anstrengend - die Sütterlin-Schrift war auch etwas gewöhnungsbedürtftig.
    Meine Verwandten reichen mütterlicherseits bis Anfang des 18. Jahrhunderts. Besonders schön fand ich die ganzen Berufe:z.B. "Wasserbrenner und Destillateur", "Postpaketmeister", "Bürger, Einwohner und Zimmergeselle", aber auch viele "banale" wie Webermeister, Bäckermeister und tatsächlich "Gemüsehändler und Musiker" (Klasse Kombination)


    Und ich habe es sehr genossen, mit meiner Tante alte Fotos anzuschauen und ihre Geschichten dazu zu hören. Ohne den Anlass "Stammbaum" hätten wir diese Gespräche nie geführt und ich vieles auch nicht erfahren.
    Dies ist eindeutig ein Plädoyer, sich mit den Älteren mal über die "alten und noch älteren Zeiten" zu unterhalten. Sonst gehen so viele Geschichten verloren ...


    grüße von missmarple

    Mit wievielen Kindern soll denn der Gebutstag steigen und wie lange wollt ihr feiern? Und wieviel Platz habt ihr, gibt's auch Möglichkeiten für draußen?


    grüße von missmarple

    Ich lese Donna Leon auch, aber ich muss ihre Bücher nicht unbedingt haben. Mir reicht es, wenn ich sie mir irgendwann einmal aus der Bücherei ausleihe.
    Sind für mich gutes Lesefutter für zwischendurch. - Und machen mir beim Lesen auch immer selber Hunger, weil so oft und gut darin gekocht wird. :-]


    grüße von missmarple

    Ein Klasse Buch über die Geschichte der Codes und Codeknacker, über "die Kunst der Verschlüsselung von der Antike bis in die Zeiten den Internet"


    Aus der Amazon.de-Redaktion
    "Der Mensch liebt Geheimnisse, und seit dem allerersten Wort, das je niedergeschrieben wurde, haben sich die Menschen gegenseitig verschlüsselte Botschaften geschrieben. In Geheime Botschaften bietet Simon Singh, Autor des Bestsellers Fermats letzter Satz, einen Blick in die Welt der Kryptographie und der Kodes, von altertümlichen Texten bis hin zum Chiffrieren per Computer. Singhs bezwingende Geschichte ist verwoben mit Beispielen für die wichtige Rolle, die Kodes und Chiffren in der Kriegsführung, in der Politik und in königlichen Intrigen gespielt haben. Hauptthema von Geheime Botschaften ist das, was Singh "den fortwährenden evolutionären Kampf zwischen Kodemacher und Kodeknacker" nennt, der niemals so deutlich war, wie im Zweiten Weltkrieg, dem hier mehrere Kapitel gewidmet sind. Während dieses Konflikts, als die geheime Kommunikation entscheidend für den Erfolg beider Seiten wurde, wurde die Kryptologie "volljährig". Mit der Aussicht einer Niederlage konfrontiert, arbeiteten alliierte Kryptologen Tag und Nacht, um die deutschen Kodes zu brechen. Offenbar war Angst die wesentliche treibende Kraft und Notzeiten eine der Grundlagen erfolgreichen Kodebrechens.
    Im Informationszeitalter ist die Angst, die kryptographische Verbesserungen antreibt, kapitalistischer wie auch liberalistischer Natur. Unternehmen benötigen das Chiffrieren, um sicherzustellen, dass ihre Geheimnisse nicht in die Hände der Konkurrenz und der Regulierungsbehörden fallen, und gewöhnliche Leute brauchen es, um in einer freien Gesellschaft ihre alltägliche Kommunikation privat zu halten. Umgekehrt kommt der Kampf um größere Dechiffriergewalt vonseiten der besagten Konkurrenten und der Regierungen, die auf der Hut vor Aufständen sind. Geheime Botschaften ist eine hervorragendes Buch für alle, die verstehen wollen, wie sich das Bedürfnis nach Privatsphäre durch die Kryptographie manifestiert hat. Singhs zugänglicher Stil und verständliche Erläuterungen von komplexen Algorithmen umgehen die obskuren mathematischen Details, ohne zu sehr zu vereinfachen. --Therese Littleton "



    Ich bin von diesem Buch restlos begeistert, und auch wenn ich zum Schluss manche mathematischen Schlussfolgerungen nicht ganz verstand, tat das dem Lesegenuss überhaupt keinen Abbruch.
    Die geschichtlichen Exkursionen und Beispiele (z.B. Die Entzifferung der Hieroglyphen oder Linear B, Maria Stuart, Enigma) sind ausgesprochen interessant und auch für Laien gut verständlich und spannend beschrieben.
    Und ich denke, dass das Buch auch für Menschen, die sich bereits mit diesem Thema befasst haben, nicht langweilig wird, weil die geschichtliche Entwicklung sehr gut dargestellt ist und viele faszinierende Details zusammengetragen wurden - und der Anhang bietet die Möglichkeit zur mathematischen Vertiefung.
    Ich bin in eine ganz neue Welt eingetaucht, habe viel gelernt und Langeweile kam an keiner Stelle bei mir auf.


    grüße von missmarple :-)

    Mir hat das Buch auch gut gefallen, habe es mir gekauft, nachdem ich von Simon Singhs "Geheime Botschaften - Die Kunst der Verschlüsselung von der Antike bis in die Zeiten des Internet" total begeistert war und noch mehr zum Thema "Enigma" und Codes lesen wollte.
    Der Film kam übrigens gestern oder vorgestern im Fernsehen, hat mir aber nicht ganz so gut gefallen, wohl weil ich die Story schon zu gut kannte - was natürlich die Spannung nahm - als auch, weil einige Schauspieler etwas "farblos" waren.


    Werde Singhs "Geheime Botschaften" hier auch mal ins Forum stellen, bisher ist hier ein bereits Thread von seinem Buch "Fermats letzter Satz".


    grüße von missmarple

    Oft, sehr oft - und das ist auch gut so. :-]
    Ich lache über und mit meinen Kindern, auf der Arbeit, mit meinem Mann, der mich auch noch zum Lachen bringen kann, wenn's mir dreckig geht und überhaupt nicht zum Lachen zumute ist , bei manchen Filmen oder Büchern, bei Witzen, die ich allerdings grottenschlecht selber erzähle und jede Pointe durch mein vorzeitiges Gelächter vergeige :grin, und natürlich, wenn man mich kitzelt (das kann ich allerdings absolut nicht leiden!?

    grüße von missmarple