Beiträge von Jeanette

    Schön, ich liebe solche Rätselgeschichten :-)


    Ich würde sagen, die Autorin ist die Mutter der jungen Argentinierin.
    Geboren in Argentinien --> Südamerika
    Wenn sie 2016 ca. 30 ist, muss sie um 1986 herum geboren sein. Das würde dazu passen, dass die Frau in den Neunzigern ihre kleine Tochter verlassen hat und "sich kurz nach der Jahrtausendwende mit ihrer noch pubertierenden Tochter versöhnen konnte" (ca. 15 Jahre alt).


    Edit: Herzlich Willkommen im Forum :wave Habe ich ganz vergessen ;-)

    Ich lese normalerweise keine Bücher parallel, weil ich mich ganz auf dieses eine Buch konzentrieren können möchte. Ausnahmen sind Sprachen-Lernkrimis, Sachbücher und die Bücher, die ich für die Uni lese.

    Also Voltaire, wenn du das ernst meinst, finde ich das wirklich unverschämt. Wir sind keine Profiautoren und haben einfach nur zum Spaß etwas geschrieben. Ich behaupte mal, dass alle hier Zeit und Mühe in ihre Texte investiert haben und da finde ich dieses pauschale Runtermachen einfach arrogant. Es geht hier schließlich nicht um den Literaturnobelpreis, sondern nur um den Besten von den eingereichten Beiträgen. Ganz ehrlich: Mach es doch besser.

    Zitat

    Original von Little Snail



    Hach, da kommen gerade wieder ein Paar Kindheitserinnerungen vorbei gewabert :-)
    Solche Ratekrimis habe ich früher sehr gerne gelesen. Oder auch Bücher, bei denen man durch verschiedene Wahlmöglichkeiten während des Lesend den weiteren Handlungsverlauf beeinflussen konnte.


    Ich bin auch deswegen darauf gekommen, mir die Bücher zu bestellen, weil ich ein RatekrimiBuch von Wolfgang Ecke im Keller entdeckt habe, was ich als Kind gelesen habe. :-)
    Mit "Das Haus der 99 Geister" bin ich fertig, jetzt ist "Wer knackt die Nuß" dran.

    WOW, zehn Stück! Erstmal danke an alle, die mitgemacht haben. :anbet


    Superposition
    Tut mir Leid, aber mit dieser Geschichte kann ich wirklich überhaupt nichts anfangen. Ich verstehe sie einfach nicht, kann aber nicht beurteilen ob das an mir oder an der Geschichte liegt. Nach „Dekohärenz“ zu googeln hat mir auch nicht viel geholfen: Wikipedia erzählt was von Quantenphysik und mein Gehirn pflegt sich beim Wort „Physik“ abzuschalten. :help


    Wellenbrecher
    Eine schöne Geschichte aus dem Alltag, ich habe geschmunzelt beim Lesen. Über sowas Ähnliches haben wir uns doch alle schon mal furchtbar aufgeregt, auch wenn es eigentlich total unbedeutend ist und kaum Zeit kostet. :rolleyes Die eigentliche Geschichte wäre in drei Sätzen erzählt, deshalb lebt dieser Text vor allem von der amüsant geschriebenen Art. Das ist meiner Meinung nach gut gelungen, sodass der Text nicht unnötig verlängert wirkt. Es sind viele schöne Sätze darin, zum Beispiel dieser hier: „Natürlich hat das nicht geklappt, weil Eigentlich eigentlich Mist ist und mich von vorn bis hinten verarscht hat.“ :chen Meistens gefallen mir Geschichten im Präsens weniger, aber hier passt es gut – Man fühlt sich direkt ganz nah an der Situation dran.


    Muttertag
    Diese Geschichte finde ich ziemlich belanglos und der Anfangsdialog ist für meinen Geschmack zu lang. Die Wellen kommen nur ganz am Ende einmal in Form von Donauwellen vor – Ein bisschen wenig. Schön finde ich die Diskussionen darüber, wer was macht (Geschwister halt ;-)) und den Satz hier: „Äh, sag mal, müsste man das nicht auch mal verrühren?“


    Ohnmächtig
    Igittigitt, ansonsten genauso belanglos wie die Geschichte davor. Es gibt weder eine interessante Handlung, noch ist sie lustig oder nachdenklich. Die Seekrankheit kann ich gut nachvollziehen, deswegen muss ich auch nicht unbedingt darüber lesen. Gut fand ich den Hinweis auf das Korallensterben und den Vergleich von Japanisch mit Hundekläffen.


    Wellen ohne Ende
    Meereswellen, Nockenwellen, Schallwellen, Donauwellen, seismische Wellen, Hitzewellen… Die Überschrift passt jedenfalls. Die vielen Wellen finde ich etwas übertrieben, ansonsten nicht schlecht, ein bisschen spannend. Wird sie noch rechtzeitig gerettet? Auf eine Surf-Hai-Geschichte habe ich bei dem Thema schon gewartet. :grin


    Wellenmord
    Uii, ein Krimi. Und dann auch noch mit meiner Lieblingsfremdsprache Spanisch dabei. Der Ermittler erinnert mich ein bisschen an Sherlock Holmes, wie er aus Auffälligkeiten, die andere gar nicht bewusst wahrnehmen, die Lösung des Falles zusammenkonstruiert. Etwas mehr Ausführlichkeit hätte ich mir gewünscht, aber das war in 500 Wörtern wohl nicht möglich.


    Hitze
    Traurige Geschichte. Bei den Symptomen am Anfang habe ich mir schon gedacht, was los ist, deswegen fand ich die Geschichte recht vorhersehbar. Und das Linda ausgerechnet die Frau von ihrem Geliebten als Frauenärztin hat – Naja.


    Haarig
    Vorhersehbar, aber trotzdem lustig. Selber Schuld, wer sich so aufführt und nicht auf Experten hören will. Ich habe richtig ein Vorher-Nachher-Bild im Kopf. Geschieht ihr recht, der arroganten Ziege. :chen


    Geronimo
    Herrlich, habe ich gelacht. Ich konnte mir beim Lesen richtig vorstellen, wie Geronimo, der hässliche Sittich, auf dem Schiff herumtorkelt. What shall we do with the drunken sailor?


    Seekrankheit
    Nette Geschichte mit der geschirrwerfenden Oma. Ist aber auch fies, eine Kreuzfahrt ohne Kapitänsdinner. :chen Nur die Überschrift finde ich nicht ganz passend. Sie soll sich wohl auf die verrückte Aktion von der Oma beziehen, aber ich denke bei Seekrankheit an was anderes.

    Ich habe gestern mit dem Provence-Krimi "Provenzalische Verwicklungen" von Sophie Bonnet begonnen. Der Anfang ist schonmal sehr vielversprechend :-) Ich habe extra meine Leseliste umgestellt (manche Bücher schauen schon ganz vorwurfsvoll, weil sie denken, dass sie nie dran kommen :grin), damit ich rechtzeitig zur Leserunde von Band 3 im Juni die ersten beiden Bände durch habe.

    Ich habe Ali und Nino gelesen, weil wir in an der Uni einem Multikulturalismus-Seminar darüber gesprochen haben.
    Es ist ganz anders als das, was ich normalerweise lese. Wie oben schon mal erwähnt wurde, ist es kein spannendes Buch. Das Ende kannte ich sowieso schon vom Seminar :-]
    Aber die fehlende Spannung wird meiner Meinung nach komplett wieder ausgeglichen durch einen hochinteressanten Einblick in die Kultur und Denkweise der Muslime, eine Einbettung in die Geschichte Aserbaidschans kurz vor dem/im 1.Weltkrieg und eine wunderbare Sprache. Es ist definitiv keine reine Liebesgeschichte, wie die Zeitschrift Brigitte es mal beschrieben hat, sondern es handelt vom Unterschied in Religionen und Bräuchen und den dadurch entstehenden Konflikten, von Weltpolitik und Krieg - und ja, auch von Liebe und wie Liebende mit den Unterschieden zwischen ihnen umgehen lernen.
    8 von 10 Eulenpunkten von mir.

    Zitat

    Original von Rosenstolz
    Ich ertappe mich schon dabei, dass ich tagsüber nach rothaarigen Frauen Ausschau halte. :lache Sehr viele sehe ich allerdings nicht.


    :lache So ist es mir heute im Hörsaal an der Uni auch gegangen. Ich habe aber nur zwei gefärbte entdeckt.