Beiträge von R. Bote

    Einfach mal so zum Spaß den Notruf wählen: Das würde Mareike nie einfallen. Aber wenn jemand wirklich in Not ist, dann zögert sie nicht, die bekannte Nummer zu wählen. Deshalb gibt es für sie auch nichts zu überlegen, als sie auf ihrer Runde als Zeitungsbotin in einem Haus jemanden reglos auf dem Boden liegen sieht. Was wirklich dahinter steckt, kann sie nicht ahnen, aber sie lässt nicht mit sich spielen. Zusammen mit ihrer besten Freundin Yasemin macht sie sich daran, die Wahrheit herauszufinden.


    Einfach mal 112 ist ein kurzer Jugendkrimi. Die Geschichte erscheint am 15. April als E-Book. Bei einigen Händlern kann bereits vorbestellt werden. Eine Leseprobe gibt es natürlich auch, nämlich hier.


    ASIN/ISBN: B0F2856DHD

    Die Idee, einen Schulgarten einzurichten, findet viele Freunde am Luitpold-Büßer-Gymnasium. Doch ein paar wenige sind nicht so angetan davon, und einer von ihnen versucht den Plan mit allen Mitteln zu stoppen – wenn es sein muss, mit Gewalt. Gemeinsam mit zwei Siebtklässlern, die die Idee mit entwickelt haben, beginnt Schulsprecher Nick nachzuforschen. Doch alle Spuren scheinen im Sand zu verlaufen, und als er endlich die richtige Fährte aufnimmt, wird es brandgefährlich für ihn.


    Zoff um den Schulgarten ist eine Geschichte um Freundschaft, Zusammenhalt und Umgang mit Konflikten und unterschiedlichen Meinungen. Sie erscheint am 31. März als E-Book und kann bei den üblichen Verdächtigen bereits vorbestellt werden. Eine Leseprobe findet sich wie gewohnt auf meiner Website.


    ASIN/ISBN: B0DZV5B5MX

    Ich spiele mit dem Gedanken, probeweise eine meiner Geschichten als Hörbuch herauszubringen. Ich habe mich ein bisschen umgetan, inwieweit man das in Eigenregie machen kann, in der Selfpublisherbibel bin ich auf eine Liste von Distributoren gestoßen, was mir aber fehlt, sind Erfahrungsberichte. Hat jemand von euch Erfahrungen gemacht, z. B. mit Feiyr, Soundriver oder anderen, und mag diese teilen?

    Wenn Jette und Vivian aufeinandertreffen, genügt ein winziger Funke, damit es direkt zu einem großen Streit kommt. Warum? Das wissen sie selbst nicht ganz sicher. Trotzdem will Jette den Schritt zur Versöhnung wagen – nicht ahnend, was sie damit lostritt. Plötzlich wird aus dem Streit sogar ein Fall für die Polizei!


    Streitpunkt E. ist ein Jugendbuch um Streit und Versöhnung, darum, über seinen eigenen Schatten zu springen und sich zusammenzuraufen. Die Geschichte ist ab sofort als E-Book und Taschenbuch erhältlich, unter anderem bei Amazon, ebook.de und Apple. Eine Leseprobe findet sich hier.


    ASIN/ISBN: B0DXV49BYH

    Der Fluch

    Ich muss gestehen, die Geschichte lässt mich verwirrt zurück. Ich dachte zwischenzeitlich, sie soll ein Gleichnis für den Tod sein, die Grenze zwischen Dies- und Jenseits, die der Normalsterbliche nur einmal in ein eine Richtung überwinden kann, aber das passt auch nicht so richtig.


    Der halbe Graf

    Die Menschheit hat sich nicht viel verändert seitdem, oder? Wenn man das Schwert durch Schusswaffen und Drohnen ersetzt, könnte die Geschichte auch im 21. Jahrhundert spielen.


    Die verfluchte Brücke

    Schön gespenstisch geschrieben, die Stimmung kommt gut rüber.


    Schlussstrich

    Schlusstrich in zweierlei Hinsicht für ein und dieselbe Sache. Einfühlsam geschrieben.


    Überwindung

    Mit Gedichten hab ich's ja nicht so, aber dieses erzählt eine schönen Geschichte.

    Ich hab meine Geschichte vorhin im Zug geschrieben. Allerdings muss ich noch den Rotstift ansetzen, in der aktuellen Version reißt sie die Wortobergrenze deutlich.


    Edit: Geschichte ist raus.

    Ich bin ja ein Freund des Hallenfußballs und schaue mir in der Winterpause gerne die Turniere in der Umgebung an. Das wäre allerdings erheblich einfacher, wenn man auch wüsste, wann und wo gespielt wird. Zwar hat so ziemlich jede Stadt ihre Stadtmeisterschaft, aber in den letzten Jahren reißt es immer mehr ein, dass die Spielpläne kaum noch aufzufinden sind. Man könnte fast den Eindruck gewinnen, dass Zuschauer gar nicht mehr erwünscht sind, aber ich schätze eher, dass die Fußballkreise, denen die Ehrenamtlichen auch nicht gerade die Bude einrennen, keine Leute mehr finden, die regelmäßig die Websites pflegen. Schade.

    Das einzige was passieren kann ist dass dann halt ein Delta entsteht wenn wirklich was passiert.

    Und das war genau mein Gedanke: Will man das riskieren oder nicht? Hängt immer davon ab, was für Vorgänge dann möglicherweise im Nirwana verschwinden, die übliche Abwägung zwischen Wahrscheinlichkeit und Schwere eines Vorfalls.

    Wobei ich nicht so richtig verstehe, warum man die Dinger runterfährt. Wenn die Bombe hochgeht und die Geräte beschädigt werden ist es egal, dass sie nicht angeschaltet sind. Kaputt ist kaputt…..

    Wenn man ein Backup zieht und runterfährt, kann man sicher sein, dass man mit einem sauberen Stand ohne Datenverlust neu starten kann, falls die Kisten wirklich geschrottet werden.

    Kleine Anekdote mal wieder aus dem Amateurbereich. Wie bringt man den Gastgeber eines Hallenturniers ganz leicht in tierische Verlegenheit? Man lässt, wenn man gegen die Mannschaft des Gastgebers spielt, einen Spieler auflaufen, der im Spiel zuvor die rote Karte gesehen hat und infolgedessen für den Rest des Turniers gesperrt ist. Dann darf der Gastgeber nämlich nach der klaren Niederlage Protest gegen die Spielwertung einlegen, bei der Turnierleitung, die er selbst stellt und deren Entscheidungen nirgends mehr angefochten werden können. Das lässt Raum für Diskussionen, obwohl alles rechtmäßig abgelaufen ist.

    Ich wünsche euch allen frohe Weihnachten und auch denen, die nicht feiern, ein paar geruhsame Tage. Danke aber auch an alle, die an den Feiertagen arbeiten, damit alle jederzeit sicher und versorgt sind.

    Klappentext:

    Bereits zum elften Mal versammelt »Mord am Hellweg«, Europas größtes internationales Krimifestival, die Crème de la Crime der deutschsprachigen Krimiliteratur. Dieses Mal kommen die bekannten Krimistars dem »Verbrechen nebenan« auf die Spur. Was gibt es Schlimmeres, als wenn sich der nette Nachbar von gegenüber als grausamer Mörder entpuppt? Von blutig bis lustig – alles ist dabei! Mit Storys von: Christiane Dieckerhoff (Ahlen), Romy Fölck (Bad Sassendorf), Jan Beck (Bergkamen), Margarete von Schwarzkopf (Bönen), Anna Schneider (Dortmund), Eva Almstädt (Erwitte), Isabella Archan (Fröndenberg/Ruhr), Max Bentow (Gelsenkirchen), Frank Goldammer (Hagen), Zoë Beck (Hamm), Thomas Raab (Holzwickede), Herbert Dutzler (Iserlohn), Erwin Kohl (Kamen), Peter Godazgar (Lünen), Arno Strobel (Schwerte), Christiane Franke & Cornelia Kuhnert (Kreis Unna), Andreas Gruber (Kreisstadt Unna), Tatjana Kruse (Nicolaiviertel Unna), Ellen Dunne (Witten), Marc Raabe (Waltrop)


    Persönlicher Eindruck:

    Mord am Hellweg XI ist eine Anthologie mit 20 Kurzkrimis, die jeweils in einer Stadt entlang des Westfälischen Hellwegs oder in der Nachbarschaft dazu spielen. Lokale Gegebenheiten und Sehenswürdigkeiten werden mal mehr, mal weniger stark in die Handlung eingebunden, es gelingt jedoch allen Autoren und Autorinnen, die große Gefahr zu umschiffen, dass das Lokalkolorit zu gewollt wirkt. Davon ab decken die Geschichten eine große Bandbreite ab, mit unterschiedlichen Typen von Ermittlern als Protagonisten, Verbrechern in der Hauptrolle oder Akteuren, bei denen man es - selbst hinterher - gar nicht so genau weiß. Alle Geschichten sind in sich schlüssig und flüssig erzählt. Für mich gab es kaum Geschichten, die abfielen, und keine fand ich richtig schlecht, was mir bei Anthologien selten passiert.


    Fazit:

    Sammlung spannender Kurzkrimis mit stimmiger regionaler Färbung.


    ASIN/ISBN: B0D3V5P3WX

    Da kann ich zugegebenermaßen wenig zu sagen. Ich war als Kind und Jugendlicher viel zelten, mit dem Wohnmobil war ich nur einmal unterwegs. In den zwei Wochen, die wir damals durch Südfrankreich getourt sind, stellte sich die Frage nicht, Gäste zu empfangen oder auch nicht. Auf einem Campingplatz waren wir sogar die ersten und zu dem Zeitpunkt auch einzigen Gäste, weil die Saisoneröffnung eigentlich erst ein paar Tage später anstand.