Beiträge von AnjaR

    Übersetzer: Bea Reiter
    Preis: 14,95 € (Paperback) / 11,99 € (eBook)
    Seitenanzahl: 400
    Reihe: Teil 1 von ?
    Erscheinungsdatum: 08. März 2016
    Verlag: Loewe
    ISBN: 978-3-7855-8432-3



    Klappentext


    The Returned – Die Vergangenheit kehrt zurück basiert auf der gleichnamigen TV-Serie. Europaweit hochgelobt, mit einem Emmy Award ausgezeichnet und in den USA in Form eines Remakes ausgestrahlt, wird demnächst die zweite TV-Staffel folgen. Horror trifft auf Mystery und Thriller – eine Geschichte, die viele Fragen aufwirft und gerade aufgrund der fehlenden Antworten umso mehr Grusel erzeugt.


    In einer idyllischen Kleinstadt in den französischen Alpen kehren plötzlich längst verstorbene Bewohner zurück. Allerdings nicht als blutrünstige Zombies, sondern als scheinbar ganz normale Menschen – unverändert, seit sie gestorben sind. All diese Wiederkehrer wissen zunächst nicht, dass sie gestorben sind und wollen nun ihr altes Leben wieder aufnehmen. Das es so jedoch nicht mehr gibt ...


    Die 15-jährige Camille erwacht frierend und allein in den Bergen. Sie weiß nicht, wie sie hierhergekommen ist – und dass sie vier Jahre zuvor bei einem Busunfall gestorben ist ...
    Simon, der am Tag seiner Hochzeit ums Leben gekommen ist, kehrt in die Stadt zurück und muss feststellen, dass seine Verlobte inzwischen mit einem anderen Mann zusammen ist. Eifersucht und Wut machen sich in ihm breit ...
    Victor, ein kleiner Junge, der vor 35 Jahren von Einbrechern ermordet wurde, irrt völlig verloren durch die Stadt und wird von der alleinstehenden Julie aufgenommen. Doch der rätselhafte Junge weigert sich zu sprechen ..



    https://www.loewe-verlag.de)



    Über den Autor


    Seth Patrick wurde in Nordirland geboren. Nach seinem Studium in Oxford und mit einem Mathematik-Abschluss in der Tasche, arbeitete er dreizehn Jahre lang als Programmierer am vielfach ausgezeichneten Computerspiel Total War mit, ehe er sich ganz dem Schreiben widmete. Er lebt mit seiner Frau und seinen zwei Kindern in England.
    https://www.loewe-verlag.de Foto: © James Luscombe)




    Inhalt


    Stell dir vor, dass ein lang verstorbener Angehöriger plötzlich wieder vor dir steht - lebendig und so, als wäre nie etwas gewesen. Wie würdest du reagieren?
    In einer kleinen Stadt in den USA kehren nun wirklich die Verstorbenen zurück, ohne jede Erinnerung an ihren Tod und wollen dort weitermachen, wo sie "aufgehört" haben, doch dieses Leben gibt es nicht mehr...

    Eigene Meinung


    Über "The Returned" bin ich durch Zufall in einem Forum gestolpert, in dem es auch eine Vorab-Leserunde des Buches gab. Da ich die Serie zu dem Buch überhaupt nicht kannte, mich der Klappentext aber angesprochen hat, habe ich mich kurzer Hand darauf beworben und es schließlich auch bekommen.
    Der Anfang war sehr vielversprechend und es hat sich echt gut gelesen. Die Handlung war schlüssig und, soweit es eben ging, realistisch. Allerdings konnte ich nicht direkt zu einer Person eine "Beziehung" aufbauen, da alle sehr glatt waren. Hier hat man schon etwas gemerkt, dass das Vorbild des Buches eine Serie war. Im laufe der Zeit haben sich dann aber Charaktere herauskristallisiert, die ich mehr mochte und welche, die ich absolut nicht ausstehen konnte.
    Nach etwa der Hälfte des Buches fing das Ganze dann aber an unrealistisch zu werden bzw. zu krass. Ich will jetzt nicht vorgreifen, aber so haben zum Beispiel alle Einwohner die Rückkehr der Toten hingenommen, ohne großartig fragen zu stellen.
    Als Leser wird man zudem ziemlich dumm stehen gelassen, da sich im Laufe der Geschichte viele Fragen auftun und nur die wenigsten werden beantwortet. Stattdessen tauche immer neue Rätsel auf und irgendwann hat man einfach nur noch ein großes Fragezeichen im Gesicht, so ging es mir zumindest.
    Vermutlich soll das Ganze dazu ermutigen, dass man sich den zweiten Teil kauft, welcher im Sommer erscheinen soll. Bei mir hatte es aber eher den gegenteiligen Effekt, denn ist habe bis jetzt nicht die Absicht eben diese Fortsetzung zu lesen.
    Auch das Ende, welches bei einer Serie vielleicht wirksam ist, passt für ein Buch überhaupt nicht und schreckt eher ab, als das es Lust auf mehr macht. Dann hätte man lieber ein paar Seiten vorher aufhören sollen und den Rest von der ersten Staffel in das Buch zur zweiten Staffel übernehmen sollen.
    Der Schreibstil des Autoren ist sehr fesselnd und bildhaft, anfangs sind die Seiten nur so dahingeflogen. Später hat es sicher eher gezogen, was aber an der Handlung an sich lag. Mir hat jemand erzählt, dass es noch mindestens ein anderes Buch von Seth Patrick gibt, welches ich mir bei Gelegenheit mal näher anschauen werde.
    Das Cover ist sehr passend gestaltet, zeigt es doch eine der, vermutlichen, Schlüsselfiguren der Geschichte. Mit dem Jungen scheint alles zu beginnen und er war für mich definitiv der gruseligste Part im Buch.




    Fazit


    Ein Buch mit einigen positiven, aber auch einigen negativen Seiten. Wäre es so weitergegangen wie am Anfang, dann wäre es perfekt gewesen. Durch die vielen Verwirrungen hat es aber irgendwann keinen Spaß mehr gemacht und sich ziemlich gezogen.
    Den zweiten Teil werde ich aller Wahrscheinlichkeit nach nicht lesen. Die Serie werde ich mir wahrscheinlich aber anschauen.




    Empfehlung


    Für den kleinen Horror zwischendurch ist das Buch durchaus brauchbar, allerdings sollte man nicht zu viel erwarten. Auch für Nicht-Horror-Leser, die aber mal ein wenig in das Genre reinschnuppern wollen, ist das Buch zu empfehlen. Man sollte nur nicht auf viele Antworten hoffen.


    6 von 10 EP

    Ich muss ehrlich sagen, dass ich froh bin, dass das Buch zu Ende ist. Anfangs hat es mir richtig gut gefallen, aber ab der Hälfte wurde es langweilig und hat mich immer mehr enttäuscht. Als dann auch noch scheinbar alle Bewohner mit den Wiedergekehrten einverstanden waren und Julie und Laure auf ihrer Flucht immer im Kreis fuhren und an der Staumauer landeten, da war es bei mir ganz vorbei.
    Ganz besonders auf die Nerven ging mir nicht nur Pierre, sondern auch Simon und Lucy. Simon sollte wohl die "Gruselfigur" sein, aber ich fand ihn und seine Einstellung nur nervtötend.
    Lucy hab ich anfangs gemocht, aber als Untote ist sie schrecklich. Was macht sie auf einmal zur Anführerin?


    Das Ende wirft sehr viele Fragen auf: Wo kamen die alle her? Wo sind sie hin? Was ist mit den Polizisten und Claire und Julie passiert? Wen hat Anton da gesehen?


    Wie ich die Rezi schreiben soll, das weiß ich noch nicht wirklich, erstmal muss ich meine Gedanken sortieren.
    Den zweiten Teil werde ich aber nicht lesen, dafür wurde es mir ab der Mitte zu enttäuschend.


    Zitat

    Original von dschaenna
    Dafür bekommt der Herr des Hauses neuen Lesestoff, denn das ist definitiv was für ihn :-D
    Wobei er wahrscheinlich bevorzugen wird, die Serie zu schauen. Gibt's die bei einschlägigen Internetportalen? Bislang haben wir da noch nirgendwo einen Zugang, aber vielleicht lohnt es sich ja in diesem Fall und wir schauen uns die Auflösung an. Buch zwei werde ich wohl auch eher nicht lesen wollen.


    Bei Netflix gibt es zumindest die 1. Staffel

    Dieser Abschnitt war bis jetzt nicht der spannendste, viel neues erfährt man nicht.


    Dass Pierre ein Spinner ist wird immer klarer, ich bin echt gespannt, was er vor hat und vor allem was er da bunkert. Dass er einer der Einbrecher sein soll glaube ich aufgrund der 30 Jahre nicht. Ich denke eher, dass sein Vater darin verwickelt war und die Großmutter diese Beruhigung bei beiden "angewendet" hat. Ich bin gespannt was Victor jetzt mit Pierre anstellt.
    Dass er an dem angeblichen Selbstmord von der Nachbarin Schuld ist, daran habe ich keine Zweifel.


    Simon und Camille sind mir beide sehr suspekt und ich weiß absolut nicht mehr, was ich von ihnen halten soll.
    Besonders Sorgen mache ich mir um Lena, da ich Serge absolut nicht traue. An sich ist es nur eine Frage der Zeit, bis er ihr was antut. Hoffentlich haut sie vorher ab und Toni findet sie, denn ich mag sie.


    Ich hoffe, dass man bald Antworten erhält, aber ich hab die Befürchtung, dass einiges offen bleiben wird, da im Sommer ja auch ein zweiter Teil erscheinen soll.

    Zitat

    Original von logan-lady
    Victor ist gruselig. Er sagt nichts, lächelt und ich glaube, die Nachbarin von Adele wird da nicht lebend rauskommen.


    Das glaube ich auch. Allerdings ist sie mir eh nicht gerade sympathisch, aber so langsam bekomme ich auch Angst vor Victor.
    Serge scheint ein ziemlich unangenehmer Zeitgenosse zu sein und ich vermute stark, dass er der Mörder von damals und Täter von heute ist. Mir gefällt gar nicht, dass er Lena gesehen hat. Hoffentlich passiert ihr nix.
    Simon und Pierre finde ich beide sehr seltsam. Ich bin ja gespannt, was Pierre da kommen sieht.
    Die Wunde auf Lenas Rücken finde ich auch seltsam. Ob das wirklich was mit der Wanze zu tun hat? :yikes Wäre ja sehr eklig.
    Camille mag ich irgendwie nicht so, da mag ich ihre Schwester lieber. Sie ist mir ein wenig unheimlich und ich hab keine Ahnung was ich von ihr halten soll. Ich überlege ernsthaft, ob ich heute noch weiterlese, oder ob das nachher meinen Schlaf gefährdet, wenn das Licht aus ist :kreuz :erschreck

    Nachdem ich gestern Abend auch endlich mal meinen 850-Seiten-Schinken beendet habe, konnte ich heute morgen mit "The Returned" anfangen und habe direkt den ersten Abschnitt komplett gelesen.


    Bis jetzt finde ich es richtig gut, durch die kurzen Kapitel liest es sich sehr schnell. Einen Lieblingscharakter habe ich auch noch nicht, alle werden ziemlich gleich gehalten. Nur Pierre ist mir etwas sehr suspekt.
    Die Reaktion von Claire finde ich wirklich seltsam, trotz der Freude über die Wiederkehr der toten Tochter, sollte man doch etwas skeptisch rein. Aber wahrscheinlich hat Pierre sie mit seinem Gelabber so überzeugt, dass es möglich ist, dass sie jetzt keine Zweifel hat.
    Erschreckend finde ich die Sache mit dem zerrissenen Album.
    Kann es vielleicht sein, dass die Wiederkehrer sich an sich normal verhalten, aber zwischendurch Aussetzer haben? Das ganze ist doch sehr komisch...


    Was die brutale Tat an Lucy angeht vermute ich schon, dass es sich auch um einen Wiederkehrer handelt. Das ist der Handlungsstrang, den ich gerade am interessantesten finde.


    Wie Victor und Julie in das ganze hineinpassen ist mir noch schleierhaft.


    Michel Costa, denke ich, hat sich umgebracht, da er an seiner geistigen Gesundheit gezweifelt hat und er dem ein Ende setzen wollte. Ich bin ja gespannt, ob er jetzt auch zurückkehrt. Oder hat er seine Frau damals umgebracht an der gleichen Stelle ins Wasser geworfen?


    Ich vermute, dass die Wiederkehrer alle im Umkreis des Staudammes gestorben sind und das das auch für den sinkenden Wasserspiegel verantwortlich ist, wie auch immer das geht.
    Camille war ja mit ihrer Klasse dort oben auf einem Schulausflug und ist unterwegs mit dem Bus verunglückt. Aber dann müssten ja eigentlich noch mehr Kinder zurückkommen... :gruebel Irgendwas sagt mir, dass auch Simon dort ums Leben gekommen ist. Im ersten Abschnitt war ja von einem zweiten Selbstmord am Staudamm die Rede :gruebel


    Gleich mal den zweiten Abschnitt lesen, vielleicht lüftet sich das ganze ja ein wenig :lache

    Übersetzer: Andrea Brandl
    Originaltitel: Command Me (Royals Saga 1)
    Preis: 12,99 € (Paperback) / 9,99 € (eBook)
    Seitenanzahl: 448
    Reihe: Band 1 von 3
    Erscheinungsdatum: 18. Januar 2016
    Verlag: Blanvalet
    ISBN: 978-3-7341-0283-7


    Klappentext


    Ein Blick, ein Kuss und nichts ist mehr wie zuvor ...


    Auf ihrer Abschlussfeier an der Oxford University trifft Clara Bishop auf einen attraktiven Fremden. Ohne Vorwarnung zieht er sie an sich, küsst sie leidenschaftlich und verschwindet. Clara hat keine Ahnung, wer der Unbekannte ist – bis ein Bild von ihnen beiden in der Zeitung auftaucht: Ihr heißer Flirt ist Prinz Alexander von Cambridge, Thronfolger von England, königlicher Bad Boy …


    Dieser Mann ist gefährlich, in ihm lauern Abgründe, die Clara ins Verderben stürzen können. Ist Clara dieser magischen Anziehungskraft gewachsen?



    https://www.randomhouse.de/blanvalet)



    Über den Autor
    Geneva Lee lebt gemeinsam mit ihrer Familie im Mittleren Westen von Amerika. Sie war schon immer eine hoffnungslose Romantikerin, die Fantasien der Realität vorzieht – vor allem Fantasien, in denen starke, gefährliche, sexy Helden vorkommen. Mit ihrer Royals-Saga, der Liebesgeschichte zwischen dem englischen Kronprinzen Alexander und der bürgerlichen Clara, begeisterte Geneva Lee die amerikanischen Leserinnen und eroberte mit »Royal Passion« auch in Deutschland auf Anhieb die Bestsellerliste.
    https://www.randomhouse.de/blanvalet Foto: © Lauren Perry, Perrywinkle Photography)



    Inhalt
    Auf ihrer Abschlussfeier begegnet Clara einem sexy unbekannten und ist gleich hin und weg von ihm. Sie unterhalten sich und plötzlich küsst er sie, danach ist er verschwunden. Clara würde einiges dafür geben Mr. Unbekannt wiederzusehen, aber wie das im Endeffekt aussieht, dass hätte sie sich nicht zu träumen gewagt, denn schon am nächsten Tag sieht sie ihn und sich auf der Titelseite der Zeitungen. Mr. Unbekannt war kein anderer als Prinz Alexander! Völlig überraschend nimmt Alexander Kontakt zu ihr auf und für Clara beginnt ein gefährliches Spiel...



    Eigene Meinung


    Ursprünglich war ich total begeistert von diesem Buch, als ich den Klappentext gelesen habe, da dachte ich an eine wunderschöne Liebesgeschichte zwischen einem Prinzen und einer Normalsterblichen, die mit ihrer Liebe alle Hürden meistern. Aber was dann kam, das war etwas ganz anderes…
    Die ersten hundert Seiten fand ich noch richtig gut, alles deutete auf genau die Liebesgeschichte hin, auf die ich gewartet hatte. Aber dann gab es nur noch eins: Sex! Sex, Sex und nochmal Sex. Die Handlung ging leider vollkommen verloren, ständig fielen die beiden übereinander her. Wenn dann doch mal etwas Handlung aufkam, dann dauerte es keine fünf Seiten und schon wieder Sex. Ich bin wirklich nicht prüde und z.B. Crossfire hat mir sehr gut gefallen, aber „Royal Passion“ war für mich eine echte Enttäuschung. Sex in Büchern finde ich vollkommen ok, aber wenn das ganze Buch daraus besteht, dann wird es zum einen langweilig und zum anderen verliert man auch den Spaß an dem Buch, da einfach nichts passiert. Wenn die ganzen Sexszenen dann wenigstens noch Niveau hätten, aber das Ganze ist so Niveaulos, ständig nur „Ich will dich f*****“ usw.
    Auch die beiden Hauptcharaktere, Alexander und Clara, sind ein Fall für sich und haben mich ganz schrecklich an Christian Grey und Ana erinnert. Ich habe zwar nicht viel von SoG gelesen (da mir auch das zu langweilig war), aber was ich gelesen habe, das passt haargenau auf Alexander und Clara.
    Alexander ist der, der sich nimmt was er will und Clara ist das schüchterne, unschuldige Mädchen von nebenan.
    Der Schreibstil der Autorin war sehr flüssig und gut zu lesen. Hätten sie ein bisschen mehr Handlung in die Geschichte gebracht, dann hätte es echt gut werden können.
    Das Cover ist wunderschön und ein absoluter Hingucker. Durch die silberne Oberfläche wirkt das Buch sehr edel und macht sich im Regal auf jeden Fall sehr gut.
    Wenn ich mir den Klappentext im Nachhinein nochmal durchlese, dann gibt es durchaus Aspekte, die auf den Inhalt des Buches hinweisen, zum Beispiel "königlicher Bad Boy". Bei der nächsten Auflage wäre ein kleiner, offensichtlicher Hinweis aber trotzdem nicht verkehrt, einfach um Enttäuschungen zu vermeiden und die richtige Zielgruppen anzusprechen.


    Fazit
    Leider nicht das, was ich mir erhofft hab. Es hätte ruhig ein bisschen mehr Handlung und etwas weniger S*x sein können, dann wäre das Buch richtig gut gewesen. Den zweiten Teil werde ich eher nicht lesen, da ich nicht glaube, dass sich sehr viel ändert, auch wenn das Ende eigentlich etwas anderes verspricht.
    Bei der Royal-Reihe wird es so sein wie bei SoG, entweder man liebt es, oder man hasst es.



    Empfehlung
    Für Fans von SoG ist „Royal Passion“ sicher empfehlenswert. Wenn man das Buch lesen möchte, dann sollte man kurz in der Mitte reinlesen um zu schauen, ob das Buch was für einen ist (Die Spoilergefahr ist nicht sehr groß).

    Huhu :wave


    jetzt sind meine vier freien Tage auch schon wieder um und gelesen habe ich so gut wie gar nichts... :cry
    Gestern Abend hab ich außerplanmäßig noch mit "Royal Passion" angefangen und ganze 70 Seiten gelesen. Ich bin extrem gespannt, wie es mir weiterhin gefallen wird, da ich nicht die besten Meinungen über das Buch gehört habe. Bis jetzt ist es ganz ok.


    DuCrainer : Hm, was liest du denn aktuell? Historisches? Was schaust du denn so für Filme? Vielleicht kannst du daraus ja ein neues Genre für dich erschließen.

    Guten Abend zusammen :wave


    Vielleicht kennt mich hier ja noch jemand :lache Durch die Arbeit war ich irgendwie in der Versenkung verschwunden, aber das versuche ich jetzt wieder zu ändern. Ich hoffe ihr hattet alle ein tolles Wochenende :)


    Nightflower : Bei dem Wetter bleibt man lieber daheim :lache Dann lieber auf morgen verschieben, wenn es etwas besser ist. Und gute Besserung :knuddel1 Mach lieber eine heiße Badewanne, statt draußen rumzurennen.


    Ich werde nachher "Wie Schnee so weiß" weiterlesen, hab ich gestern kurz angefangen und bin etwa auf Seite 40

    Dieses Buch habe ich hier im Forum im Rahmen einer Leserunde gelesen und ich bin immer wieder froh, dass es solche Runden gibt, da ich dieses Buch sonst sicher nicht entdeckt hätte.


    Schon der Klappentext hat mich neugierig gemacht, alles deutet auch direkt auf ein Jugendbuch hin. Das fängt schon bei der Aufmachung an.
    Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Birke, einer von drei Schwestern. Gemeinsam tanzen die drei immer wieder vor Publikum, allerdings nicht nur aus Spaß, sondern auch, weil sie so Energie von den Menschen abzapfen können.
    An sich war die Handlung nicht immer ganz logisch, aber groß gestört hat es mich nicht. Nach und nach bekommt man häppchenweise Informationen wie es um die Elfen wirklich bestellt ist. Den Vater hätte ich öfter sehr gerne getreten, warum verrate ich hier nicht.
    Auch die Liebe kommt hier nicht zu kurz, auch wenn es mir persönlich manchmal zu schmalzig war.
    Das Ende ist relativ vorhersehbar, macht aber dennoch Lust auf die Fortsetzung.


    Der Schreibstil hat mir gut gefallen, da er sehr leicht war, Als Buch für Zwischendurch ist "Die Töchter der Elfe" sehr gut geeignet. Wer jetzt aber DEN Fantasyroman erwartet, der sollte lieber die Finger von dem Buch lassen.


    8 von 10 Eulenpunkten

    Vor diesem Buch habe ich bereits die Bergmann-Reihe der Autoren gelesen. Diese fand ich schon schwierig zu lesen, aber alles in allem fand ich sie gut. Auch wenn es absolut nichts für zwischendurch ist.


    Ich hatte gehofft, dass die Schreibweise in "Scherbenseele" etwas lockerer ist, was leider nicht der Fall war. Wieder war alles sehr sehr verwirrend und durch die kurzen Kapitel war es gar nicht möglich einen Überblick zu bekommen. Auch bekommen die Charakter keine wirkliche Tiefe, da man nur von einem zum anderen springt und gar keine "Beziehung" aufbauen kann.
    Die Thematik ist nicht unbedingt einfach, aber die Umsetzung war ziemlich unrealistisch und einfach nicht greifbar.
    Ansonsten kann ich mich den Meinungen meiner Vorredner nur anschließen, dieses Buch war nichts. Höchstwahrscheinlich wird dies auch mein letztes Buch des Duos gewesen sein.

    Auch nach langem überlegen bin ich mir mit diesem Buch noch uneins.


    Die Grundidee an sich fand ich richtig gut, allerdings war die Umsetzung etwas holprig. Das mag daran liegen, dass Fitzek sich ins Rhodes Rolle hineinversetzen musste, ich weiß es nicht.
    Wenn man das Joshua-Profil vorher gelesen hat, dann weiß man im groben was einen erwartet, allerdings hätte ich es mir etwas spannender vorgestellt.
    Klar, es ist mal etwas anderes und es geht in Richtung Horror, allerdings ist Horror für mich gruseln und das war hier absolut nicht der Fall. Es gab zwar dieses Übernatürliche, aber nun ja, es war so sachte.
    Die Beschreibungen der Taten des Vaters haben es da schon eher in sich. Diese sind nicht unbedingt immer was für sanfte Mägen, aber auch da hab ich schon deutlich schlimmeres gelesen.
    Der Protagonist an sich war mir allerdings auch nicht wirklich sympatisch, was durch die Ich-Form noch einmal verstärkt wurde.
    Also ein Buch von Max Rhode würde ich nicht nochmal kaufen, dem Herrn Fitzek bleibe ich allerdings treu.

    Dieses Buch und der Autor waren mir komplett unbekannt, bis ich hier bei den Eulen drüber gestolpert bin.
    Anfangs habe ich mich etwas schwer getan damit, doch nach ca. 70 Seiten hab ich mich reingefunden. Der Schreibstil ist etwas gewöhnungsbedürftig und sehr distanziert, aber wenn man sich einmal darauf eingelassen hat, dann ist es gut zu lesen.
    Im Laufe des Lesens wurde das Buch richtig spannend. Die Art und Weise wie alles aufeinander aufgebaut ist, ist einfach genial. Die Geschichte steckt voller Wendungen und Hinweisen, da macht es richtig Spaß mitzurätseln. Bis zum Schluss tappt man quasi im dunkeln.
    Unterstützt wird das ganze durch den ständigen Perspektiven-Wechsel zwischen dem Tatverdächtigen und dem Ermittler.
    Auch wenn es in diesem Buch kein großes Blutvergießen und keine brutale Taten gibt, ist es auf seine ganz eigene Weise besonders.


    Ganz klar, hier hat man es mit einem etwas anderen Krimi zu tun, der perfekt dafür gemacht ist, einfach mal abzutauchen, zu rätseln und alles andere zu vergessen.


    Der einzige Kritikpunkt ist der Schreibstil und die damit verbundenen Startschwierigkeiten. Ansonsten ein Klasse Buch mit 9 von 10 Punkten :)

    Hallo Sebastian,


    ich habe eine Frage sowohl zum Joshua-Profil als auch zur Blutschule:
    Warum auf einmal Ich-Form??? Aus der 3. Person / Präteritum kannst du so viel besser :(



    Und mir ist aufgefallen, dass im Joshua-Profil mehr Stellen zitiert werden als in der Blutschule vorkommen. Was ist z.B. mit der Stelle mit dem gestohlenen Taschengeld passiert?

    Das Ende fand ich doch Recht gut. Vitus ist nun also unschädlich gemacht, genauso wie der Rest vom Seelenspiegel.


    Dass Sandy und Simon nun ein Paar sind hat mich jetzt nicht wirklich überrascht, dass er sie allerdings zur Insel bringt und das gleiche wie sein Vater mit ihnen anstellt, das hätte ich nicht gedacht.


    An sich fand ich das Buch nicht schlecht, allerdings hab ich schon mehr Unterricht erwartet und mehr grauenvolle Stellen. Klar, Horror hat auch viel mit übernatürlichem zu tun, aber bei Horror soll es mir doch bitte richtig unter die Haut gehen. Also ich hätte jetzt bei keiner Stelle Angst gehabt das Licht auszumachen. Sowas erwarte ich ganz einfach.


    Ich finde nur komisch, dass im Joshua-Profil mehr Stellen zitiert werden, als es in diesem Buch gibt. Wo ist die Stelle mit dem gestohlenen Taschengeld z.B.?


    Eine große Bitte habe ich an unseren Herrn Fitzek noch: Bitte keine Ich-Form mehr!! Sowohl im Joshua-Profil als auch jetzt in der Blutschule war dies grausam umgesetzt.