Beiträge von Aliyna

    Ärger ist vorprogrammiert, als sich die deutsche Austauschschülerin Nele Behrmann in den smarten Australier Jake verliebt. Beim Surfen am Strand von Victor Harbor kommen sie sich näher, doch nicht nur Jakes Exfreundin Sandy, sondern auch Neles Gastschwester Tara versuchen mit allen Mitteln, dieser Beziehung Steine in den Weg zu legen. Der Plan geht auf und Neles heile Welt zerbricht. Der coole Chris wittert seine Chance. Er umgarnt Nele, doch er hütet ebenso wie Jake ein düsteres Geheimnis. Plötzlich gerät die Situation außer Kontrolle ...© Bookshouse Verlag


    Das Cover:
    Wunderschön und absolut passend zum Buch in zartem Pfirsichton gewählt


    Zitat:
    Nele lehnte sich zurück, stützte sich mit den Unterarmen im Gras ab. »Das wäre zu schön. O Em, mich hat’s echt böse erwischt.« »Tatsache?« Emma ließ den Kaugummi knallen. »Darauf wäre ich nie gekommen.«


    Rezension:
    Für Nele geht der Traum vieler in Erfüllung, sie darf für ein Jahr als Austauschschülerin nach Australien. Dort lebt sie sich gut ein und hat auch schnell Freunde gefunden. Auch mit Tara, ihrer Gastschwester, versteht sie sich anfangs recht gut. Eines Tages gerät Nele in Bedrängnis und wird daraufhin von dem süßen Surferboy Jake gerettet. Ich muss euch nicht sagen das er heiss ist? Die beiden kommen sich näher.


    Wer jetzt erwartet das es jetzt a la..sie verlieben sich und alles wird gut weiter geht ist auf dem Holzweg. So einfach wird es für Nele nämlich nicht. Jakes Ex Sandy ist eine wahre Zicke und versetzt Neles ohnehin nicht so starkem Selbstbewusstsein einen dicken Knacks. Aber auch Taras Verhalten ihr gegenüber verändert sich und macht es Nele nicht gerade leichter. Und die Tatsache das Jake sie doch zu mögen scheint und auch Chris nicht gerade abgeneigt ist, verwirren Nele etwas. Es wird von Seite zu Seite spannender vor allem auch weil Nele nicht aufgibt.


    Nele selber muss man einfach mögen. Sie ist das Mädchen von nebenan, leicht naiv, süß und lieb und so voller Gefühle. Ich hatte sie gleich ins Herz geschlossen. Jake ist der typische Surferboy; gutaussehend, braungebrannt und atemberaubend sexy. So stellt man sich hier einen Australischen Traumboy einfach vor, kein Wunder das Nele da nicht wiederstehen kann. Da würde ich auch schwach werden*grins*. Die Nebencharaktere sind allesamt sehr gut gelungen. Besonders Em`hats mir angetan, Neles neue Freundin. Was für ein toller Charakter! So stellt man sich eine gute Freudin vor. Zu Chris nur soviel; ich mag ihn nicht. Wieso müsst ihr beim Lesen selbst herausfinden ;)


    Die Handlung hat mir sehr gut gefallen und auch das Setting. Wow was für ein Schauplatz für eine solch schön geschriebene Geschichte. Da bekommt man so richtig Lust "Down Under"(Australien) selbst zu erkunden. Die Beschreibungen sind traumhaft gewählt, es ist fast so als würde man neben Nele die Straßen entlangschreiten.


    Zum Schreibstil kann ich nur eines sagen: Super, sehr flüssig und leserlich geschrieben ich flog über die Seiten und ohne es zu merken war ich plötzlich am Ende.


    Fazit: 5 von 5 Teddys


    Ein wunderschöner Jugend Liebesroman mit Spannungselementen, er einen zum Träumen einlädt und für ein paar Stunden den grauen Alltag vergessen lässt. Wer auf schöne Schauplätze, tolle liebenswürdige Charaktere steht und eine tolle Handlung mag sollte unbedingt zugreifen. Selbst für junggebliebene ist Herzklopfen ein Lesegenuss. Ich persönlich hoffe es gibt ein Herzklopfen 2.


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    Für mich persönlich eine wunderschöne Geisterlove Story <3. Ich konnte nicht widerstehen und hab ein kleines Minispecial auf meinem blog dazu gemacht^^




    Zitat
    „Du leuchtest“, flüsterte ich erstaunt und schwenkte staunend meine Hand sacht hin und her. „Das bist du“ raunte er mir ins Ohr. „Du lässt mich leuchten.“


    Rezension
    für Amber bricht eine Welt zusammen; nach langer schwerer Krankheit stirbt ihre Mutter und als wäre das nicht schon schlimm genug wird sie von ihrem Vater nach San Francisco geholt, wo sie von nun an leben soll. Anfangs ist Amber davon alles andere als begeistert, sie fühlt sich aus ihrem alten Leben gerissen und zeigt sich ihrem Vater gegenüber sehr distanziert. Was aber auch kein Wunder ist, denn sie kennt ihn kaum. Auch Das neue Leben in der fremden neuen Stadt ist für Amber daher alles andere als „cool“ und insgeheim sehnt sie sich wieder nach Deutschland, in ihre Heimat und zu ihren Freunden zurück.



    Die leichte melancholische Stimmung die schon zu Beginn des Buches mitschwang, zieht sich wie ein roter Faden durch das Buch und zunächst sieht es so aus als würde Amber gar nicht richtig glücklich werden, aber dann lernt sie außer Nathaniel noch Matt und Holly kennen und fängt an das Leben in San Francisco allmählich zu genießen.


    Amber ist für mich sehr gut getroffen, sie wirkt nicht zickig oder übertrieben. Man muss sie einfach mögen und ich habe auch oft mit ihr mitgelitten und mitgefühlt. Vorallem der Umzug in die neue Umgebung ist etwas das nicht immer einfach ist, da hat mir die Umsetzung gut gefallen und auch das Amber sich nicht gleich total „heimisch“ gefühlt hat sondern zunächst auch leicht gegen ihren Vater rebelliert hat. Sie war zwar angekommen aber noch lange nicht zuhause.


    Dass sie es ihrem Vater Ted, nicht einfach macht in der ersten Zeit ist für mich verständlich, sie kennt ihn kaum und insgeheim fühlt sie sich gerade wie eine Blume die man entwurzelt hat, die haltlos umherschwirrt ohne das sie wo hingehört. Erst als sie Nathaniel ( findet ihr nicht auch das er HEISS ist? ) kennenlernt, kommt ihr alles langsam nicht mehr so schlimm vor und sie beginnt allmählich wieder die schönen Seiten des Lebens zu sehen.


    Nathaniel als Charakter mag ich sehr, nicht nur weil er ein wahres Sahneschnittchen ist, nein er ist auch ein Charakter mit einer langen Vorgeschichte und er ist ebenso einsam und traurig wie Amber. Gleich als sich die beiden das erste Mal begegnet sind mochte ich ihn.


    Aber auch die anderen Charaktere sind sehr liebevoll und facettenreich gestaltet; Holly die auf den ersten Blick leicht crazy wirkt die aber einen sehr guten Kern hat ebenso wie Matt, dessen Haarfarbe gerne mal ins schrille wechselt und der trotz eigenen Problemen sein Leben genießt und der Amber ein guter Freund ist. Selbst Ted, Ambers Vater konnte ich auf Anhieb gut leiden.


    Schön fand ich neben der schönen Beschreibung der City auch das die Geschichte aus Ambers und teilweise auch aus Nathaniels Sicht geschrieben ist. So kann man sich in die beiden noch besser hineinversetzen und ihre Handlungsweisen besser nachvollziehen.


    Neben der etwas traurig, melancholischen Grundstimmung des Buches muss ich zugeben habe ich das Lesen sehr genossen. Gerade eben weil Amber keine leichte Zeit hinter sich hat, fand ich die Wortwahl und die Atmosphäre die herrschte wirklich wunderschön. Auch am Schreibstil der Autorin habe ich nichts auszusetzen. Mit wunderbar einfacher, bildhafter Sprache hat sie eine wunderschön-traurige Geschichte voller Hoffnung, Glaube und Liebe erzählt die mir noch lange im Gedächtnis bleiben wird.


    Fazit:
    Bei manchen Büchern ist es wie mit eindrucksvollen Begegnungen, sie hinterlassen nach dem Lesen etwas in einem das man nicht in Worte fassen kann. Es ist mehr ein Gefühl, das Gefühl einen guten Freund getroffen zu haben von dem man sich später leider wieder verabschieden musste. Dieses Buch ist ein solches Buch. Ich hatte nicht nur Tränen in den Augen als ich damit fertig war, sondern auch das Gefühl, das ich es lange nicht vergessen werde. Wenn ihr auf eine wunderschöne Liebesgeschichte mit toller Handlung und großen Gefühlen steht die im schönen San Francisco spielen und daneben noch übersinnliches dabeihaben wollt dann schnappt euch dieses Buch. Ich werde es bestimmt noch einmal lesen.
    Rezi+Special: http://aliyna1.blogspot.de/201…eser-ganz-besonderen.html

    Marka ist 14, als ihre Träume ihr einen Schock versetzen. Was sie träumt, findet sie in den alten Büchern ihrer Großmutter wieder. Um einen Zufall auszuschließen, forscht sie mit ihrem Bruder Claudio nach. Sie folgen den Spuren aus Träumen und Geschichten und werden in den Tiefen einer Kupfermine auf gespenstische Weise nach Witara katapultiert. Die mystische Welt existiert wirklich, doch ein skrupelloser Ausgestoßener treibt das friedliche Witara auf den Untergang zu. Der zukünftige Erste Daanjo ist ermordet worden und niemand scheint zu wissen, wie es weitergehen soll. Mithilfe von Kujo finden sie ein heiliges Refugium, das ihnen einen Blick in vergangene Daseinsebenen gestattet. Sie brauchen dieses Wissen zurück bis zum Anbeginn der Zeit, um dem Wahnsinnigen entgegen- treten zu können. Marka und Claudio glauben, dem Geheimnis auf die Spur gekommen zu sein, doch die Bedrohung nimmt erst ihren Anfang …


    Das Cover: wunderschön in gelb-grüntönen gehalten mit Wappen und einem blauen Schmetterling


    Zitat:
    Tief in mir fühlte ich, dass das ein Anfang war. Nur von was wusste ich nicht..


    In Witara lernen wir die beiden Hauptpersonen Marka und ihren Bruder Claudio kennen. Marka ist 14 und leidet seit neuem an plötzlich auftretenden Kopfschmerzen, dazu träumt sie immer häufiger von einem Ort der so wunderschön ist das sie gar nicht mehr weg von dort möchte. Da sie sich ihrem Bruder anvertraut hat und ihm von ihren schönen Träumen erzählt, ist er es der gleich Feuer und Flamme, ein Buch von ihrer Großmutter mitnimmt in dem es um genau diesen Ort aus Markas Träumen zu gehen scheint. So gelangen beide schliesslich in die schöne Welt von Witara.


    Dort ist alles wie in Marka`s Traum, die Landschaft ist atemberaubend und Marka fühlt sich dort gleich wie zuhause. Auch ihr Bruder Claudio lebt sich schnell in der faszinierenden Welt Witaras ein und steht seiner Schwester stets zur Seite. Als die beiden kurzfristig getrennt werden und es so aussieht als wäre Claudio von einem Einwohner Witaras entführt worden, beginnt ihn Marka zu suchen. Damit nimmt das Abenteuer in Witara seinen Lauf..


    Ich mochte Marka und Claudio von Anfang an. Die beiden sind für mich das typische Geschwisterpaar. Hier und da eine kleine Neckerei aber wenn es darauf ankommt stehen sie zusammen und helfen sich gegenseitig. Anfangs war Marka ein wenig eifersüchtig auf ihren Bruder was sich aber im Laufe des Buches geändert hat. Die beiden sind durch ihre Erlebnisse noch mehr zusammengewachsen. Sympathisch sind einem Marka und Claudio sofort, jedenfalls bei mir war das so. Ich musste des Öfteren beim Lesen schmunzeln denn einige der Buchszenen sind mir so auch gut bekannt.


    Aber auch die anderen Charaktere Witaras sind liebevoll gezeichnet und sehr identisch. Kujo zum Beispiel war mir auch gleich sympathisch. Und das nicht nur mir, aber das verrate ich Euch an dieser Stelle natürlich nicht. Auch die anderen Charaktere sind mir in Witara ans Herz gewachsen. Was ich aber besonders toll fand war, das der Antagonist ebenfalls nicht nur böse war. Man kann verstehen wieso er so handelt, auch wenn er damit natürlich anderen schadet. Aber ich will nicht zuviel verraten.


    Was mir an Witara neben der spannenden Handlung mit am meisten gefallen hat war die unheimlich schöne, detaillierte Beschreibung von Witara selbst. Die Beschreibungen sind allesamt treffend und atmosphärisch gewählt und als Leser wurde man mit nach Witara genommen, konnte die schöne Landschaft genießen und wollte schließlich gar nicht mehr weg.


    Die Handlung an sich ist spannend und wird an keiner Stelle langweilig. Es passiert viel in Witara und wenn man denkt, das war es jetzt, passiert wieder etwas komplett Unvorhersehbares. Genauso wie ich es mir von einem wirklich gutem Fantasy Buch erwarte. Witara hat mich dahingehend nicht enttäuscht.


    Der Schreibstil ist sehr leserlich und flüssig zu lesen. Meiner Meinung nach sehr jugendgerecht aber auch für jungebliebene hervorragend zum Lesen geeignet. Das einzige was mich kurz zum Stoppen brachte was das Wort"Guschn" aber wenn man den Satz im zusammenhang liest weiss man schon was gemeint ist.


    Fazit:
    Ich habe Witara in einem Stück durchgelesen und bin immer noch gedankentlich gefangen in der unheimlich tollen, schönen Welt von Witara. Für alle die ein wirklich schönes Fantasy Buch mit toller Handlung, liebevoll gezeichneten Charakteren und einer atemberaubend schönen Welt lesen wollen - zugreifen. Es lohnt sich!! Mir hat Witara unheimlich gut gefallen und ich warte schon jetzt auf die voller Vorfreude Fortsetzung.


    Die Autorin:
    Dagmar Helene Schlanstedt, geboren 1956, ist in Sachsen Anhalt zu Hause.
    Ihr ursprünglicher Beruf als Kommunikations-Techniker machte ihr lange Zeit Freude, bis die Liebe zur Natur siegte und sie mit einem Kräuterlädchen einen Neuanfang wagte. Endlich angekommen, unterstützt sie seitdem Ratsuchende mit ihren Kräuter-und-Energie-Heilungen.
    Nebenher ist das Schreiben von Geschichten in Versform, aber auch Fantasy um irgendwelche kleine Wesen, ihre große Leidenschaft.
    http://www.bookshouse.de/buecher/Weltenspur___Witara/Verlagsseite/Leseprobe
    Von; http://aliyna1.blogspot.de/

    Drei Tage ist es her, seit die Ken mithilfe der ferngesteuerten Ferox-Soldaten unzählige Altruan umgebracht haben. Drei Tage, seit Tris’ Eltern starben. Drei Tage, seit sie selbst ihren Freund Will erschossen hat – und aus Scham und Entsetzen darüber schweigt. Mit den überlebenden Altruan haben Tris und Tobias sich zu den Amite geflüchtet – doch dort sind sie nicht sicher, denn der Krieg zwischen den Fraktionen hat gerade erst begonnen. Wieder einmal muss Tris entscheiden, wo sie hingehört – selbst wenn es bedeutet, sich gegen die zu stellen, die sie am meisten liebt. Und wieder einmal kann es nur Tris gelingen, die Katastrophe abzuwenden .
    Das Cover:
    Das Cover ziert der Baum, das Symbol der Amite. Der Hintergrund ist in schönen gelb-orange tönen gehalten und zeigt eine Skyline mit Brücke.


    Zitat:


    Meine Liebe",erwiederte sie. "Ich bin seine Familie und das bleibe ich auch. Du bist nur eine Episode in seinem Leben".

    Rezension:

    "Tödliche Wahrheit" knüpft nahtlos an seinen Vorgänger an. Hat dieser schon rasant geendet so geht es hier gleich temporeich weiter. Tris und Tobias sind bei den Amite untergekommen. Die Situation um die Fraktionen hat sich inzwischen verschärft und der Krieg steht knapp bevor.


    Tris hat noch immer mit Wills Tod, den sie verursacht hat zu kämpfen und entfernt sich zunehmend von Tobias. Ich war ein wenig überrascht wie sich Tris im Laufe des Buches verhalten und verändert hat. Schon im ersten Teil war sie mir zwar sypmathisch und ich konnte ihre Beweggründe immer gut nachvollziehen, aber in diesem Teil hatte ich Streckenweise das Gefühl das sie alles etwas übertreibt. Am meisten gestört hat mich jedoch das sie TROTZ ihrer Schussverletzung klettern ect. konnte und den Schmerz einfach so aushalten konnte. Das war für mich teilweise einfach nicht mehr identisch mit dem Verhalten einer realen 16jährigen. Ebenfalls hat mich das gepaltene Verhältnis zu Tobias gestört das sich immer mehr in den Vordergrund der Handlung zu drängen schien. Dennoch hab ich Tris immer noch gerne als Charakter und muss auch sagen das sie ab dem letzten drittel des Buches wieder mehr die "Alte" wurde.


    Tobias war für mich hingegen identischer dargestellt auch wenn ich die Szene mit seinem Vater nicht sehr mochte, so konnte ich ihn denoch verstehen. Auch seine Geheimnisse Tris`gegenüber waren für mich nachvollziehbar.


    Über Caleb, Tris`Bruder und Peter habe ich mich wirklich gewundert. Im ersten Teil waren die beiden Charaktere einfach einzuschätzen, im zweiten jetzt sorgten beide für eine Überraschung. Ebenso das Wiedersehen mit Christina, der Freundin Wills. Die Wendungen bei den dreien haben mir ehrlich gesagt sehr gefallen.


    Im zweiten Teil der Bestimmungs Reihe lag das Hauptaugenmerk jedoch auf dem Krieg zwischen den einzelnen Fraktionen. Da hat Veronica Roth wie schon in Teil eins eine spannende Handlung geschaffen in der Tris und Co für einige Stunden Spannung sorgten. Teilweise wurde das im ersten Teil schon erklärte Fraktionssystem nochmal erklärt und vertieft. In gewohnt schönem Erzählstil in der Ich-Position kam ich leicht in die Handlung rein und war auch gleich wieder schnell in der Welt um Tris herum gefangen, konnte Anteil nehmen an Freude und Leid der Hauptfiguren und wurde durch das Buch gut unterhalten.


    Das Ende des Buches deutet schon in etwa an was uns im dritten und letzten Teil der Triologie erwartet und ich freue mich schon jetzt es zu lesen.


    Fazit:
    Auch wenn ich persönlich jetzt den ersten Teil einen Tick besser fand, muss sich dieser nicht verstecken. Ich würde jedoch zum besseren Verständniss der Handlung empfehlen den ersten Band vorher zu lesen. Was im ersten Teil über Tris vermittelt wurde, kann man im zweiten ohne Vorkenntnise meiner Meinung nach nur schwer verstehen und bekommt unter Umständen kein sehr positives Bild von ihr vermittelt. Ich werde mir auf jeden Fall auch Band 3 kaufen denn ich muss einfach wissen wie es in dieser spannenden Geschichte weitergeht.
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    Altruan – die Selbstlosen. Candor – die Freimütigen. Ken – die Wissenden. Amite – die Friedfertigen. Und schließlich Ferox – die Furchtlosen …
    Fünf Fraktionen, fünf völlig verschiedene Lebensformen sind es, zwischen denen Beatrice, wie alle Sechzehnjährigen ihrer Welt, wählen muss. Ihre Entscheidung wird ihr gesamtes künftiges Leben bestimmen, denn die Fraktion, der sie sich anschließt, gilt fortan als ihre Familie.
    Doch der Eignungstest, der über Beatrices innere Bestimmung Auskunft geben soll, zeigt kein eindeutiges Ergebnis. Sie ist eine Unbestimmte, sie trägt mehrere widerstreitende Begabungen in sich. Damit gilt sie als Gefahr für die Gemeinschaft.
    Das Cover:
    Das Cover ziert das Symbol der Ferox, der furchtlosen. Dazu sieht man die Skyline der Stadt und das Marschland davor.
    Zitat:
    "Er ist groß warm und tolpatschig. Nein, er war es. Das ist der Tod- wenn man statt ist war sagt".
    Rezension:
    Gleich zu Anfang lernen wir Beatrice Prior, kurz "Tris" kennen. Die 16 jährige lebt zusammen mit ihrem Bruder und ihrere Familie bei den Altruan. Der Faktion der selbstlosen. Für Tris steht mit dem Test eine Veränderung ins haus. Soll sie dort doch getestet werden ob sie für ihre alte Faktion noch in Frage kommt oder ob sie eine neue Wählen kann/soll. Das hiesse wiederrum ihre Familie zuverlassen und ein komplett neues Leben anzufangen.


    Tris lernen wir als nettes junges Mädchen kennen das mit sich selber im Zwiespalt ist als sie sich zwischen ihrer Fraktion und ihren Eltern entscheiden muss. Wir erfahren das sie schon des öfteren die mutigen Ferox dabei beobachtet hat wie sie auf fahrende Züge aufspringen, etwas das viel mut kostet und etwas, das auch Tris selber gerne tun würde. In ihrer Fraktion wäre das undenkbar, etwas, das Tris letztendlich auch gegen die Altruan entscheiden lässt.


    In ihrer neuen Fraktion lernen wir den zweiten Hauptcharakter, Four, kennen. Anfangs wirkt er etwas kühl und distanziert. Man kann ihn nur schwer einschätzen, aber im Verlauf des Buches lernen wir auch seine anderen Seiten kennen, er ist loyal und kann sich durchsetzen aber hat auch noch genug Schwächen die ihn sypathisch machen. Tris gegenüber verhält er sich zunächst etwas distanziert, was aber nicht lange anhält.


    Was mir ganz persönlich gut gefallen hat sind die unterschiedlichen Fraktionen an sich. Die Menschen ordnen sich praktisch in die Fraktionen ein deren Tugenden sie am meisten entsprechen und versuchen so zu leben. Das es nie hunderprozentig so klappen kann ist eigentlich klar, wenn man bedenkt das man selbstlos und freidfertig sein kann , hätte man schon ein kleines "Entscheidungsproblem". In die Bestimmung ist es da nicht anders, inerhalb der einzelnen Fraktionen brodelt es und man ist sich uneins da man größtenteils andere Auffassungen hat als die andere Fraktion.


    Die zahlreichen Nebencharaktere haben mir auch sehr gefallen. Ich mochte Will und Christina gleich am liebsten. Peter konnte ich gar nicht leiden und bei Al, nun ja da sind meine Gefühle noch immer sehr gespalten. Beim Ausbilder Eric weiss ich jedoch das ich ihn nicht leiden kann, er kommt mir schleimig, verlogen und aalglatt vor. Da muss ich Frau Roth ein Kompliment machen. So unterschiedliche gut gezeichnete Charaktere, die nicht nur unterschiedliche Stimmungen transportieren sondern auch zur Handlung beitragen, hab ich selten in einem Buch gelesen.


    Das, und auch die wunderbar gestrickte Geschichte um Tris, Four und ihre Freunde herum machen "Die Bestimmung" zu einer herrvorragen geschriebenen Dystopie. Ich habe keine einzelne Seite bereuht die ich lesen konnte. Der Schreibstil der Autorin ist einfach und sehr gut zu lesen und man wird nie durch irgendwelche komplizierte Formulierungen aus dem Lesefluss gerissen.
    Ich habe "Die Bestimmung" an einem Tag durchgelesen und ich weis schon jetzt das ich es bald noch einmal lesen will.


    Fazit:
    Die Bestimmung ist eine der Dystopien die einem im Gedächtniss bleiben. Wen man die Tribute von Panem mag, sollte man sich einen Blick in dieses Buch gönnen und ich denke man wird nicht enttäuscht. Hier stimmt einfach alles und das Lesen von "Die Bestimmung" macht Lust auf mehr .
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    Können Bücher gefährlich sein? Können sie Schaden anrichten? Wer immer diese Frage mit „nein“ beantwortet hat, kennt Dancing Jax noch nicht, das eher unscheinbare Buch das in einer kleinen englischen Stadt aufgetaucht ist und von da an alle in seinen Bann schlägt. Wie eine Epidemie greift die Sucht nach diesem Buch um sich.


    Das Cover:
    Das Buch ist als Paperback, Taschenbuch im Handel zu erhalten. Das ansprechende weiße Cover ziert ein Totenkopf mit Narrenkappe. Das, wenn man genau hinsieht im Stil einer Spielkarte gehalten ist. Im Buch selber findet man schöne Illustrationen die vermutlich vom Autor selber stammen.


    Zitat:
    Er warf ihr einen Blick zu – im Schein der Lampe glitzerten seine Augen wie die einer Eule . „Dort unten gibt es keine Ratten“ versicherte er ihr voller Überzeugung. „Sie sind nicht geduldet“


    Rezension: In einem gruseligen alten, verlassenen Haus finden Jezza, Sheila und der Rest einer Bande von zwielichtigen Gestalten ein seltsames, altes Buch. Nachdem das Buch Jezza in die Hände gefallen ist beginnt er sich zu verändern. Wie gebannt von dem Buch schafft er es in kurzer Zeit auch seine Bandenmitglieder mit der Sucht nach Dancing Jax zu infizieren. Nur Shiela kann sich scheinbar dem Reiz des Buches entziehen.


    Jezza geht immer mehr in seiner neuen Rolle auf, es scheint als würde er sich so sehr mit dem Charakter des Buches identifizieren das er real nicht mehr von Fiction unterscheiden kann, ebenso die anderen. Wie ein Wanderprediger sorgt Jezza dafür das die gefundenen Kisten voller Dancing Jax Bücher in Umlauf geraten. Die Folgen sind verherrend.


    Schlägereien in der Schule sind erst der Anfang. Es gibt einen furchtbaren Massenunfall der mit dem Buch zu tun hat. Die Zahl derer die dem Einfluß des Buches wiederstehen sinkt weiter. Immer mehr Leute werden in den Bann des Buches gezogen. Immer mehr nehmen ihre Rollen ein und zeigen ihre Verbundenheit zu Dancing Jax mit einer Spielkarte die sie an den Jacken tragen.


    Lehrer Martin , seine Lebensgefährtin Carol und ihr Sohn Paul geraten immer tiefer ins Geschehen hinein. Martin stellt mit Schrecken fest, dass die Sucht nach Dancing Jax bereits an seiner Schule grassiert und sich die Kinder immer mehr zu verändern beginnen. Auch Paul, der Sohn seiner Lebensgefährtin merkt dass etwas nicht stimmt und stellt Nachforschungen an. Doch wer glaubt schon einem elfjährigen?


    Robin Jarvis versteht es mit einfachen Wörtern Spannung aufzubauen und den Leser zu fesseln. Ebenso wie er seine Charaktere meisterlich in die Handlung eingebaut hat. Anfangs führt er zahlreiche, für die Handlung notwendige Charaktere ein. Das jedoch so geschickt, das man zu keiner Zeit Probleme hat sie auseinanderzuhalten. Oft verwirrt den Leser gerade am Anfang eines Buches wenn der Autor mehrere Figuren in die Geschichte bringt, nicht so hier.


    Fazit:
    Zusammenfassend kann ich sagen ist Dancing Jax eines der fesselndsten Bücher das ich in den letzten Monaten gelesen habe. Die Charaktere sind zwar zahlreich aber so geschickt in die Handlung eingewoben das es nicht stört. Man wird förmlich in die Handlung gezogen und kann das Buch fast nicht mehr aus der Hand legen weil es so spannend geschrieben ist das man wissen will wie es weitergeht. Wie zu erwarten gewesen war gibt es am Ende Cliffhänger die es echt hart machen auf die Fortsetzung des Buches zu warten aber es handelt sich ja auch um den Auftakt einer Triologie. Dancing Jax hat mir persönlich jeden falls einen riesen Spaß gemacht zu lesen und ich weiß das ich es sicher vorm zweiten Teil noch einmal lesen werde.

    Eine Welt ohne Sauerstoff. Alles scheint tot. Unter einer Glaskuppel gibt es nur wenige Überlebende:
    Alina, hat sich schon vor Langem den Rebellen angeschlossen, die gegen die Allmacht von ›Breathe‹ kämpfen, und wurde nie gefasst. Bis jetzt ...
    Quinn, will als Sohn eines ranghohen ›Breathe‹-Direktors eigentlich nur einen harmlosen Ausflug ins Ödland machen. Bis er dort auf Alina trifft.
    Bea, Tochter eines Bürgers zweiter Klasse, wollte den Trip raus aus der Kuppel nutzen, um Quinn endlich für sich zu gewinnen. Doch dann taucht Alina auf ...
    Die Begegnung mit Alina verändert für Bea und Quinn alles. Unversehens werden sie zu Gejagten ..


    Das Cover:
    Das Cover ist eher schlicht und einfach gehalten, wirkt aber schön durch die Farben Gelb( Breathe Sauerstoffflaschen haben diese Farbe) und blau das Meer oder Luft symbolisieren kann.
    Zitat:
    "Ich sag`s dir, Alina, er ist verschwunden. Weg. Und nicht nur das: Sie hatten seinen Namen nicht mal im System. Offiziell existiert er gar nicht"!.
    Rezension:
    Gleich vorne weg, das Buch ist aus der Sicht von 3 Charakteren erzählt auf die ich kurz eingehe.
    Alina: sie ist eine sogenannte Second ( das sind Menschen ohne besondere Privilegien, man könnte es auch Arbeiterklasse nennen ). alina ist sehr hübsch und auch sehr mutig, sie hat ihr Leben ganz dem Kampf für die Rebellen verschrieben, die Pflanzen aus der Kuppel stehlen um sie draussen wieder anzupflanzen. Anfangs kommt Alina jedoch ein wenig kühl herüber was sich später jedoch ändert.
    Quinn: er ist ein Premium, das heisst seine Familie ist reich und kann sich darucht Vorteile verschaffen, mehr Sauerstoff kaufen ect. Er ist schon sehr lange mit Bea befreundet und sehr hilfsbereit. Quinn wirkt stellenweise ein wenig wie ein "großer Bruder" und nicht besonders tough, aber auch das wandelt sich im Laufe der Erzählung.
    Bea: Sie ist ebenfalls eine Second, heimlich in Quinn verliebt und sehr ehrgeizig. Wenn sie die Stelle bei Breathe bekommen würde, wär ihr und ihrer Familie geholfen. Sie ist ohne Zweifel auch die sympathischte der drei Charaktere.


    Anfangs dachte ich naja wieder eine Dystophie in der man schon voraussagen kann was als nächstes passiert, aber ich habe mich geirrt und wurde immer wieder von den wirklich tollen Einfällen der Autorin überrascht. Was mir sehr gefallen hat war wie die Autorin das Thema Umweltschutz und Co in Breathe verpackt hat. Es wurde nicht eine Minute langweilig oder mit erhobenen Zeigefinger erklärt. Und je weiter die Geschichte vorgedrungen ist, desto bewusster wurden einem die Auswirkungen die der sogenannte "Switch" verursacht hat.


    Alina, Quinn und Bea sind eigentlich auch drei grundverschiedene Charaktere. alina ist kämpferisch und stellenweise eher skrupellos, Quinn kommt ein wenig wie der große Bruder daher ( was sich aber im Verlauf ändert) und Bea lernen wir als ehrgeizig und hilfsbereit kennen. Was mir noch sehr gefallen hat waren die Nebenfiguren wie Maude, die mir zwar anfangs richtig unsympathisch war, dann aber gegen Ende mochte ich sie sehr :)
    Mit Jazz wurde ich allerdings gar nicht richtig warm, sie wirkte mir teilweise nicht altersgemäß.


    Faszinierend bei Breathe ist auf jedenfall das sich die Autorin viel Gedanken über das Leben ohne Sauerstoff gemacht hat. Und das ganze sehr dynamisch und nachvollziehbar dargestellt hat. Selbst menschen die sich sonst nicht mit dem Thema auseinandersetzten werden mit Breathe gut unterhalten und behutsam zum nachdenken gebracht, den Sarah Crossnan ist es gelungen das Schicksal ihrer Charaktere sehr gut mit dem Leben in einer Welt unter Glas nahezubringen.


    Was ich ebenfalls positiv anmerken möchte ist, das bei Breathe keine Langeweile aufkommt. Man beginnt zu lesen und schon ist man mitten in der Geschichte gefangen ob man will oder nicht muss man einfach weiterlesen, mehr erfahren und kann das Buch kaum mehr aus der Hand legen. Der Erzählstil ist einfach , klar und man kann sich dank der bilderhaften Sprache alles sehr gut vorstellen.


    Einen kleinen Kritikpunkt habe ich aber schon; auch wenn Breathe als Triologie gedacht ist hätte ich mir ein wneig mehr Informationen zu folgenden Fragen gewünscht: Was ist beim Switch genau passiert? Warum? Ich hoffe diese Fragen werden in den weiteren Bänden geklärt.


    Fazit:
    Breathe ist ohne Zweifel die beste Dystophie die ich bis jetzt gelesen habe. Das Thema ist spannend und Sarah Crossnan ist es gelungen eine düstere zukunftsversion einen Welt zu schaffen, in der das Atmen "Gold" Wert ist. Ich habe Breath in einem Zug durchgelesen und kann es kaum erwarten die nächsten Teile zu lesen. Breathe ist spannend und rasant geschrieben und ein echtes Lesevergnügen für alle die auch mal über den eigenen Tellerrand hinausblicken können :)