Beiträge von Heidi Rehn

    Hallo,


    jetzt tauche ich nach einer sehr intensiven SChlussschreibphase an meinem neuen Manuskript (ET Sommer 29014) auf und sehe mit großer Freude, dass die Leserunde zur "Liebe der Baumeisterin" den Sommer über rege gewachsen ist. Vorab schon einmal ein ganz herzliches Dankeschön für euer Interesse und eure Bereitschaft, das Buch mit mir, der Autorin, zu lesen. Ich freue mich schon sehr darauf, eure Meinung, Kritik, Anregungen, Gedanken zu erfahren. Wir werden uns sicher einiges zu sagen/ schreiben haben.


    Bis zum November wünsche ich euch noch viele gute Lektüre und eine angenehme Zeit (bei uns ist seit gestern der Winter eingekehrt...)


    Heidi :wave

    Hallo Katziane,


    wie schön, dass Du dran bleibst! :wave


    Stimmt, der Bernsteinanhänger hat sowohl für Magdalena wie auch für ihre Tochter eine ganz besondere Bedeutung, das ist seit den ersten Seiten der "Wundärztin" ein Leitmotiv. Die Bedeutung geht über die dem Bernstein zugewiesene heilende Kraft weit hinaus. Letztlich ist der Bernstein das Grundmotiv der gesamten Geschichte. :grin


    Gutes Weiterlesen!


    Heidi

    Hallo katziane,


    stimmt, Magdalena "wacht" bei Helmbrecht immer erst dann auf, wenn "Konkurrenz" auftaucht. Dann wird er wieder interessanter.... vorher war sie sich einfach zu sicher.... :grin


    Der alte Kepler hat noch einen weiten Weg vor sich.... wie auch so manch andere. Dafür nähern sich Lina und Hedwig ein bisschen an....


    Viel Spaß beim Weiterlesen!


    Gruß Heidi

    Liebe Sabine,


    auch Dir ein großes Danke fürs Lesen und Kommentieren. Freut mich natürlich riesig zu lesen, dass Du Dir jetzt auch die anderen Bücher vorgenommen hast. Viel Vergnügen - und falls Du Fragen oder Anmerkungen hast, jederzeit gern :-)


    Eine Fortsetzung ist derzeit leider nicht in Planung, aber wer weiß? So ganz lassen mich meine Figuren nie los. In meinem Kopf spinnt sich die Geschichte weiter. Von meiner Seite aus wäre das nie ein Problem, andererseits gibt es noch so viele andere, sehr spannende Themen, Geschichten und Ideen in meinem Kopf.... Mal schauen... :-]


    Dir weiterhin viel Vergnügen beim Lesen spannender Bücher. Schön, dass wir hier eine Weile miteinander gelesen haben!


    Herzliche Grüße


    Heidi :wave

    Die Frauen damals hatten es aus heutiger Sicht schwerer, aber sie haben es nicht so empfunden, weil sie es nicht anders kannten. Ich denke aber, Carlotta weiß sehr gut, wie sie Christoph Paroli bieten kann. Natürlich nimmt sie es hin, dass ihr als Frau nicht alle Möglichkeiten offen stehen (s.o., dagegen zu revoltieren, passt nicht zum damaligen Denken), aber sie findet ihren Weg, damit umzugehen und klarzukommen.

    Hallo, katziane,


    schön, von Dir zu lesen. Tja, mit den Dreien wirst Du wohl noch ein wenig Freude haben :grin


    Das mit dem Klappentext ist echt schwierig. Keine Ahnung, wie man das besser hinkriegen würde. Da spielt zu viel mit rein.


    Gutes Weiterlesen


    heidi :wave

    Danke, liebe Maikäfer, :-]


    ehrliche Diskussionen sind mir lieber als falsche Lobhudelei. Die bringt doch letztlich keinem was.


    Wäre schön, wenn wir uns mal wieder irgendwo lesen würden. Freut mich zu hören, dass Du ebenfalls Lust darauf hättest.


    Bis also irgendwann mal wieder :wave


    Heidi

    Ihr Lieben,


    ich weiß jetzt nicht genau, wohin ich das am besten poste, deshalb einfach mal hier: ein großes DANKE von mir an Euch fürs fleißige Lesen und ehrliche Kommentieren und Kritisieren, ebenso auch fürs umfangreiche Rezensieren von "Bernsteinerbe" im entsprechenden Thread.


    Ich fand die Leserunde mit Euch für mich sehr aufschlussreich. Eure Anmerkungen haben mir als Autorin in so manchem Punkt sehr wertvolle Hinweise gebracht, was gut und was weniger gut, was deutlich und was missverständlich, unmotiviert oder einfach nervend ankommt. Das hilft mir für die Zukunft sehr viel weiter.


    Ganz besonders freut mich natürlich Euer Lob, aber, wie gesagt, auch die kritischen Punkte sind, da sie von Euch alle sehr gut belegt und erklärt wurden, sehr, sehr aufschlussreich.


    Ich wünsche Euch weiterhin viele spannende Lesestunden und - runden mit guten Büchern und freue mich, wenn Ihr mal wieder Lust habt, zu einem meiner Bücher zu greifen.


    Alles Liebe


    Heidi :wave


    P.S. wer natürlich noch nicht durch ist, wird auch weiterhin von mir gen "begleitet". Bitte schreibt einfach Eure Meinungen und Kommentare oder Fragen. Danke!

    Mit "Gold und Stein" (HC April 2012, TB voraussichtlich Mai/Juni 2013) habe ich schon die nächste "ostpreußen-Geschichte" angefangen, spielt im 15. Jahrhundert. Gerade schreibe ich an der Fortsetzung, die Mitte des 16. Jahrhunderts spielt.


    Viel Spaß beim Freuen und hoffentlich dann auch beim Lesen :-)


    Heidi

    Helmbrecht ist in der Tat ein großes Fragezeichen. Ich mag es, wie gesagt, nicht so sehr, alles bis zum bitteren Ende auszuerzählen. Der Schluss ist immer nur eine Momentaufnahme, zu dem die größten Stränge aufgedröselt sind, aber vieles bleibt noch offen. Eigentlich könnte ich jedes Buch noch weiterschreiben, denn viele Figuren verdienen noch etwas mehr Aufmerksamkeit.


    Einen schönen Restsonntag noch


    Heidi

    Liebe Deichgräfin,


    auf diese Frage warte ich schon lang. Bislang hat echt noch niemand gefragt, was mich ein bisschen wundert.


    Eva Spohnheimer, geb. Grohnert, ist die Großmutter meines Mannes, die ihn quasi aufgezogen hat. Sie wuchs in Ostpreußen auf, ist schon Ende 1943 mit ihren damals drei kleinen Kindern zur Familie ihrer Schwiegereltern in die Pfalz geflohen und hat sich Zeit ihres Lebens ihre Sehnsucht nach Elbing und Königsberg und überhaupt Ostpreußen bewahrt. Sie hat mir so wunderschöne Geschichten von dort oben erzählt, die Landschaft sehr plastisch ausgemalt, dass ich einfach mal dorthin fahren und das mit eigenen Augen sehen musste. und dann konnte ich die Begeisterung nachvollziehen. So habe ich mich dann immer mehr in die Geschichte der Gegend reingekniet und dabei so viel Aufregendes in Spätmittelalter und Früher Neuzeit entdeckt, vor allem vieles, was sich mit meiner Begeisterung für Polen (da bin ich von meiner Schwester infiziert worden, die mal in Warschau gelebt und mir viel in Polen gezeigt hat) verbinden ließ, dass ich eigentlich Stoff für noch sehr viele Romane habe... Dass also die Grohnerts Grohnert heißen, ist eine Hommage an meine leider vor einigen Jahren verstorbene Schwiegergroßmutter, verbunden mit einem dicken Dank, dass sie mir das alles so ans Herz gelegt hat.


    Viele Grüße


    Heidi :wave