Beiträge von Moorteufel

    Mir gefällt vor allem auch die Gegend, die Beschreibungen hören sich so schön schauerlich an. Und dann überall so einsame Häuser und Kotten und was weiß ich. Mitten im Wald.........usw.
    Ich versuche mir die Landschaft immer bildlich vorzustellen. Ich glaube, ich muss mal googeln.
    Freue mich schon auf Band 2. Danke für die Begleitung der Leserunde.:blume

    Danke und gern geschehen! Auch im Band 2 spielen die Orte eine wesentliche Rolle. Diesmal geht es nicht ins Moor oder Venn, dafür gibt es ein Altenheim "Am Nonnenbusch", einen ehemaligen Friedhof samt Kapelle, eine alte Knochenmühle und ein "Siechenhaus". Es bleibt schaurig und "schönschauerlich" ;)

    Das war wirklich eine gute Idee, die Geschichte so aufzubauen, Tom.

    Ich habe mir noch nie soviele Sorgen um einen Kommissar gemacht.:grin

    Das freut mich ungemein. Denn um ehrlich zu sein: Ich mache mir auch Sorgen um ihn. ;) Tenbrink und auch Bertram sind für mich eben nicht nur Ermittler in einem Fall, sondern Menschen, mit denen man (im besten Fall) mitfühlt und mitleidet.

    Mir hat die Geschichte außerordentlich gut gefallen! Endlich mal normale Ermittler, und eine konstant spannende Geschichte mit Überraschung am Schluss. Der Opa S. ( Name vergessen ) war absolut nicht auf meinem Schirm, der war doch so nett in der Kneipe...

    Ich freue mich auf jeden Fall auf den 2.Teil ( nebenbei, wann dürfen wir damit rechnen?:grin:engel) und danke Dir, Moorteufel, für das begleiten der LR :wave

    Und ich freue mich schon auf euer Fazit und eure Rezensionen :)

    Schade, hätte gerne noch etwas weiter gelesen:grin

    Toll geschrieben, spannende Geschichte zum Miträtseln, mit tollen Charakteren - hat mir echt gut gefallen! Ich werde Teil 2 auf jeden Fall weiterlesen!

    Ich gehe mal davon aus, das Teil 2 auf den ersten Band aufbaut, oder? Weil ein Mitwisser/Täter ist ja noch untergetaucht.....

    Das freut mich! Und ja, der zweite Fall wird zeitlich und inhaltlich auf "Galgenhügel" aufbauen (ein halbes Jahr später, dieselben Ermittler mit zugespitzten Konflikten), die Suche nach Schultewolter wird jedoch nicht im Zentrum des Interesses sein. Aber wie heißt es so schön: Man sieht sich immer zweimal ... mindestens ;)

    Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen. Charaktere, Atmosphäre, Sprache und Handlung waren überzeugend, allein Tenbrinks Aussetzer wurden mir zu viel. Ich hatte schon nicht mehr an eine Fortsetzung geglaubt. Bin gespannt, wie dies im angekündigten Folgefall gelöst wird.

    Am Ende ist es natürlich schwer zu unterscheiden, wodurch Tenbrinks Aussetzer ausgelöst werden: durch die Verletzungen oder durch die vorherigen Gründe der Vergesslichkeit. Genau dies wird auch im Folgefall "Totenbauer" zu Beginn so sein, wenn Tenbrink sich von seinen Verletzungen erholt und gleichzeitig dem Grund seiner Aussetzer auf die Spur kommt. Hinzu kommt, dass Tenbrink beim nächsten Fall noch krankgeschrieben ist und gar nicht zuständig ist. Was ihn natürlich nicht daran hindert, trotzdem zu ermitteln ... ;)

    Ich liege seit einigen Tagen mehr oder weniger flach und bin mit dem Buch natürlich schon durch - auch wenn ich nix geschrieben habe.


    Aaaaaaber, es hat mir super gefallen. Ein Schreibstil, der so flüssig und spannend war, ganz nach meinen Vorstellungen. Den 2. Teil habe ich mir natürlich gleich vorgemerkt. eine Rezi kommt, sobald mein Kopf bzw. Nase dies wieder zulassen. :wave

    Vielen Dank und gute Besserung! Freu mich schon auf deine Rezi. Wir lesen uns dann im Sommer, wenn der Totenbauer unsere Kommissare beschäftigt.

    Auf jeden Fall hat die Vorstellung, bei so einem Wetter zelten zu müssen, ein heftiges innerliches Kopfschütteln bei mir ausgelöst.:lache "neinneinnein"

    Das Zelten im Münsterland basiert auf einer "autobiografischen" Erfahrung meinerseits. Das in der Lache schwimmende Zelt, der dampfende mistnasse Boden, die frostigen Temperaturen. Nur dass es nicht im Oktober, sondern im August (!) war ;)

    Ihre bisher erzählte Geschichte deutet auf ihre Unschuld. Und da werde ich misstrauisch...:lache

    Ich finde es großartig, dass ihr so misstrauisch seid und alles hinterfragt. Mal sehen, ob ich euch doch dann und wann in die Irre führen oder wenigstens etwas verwirren kann :) Das ist beinahe wie ein Kräftemessen zwischen Autor und LeserInnen ;)

    du bist gemein!!!!

    Nun erfahren wir nicht was Tenbrink hat!

    Ich muss ja leider gestehen, dass mich das am Ende mehr interessiert hat. Dumme Mediziner. :lache gemein auch das mit dem SHT und seiner Vergesslichkeit zu vermischen. Er ist ja noch weit damit gekommen... aktuell tippe ich ja auf Hirntumor. In dem Alter müsste Alzheimer vererbt sein... es muss jedenfalls was neurologisches sein.

    Jedenfalls ganz gemein!

    Ja, vielleicht gemein, aber Autoren sind bekanntlich nicht dazu da, den Lesern zu gefallen (ein Zitat von Hilary Mantel, wenn ich mich nicht irre) ;) Und das Problem, die Folgen des Schädel-Hirn-Traumas von der bloßen Vergesslichkeit zu unterscheiden, wird Tenbrink auch im zweiten Fall "Totenbauer" begleiten. :)

    Besonders freut mich, dass die Ermittler in diesem Buch von anderen deutschen Krimis anderer Autoren total abweichen: kein gemeines Herumgezicke, keine spöttischen Bemerkungen, keine Gemeinheiten. Dafür Kompetenz, Sachlichkeit, Menschlichkeit und umeinander Besorgtsein. Bravo, Tom Finnek.


    Gern geschehen und Danke fürs Kompliment. Bei Tenbrink und Bertram ging es mir einerseits schon darum, ein recht gegensätzliches Ermittlerpaar zu schaffen, aber gleichzeitig eine Art Symbiose zu präsentieren. Sie ergänzen sich, gerade weil sie so unterschiedlich sind. Und gerade in ihren Fehlern und Makeln komplettieren sie sich gegenseitig. Auf herumzickende und ständig frotzelnde Kommissare hätte ich auch keine Lust gehabt. Ich muss mit Tenbrink und Bertram ja noch ein paar Jahre verbringen ... ;)