Beiträge von Cornelia Lotter

    Hallo Kuckucksheim,


    du willst wissen, wie sich die Verkäufe entwickelt haben. "Vorsicht, wild!" verkauft sich seit Ende August nur noch im einstelligen Bereich (täglich), die Verkäufe sind also eindeutig zurückgegangen. Vielleicht ist 500 Stück so eine Zahl, wo im Erotikbereich erstmal der Bedarf gedeckt ist, die, die sich regelmäßig dort nach Neuerscheinungen umsehen, haben sich schon eingedeckt und neue Käufer sind rar. Meine Hypothese. Im Juli hatte ich 240, im August knapp 300. September fällt dagegen mit gerade mal gut 100 bis jetzt eindeutig ab. Aber ich bin trotzdem zufrieden.


    Der Erotik-Nachfolger, mein Roman "Fontänen der Lust" hat sich trotz Einführungspreis von 99 Cent seit der Einführung am 8.9. gerade mal 21 Mal verkauft. Da ist er weit hinter meinen Erwartungen zurückgeblieben, den Grund kann ich mir nicht erklären, zumal ich dachte, dass sich ein Erotikroman besser verkauft, als Geschichten. Aber vielleicht liegt es auch an den (noch) fehlenden Rezensionen.


    Erfreulicherweise verkauft sich mein (nicht erotischer) Roman "Rache, bitter-süß" ganz ordentlich (seit seiner Einführung am 20.08. - 90 Mal). Das widerspricht ein wenig der These, dass sich nur Erotik gut verkauft. (und er hat auch noch keine Rezi)


    Alles in allem bin ich ganz zufrieden, warte aber erstmal noch ein wenig ab, bis ich etwas Neues einstelle. Hängt von der Entwicklung der Verkäufe weiterhin ab.


    LG Cornelia

    Werte Frau Korte, alles klar, es ist immer schade, wenn Autoren nicht mit Kritik umgehen können, aber nicht zu ändern.


    Zu Ihrer Information: Demnächst erscheint mein erstes Buch in einem Verlag, Sie können sich also Ihre Häme sparen. Ich dachte eigentlich, durch unsere gemeinsame Arbeit bei Montsegur in der Romananfangs-AG wüssten Sie, dass ich jemand bin, der konstruktive Kritik äußert und damit auch umgehen kann. Ich hatte nicht den Eindruck, dass Ihnen das Probleme bereitet. Nun, so kann man sich täuschen.


    Wenn also auch dieses Forum nur dazu da ist, Autoren zu bejubeln und kritiklos alles für toll zu erklären, was diese schreiben, dann bin ich hier wirklich am falschen Platz und werde mich ab sofort aus dieser Leserunde zurückziehen.


    Eine kleine Anmerkung sei mir aber noch gestattet:


    Ein Rätsel bleibt mir weiterhin, wie Isabella so von allerhand atemberaubenden Ausblicken schwärmen kann, wenn sie lt. eigener Aussage auf S. 142, wo sie zum ersten Mal ihre Brille aufsetzt, erst ab da "weiter als ein Stückchen über ihre eigene Nasenspitze hinaus klar sehen" kann.


    Aber diese und andere Ungereimtheiten fallen wahrscheinlich nicht ins Gewicht und außerdem nur einem so unmöglichen Menschen wie mir auf, vor dem dann ja auch noch gewarnt werden muss.


    Kopfschüttelnd


    Cornelia

    Liebe Lea, wenn das Buch (als Roman würde ich es nicht bezeichnen) von vornherein nur auf eine so geringe Seitenzahl angelegt war, warum hast du dann nicht den Fokus mehr auf die innere Entwicklung der Protas gelegt, statt so minutiös langatmig die einzelnen Verrichtungen von Isabella in den ersten Kapiteln zu beschreiben, die - wie ich schon eingangs schrieb - die Handlung nicht vorantreiben, sondern - zumindest mich - vorwiegend ermüden?


    LG Cornelia

    Am Anfang des 5. Kapitels, als Isabella Guillem nach Hause fährt, ist auf einmal von einem Gipsbein die Rede. Ich stutzte etwas und blätterte zurück, doch fand ich nirgends eine Stelle, wo erzählt wird, wie der Gips ans Bein kommt. Bei den detaillierten Beschreibungen der Autorin zu allen möglichen unwichtigen Sachen hätte ich mir zumindest einen Satz dazu gewünscht, dass die beiden im Krankenhaus waren und er einen Gips bekommen hat. Erst im 8. Kapitel wird das erste Mal erwähnt, dass sie ihn ins Krankenhaus gefahren hatte, während schon auf S. 56 von dem die Rede ist, was ein Arzt gesagt hat, so dass ich mir zusammenreimen konnte, dass sie bei einem solchen gewesen waren.


    Im 7. Kapitel passiert endlich etwas Überraschendes, und etwas, was ich angesichts der Umstände wirklich mutig von Isabella finde: Die spontane Fahrt am Morgen mit den Croissants zu Guillem.


    Auch in diesem Kapiteln bin ich wieder über unglückliche Formulierungen gestolpert, z.B. auf S. 104 "eine volle halbe Stunde" oder auf S. 118 "hätte sie seinen Kuss mit ganzem Herzen erwidert..." - doch wohl eher mit dem Lippen...


    Insgesamt lasen sich diese Kapitel aber ganz gut, wahrscheinlich, weil ich mittlerweile irgendwie mit der Geschichte "warm" geworden war. Die Details über George Sand und Chopin fand ich passend eingebaut, und ich war auch ganz froh über diese Informationen, da sie doch beträchtlich den Wert der Lektüre für mich gesteigert haben.


    LG Cornelia

    Liebe Lesebiene, ich finde es immer etwas unglücklich, wenn man die Bücher, die man bei solchen Leserunden bespricht, schon ganz gelesen hat. Ich habe vorhin mit dem 5. Kapitel weitergemacht, und muss sagen, mittlerweile gefällt mir das Buch besser. Aber es geht ja jetzt erstmal um Kapitel 1-4, und wir sollen uns ja wohl - wenn ich das Prinzip richtig verstanden habe - nicht davon beeinflussen lassen, wie es weitergeht, da das den Leseeindruck ja beeinflussen kann. Auch Details gehen dann wieder verloren, man vergisst sie einfach - und das hätte ich auch, wenn ich mir keine Notizen gemacht hätte, und immer noch mache.


    LG Cornelia, die sich gerade eine Tasse Kaffee gemacht hat, um im Garten weiterzulesen...

    Nun will ich auch mal. Der Stil ist der Geschichte angemessen, nicht allzu viele Überraschungen, das übliche Enttäuschte-Frau-fährt-woanders-hin-um-zu-vergessen. Ein bisschen viel voraussehbare Zufälle (das obligatorische Ineinander-Verhaken und Im-selben-Hotel-sein), für meinen Geschmack etwas zu ausführliche Beschreibungen alltäglicher Verrichtungen, die die Handlung nicht voranbringen und - zumindest mich - ermüden.


    Es fällt mir schwer, mich mit Isabelle zu identifizieren, sie kommt mir auch nicht wirklich nah, was vielleicht daran liegt, dass ich mir bei ihrem Verhalten nur sehr schwer vorstellen kann, dass sie Paartherapeutin ist. Dafür lässt sie sich für meine Begriffe viel zu oft von viel zu kleinen, unwichtigen Dingen verunsichern und durcheinanderbringen (noch dazu von einem Mann, den sie nicht mal richtig sieht). Außerdem kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, wieso sie sich so ein Verhalten ihres Freundes dann gefallen lässt. Da kann man nur hoffen, dass sie ihren Job besser macht.


    Dann wieder die unvermeidliche Begegnung beim Schuhekaufen, wo mir die Beschreibung, wie sie hin- und wieder wegguckt, eindeutig zu langatmig geraten ist. Und warum setzt sie nicht endlich ihre Brille auf? (Wenn sie eine fernbrille hat, müsste sie ja in die Nähe gut sehen, und so kann ich kaum nachvollziehen, dass sie den Mann, der ihr aus dem Geschäft entgegenkommt, nicht richtig sieht. Ebenso ist es schwer verständlich, warum sie ihm nachläuft, nachdem sie noch kurz zuvor beschlossen hat, ihn zu ignorieren.)


    Also für meinen Geschmack zu viele Dinge, über die stolpere, die vorhersehbar sind oder für mich nicht nachzuvollziehen, was mir das Lesen ein wenig vergällt. Vielleicht bin ich aber auch einfach zu kritisch.


    Dazu kommen einige unglückliche Wortwahlen, z.B. "im wahren Leben" stand sie vor dem Pool. Und wie legt man sich "heimlich" auf eine Liege?


    Außerdem unglaubwürdig und ein Widerspruch, dass sie ständig darüber sinniert, wie gern sie allein sein würde; wieso hat sie dann aber eine so große Ferienanlage gebucht, wo man doch von vornherein weiß, wie es dort zugeht.


    Am besten hat mir noch das 4. Kapitel gefallen, da passiert endlich was, das Auftreten des Fremden bringt so etwas wie Spannung in die Geschichte und ich bin gespannt, wie es mit ihm weiter geht.


    LG Cornelia

    Werd ich mir gleich bestellen....


    (Vielleicht ergeben sich daraus ein paar Ideen für die Fortsetzung meines eigenen erotischen Romans, der dann auch ein wenig in Richtung BDSM gehen soll - wovon ich, ehrlich gesagt, überhaupt keine Ahnung habe - jedenfalls keine praktische....)


    LG Cornelia

    Habe den Thread eben erst gesehen und eine Frage: da ich bei einer LR mit Lea bei "Leserunden" dabei bin, die am 16.09. startet, frage ich mich, ob es möglich wäre, auch hier parallel mitzumischen, da ja sicher in beiden Foren unterschiedliche Posts dabei sein werden. Hab allerdings noch nie eine Leserunde mitgemacht und weiß daher nicht so recht, was da auf mich zukommt. Aber interessieren würde es mich schon.


    LG Cornelia

    Ich bin Rita Hausen einmal bei einem Seminar der Textmanufaktur in Leipzig begegnet, und das, was ich dort von ihr gehört habe - ich meine, es stammte aus diesem Buch - war nicht dazu angetan, neben dem Thema, das mich einfach nicht interessiert - mir das Buch zu kaufen.


    Die Rezension bestätigt mich in dieser Meinung. Die HP des Via Terra Verlages liest sich auch nicht besonders professionell, was die Schwächen des Textes erklären könnte.


    LG Cornelia

    Hallo Sandrine, es kommt, wie immer, darauf an. Ich kann nur von mir und einer Bekannten (Claudia Celestine) reden. Meine erotischen Geschichten haben sich in den gut 2 Monaten, seit sie online sind, ca. 500 mal verkauft. An manchen Tagen waren es fast 20 Käufe, an anderen nur 3. Im Durchschnitt aber so 10 pro Tag. Ob es so weitergeht, oder wie das neue Buch ankommt, weiß ich nicht. Aber ich hoffe halt.


    LG Cornelia

    Seit heute ist mein erster Erotik-Roman online, wieder, wie bei den Geschichten, unter meinem Pseudonym Svenja Ros. Die ersten 10 Leser, die mir den ersten Satz des 4. Kapitels per Mail oder PN mitteilen, bekommen von mir einen Gutschein zugeschickt, mit dem sie sich eines meiner beiden anderen Bücher runterladen können.


    Außerdem kann, wer will, am 2. Teil des Romans, den ich plane, "mitschreiben", d.h. Wünsche und Ideen zur Ausgestaltung können geäußert werden.


    Über feedback freue ich mich, wie immer.


    Ach, ja, noch diesen Monat erscheint im Elysion-Books-Verlag eine Anthologie mit erotischen Weihnachtsgeschichten, in der auch 3 von mir sein werden. Näheres auch auf meiner Hompepage: www.svenja-ros.de


    LG Cornelia

    Vor Jahren habe ich noch viel intensiver die uschtrin-Seiten durchgeforstet und mich an jedem Wettbewerb, mit dessen Thema ich einigermaßen was anfangen konnte und dessen Preis erklecklich war, beteiligt. Erfolge hatte ich auch, u.a. im selben Jahr 06/07 bei zwei großen Wettbewerben (Agatha-Christie-Krimipreis und Maxi-Literaturwettbewerb) in die Anthologie gekommen, was bei letzterem der einzige Preis für die 15 Gewinner war.


    Hatte gehofft, das würde sich auf meiner Veröffentlichungsliste gut machen und die Verlage, denen ich meine Romane anbot, davon überzeugen, dass ich schreiben kann.


    Leider war dem nicht so.


    Mittlerweile nehme ich fast nirgends mehr teil, schreibe schon gleich gar keine Geschichten mehr extra für ein Thema. Wenn ich was hab, was passt, schick ichs ein und vergess es gleich wieder. An Anthologie-Ausschreibungen nehme ich überhaupt nicht mehr teil, weil ich schon mehr als genug in meinem Bücherregal stehen habe. Es ist nicht mein Ziel, in so vielen Anthos wie möglich vertreten zu sein.


    Der Vorteil von all dem ist aber, dass eine gute Menge Geschichten zusammenkommen, die ich so vielleicht nicht geschrieben hätte. Und ein Großteil davon wird Ende des Jahres in einem Sammelband beim fhl-Verlag erscheinen. Schon deshalb kann ich sie nicht mehr bei Wettbewerben einreichen...


    LG Cornelia

    Hallo Sandrine, ich weiß nicht, wie teuer oder wie lang dein E-book ist.


    Meine 8 erotischen Geschichten bringen es auf 75 Normseiten. Ich habe sie zuerst für 4,99 eingestellt, weil ich der Meinung war, das sind sie wert. (Bin ich auch heute noch.) Schien ein bisschen zu teuer zu sein. Also runter auf 99 Cent. Da zogen die Verkäufe deutlich an. Dann wieder auf 2,99 hoch, die Verkäufe waren immer noch gut (10-20 Stück am Tag). Deshalb nochmal hoch auf 3,99. Langsam sind die Verkäufe wieder zurückgegangen, bis jetzt auf ca. 5 pro Tag, was mich das erste Mal aus den Top Ten katapultiert hat. Ich setze sie aber nicht nochmal runter, weil nächste Woche mein neuer erotischer Roman kommt, und ich hoffe, dass dieser die Geschichten wieder mitzieht.


    Meinen Roman (nicht erotisch) habe ich seit seinem Erscheinen vor 1 Woche für den Einführungspreis von 99 Cent drin und erhöhe jetzt demnächst auf 2,99 (wer ihn also noch nicht hat, schnell kaufen....)


    Werbung? Eigenen HP für mein Pseudonym Svenja Ros, ab und zu mal was auf FB gepostet und in meinen Foren angekündigt. (hier und in Montsegur). Ein paar Gutscheine verschickt, dass das Ding erstmal sichtbar, d.h. in die Top Ten gekommen ist. Dann eigentlich nichts mehr. Na, ja, ein paar Mails an Bekannte verschickt..


    Edit: mein Roman hat so ca. 150 Seiten, glaube ich, können auch ein bisschen mehr sein. Mein erotischer Roman wird ca. 130 Seiten haben. Ach, ja, Rezensionen sind auch sehr wichtig, musst Leute mobilisieren, die dir eine schreiben.


    Viel Glück!


    LG Cornelia

    Also ich kann über die Verkaufszahlen nicht klagen, es entwickelt sich besser, als gedacht. Bei meinen erotischen Geschichten dachte ich, o.k. sex sells (bin heute das erste Mal NICHT unter den Top Ten), aber als ich vor einer Woche einen "normalen" Roman nachgeschoben habe, zunächst für den Einführungspreis von 99 Cent (ab Morgen soll er dann 2,99 kosten), war der gleich vorn. Hier der Stand von heute:


    Amazon Bestseller-Rang: #318 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)
    Nr. 5 in Kindle-Shop > eBooks > Belletristik > Humor
    Nr. 41 in Kindle-Shop > eBooks > Belletristik > Gegenwartsliteratur
    Nr. 86 in Bücher > Belletristik > Humor


    Und das Ganze bei nur 31 (!) verkauften Exemplaren.


    Von den erotischen Geschichten habe ich bis jetzt (Erschienen Ende Juni) über 500 Stück verkauft und meine Tantiemenabrechnung sieht richtig gut aus.


    Nächste Woche werde ich einen erotischen Roman einstellen, bei dessen 2. Teil ich die Wünsche der Leser berücksichtigen will. (Die Idee kam mir gestern beim Pilzesuchen).


    Also KDP aus meiner Sicht ein voller Erfolg! Habe noch einiges in der Schublade, das diesen Weg gehen wird. Warum soll ich es dort vergammeln lassen? Dafür ist es echt zu gut. (Sorry für das Eigenlob)


    LG Cornelia

    Auch ich war nach den ersten beiden Bänden sehr gespannt auf den dritten, den ich gestern und heute gelesen habe. Was mir ziemlich bald auf die Nerven ging, war der, in meinen Augen vom Autor etwas zu dick aufgetragene, zu oft eingesetzte und stellenweise bemüht wirkende Witz (oder wie sollte man das sonst nennen?). Etwas, was ich in den ersten beiden Bänden noch genossen habe, weil es so unverkrampft und passend rüberkam, Frozzeleien, schwarzer Humor, die Kabbeleien mit Rose und Assad, das alles kam mir diesmal über weite Strecken so vor, als schreibe der Autor das, weil es vom Leser erwartet würde. Und das kam bei mir überhaupt nicht gut an.


    Außerdem haben mich so manches mal die abrupten Perspektivwechsel, manchmal inmitten desselben Absatzes, gestört. Auch das habe ich bei den ersten beiden Bänden so nicht bemerkt.


    Desweiteren fand ich, dass der Roman doch einige Längen hatte, die der Spannung nicht gut bekommen sind. Ich hätte das Buch mühelos aus der Hand legen können.


    Wegen all dem bekommt der Krimi von mir nur 8 Punkte. Trotzdem freue ich mich schon auf den nächsten Fall.


    LG Cornelia

    Zitat

    Original von hef
    Frage an die, die mit dem publishing Erfahrungen gemacht haben: dieses Amazon ranking ist bei prints undurchschaubar.
    Wie sieht das bei den Downloads aus? Erfährt Autor/in schneller, wieviele downloads dahinter stecken?


    Ich erfahre z.B. nur bei der Jahresabrechnung wieviele prints und wieviele E-Books


    euer hef


    Du hast jederzeit über KDP direkt Zugang auf die Verkaufszahlen, die jeweils für den aktuellen Monat angezeigt werden, die werden so ca. stündlich aktualisiert, du siehst also immer, wieviel Exemplare verkauft wurden. Und jeden Sonntag kannst du deine aktualisierte Tantiemen-Aufstellung (der letzten 6 Wochen) abrufen, da geht dir dann das Herz über....


    Also eine feine Sache (mittlerweile bin ich in der Rubrik Humor sogar vor dem 4. Teil der K. Gier Geschichten, war heute auch schon mal auf Platz 2)


    LG Cornelia

    Zitat

    Original von Ulrike
    Ich habe mittlerweile zwei Facebook Seiten. Eine unter meinem richtigen Namen, wo ich Sachen ueber meine Buecher poste. Die behandele ich im Grunde wie eine Website, die jeder lesen koennte - also nix Privates usw. Ich akzeptiere da auch jeden als Freund, sehe es nur als Werbung. Keine Ahnung, ob's was bringt, aber es kostet nichts und da ich mittlerweile mit tausend Verlagen "Befreundet" bin, erfaert man ab und zu mal was, ohne dauernd auf die einzelnen Websites gehen zu muessen. Wie so ein Sammelbecken halt. :-]
    Meine andere Facebookseite ist uner Pseudonym und da sind nur "echte" Freunde und verwandte. Da poste ich dann halt Fotos, lasse auch mal Dampf ab usw. Aber auch nicht taeglich. Und die meisten Leute schreiben eh nur Muell auf Facebook , das ist leider wahr ... :grin


    Ulrike, so mache ich es auch, ich hab sogar 3, eine unter meinem richtigen Namen, eine unter meinem Pseudonym und dann noch eine Autorenseite, die aber, so hab ich das Gefühl, für die Katz ist, weil sowieso niemand drauf guckt oder was postet. Auf die Autorenseite hab ich von meiner Pseudonym-HP verlinkt. Aber wie schon gesagt, ich glaub nicht, dass all das was bringt...


    LG Cornelia

    Heute kam per Post das neue Buch von Stephan Harbort "Falsche Fährten", in dem er sich mit Kriminalirrtümern beschäftigt. In gewohnt unterhaltsamer Weise lässt er den Leser den Ermittlern über die Schulter schauen und Anteil nehmen an ihren Irrtümern. Sehr interessant auch für Krimi-Autoren wie mich, die ich schon seine früheren Bücher, insbesondere über Serienmörder, verschlungen habe. Unbedingt empfehlenswert für alle, die einmal hinter die Kulissen schauen wollen.


    LG Cornelia