Beiträge von blaustrumpf

    Ich bin ja schon sehr gespannt, ob und was wer wie sagen wird.
    :gruebel
    Für alle, die noch ein Extrazuckerl in die Lesetasse mögen: Auf der Website des Querverlags gibt es einen Link - ja, den müsst Ihr schon selber finden -, der zu einer Kurzgeschichte führt. Die beschreibt, wie sich meine Hauptkommissarin und ihre Lebensabschnittserheiterin begegnen. Außerdem gibt es Chaos, eine Ope(r)n-Air-Aufführung, Sabotage und einen erstaunlichen Gummibusen.
    :grin
    Frohes Klicken.


    :write
    Edit(h) lässt ausrichten, der Stil der Geschichte und des Romans haben Ähnlichkeiten miteinander, aber nicht mehr.


    Und noch eine Edit-ion. Die Seite mit den Kurzkrimis (nun ja, mein Text ist eher eine Geschichte ohne langwierige Ermittlungsarbeit) war wohl nicht gleich zu finden. Daher nun hier der Link.

    Nun ja, was den Kaffstatus von Arnstadt angeht: Selbst die üblichen Fußgängerzonen-Kettenläden sind ebendortselbst eher spärlich vertreten. So gesehen hast Du schon Recht, JASS.
    :wave
    Herzlichen Dank an alle, die sich mit mir freuen - oder gar weitergehende Schritte planen/in Angriff genommen haben!
    :kiss
    Wie es aussieht, werde ich Anfang Dezember in Arnstadt eine Lesung haben.

    Am 1. September ist es soweit: Dann erscheint mein erster Krimi. Aber heute sind die Belegexemplare angekommen, weshalb ich mir erlaube, der geneigten Öffentlichkeit dieses Bändchen bereits vorzustellen.


    "Eine Bratsche geht flöten" wird vom Querverlag veröffentlicht.


    Auf 188 Seiten geht es mitten in das grüne Herz Deutschlands, also nach Thüringen, in das schöne Arnstadt, immerhin den ältesten urkundlich erwähnten Ort des Freistaats. Dort wird am 28. Juli in den frühen Morgenstunden vor dem Bach-Denkmal eine Leiche gefunden.
    Eigentlich wäre ein Kollege für den Fall zuständig, aber der hat sich bei der Gartenarbeit verletzt und ist nun krank geschrieben. Hauptkommissarin Karin Rogener macht sich an die Arbeit. Allerdings muss sie bald erkennen, dass Ulhart Sansheimer, der Tote, eher mäßig betrauert wird. Selbst das Orchester, in dem der Bratscher angestellt war, ist schon bald wieder bei der Tagesordnung.
    Auf der steht das Abschlusskonzert des Festivals Thuringia sonat, bei dem die Lebensabschnittserheiterin der Hauptkommissarin als Star auftreten soll. Vertrackterweise wird bei den Ermittlungen schnell klar, dass der Veranstalter des Festivals ebenso als Mörder in Frage kommt wie die lokale Kulturkritikerin. Und wo steckt eigentlich der Dirigent?


    Das sollte als Info erst einmal genügen, denke ich. :write Danke für die Aufmerksamkeit!

    Na, wer fährt auch wie ich an einem Sonntagmorgen für eine Lesung nach Zürich (oder ist dann schon vor Ort)?


    Diesmal hat sich Sandra Wöhe (eine Mit-Eule) etwas ganz Besonderes ausgedacht: Sie leiht den "Indonesischen Schwestern" ihre Stimme im Labyrinth. Das ist mitten auf dem Labyrinthplatz im Zeughaushof (Kasernenareal) von Zürich.


    Und. Dazu. Gibt. Es. Ein. Indonesisches. Büfett. Wow. Ich fang schon mal an zu hungern.


    Über das Buch, das es mittlerweile auch als Hörbuch gibt, ist schon einiges gesagt worden. Hier ist der Thread, eröffnet von magalis Rezension.

    Zitat

    Original von Insomnia
    Wenn Männlein und Weiblein knattern muß ja auch nicht gleich "Hetero-Krimi" drunterstehen :lache


    :kiss
    Die Variante ist sozusagen das "default-setting".
    Oder "Einstellung ab Werk".
    :grin

    Zitat

    Original von Voltaire
    Wenn eine Ermittlerin mit ihrer Frau auf der Couch oder sonstwo landet, dann kann man wohl von einer lesbischen Beziehung ausgehen. Und wenn die Protagonisten diesbezüglich sexuell orientiert sind, dann ist das halt ein Lesben-Krimi.


    Okay.
    Dann ist es einer.
    Es findet allerdings keine explizite Vorturnerei statt.
    Das Opfer ist männlich, die Verdächtigenschar bunt gemischt, allerdings alles Eventualheterosexuelle.

    Bei Karen Rose ist das schon ziemlich nervend, wie wichtig das Horizontale ist. Und natürlich spüren die Heldin und ihr zukünftiges Erlebnis sofort und im allerersten Moment eine unglaubliche Anziehung und hastunichtgesehen ist der erste se*uelle Übergriff da, den sie sich natürlich gern gefallen lässt, weil sie es ja auch will und zwar genau so genau jetzt von genau "ihm".
    :bonk
    Fast wie im richtigen Leben, gäll?


    Es ist zwar schamloseste Eigenwerbung, aber ich würde Dich gerne auf einen kleinen unthrillernden Krimi hinweisen, der im September im Querverlag erscheint: "Eine Bratsche geht flöten".
    Die Ermittlerin landet zwar im Bett (und auf der Couch), aber hübsch anständig mit ihrer Frau - und sie macht das auch nicht über Gebühr zum Thema.
    Ansonsten geht sie ruhig und gesittet ihrer Ermittlungstätigkeit nach, unbehelligt von Attentaten oder sonstewas.
    :grin

    Das Buch ist tatsächlich ein Klassiker. Ja, der Science Fiction. Aber wenn wir den Begriff ein wenig von der Wortbedeutung her begreifen, dann passt der schon. Im Notfall wäre in der Schublade der Aktenordner Dystopie. Der ist zwar auch nicht ganz der passende Ort, aber so lässt sich das Buch in aller Ruhe lesen, ohne ständig vom Lärm startender oder landender Raumschiffe belästigt zu werden.
    Ich habe gerade versucht, mich daran zu erinnern, wie lange es her ist, dass ich "Blumen für Algernon" aus einem Antiquariat pflückte. Weia, ist das lange. Aber das Buch ist mir im Gedächtnis geblieben. Bis heute.