Papierkram für die Steuern raussuchen. Und irgendwie ist mal wieder einiges in den Untiefen der Schränke verschollen.
Ich brauch Schokolade!!!
Beiträge von Kaycee
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Ich find´s nicht schlecht und stehe auf ausgefallenes Zeugs. Das wäre für mich auch das perfekte Notizbuch. Und ich bin auch eine derjenigen die schon mehr für ein Paperblank ausgegeben hat.Verstehe Mulle voll und ganz.
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Ich schreibe gerade mein Geständnis, nachdem ich meinem Peiniger den Kopf weggepustet habe. Dabei sitze ich immer noch in seiner Nähe.
Stephen King - Zwischen Nacht und Dunkel (Big Driver Story) -
Die ganze Zeit im Buchladen hingeschielt... und schliesslich eingepackt!! Man gönnt sich ja sonst nichts!
Kurzbeschreibung (Amazon)
Schuld, Sühne, Rache, Gerechtigkeit -
Stephen King at his best!Stephen King gilt als größter Geschichtenerzähler unserer Zeit. Nun legt er vier Kurzromane vor, die alle ein Thema haben: Vergeltung! Ob als Täter oder Opfer, unschuldig oder schuldig, durch Schicksal oder Absicht – wir kommen in Situationen, die uns eine Entscheidung abverlangen: Wie weit muss ich gehen, bis mir Gerechtigkeit widerfährt? Manchmal muss man sehr weit gehen ...
„1922”: Ein Vater überredet seinen Sohn auf perfide Weise, gemeinsam mit ihm die Ehefrau/Mutter umzubringen – und der Horror für den Rest des Lebens der beiden nimmt seinen Anfang.
„Big Driver”: Die Schriftstellerin Tess wird nach einer Lesung brutal vergewaltigt. Sie will auf eigene Faust Vergeltung üben ...
„Faire Verlängerung”: Der schwer krebskranke Streeter geht einen teuflischen Pakt ein. Seine Genesung und sein Glück scheinen fortan Unglück und Untergang für andere zu sein. Kann er dem Einhalt gebieten? Will er das überhaupt?
„Eine gute Ehe”: Zufällig entdeckt Darcy, dass der Mann, mit dem sie 27 Jahre lang glücklich verheiratet ist, ein Doppelleben als wahres Ungeheuer führt. Bis dass der Tod euch scheidet ... ist das der einzige Ausweg?
Vier grandiose, bislang unveröffentlichte Kurzromane.
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Ich habe das Buch innerhalb eines Tages gelesen und finde es auch nicht überragend, aber auch nicht schlecht. Es war sehr flüssig und schnell runter zu lesen, da die Charaktere nicht wirklich rüber kamen. Im Gegenteil es kamen immer mehr Randfiguren dazu. Die Geschichte selber hat mir sehr gut gefallen, gerade die Tatsache das Jack seiner Frau jeden Mittwoch einen Brief schrieb. Wunderbar!!
Das Ende war wiederrum einfach zu Dick aufgetragen, auch im religiösen Sinne, und ziemlich weit hergeholt. Konnte ich persönlich für mich absolut nicht nachvollziehen.
Ich sag nur Vergebung!!!Nette Idee mit dem Briefumschlag am Ende des Buches. Habt Ihr da auch so Flecken auf dem Briefbogen?? Sieht aus wie Tränen.
7 von 10 Punkten
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Ich meine das dies die sogenannte Pomponwolle ist. Habe ich mich aber auch noch nie rangewagt. Obwohl die Idee mit der Badematte nicht schlecht ist.
Jaune
Boa ist die Babyjacke schön geworden. Respekt!!!
Und dem Knopf sieht man seine Schuldigkeit gar nicht mal so an.Der perfekte Sündenbock. -
Vielen Dank!!
Werde mir das Buch auch erst kurz vor der LR zulegen. Sonst kann ich nämlich nicht an mir halten. -
Das hört sich echt gut an. Ich würde auch gerne bei euch mitlesen.
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Habe das Buch endlich gelesen, und bin total begeistert.
Zur Story:
Celie und ihre Schwester Nettie wachsen als Farbige in den Südstaaten auf. Ihr Leben wird bestimmt von Unterdrückung, Hass und Ignoranz. Celie lebt nur um auf ihre Geschwister aufzupassen, zu kochen, zu putzen und um als Fussabtreter für ihren Vater herzuhalten.
Später werden die Schwestern getrennt da Celie in einer Zwangsehe landet und Nettie fortläuft. Für Celie ändert sich nicht viel. Im Gegenteil: Sie kümmert sich um ihre Stiefkinder, kocht, putzt, wäscht und arbeitet zudem noch auf den Feldern.
Den einzigen Menschen den sie lieben lernt, und der auch sie liebt, ist Shug Avery. Die Geliebte ihres Ehemannes. Mit ihr kann Celie sich unterhalten und wird ernst genommen.Das Buch ist komplett in Briefform geschrieben. Daher ist die Ausdrucksweise ein wenig gewöhnungsbedürftig. Da Celie, als ungebildete Farbige, so schreibt wie es gedacht oder gesprochen wurde. Zuerst adressiert sie ihre Briefe an Gott und gegen Ende des Buches auch an ihre Schwester Nettie. Welche ihr auch schreibt.
Meine Meinung:
Tolles Buch. Ich fand es sehr interessant Celie und ihre Verwandten altern zu sehen. Jede Figur macht Fotschritte für sich selber. Celie wird immer stärker mit den Jahren. Was als Farbiger und dazu noch dem weiblichen Geschlecht angehörig jede menge Mut beweist.
Was micht sehr berührt hat war das Celie ihrem Ehemann, zum Schluss seine Taten an ihr und die Ignoranz mit der er sie ihr ganzes Leben strafte, vergeben konnte.Auch wenn man den Film bereits kennt, lohnt es sich doch das Buch zu lesen. Ich hatte beim lesen ständig Celies/Whoopie Goldbergs Gesichtsausdrücke im Kopf.
Von mir auch 10 von 10 Punkten!!
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Ich hatte die ersten beiden Bände um Dühnfort und Co. vorher auch nicht gelesen. Hatte trotzdem keine Probleme einzusteigen und auch nicht das Gefühl die Figuren gar nicht zu kennen. Der Inhalt wurde ja schon des öfteren ausführlich beschrieben.
Toller Schreibstil, Spannung pur.... Was will man mehr.
Werde mir in jedem Fall die Vorgängerbücher noch besorgen. Und auf den vierten Teil wird natürlich voller Ungeduld gewartet.
Von mir 9 von 10 Punkten. (Aber auch nur weil mich Liebesbeziehungen in Krimis ein wenig annerven. :rolleyes) -
Näääää nicht wirklich
Die Eule unter mir spielt heimlich mit dem Nintendo DS der Kinder.
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You are so beautiful - Joe Cocker
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ProgrammZEITSCHRIFT
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Ich lag auch mit Wernegg richtig.
Und irgendwie tat er mir auch am Ende leid. Die Szene mit den Mohnblumen, seine Worte, der freiwillige Sprung vor die S-Bahn. Ich war irgendwie traurig. Vielleicht weil man im laufe des Buches fast nur Positives über Wernegg selber erfährt, und dann kam noch seine schlimme Kindheit dazu. Da fand ich es richtig Schade um Ihn.Dühnforts Liebesleben: hat mich leider nicht so wirklich interessiert. Ich bin da irgendwie nicht hintergestiegen.
Mmmhh, liegt es daran das ich die Vorgänger-Bände nicht kenne?Vicki mag ich sehr als Figur, und würde mich freuen irgendwann wieder von Ihr zu lesen. Hat ja genug Entwicklungsmöglichkeiten.
Inge
Danke für die schön-spannenden Lesestunden. Weiter so!!
Ich werde mir, bis der nächste Dühnfort im Dezember rauskommt, auf jeden Fall auch noch die ersten beiden Bände anschaffen. -
Zitat
Original von Findus
Mir hat das Entree gut gefallen, allerdings finde ich die eingeschobene Tätersicht als Mittel kommt in zu vielen Krimis vor und verrät zuviel auf das reale Ich.
Stimmt das kommt schon sehr häufig in Krimis/Thrillern vor, aber gerade das gefällt mir so gut. Dadurch kann ich mich dann besser in die Story oder den Täter hinein versetzen. Ich habe aber nicht das Gefühl das dadurch zuviel vom Täter verraten wird. Inge hatte das ja auch ganz gut hingekriegt. Immer ein Häppchen, damit man was zum Denken hat.
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Oh das mit dem schwarzen Fiat vor der Tür muss ich glatt überlesen haben. Ich bin mir mittlerweile auch so ziemlich sicher was den Täter angeht. Man schwankt ja echt mit jedem Kapitel zwischen dem oder einem andren Täter hin und her. Aber ich glaub ich habs jetzt auch.
ZitatOriginal von Nachtgedanken
Ne, Jobst ist nicht Vickis Vater, oder? Der hieß doch Alexander. Aber bei dem Täter bin ich mir jetzt auch sicher
Na, das wäre ja mal der Oberbrüller!!
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....weil es draussen saumäßig Regnet. Und ich gleich los muss aber meinen Regenschirm nicht mehr finde.
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Ich bin mir mit dem Täter auch noch nicht sicher. Ich schwanke zwischen diesem Carne und Wernegg. Carne hat schon ganz schön den Schuss weg und ist ein bisschen spooky, wogegen Wernegg sich offensichtlich stark unter Kontrolle hat. Und das mit der Mutter glaube ich auch. Da lief bestimmt irgendwas.
Es hiess ja auch das Vicki dem Täter sehr, sehr nahe kommt. Da fällt mir bis jetzt nur Wernegg ein. -
Mhh, warum ich direkt an Lisbeth denken musste? Das war eigentlich direkt auf den ersten Seiten. Klar Vicky ist nicht ganz so verschroben, auch nicht hyperintelligent oder von Rache getrieben. Nein es ist eher die Art wie sie mit sich selbst hadert, versucht negative Erinnerungen krampfhaft zu verdrängen, die schlechte Kindheit etc. oder aber auch weil sie so zerbrechlich wirkt und niemand da ist der sich um Sie kümmert. Ok wir haben da Clara, aber das war es dann auch schon. Der Gedanke kam da halt automatisch hoch.
Ich mag die Figur wirklich sehr und es war von mir auch nicht negativ gemeint falls das so rübergekommen sein sollte.