Beiträge von Kaycee

    Ich halte es bei Ostern und Nikolaus immer gleich mit den Geschenken für meinen Kleinen. Es gibt halt ein Nest mit Naschereien und ein Buch oder eine DVD. Grössere Geschenke gibt es bei mir nur zu Weihnachten und zum Geburtstag.
    So kenne ich das aus meiner Familie und es halten sich auch alle dran. Sprich jetzt zu Ostern gibt es nur von Opa noch ein paar Naschereien und evtl. ein 5€ Schein zusätzlich. Ansonsten gibt es von niemandem etwas, da es sonst einfach zuviel wäre und ich nicht mehr wohin wüsste vor lauter Schoki und Eiern.


    Das Problem mit Geschwistern kenne ich jetzt nicht unbedingt, als ich noch Kleiner war wurde es so gehalten das jeder etwas Eigenes bekommen hat. Und dann solche Sachen wie Klettergerüst, Surfbrett oder Pool für alle, sprich die ganze Familie, da war. So gab es kein Gezanke und man war nicht den Launen des vermeintlichen Besitzers ausgeliefert.

    Zitat

    Original von Karolina
    Also würde ich meinen Platz nicht mit Büchern füllen, würde ich dort Terrarien stehen haben. dafür habe ich "dank" meiner Bücher keinen Platz. Oder nicht soviel wie ich gerne hätte.


    Naja, ich stapele selbst Bücher auf dem Terrarium. Das kann man ganz gut kombinieren., wobei ich allerdings langsam die Befürchtung habe das der Schrank draunter irgendwann zusammen bricht.

    Ich war auch wie gefesselt von dem Buch und habe es auch relativ schnell durchgelesen. Die Story ist ziemlich heftig und Ketchum bringt alles so real rüber das sich mir sofort die dazu passenden Bilder in den Kopf brannten. Zum Schluss habe ich so mit Meg gefühlt das mir die Haut juckte und brannte.
    Kommt vielleicht auch daher, das ich mich vor dem Buch über das reale Verbechen informiert habe. Und immer das Gesicht von Sylvia Likens beim lesen vor mir hatte.
    :-(


    10 Punkte von mir.

    Das war mein erstes Buch von Maeve Binchy. Die kleinen Geschichten waren nicht schlecht geschrieben, die Charaktere waren auch gut dargestellt aber durch diese ganzen Kurzgeschichten wurde alles zu kurz und oberflächlich. Einige Geschichten haben mir Geschmack auf mehr gemacht, so das ich immer wieder enttäuscht wurde wenn das Ende nahte und ich gerne mehr über diverse Personen und deren Geschichte erfahren hätte.
    Wie schon erwähnt, war die einzige Verbindung der Ort Rossmore mit seiner heiligen Quelle und der Umgehungsstrasse.
    Von mir leider nur 5 Punkte

    Das Buch lässt sich schnell und flüssig lesen. Die Story gefiel mir auch sehr gut, was mir nur ein bisschen gefehlt hat war die emotionale Bindung zu den Protas, da diese ziemlich oberflächlich beschrieben wurden. Der Anfang und das Ende des Buches sind sehr spannend, dafür war der Mittelteil der hauptsächlich im Gerichtssaal stattfand ziemlich zäh.
    Ausserdem bemängele ich noch den Klappentext der doch etwas anderes erwarten lässt.
    Als Horror würde ich das Buch auch nicht bezeichnen sondern eher als guten Thriller.


    8 Punkte von mir.

    Nach dem zähen Mittelteil wurde das Buch doch tatsächlich wieder interessant und spannend. Das Ende fand ich auch total in ordnung, da ich nicht in jedem Buch ein Happy End brauche und auch dort nicht erwartet habe.
    Worüber ich mir ständig Gedanken mache ist das amerikanische Rechtssystem. Wenn das wirklich so ablaufen sollte, dann ist das einfach nur traurig und beschämend. Ich habe auch einen Sohn in Roberts Alter und ich denke das ich genauso gehandelt hätte wie Lydia. Da kommt echt die Wut hoch.

    Gott sei Dank habe ich es doch liegenlassen. Ich wollte es mir erst auch holen war aber wegen des Preises etwas unsicher und habe es es mal auf die Wunschliste gesetzt. Tja, jetzt mache ich es wie Tempe....uuuuuuuund runter von der WL!

    Da muss ich mich Faraday anschliessen. Ich bin aufgrund des Klappentextes auch davon ausgegangen das es sich um ein "jahrelanges Märtyrium" handelt. Da hat mich das Einmalige, so schrecklich das auch rüberkommen mag, schon enttäuscht. Und die Gerichtsverhandlung zieht sich für meinen Geschmack etwas zu sehr in die Länge. Ich hoffe das der Rest nicht auch so sterbenslangweilig wird.
    Frage mich ob noch was aus der Geschichte mit den Nebenopfern die andauernd gefunden werden was wird. Vielleicht kommt da noch etwas Spannung hoch.

    Ich lese auch sehr gerne Horror, aber Horrorfilme gar nicht. Wobei ich im Horrorbereich noch zwischen menschlichem und paranormalem Horror unterscheide. Und die zweite Kategorie fällt bei mir weg. Da kann ich nicht drauf. :wow


    Edit: zuviel von einem Wort

    Habe jetzt den ersten Abschnitt beendet, und muss auch sagen das es sich schnell lesen lässt. Hab den Abschnitt in einem Rutsch lesen können ohne das Buch wegen psychischer Belastung zur Seite zu legen. Ich bin emotional auch nicht eingenommen worden. Vielleicht weil die Protas bis jetzt nur oberflächlich beschrieben worden sind. Mir fehlt einfach noch dieses tiefere Gefühlsleben und mehr Gedankengänge um mich richtig hineinversetzen zu können.


    Die Story finde ich aber ganz gut und interessant. Und so abwegig ist der Typus Arthur ja auch nicht das es weit hergeholt klingt. Lydia finde ich sehr sympatisch leider tut sie mir noch nicht leid, ich hoffe auch das sie nicht mehr zu Arthur zurückkehren wird. Ansonsten wird das Klischeedenken total erfüllt.
    Was mit dem Kleinen passiert ist scheint mir auch Sonnenklar zu sein.
    Arthur vergreift sich ja anscheinend ganz gerne an ihn körperlich und psychisch Unterlegenen. Betrunkene, Frauen und Kinder.

    Ne das mag ich auch nicht. Ich weiss auch nicht warum, hab gerade drüber nachgedacht aber finde keinen Grund. :wow
    Vielleicht wenn ich eine Geschichte davon nicht mögen würde und die Andere schon, dann kann ich das Buch ja schlecht auseinander nehmen um den Rest wieder loszuwerden. Da ich Bücher die ich nicht mag auch nicht bei mir im Regal stehen haben möchte.
    Aber davon mal abgesehen, habe ich bis jetzt vielleicht einmal so eine Doppelausgabe zu Gesicht bekommen. Scheint wohl auch nicht so oft vorzukommen, oder?!

    Ich fand alle vier Novellen klasse, wobei ich "1922" am besten fand. Bei dieser Geschichte ging es meiner Meinung nach auch am meisten zur Sache. Dagegen war "Faire Verlängerung" ein Kaffeekränzchen.
    Ich habe mich sehr gut unterhalten, da taten die 19,95€ für das Buch auch nicht weh.
    Den Schutzumschlag finde ich auch toll, wenn man mit der Hand drüber fährt fühlt es sich irgendwie fellig-schuppig an. Optisch ist das Cover ansprechend (hat meinen Blick sofort angezogen), ein Lesebändchen hätte auch noch passen können. Aber man kann halt nicht alles haben.


    Volle Punktzahl von mir!! :-]

    Ich habe das Buch auch vor kurzem gelesen und war total begeistert. Die Idee an sich mit dem Wachkoma, den Mörder in der Nähe zu wissen fand ich genial. Und dazu noch Geschichten aus dem Leben der Komapatientin durch diverse Rückblenden in Bezug auf Familienmitglieder, Freundinnen und Ehemann. Wobei die beiden letzteren eher Oberflächlich behandelt wurden.
    Joy Fielding hat es geschafft das ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte, weil man einfach wissen musste ob und wie Casey es schafft oder der Mörder die Oberhand gewinnt. Die Spannung war im letzten Teil durchgängig.
    Ich war leider mit dem Ende nicht zufrieden. War mir zu übertrieben und, wie man so schön sagt: Hoppladihopp.