Beiträge von artemisia

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    Original von Isjoeckel


    Wie ekelig ist das denn???? Und in dem Topf kocht man dann am nächsten Tag seine Nudeln? :yikes


    Dann doch lieber Schnecken. oder Schneckenkorn


    Na, da Schneckenkorn doch ganz sicher giftig ist (Und: Egal, was draufsteht: Giftig ist giftig): Ganz ganz viele Sachen, die wir essen, sind streng genommen, in der Zubereitung eklig. Ob nun Schnecken kochen oder Muscheln oder Krebse und Krabben, ist doch eigentlich egal. Na, und der Topf??? Da haben wir doch alle ausgemusterte, oder? Aus reinem Ekel die üblere Methode wählen - na, ich weiß nicht...

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    Original von chiclana


    Das Rezept muss ich mir gleich mal merken - Gazpacho wollte ich schon immer mal nachkommen...


    Ist auch wirklich köstlich - gerade im Sommer! (der ja gaaaaanz bestimmt noch kommt - oder????? :schlaeger)

    Eines meiner Lieblingsbücher. Eine wunderbare Mischung aus Krimi, Historienabhandlung, Liebesgeschichte und noch viel mehr - vielschichtig, wenn auch zugestandenermaßen gewöhnungsbedürftig...

    Ich glaub', die Idee geht darauf zurück, dass Hunde ursprünglich Jagd- und Rudeltiere sind, die eben auch zwischendurch Phasen hatten, wo sie nichts erjagt haben.
    Da wird dann gern übersehen, dass auch diese Hunde bzw. Wölfe in solchen Phasen verstärkt dem Risiko von Krankheiten ausgesetzt waren.
    Ganz abgesehen davon, sind die heutigen Hunde von diesen Vorfahren eben doch schon ganz schön weit entfernt!

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    Original von endorfinchen
    :wave


    Unter anderem wäre noch ein Suppenrezept erwünscht (aber etwas anderes als Käse-Lauch-Suppe oder ähnliches ... denn es könnte auch ziemlich warm werden, wer will dann so ne Suppe essen?!) ...


    Wie wäre es mit Gazpacho?


    8 Scheiben Vollkorntoast
    500 g Tomaten
    300 g Grüne Gurke
    300 g rote Paprikaschoten
    2 Zwiebeln
    2 Knoblauchzehen
    3 EL Olivenöl
    2 EL Sherryessig
    0,5 lGemüsebrühe
    Fleur de Sel, Pfeffer aus der Mühle
    1 Prise Zucker

    4 Scheiben Toast in Milch einweichen. Den Rest würfeln und in Olivenöl zu Croutons rösten. Gurke schälen, mit einem Teelöffel das Kerngehäuse entfernen. Paprika putzen. Tomaten oben über Kreuz einschneiden und häuten. Dann vierteln und das Innere in ein Sieb geben und passieren, dabei den Saft auffangen. Die Brühe kühlen.


    Zwiebeln und Knoblauch schälen, grob hacken. In einen Mixer geben, mit dem ausgedrücktem Weißbrot und dem Olivenöl zu einer homogenen Masse pürieren. Gemüse fein würfeln, mit Tomatensaft und Essig zu der Brotmasse in den Mixer geben. Dabei ein paar Würfel zum Anrichten abzweigen. Gut pürieren, allerdings können noch kleine Stücke zu sehen sein. Umfüllen, mit Salz, Pfeffer und etwas Zucker abschmecken. Das ganze ein paar Stunden kühlen (wenn's eilt, ein paar Eiswürfel zugeben). Anrichten, Brot- und Gemüsewürfel dazu reichen.

    Der ideenlose Komponist schob die Brille auf die Stirn und starrte verzweifelt auf das leere Notenblatt, bis ihm in dieser Ausweglosigkeit der "Sunshine-Reggae" gelang.


    Pyramide, Sturzregen, Langeweile