Das stimmt mit dem Akzent
Aber hat das nicht auch etwas mit Sprachbegabung zu tun?
Das stimmt mit dem Akzent
Aber hat das nicht auch etwas mit Sprachbegabung zu tun?
Das stimmt mit dem Akzent
Aber hat das nicht auch etwas mit Sprachbegabung zu tun?
Ja, hat es. Manche Leute sprechen nach kurzer Zeit akzentfrei, manche behalten den für immer.
Also mir ist das mit dem Eulen-Symbol ist mir auch gleich aufgefallen. Ansonsten bin ich wirklich gut in das Buch hineingekommen, mir gefällt der Schreibstil und die Story gefällt mir auch.
Freue mich aufs Weiterlesen.
Hier sollte meine Frage eingentlich hin - da hab ich mich im Abschnitt vertan
Was mir noch aufgefallen ist, wie sind eigentlich die Rechte für Schwangere und Geburten dort?
Ich empfand es als komisch, als sie schrieb, sie hätte ihre ganzen Urlaubstage für die Geburt der Zwillinge aufgebraucht.
Gibt es dort keinen Mutterschutz? Keine Erziehungszeiten?
Das wäre ja schon sehr rückständig für die USA, wenn es so wäre.
Auf die Schnelle habe ich das dazu gefunden, Johanna:
Auf die Schnelle habe ich das dazu gefunden, Johanna:
Danke.
Die armen amerikanischen Frauen, in welch rückständigem Land sie leben müssen.
Das hätte ich gerade dort nicht erwartet.
Verwunderlich, daß sie dort nicht dafür kämpfen, was woanders selbstverständlich ist.
Das ist ja schrecklich. Die armen Frauen.
Dass das in den USA so schlimm für Mütter ist, hätte ich auch nie erwartet.
Wundert mich, dass die mit solchen familienfeindlichen Regelungen nicht schon längst am Aussterben sind
Ich habe gestern den ersten Teil gelesen und er hat mir bisher gut gefallen. Nachdem ich auch Vollzeit arbeite, konnte ich mich sehr gut in Viv hinein versetzen. Ich finde die Frage, wie sie so wenig von den Kindern mitbekommt, etwas merkwürdig - Väter mit anspruchsvollem und/oder zeitraubendem Job bekommen auch nicht mehr mit, und sie ist der Hauptverdiener in der Familie. Da ist das nun mal so, man kann nicht alles haben. Nur weil sie die Mutter ist geht es ihr nicht anders als einem voll berufstätigen Vater.
Ihre Zwickmühle ist schon enorm. Ich würde jetzt auch vermuten, dass der Rechner überwacht wird. So naiv kann sie doch gar nicht sein. Und dass sie die Zielperson ihres Mannes und das "Kaffee-Ereignis" nicht zufällig war, war mir gleich klar.
Dass ihr Mann sie und die Kinder wirklich liebt, glaube ich schon. Sonst hätten auch 1-2 Kinder gereicht. Und die finanziellen Schwierigkeiten bindet man sich auch nicht ans Bein, wenn man nicht dahinter steht.
Pünktlich habe ich zwar angefangen, musste dann allerdings leider eine kleine Pause einlegen.
Das mit dem geringen Kontakt zu den Kindern fand ich auch komisch, die Sprache kann man schon lernen bzw. den Akzent auch verlieren. Was mich noch wunderte, sind die finanziellen Verhältnisse. Jemand in dieser Funktion müsste doch eigentlich genug verdienen, um Abwerbeversuchen gegenüber ausreichend unabhängig zu sein. Und die CIA hat doch bestimmt separate Kinderbetreuungen? Wenn nicht, dann sind sie selbst schuld, wenn sie unterwandert werden.
Die negativen Rezensionen hatten mich auf den ersten Seiten auch beeinflusst. Ich habe immer nach Gründen für deren Bestätigung gesucht. Daher lese ich mittlerweile eigentlich gerne ohne vorherige Beeinflussung und auch gerne ohne Hinweise darauf, was später alles noch aufgeklärt wird.
Ich habe bewusst vorher keine Rezensionen gelesen. Ich dachte, es geht darum, das Buch unvoreingenommen zu kommentieren und auch nur den jeweiligen Abschnitt zu kennnen.
Ich habe die auch nicht vollständig gelesen, aber mal am Ende auf das Fazit geguckt. Mache ich sonst ja auch nicht. Jetzt weiß ich wieder, warum.
Ich lese nie Rezis bevor ich ein Buch lese . Damit würde ich mir selber alles verderben , außerdem empfindet jeder ein Buch anders.
Das wichtigste in diesem Abschnitt war natürlich das Vivian auch eine Büchereule ist .
Insgesamt finde ich es ganz gut geschrieben. Man findet gut in die Geschichte und die Erzählungen rund um die Familie sind ja wichtig damit man diesen ganzen Irrwitz verstehen kann.
Vivian hat schon sehr hirnlos gehandelt das sie den Ordner gelöscht hat. Wäre es nicht auch eine Option gewesen wenn sie zusammen hingegangen wären und Matt auch seinen Lap mitgenommen hätte usw . Kenne mich da mit den ganzen Gesetzen usw nicht aus . Ist ja nicht auszuschließen das Vivian dann doch auch beschuldigt worden wäre.
Mir ist der Einstieg nicht so leicht gefallen. Vivian hat mich noch nicht für sich gewonnen. Die ganze Darstellung wirkt auf mich etwas übertrieben. Vielleicht stört mich auch nur die massive Darstellung der Probleme berufstätiger Mütter und Väter. Das tauchte zuletzt in sehr vielen Büchern auf. Gerade dieses Entsetzen bei Viv, weil es nur noch Mom statt Mommy hieß. Dabei ist die Grundidee richtig gut. Auch die Szene mit den 22 Jahren ist gelungen. Aber nun geht's weiter.
Den gesamten Ordner zu löschen ist seltsam, nun weiß eigentlich jeder, dass Vivian tätig geworden ist, natürlich auch der Agentenbetreuer. Vivian ist Analystin und darauf gedrillt, überlegt zu handeln. Da ist diese Aktion unverständlich.