'Der Palast der Meere' - Seiten 079 - 152

  • Oh ja, die Begnung mit Gabriel war toll, da hast heftig geknistert :rofl Da hoffe ich doch glatt auf noch so ein paar Szenen.


    Der Tod von Amy war auch für mich vorhersehbar, ist zwar schon einige Zeit her, dass ich das Buch von Frau Kinkel gelesen habe, aber irgendwie war es doch noch präsent.


    Elizabeth ist eine Tochter ihrer Zeit und sie muss so kühl handeln um ihren Thron nicht zu gefährden. Jede falsche Handlung könnte ihr als Unzulänglichkeit ausgelegt werden und pfutsch wäre der Thron.


    Eleanor, so richtig werde ich mit ihr noch nicht warm, zum Beispiel ihre Ungeduld als sie mit Pirgo spricht ist mir ein klein wenig aufgestoßen. Auf der anderen Seite finde ich sie auch wieder schlagfertig und klug, mal sehen, wie sich das entwickelt.


    Isaac als Sklave, naja das verriet und ja schon der Klappentext, dennoch war es amüsant es zu lesen, diese "Piratenstory" gefällt mir ausgesprochen gut und seine Klappe kann er wirklich icht halten :chen

  • Bisher bin ich wirklich begeistert von dem Buch. Der 'dunkle Thron' hat mir leider nicht so gefallen, daher bin ich umso glücklicher, dass Frau Gablé wieder zu Höchstform aufgelaufen ist.


    Isaac als Sklave... da hat er wohl eindeutig das falsche Schiff bestiegen. :wow Ich schätze ja, dass Francis Drake eine Rolle bei der Rettung Isaacs spielen wird.


    Eleanor ist mir auch teilweise zu tough, das wurde ja schon geschrieben. Aber ich schätze, dass sie das Leben bisher hart gemacht hat und sie nicht anders kann. Hoffentlich aber verändert sie sich im Lauf des Buchs noch und zeigt auch ihre weiche Seite. Ich tippe ja ebenfalls darauf, dass Gabriel einen Teil dazu beitragen wird. :grin


    Und ja, Elizabeth muss sich so hart verhalten, da habt ihr Recht. Man merkt doch schon, dass ständig alle darauf drängen, sie solle endlich heiraten, damit man mit einem König reden und verhandeln kann und nicht mehr mit einer Frau. Frauen sind ja nicht fähig allein zu regieren, nicht wahr. :rolleyes Wenn Elizabeth jetzt auch noch Mitleid und Gefühle zeigen würde, hieße es sicherlich endgültig, dass Frauen nur emotional und nicht zu vernünftigen Entscheidungen fähig sind.

  • Zitat

    Original von Büchersally


    Mich hat ein bisschen verwundert, dass er immer noch in Frankreich rumreist. Ich dachte, er sei mindestens schon wieder zwei Jahre in England. Allerdings kann die Annahme auch durch die Handlungsverläufe anderer Bücher hervorgerufen sein. :wow


    Stimmt, bei Gortner ist er ja 1558 gleich nach Thronbesteigung zurückgereist.



    Zitat

    Original von Paradise Lost
    Die Frage ist, was er hofft er sich? Glaubt er wirklich, er könnte König an ihrer Seite sein? Ist er so ehrgeizig? Oder liebt er sie wirklich? Aber welcher Mann (gerade auch zu jener Zeit) kann denn dauerhaft als "Lieblingsspielzeug" zufrieden sein? Früher oder später ist doch vorprogrammiert, dass er seiner Rolle überdrüssig wird und irgendetwas tut, das Elizabeth erzürnt und dann gnade ihm Gott.


    Oh ja, das wird er noch, keine Sorge... :grin
    Auch wenn eine andere Person die Verärgerung Elisabeths wesentlich mehr ertragen mußte.


    Zitat

    Original von Paradise Lost
    Im Moment haben wir praktisch Historien-Krimi und Piratenabenteuer in einem, mir gefällts recht gut. :-]


    Hach jaaa - Was kann es besseres als so eine Mischung geben - Piraten :grin




    Ich find ja die Darstellung mit Amy Robsart wichtig - auch interessiert mich Rebeccas Theorie zu der Angelegenheit.
    Schade, daß es damals noch keine Pathologie gab und Gerichtsmediziner.
    Ich würde ja gerne mal einen fragen, ob man heute noch etwas herausbekommen könnte zur Todeursache, würde man sie exhumieren. Evtl. anhand der Knochenstruktur, oder evtl bekäme man noch etwas DNS aus den Knochen?
    Keine Ahnung - aber interessant wäre es.
    [SIZE=7]Ich sach ja - ich les zuviele Thriller [/SIZE] :lache




    Aber mir persönlich hat an diesem Abschnitt eine ganz andere Begegnung am meisten Vergnügen bereitet.
    Die mit Lettice Knollys, zukünftige Lady Devereux.
    Da sie bereits so früh im Buch erwähnt wird, läßt das noch auf interessante Begegnungen schließen - auf die ich hochgespannt bin.


    Ich habe vor etlichen Jahren mal einen Roman über sie gelesen. Den sollte ich mal wieder hervorkramen, glaube ich.
    Meine Ausgabe läuft noch unter ihrem Pseudonym - also Victorias - Jean Plaidy



    Die Piratenseite mit Issac gefällt mir natürlich hervorragend - das versteht sich von selbst :chen

    Verlinkungsbessererkennungsabstandshalter

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Johanna ()

  • Auch der Abschnitt war wieder klasse.


    Natürlich kommen wir um Amys Tod auch in diesem Roman nicht herum. Ich bin auch gespannt, was Rebecca hier als Lösung vorschlägt. Ansonsten - das Thema ist halt umfassend behandelt und bietet nicht mehr viel neues. Eher dreht man sich im Kreis mit den ewig gleichen Spekulationen.


    Elisabeth finde ich hier auch unsympathisch und egoistisch. Natürlich kann ich mir vorstellen, woher das kommt und warum sie so ist. Aber das geht mir bei ihrem Vater genauso.


    Isaac hat wirklich relativ viel Glück gehabt - zwar ist sein Dolch weg und seine Zukunft auf Teneriffa ist vielleicht auch nicht das, was er sich erträumt hat. Aber hey, er wollte doch Abenteuer, oder? Die hat er jetzt. Und ich kann mir gut vorstellen, dass viele blinde Passagiere einfach über Bord geschmissen wurden, schon allein, um sie nicht durchfüttern zu müssen. Isaac lebt zumindest.


    Johanna - wenn du den Roman vorgekramt hast, kannst du mir mal den Titel aufschreiben?

  • Zitat

    Original von Ellemir
    Johanna - wenn du den Roman vorgekramt hast, kannst du mir mal den Titel aufschreiben?


    Das ist der, den ich oben verlinkt habe.
    Der Titel ist gleich - Meine Feindin die Königin.
    Nur ist meine Ausgabe so alt, daß sie noch unter dem Pseudonym erschienen ist.
    Jean Plaidy.


    Auch wenn Victoria Holt ebenfalls ein Pseudonym ist, Die gute Eleanor Hibbert - wie sie in echt hieß - hatte davon diverse. :grin
    Als Holt schrieb sie abenteuerliche historische Romane - als Jean Plaidy eher an historische Persönlickeiten gelehnt - meist in Ich Erzählung - so hat sie auch über Anne Boleyn, Mary Tudor, Katharina von Aragon ... geschrieben.
    Als Philippa Carr eine lange Reihe von fortsetzenden Familienromanen (Töchter Englands) in der Zeit von Heinrich VIII bis zum 2. Weltkrieg geschrieben.
    Halt immer im Spiegel der jeweiligen Zeit.

  • Zitat

    Original von Johanna


    Das ist der, den ich oben verlinkt habe.


    Ich Blindfisch. :wow

    Das kommt davon, wenn man sich in anderen Foren angewöhnt, die Signatur geistig auszublenden.

  • Zitat

    Original von Schneehase
    Anscheinend bin ich eine der wenigen ( die Einzige? ), die noch nichts von Amy Dudley gehört bzw. gelesen hat. Insofern ist es für mich spannend und interessant zu lesen. ;-)
    Vielleicht sollte ich mal das Buch von Tanja Kinkel lesen, auf das ihr euch bezieht....


    Mir geht es da genauso wie dir, Schneehase. Da dies mein erster Roman über Elisabeth ist und ich mich auch sonst noch nicht wirklich mit ihr befasst habe, sagt mir der Name Amy Dudley/Robsart auch nichts. Das Buch von Tanja Kinkel sollte ich mir auf jeden Fall mal genauer anschauen.


    Der Abschnitt hat mir auch wieder sehr gut gefallen. Insbesondere über das Treffen von Eleanor mit dem König der Diebe habe ich mich sehr gefreut. Ich stimme euch zu, da bahnt sich sicher etwas an und dann bin ich mal gespannt, wie es mit Eleanors Vorsatz keine Kinder zu bekommen aussieht...


    Isaac scheint es auf See doch ganz gut zu gefallen und er lernt auch schnell sich einzufinden. Auch ich hatte gedacht, nachdem er sich auf dem Schiff recht gut gemacht hat und als Bursche mit dem Captain auf Teneriffa war, vor allem nachdem er wegen des Warenverzeichnisses gelobt wurde, hatte ich schon gedacht, Hawkins würde ihn doch behalten. Dass er ihn dann als "Sklave" verhökert, hätte ich nicht vermutet, passt aber zu dem Piraten, der seine religiöse Gesinnung wechselt, je nachdem was halt gerade angesagt ist - oder einen gerade nicht den Kopf kostet. Ich vermute ja insgeheim hat er gar nichts mit Religion am Hut, sondern will sich einfach nur absichern.

    :lesend Jay Kristoff & Amie Kaufmann; Gemina. Die Illuminae-Akten 2

    :lesend Ilona Andrews; Sweep of the Heart (eBook)

    :lesend Robin Hobb; Der Bruder des Wolfs (Hörbuch: Matthias Lühn)

  • Zitat

    Original von Lumos


    Falls ihr das tut, kann ich nur empfehlen auch in die von Tanja Kinkel begleitete Leserunde zu schauen. Ihre ergänzenden und informativen Kommentare sind wirklich lesenswert.


    Danke für den Hinweis, Lumos! Ich habe das Buch direkt mal auf meine Wunschliste geschmissen. Mal schauen, wann ich es schaffe mir das auch zu kaufen.
    Irgendwie wächst mein Wunschzettel während der Leserunden immer :gruebel

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  • Das Buch flutscht nur so.
    Isaaks Abschnitte lese ich mit etwas mehr Vergnügen. Vielleicht bin ich zur Zeit auf dem Abenteuer-Tripp mir hat ja auch Schiewes Gold des Südens so gut gefallen. Aber ich glaube es liegt einfach an Eleonor, mit der ich schwer warm werde. Sie ist noch mehr als ihr Vater auf die Königin und deren Wünsche fixiert.
    Bei der Geschichte um Amy Dudley musste ich sofort an das Buch von Tanja Kinkel zu diesem "Unfall" denken. Bis heute ist ja wohl nicht ganz geklärt, ob es tatsächlich ein Unfall war oder doch Mord. Irgendwie finde ich ja Elizabeths Einstellung zu Dudley seltsam. Einerseits wird sie ihn wohl nie heiraten, weil er einfach nicht standesgemäß ist aber glücklich werden will ie ihn irgendwie auch nicht lassen, oder? Trotz der aussichtloskigkeit gönnt sie ihm auch keine andere Frau, oder empfinde das nur ich so egoistisch?


    Francis Drake ist auch eine spannende Randfigur. In Tavistock, wo seine Eltern noch leben und auf seinem Anwesen Buckland Abbey war ich schon vor drei Jahren im Urlaub in Cornwall und da gab es jede Menge Interessantes von diesem Freibeuter der Königin zu erfahren und zu sehen.

    Hollundergrüße :wave



    :lesend


    Die Hexenholzkrone 2 - Tad Williams



    (Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin,

    daß er tun kann, was er will,

    sondern daß er nicht tun muß,

    was er nicht will - Jean Rousseau)

  • Zitat

    Original von Lumos


    Falls ihr das tut, kann ich nur empfehlen auch in die von Tanja Kinkel begleitete Leserunde zu schauen. Ihre ergänzenden und informativen Kommentare sind wirklich lesenswert.


    sehr guter Tipp, war bei der Runde leider nicht dabei, wird sofort nachgeholt

    Hollundergrüße :wave



    :lesend


    Die Hexenholzkrone 2 - Tad Williams



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    sondern daß er nicht tun muß,

    was er nicht will - Jean Rousseau)

  • Zitat

    Original von Chroi


    Mir geht es da genauso wie dir, Schneehase. Da dies mein erster Roman über Elisabeth ist und ich mich auch sonst noch nicht wirklich mit ihr befasst habe, sagt mir der Name Amy Dudley/Robsart auch nichts. Das Buch von Tanja Kinkel sollte ich mir auf jeden Fall mal genauer anschauen.


    Ich gehöre zwar zu der Fraktion, die schon viel von Elizabeth weiß - über Bücher UND Filme - aber ich finde es immer noch sehr spannend, da ich schätze, dass Rebecca Gablé zu manchen Dingen und Geschehnissen nochmal eine ganz eigene Meinung hat und/oder vielleicht auch durch ihre Recherchen eigene Erkenntnisse. ZB. der Tod von Amy Dudley ist ja durchaus lange sehr umstritten gewesen. Mich würde interessieren, ob man denn an alle Dokumente der damaligen Zeit als Autor überhaupt rankommt. Oder gibt es Schriftstücke, Beweisstücke, die vielleicht unter Verschluss sind - im derzeitigen Königshaus oder wo anders?

    Hollundergrüße :wave



    :lesend


    Die Hexenholzkrone 2 - Tad Williams



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    sondern daß er nicht tun muß,

    was er nicht will - Jean Rousseau)

  • So, den Abschnitt habe ich gestern Abend gelesen.


    Isaac ist mir immer noch nicht so ans Herz gewachsen, allerdings macht er sich langsam. Als Haussklave verkauft zu werden ist schon heftig und ich bin gespannt, ob er lernt die Klappe zu halten, wenn es nötig ist.
    Und ob er zu Tomas eine Freundschaft aufbauen kann....


    Eleanor gefällt mir besser, aber sie ist ja auch deutlich älter als Isaac und hat schon mehr einstecken müssen. Das macht sie zu einer abgebrühteren Person..... Wobei die Begenung mit Gabriel Durham ja auch für sie und ihre beiden Schatten sehr überraschend war. :lache


    Amy Robsart konnte einem nur leid tun. Ob ihr klar war, dass sie nur als Trostpflaster geheiratet wurde?
    Das Kinkel-Buch habe ich ja auch vor langer Zeit gelesen, allerdings sind die Erinnerungen nur noch schwach. Ist aber auch gut 5 Jahre her, dass ich das Buch gelesen habe.


    Die Anzahl der Francis' steigt und dann auch noch Waringham und Walsingham, kein Wunder dass die Deutschen die beiden nicht auseinanderhalten konnten :lache

  • Zitat

    Original von streifi
    Die Anzahl der Francis' steigt und dann auch noch Waringham und Walsingham, kein Wunder dass die Deutschen die beiden nicht auseinanderhalten konnten :lache


    Ja, das habe ich mir auch schon gedacht. Hier fand ich es schön, wie Frau Gablé klar gemacht hat, dass es sich nicht um einen Schreibfehler handelt, sondern dass sich die Namen tatsächlich sehr ähneln. Das floss so wunderbar nebenbei in die Geschichte ein.


    Mir ist noch eingefallen, dass ich mir in dem Abschnitt ab und an eine Art Lexikon für die nautischen Begriffe gewünscht hätte. Bug und Heck sowie Steuer- und Backbord sind ja noch halbwegs klar, aber als es dann an die Knoten oder Segel ging, hätte ich mir schon etwas mehr Erklärung dazu gewünscht. Gerne auch am Ende des Buches in Form eines Glossars.

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  • Für mich war Amy Robsart durch die LR keine Unbekannte, konnte daher das Geschehen entspannt weiter verfolgen :grin Aber, das Buch (oder auch das Hörbuch dazu - gelesen von Ulrich Noethen - göttlich :-] ) von Tanja Kinkel ist wirklich sehr empfehlenswert.


    Das Zusammentreffen Eleanor-Gabriel fand ich gut, da sind sich zwei doch sehr ebenbürtig.... mal schauen :zwinker


    Isaac tat mir echt leid..... als Sklave (bzw. Sprachlehrer) nach Teneriffa. Von Francis Drake werden wir sicherlich noch weiteres Lesen..... hoffe ich zumindest.

  • Zitat

    Original von christabel
    Für mich war Amy Robsart durch die LR keine Unbekannte, konnte daher das Geschehen entspannt weiter verfolgen :grin Aber, das Buch (oder auch das Hörbuch dazu - gelesen von Ulrich Noethen - göttlich :-] ) von Tanja Kinkel ist wirklich sehr empfehlenswert.


    Stimmt, wobei Noethen prinzipiell IMMER göttlich liest. Und dann noch in Kombi mit Kinkel - der burner.

    Hollundergrüße :wave



    :lesend


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    sondern daß er nicht tun muß,

    was er nicht will - Jean Rousseau)

  • Zitat


    Mir ist noch eingefallen, dass ich mir in dem Abschnitt ab und an eine Art Lexikon für die nautischen Begriffe gewünscht hätte. Bug und Heck sowie Steuer- und Backbord sind ja noch halbwegs klar, aber als es dann an die Knoten oder Segel ging, hätte ich mir schon etwas mehr Erklärung dazu gewünscht. Gerne auch am Ende des Buches in Form eines Glossars.


    Ich weiß nicht, ob viele Leser an näheren Erläuterungen zu den Knoten interessiert sind :-).
    Wenn man es wirklich genauer wissen will, gibt es ja auch noch das gute alte google :grin.

  • Zitat

    Original von Lumos


    Ich weiß nicht, ob viele Leser an näheren Erläuterungen zu den Knoten interessiert sind :-).
    Wenn man es wirklich genauer wissen will, gibt es ja auch noch das gute alte google :grin.


    Klar, nur interessiert mich sowas ja wenn ich gerade an der Stelle bin und sie lese. Da ich aber unterwegs keinen Internetzugang habe und generell nur Papierbücher lese, ist dass dann immer etwas umständlich. Deswegen erfreue ich mich immer an Glossaren, sollten welche vorhanden sein. ;-)

    :lesend Jay Kristoff & Amie Kaufmann; Gemina. Die Illuminae-Akten 2

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    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Chroi ()

  • Zitat

    Original von Schwarzes Schaf
    Witzig, ich schaue nie in ein Glossar und entdecke meist erst am Ende, dass es eins gibt. So unterschiedlich sind die Interessen. :grin


    Das lasse ich auch meist links liegen. :grin

    Hollundergrüße :wave



    :lesend


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    daß er tun kann, was er will,

    sondern daß er nicht tun muß,

    was er nicht will - Jean Rousseau)