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    Maya Larkin gehört zu einer kleinen Gruppe von katholischen Gläubigen, die unter Leitung zweier Geistlicher Exorzismen vornimmt. In der schriftlichen Hinterlassenschaft eines offenbar besessenen Serienmörders findet sie Hinweise auf die bevorstehende Ankunft eines Antimessias, darunter sogar den Namen des dafür vorgesehenen Wirtsmenschen: Peter Kelson, bekennender Agnostiker und Autor diverser Sachbücher, ist der Auserwählte. Für Maya, die Kelson ebenso gerne retten würde wie den Rest der Menschheit, beginnt ein dramatischer Wettlauf gegen Zeit und Vorsehung.



    Lief gestern abend auf Pro7. Nett anzusehen, aber nicht wirklich überraschend. Der Streifen zieht seine Spannung ausschliesslich aus der Frage, was nun zur anscheinend vorbestimmten Stunde mit dem Hauptcharakter Kelson tatsächlich passiert. Alle Darsteller sind aber sichtlich bemüht aus dem recht einfach gestrickten Drehbuch noch das Beste rauszuholen.


    Was aber wirklich sehenswert ist, sind die tolle Kameraführung und die Bilder, die Kamermann und Regisseur entstehen lassen. Dadurch wird der ganze Film m. E. nach aufgewertet und ist zumindest für den Cineasten mal einen näheren Blick wert.


    Ansonsten ein leider etwas zu durchsichtiger Standard-Grusel-Mix. Ein bischen Rosemarys Baby, ein bischen Omen, ein bischen Exorzist und schon hätten wir Lost Souls.


    Gruss,


    Doc