'Die Stadt der schweigenden Berge' - Seiten 333 - 398

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    Original von Booklooker
    Aber ich dachte, Frauen durften eh nicht mit? Also nicht Archäologen. Oder hab ich das jetzt mit diesem Hähnlein verwechselt?


    Ich glaube, in diesem Fall, ist es tatsächlich so, dass Prof. Hähnlein keine Studentinnen und schon gar keine Archäologinnen dabei haben möchte, wahrscheinlich sogar gar keine Frau.
    Ob Frauen ihre Männer auf Expeditionen begleiten durften, hing sicher vom jeweiligen Ehemann/Verlobten ab.

    "There is beauty in imperfections. They made you who you are. An inseparable piece of everything…" Arcane

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    Original von Paradise Lost
    Paul gibt wirklich zusehends eine jämmerlichere Gestalt ab. Ich kann ihn in vielen Dingen sehr gut verstehen, weil sein ganzes Weltbild umgedreht wird. Sein Leben lang hat er geglaubt, wenn er es aus dem "Abgrund" seines Elternhauses herausschafft, fleissig ist, kultiviert und zivilisiert, dann stünde ihm die Welt offen und er würde bewundert und anerkannt. Und jetzt hat man das Gefühl, sobald der Kerl den Mund aufmacht kommt sowohl von Merten als auch von Amarna ein kollektives :rolleyes
    Er tut sich so schwer damit, das man ihm wirklich helfen möchte. Er versteht einfach nicht, was er falsch gemacht hat. Und eigentlich hat er auch nicht wirklich etwas falsch gemacht (finde ich). Es ist nun mal so, dass Amarna und Arman zusammengehören. Er hatte eigentlich nur die Rolle des "Ich könnte es schlimmer treffen"-Verlobten. Da er sie aber natürlich heiß und innig liebt ist es für ihn die große Katastrophe. Dass er sie gönnerhaft behandelt und bevormundet macht er ja letzten Endes nicht, weil er ständig das Gefühl haben muss ihr überlegen zu sein, sondern meistens aus ganz praktischen Beweggründen: Er will ihr zu ihrer Reise verhelfen, er will sie überraschten, etc. Letzten Endes, wenn man fair ist, müsste man auch ganz klar sagen: Einige der Dinge über die sich Amarna bei Paul aufregt, würde sie bei Arman mit einem wonniglichen Augenaufschlag und einer gestreichelten Wange hinnehmen. Aber so ist das wohl mit Verliebten, faires und objektives Verhalten kann man nicht erwarten. :alter


    Das finde ich dermassen bestechend analysiert, dass ich den Anbet-Smilie gebrauchen koennte.


    Und nu brauch ich schon wieder ein neues Poting, weil ich zu doof zum Sammel-Zitieren bin.

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    Original von Paradise Lost


    Bei der großen Versöhnung stellt sich heraus, dass er natürlich nicht wütend auf sie war (vielleicht höchstens ein bisschen enttäuscht), aber dass er letzten Endes beschlossen hatte, dass er so eine Frau gar nicht verdient hätte und sie deshalb mit seiner Nichtswürdigkeit verschonen musste. Normalerweise wäre das wieder eine Stelle zum Schütteln oder Ohrenziehen, aber das lasse ich aus. Wenn jemand mitgemacht hat, was Arman in seiner Kindheit erlebt hat, ist ein extremes Minderwertigkeitsgefühl noch das harmloseste Problem.


    Das ist meine unbedingte Ueberzeugung. (Und Schuetteln, Ohrziehen, alles Physische finde ich ueberhaupt nicht schlimm, weil das eine ziemlich direkte effektive Art des Sich-Spueren-Lassens und des Kontakt-nicht-abreissen-Lassens sein kann. Ich kann mir nicht helfen, ich mag Amarna und ich finde, sie macht das gut. Sie muss nur aufpassen, dass sie's nicht macht, wenn er's nicht als liebevoll verstehen kann, und dass sie nie das Noli me tangere Schild missachtet, sondern das respektiert, dass koerperliche Unversehrtheit freundliches Knuffen miteinschliesst.) Ich moecht' dazu - auf die Gefahr in boesen Nesseln zu sitzen - aber noch was ganz anderes sagen: Fuer mich ist das ein Stueck weit auch eine vernuenftige, zum Selbstschutz geeignete Entscheidung. Auch wenn sie in dem Fall falsch ist. Nicht nur 1931, sondern auch 2015 haben aus meiner Sicht (ACHTUNG: EINZELMEINUNG) Beziehungen zwischen Menschen mit sehr grossen Bildungsunterschieden einen schweren Stand und sind keineswegs Balsam fuers Selbstwertgefuehl. Und dass sich Maenner damit deutlich schwerer tun als Frauen, duerfte man ja auch heute noch ein bisschen platt verallgemeinern duerfen, oder?
    Dass Autodidakten sich Menschen mit anerkannten Bildungsvergangenheiten unterlegen fuehlen, ist gang und gaebe, und ganz Unrecht haben die ja damit nicht: Ihre Chancen, ihre Bildung beruflich zu nutzen, sind deutlich schlechter, und die Bildung von Arman ist halt so'n Sammelsurium, da und dort zusammengeklaut, die ist praktisch ueberhaupt nicht "gewinnbringend" nutzbar. Dass da - zumal 1931 - der Gedanke aufkommt: Was soll die sich eigentlich mich ans Bein haengen, zumal der ganze Sack Altlasten mitgeliefert wird?, scheint mir nicht abwegig.


    Deshalb (ich hoffe, ich sitze hier in keinem Fettpott - wenn doch, bitte sagen, ich loesche umgehend, ich moechte niemanden verletzen) fand ich den Ausfall von Paul im Museum nicht gar so schlimm, wie er klingt (und geklungen hat er grauslig). Er wollte doch nicht sagen, dass Analphabeten keine netten Leute sind, sondern viel eher dass ein Analphabet und eine, die ohne Buch nicht mal aufs Klo gehen kann, nicht gerade als Match made in heaven erscheinen.



    Ob ich hier erklaeren kann, wozu ich Rehan brauche, weiss ich jetzt gar nicht - ich fuerchte, das waere schon wieder ein Spoiler. Muss mal ueberlegen ... (ihr seht: Ich bessere mich!)


    Und was Du zu Aghet und zum Verzweifeln an der Menschheit geschrieben hast, will ich einfach nur mit einem danke stehen lassen. Auch wenn man dann immer solche Buelent-Stories einbauen muss (die's ja endlos gegeben hat und noch immer gibt, no doubt about that), ums auszuhalten, aber das nimmt ja nichts von der Verzweiflung.


    "The Holocaust is not a redemptive story" hat hier neulich ein Kurator der BL zum Jahrestag der Befreiung von Auschwitz gesagt, und das ist einfach so. Dazu gibt's kein aber.

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    Original von Charlie
    Wirklich, je mehr ich von euch lese, desto mehr moecht ich mir die Haare raufen, weil ich dem armen Paul so gar nix gegoennt hab. Der haette doch nen netten Bruder haben koennen. Oder wenigstens nen Wackel.


    Das ist mir jetzt echt peinlich. Aber ich ueberlege hier mit ratterndem Hirnkasten, ob es dafuer zu spaet ist, oder ob ich den Bruder (einen hat er ja, aber der taugt nicht) oder wenigstens den Wackel (Wackel geht nicht - in meinem Olympiabuch macht schon einer mit) nicht noch unterkriege.


    Wackel reicht aber nicht, fuercht' ich.


    Ich hab da jetzt so ein ganz goldig-doofes Bild vor Augen, wie Paul auf seinem Sofa sitzt und sich stundenlang mit seinem Wackel unterhält:
    Paul: Weisst Du Waldi, früher war ich ja verliebt in diese unglaubliche Frau. Sie war einfach alles für mich. Aber dann hat sie leider einen Armenier kennengelernt und ich war ganz furchtbar traurig. :-( ... Aber jetzt hab ich ja dich! :knuddel1


    (aber bei seinem Pech verdreht dann vermutlich sogar der Hund die Augen :rofl)


    Zitat

    Original von streifi
    Ich denke für Paul ist das deshalb so schlimm, weil nie gedacht hat, dass er Amarna irgendwie verlieren könnte. Deshalb hat er gar nicht auf dem Schirm, dass andere Mütter auch schöne Töchter haben, die vielleicht auch zu ihm passen würden.


    Ja ich denke auch. Er hat sich in diese Liebe verrannt und festgebissen. Bis zu dem Grad, wo alles andere nebensächlich ist. Natürlich ist das kindisch und er muss lernen loszulassen, aber wie schon gesagt, sind alle Verliebten in dem Buch ja irgendwo kindisch, auch Amarna und Arman. Vielleicht würde Paul sich wirklich leichter tun, wenn er jemanden zum Reden hätte. Nicht jemand, der ihn in seinem Selbstmitleid bestärkt, aber der ihm sagt: Hey, du hast auch Stärken, du hast es nicht nötig dich mit Arman zu messen, weil das sowieso nichts bringt. Du musst dich nicht verstecken, aber jetzt kneif mal die Arschbacken zusammen und komm raus aus deinem Loch!
    (auf etwas verständnisvollere Art und Weise als Merten das tut!)


    Ich komme mir hier gerade ein bisschen wie eine Paul-Verfechterin vor. ^^; Es ist ja nicht so, dass ich seine schlechten Seiten nicht sehe. Aber ich denke er ist ein schwacher Mensch (gerade im Vergleich zu Arman) der mit nur ein bisschen Hilfe besser sein könnte. Verschenktes Potential ist immer irgendwie traurig. Klingt das jetzt plausibel? ^^;
    Ich würde mir für ihn auch wünschen, dass er Arman als Freund annehmen könnte (aber das ist denke ich zuviel verlangt), weil ich glaube, dass gerade der ihm viel geben könnte.


    Zitat

    Original von Charlie
    Ich moecht' dazu - auf die Gefahr in boesen Nesseln zu sitzen - aber noch was ganz anderes sagen: Fuer mich ist das ein Stueck weit auch eine vernuenftige, zum Selbstschutz geeignete Entscheidung. Auch wenn sie in dem Fall falsch ist. Nicht nur 1931, sondern auch 2015 haben aus meiner Sicht (ACHTUNG: EINZELMEINUNG) Beziehungen zwischen Menschen mit sehr grossen Bildungsunterschieden einen schweren Stand und sind keineswegs Balsam fuers Selbstwertgefuehl. Und dass sich Maenner damit deutlich schwerer tun als Frauen, duerfte man ja auch heute noch ein bisschen platt verallgemeinern duerfen, oder?
    Dass Autodidakten sich Menschen mit anerkannten Bildungsvergangenheiten unterlegen fuehlen, ist gang und gaebe, und ganz Unrecht haben die ja damit nicht: Ihre Chancen, ihre Bildung beruflich zu nutzen, sind deutlich schlechter, und die Bildung von Arman ist halt so'n Sammelsurium, da und dort zusammengeklaut, die ist praktisch ueberhaupt nicht "gewinnbringend" nutzbar. Dass da - zumal 1931 - der Gedanke aufkommt: Was soll die sich eigentlich mich ans Bein haengen, zumal der ganze Sack Altlasten mitgeliefert wird?, scheint mir nicht abwegig.


    Da ist auf jeden Fall was Wahres dran. Ich denke, dass krasse Unterschiede, egal ob in Bildung, kulturellem Hintergrund oder auch generellen Interessen, immer eine große Herausforderung an eine Beziehung sind, vor allem wenn die Rosarote-Brille-Phase vorbei ist. Natürlich ist es machbar, aber das fordert von beiden Seiten auch immer ein großes Maß an Toleranz und Ausgeglichenheit.

    „Furcht führt zu Wut, Wut führt zu Hass. Hass führt zu unsäglichem Leid.“

    - Meister Yoda

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  • Zitat

    Original von Paradise Lost


    Ich hab da jetzt so ein ganz goldig-doofes Bild vor Augen, wie Paul auf seinem Sofa sitzt und sich stundenlang mit seinem Wackel unterhält:
    Paul: Weisst Du Waldi, früher war ich ja verliebt in diese unglaubliche Frau. Sie war einfach alles für mich. Aber dann hat sie leider einen Armenier kennengelernt und ich war ganz furchtbar traurig. :-( ... Aber jetzt hab ich ja dich! :knuddel1


    Paradise, du bist total unmoeglich.


    Wie soll ich denn das jetzt NICHT einbauen???


    Aber wenn jetzt in meinem Olympiabuch im April nen Wackel vorkommt und in meinem Araratbuch im Herbst auch, dann glauben die Leute, ich hab eine Obsession mit Wackels.


    Dabei hab ich doch den hier - geht der auch?

  • Zitat

    Original von Charlie
    Paradise, du bist total unmoeglich.


    Schuldig. :grin


    Zitat

    Original von Charlie
    Wie soll ich denn das jetzt NICHT einbauen???


    Aber wenn jetzt in meinem Olympiabuch im April nen Wackel vorkommt und in meinem Araratbuch im Herbst auch, dann glauben die Leute, ich hab eine Obsession mit Wackels.


    Dabei hab ich doch den hier - geht der auch?


    Ja, der geht natürlich auch. So treue Augen wären auf jeden Fall was für den armen Paul. :wave

    „Furcht führt zu Wut, Wut führt zu Hass. Hass führt zu unsäglichem Leid.“

    - Meister Yoda

  • Den hat er dann jetzt.
    Und DU BIST SCHULD, dass ich jetzt bei einem fast komplett abrechercherchierten Projekt nachrecherchieren muss, wie man im August 1939 bei der Flucht aus Deutschland seinen Hund mitnehmen konnte ...

  • Das geht nicht mehr ganz so super in 1938, wenn man gesucht wird. Also das heisst, ich dachte schon, es ginge mit einer guten Pass-Faelschung. Aber nu hab ich ja nen sehr auffaelligen Hund an Bord ... und von der Schlepper-Gruppe, die ich fuer die Situation recherchiert habe, weiss ich halt nicht, ob die so begeistert vom Hunde-Mitnehmen sind. Aber ich werd's rauskriegen ...

  • Zitat

    Original von Charlie
    Den hat er dann jetzt.
    Und DU BIST SCHULD, dass ich jetzt bei einem fast komplett abrechercherchierten Projekt nachrecherchieren muss, wie man im August 1939 bei der Flucht aus Deutschland seinen Hund mitnehmen konnte ...


    Ach jeh, ich übernehme keine Verantwortung für Verzögerungen. :lache

    „Furcht führt zu Wut, Wut führt zu Hass. Hass führt zu unsäglichem Leid.“

    - Meister Yoda

  • Zitat

    Original von Charlie
    Den hat er dann jetzt.
    Und DU BIST SCHULD, dass ich jetzt bei einem fast komplett abrechercherchierten Projekt nachrecherchieren muss, wie man im August 1939 bei der Flucht aus Deutschland seinen Hund mitnehmen konnte ...


    Hunde sind toll, und die Kombi Buch/Hund ist unschlagbar
    Wir werden Deinen Hund lieben ... aber wehe der entkommt nicht

    LG Inge


    Ryle hira - Life is what it is


    Words are, in my not-so-humble opinion, our most inexhaustible source of magic. Capable of both inflicting injury, and remedying it - Albus Dumbledore


  • (Angst hab ich eher vor etwas anderem.
    SPOILER SPOILER SPOILER SPOILER:
    Eigentlich hatte ich Arman und Buelent in die Hatti so einen riesigen weissen anatolischen Hirtenhund geschrieben. Der ist dann nur aufgrund dramaturgischer Ueberfluessigkeit sozusagen in die Outtakes gewandert [nur hatt' ich da noch keine]. Aber Arman und Buelent lieben Hunde! Ich habe sehr wenig Erfahrung mit dem Verhalten von Haustieren in Romanen. Machen die, was Autoren in den Plan geschrieben haben? BOXER??? Nee, oder? Und was ist, wenn ich Paul den Boxer schreibe, und der Boxer laeuft zu den zwei anderen ueber wie die Frauen? Dann steh ich ja noch gemeiner da als vorher!)

  • Nicht gestrichen, Zwergin!
    Nur sozusagen ausserhalb des Sichtfeldes gestellt.
    Der war ja 1931 schon gestorben ...


    Ich hab das aus Ruecksicht auf den Leser gemacht!!!
    Muesst ihr mir glauben.
    Nachdem ich seitenweise meiner sabbernden Begeisterung fuer Fuesse, Gilgamesch, Hattusa, Istanbul, Fuesse, freundliche Opas, Vorderorientalistik, Fuesse, die Museumsinsel, Bulgur, Fuesse, Ossip Mandelstam, Davit von Sasun, Fuesse, Ausgrabungsstaetten, Fuesse etc. etc. etc. ohne jegliche professionelle Hemmung gefroent hatte, dachte ich:


    Jetzt ertragt ihr nicht obendrein noch seitenweise sabbernde Begeisterung fuer einen Hund.


    War nett gemeint!!!

  • Zitat

    Original von Charlie
    (Angst hab ich eher vor etwas anderem.
    SPOILER SPOILER SPOILER SPOILER:
    Eigentlich hatte ich Arman und Buelent in die Hatti so einen riesigen weissen anatolischen Hirtenhund geschrieben. Der ist dann nur aufgrund dramaturgischer Ueberfluessigkeit sozusagen in die Outtakes gewandert [nur hatt' ich da noch keine]. Aber Arman und Buelent lieben Hunde! Ich habe sehr wenig Erfahrung mit dem Verhalten von Haustieren in Romanen. Machen die, was Autoren in den Plan geschrieben haben? BOXER??? Nee, oder? Und was ist, wenn ich Paul den Boxer schreibe, und der Boxer laeuft zu den zwei anderen ueber wie die Frauen? Dann steh ich ja noch gemeiner da als vorher!)


    Kannst Du uns nicht vielleicht irgendwo in Ararat eine klitzekleinen Rückblick schreiben ... ein Bonuskapitel vielleicht ... wo Du uns ein bisschen über Arman als Jungen und Bülent und den bestimmt wunderbaren anatolischen Hirtenhund schreibst ...


    Dann sabbern wir alle zusammen, über Bülent, den Hirtenhund und den Boxer ... hier dürfen wir das ja

    LG Inge


    Ryle hira - Life is what it is


    Words are, in my not-so-humble opinion, our most inexhaustible source of magic. Capable of both inflicting injury, and remedying it - Albus Dumbledore


  • Inge ... meine Outtakes ... sind zum Platzen voll davon.
    (Auch sehr spannend und stundenlang: Buelent und Arman spielen Tabla. Buelent und Arman versuchen, ein Huhn auszukochen. Buelent und Arman streiten sich ueber Buegeln. Ich koennt mich ueber mich selber krank lachen. ICH. Der Liebhaber der Loeschtaste. Das muessen echt die Wechseljahre sein.)