Jahresbesten-Liste 2014 - Sachbuch

  • Let's bake! - Cynthia Barcomi


    Wunderbares Buch, tolle und leckere Rezepte!

  • Die Schlafwandler - Wie Europa in den erste Weltkrieg zog


    Für dieses Buch habe ich länger gebraucht als für jedes andere und ich habe aus keinem so viel über europäische Geschichte gelernt. Außerdem hat es Anlass zu langen Diskussionen geboten. Mehr kann man von einem Sachbuch kaum erwarten.

  • Das große Los: Wie ich bei Günther Jauch eine halbe Million gewann und einfach losfuhr - Meike Winnemuth


    Mit Meike Winnemuth bin ich gern rund um die Welt gereist, da mir ihr lebendiger und ungezwungener Erzählstil sehr gefallen hat. Sie erzählt von den besuchten Städten, vielen interessanten Begegnungen und auch, was die Reise mit ihr macht. Mal amüsant, mal nachdenklich - aber immer unterhaltsam.

    „Wer nur Menschen um sich herum haben will, die einem in allen gleichen, lebt bald schon in einer verdammt kleinen Welt.“ Nicole Wellemin, Das Echo der Moore, Piper 2025

  • Steffis wunderbare Tierwelt - Steffi Hochfellner


    Ich schließe mich da gerne an. Das Buch enthält wunderschöne Tiere, sehr gut nachzustrickende Anleitungen, super verständlich und als Zugabe noch wundervolle Fotos und witzige Texte. Besser geht's nicht.


    [SIZE=7]Eidt fügt ISBN ein.[/SIZE]

    Die eigentliche Geschichte aber bleibt unerzählt, denn ihre wahre Sprache könnte nur die Sprachlosigkeit sein. Natascha Wodin

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  • Der Fluch der bösen Tat - Peter Scholl-Latour


    Die Qual der Wahl in der Rubrik Sachbuch war für mich schwierig. Klar war für mich, daß bei Einschränkung auf ein Buch, es ein Buch sein muß, das Welt oder Mensch erklärt, Perspektiven zeigt, möglichst sogar verändert, d.h. keinesfalls ein Buch aus der Rubrik Hobby oder Ratgeber für mich in Frage kommt.


    In der engeren Wahl hatte ich für mich herausragende Bücher wie
    - Die Schlafwandler von Christopher Clark
    - Schnelles Denken, langsames Denken von Daniel Kahnemann
    an denen ich noch längere Zeit zu knabbern haben werde (Sachbücher lese ich abschnittsweise und parallel).


    Peter Scholl-Latour hat für mich den Vorrang bekommen, weil auch sein letztes Werk, nachdem er ja 2014 gestorben ist, hochinteressant ist, und er mir damit nun zum letzten Mal Einblicke in die Welt und Erklärungenbietet, die meinen Horizont erweitern.

  • Secondhand-Zeit - Swetlana Alexijewitsch


    Ein schwer zu lesendes Buch, weil man merkt, dass es für Russland eigentlich keine Hoffnung mehr gibt. Die vielen Einzelschicksale spiegeln das wahre Russland - was eben nicht nur aus Putin besteht - wieder.


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  • China, wie wir es sehen - Erik Lorenz, Steffanie Burow, Tereza Vanek und Andere


    Eine beeindruckende und vielseitige Auswahl sehr unterschiedlicher und persönlicher Eindrücke über dieses riesige, sich rasch wandelnde Land, die neue Einblicke ermöglichen und alle spannend zu lesen sind.

    "It is our choices, Harry, that show what we truly are, far more than our abilities." Albus Dumbledore
    ("Vielmehr als unsere Fähigkeiten sind es unsere Entscheidungen, die zeigen, wer wir wirklich sind.")


    "An allem Unfug, der passiert, sind nicht etwa nur die Schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern."

    Erich Kästner.

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  • Sechs Jahre - Charlotte Link


    Das Buch hat mich sehr aufgewühlt. Es ist ein sehr ehrliches Buch, schrecklich, beängstigend, wütend machend, aber gleichzeitig auch voller Hoffnung.

    "There is beauty in imperfections. They made you who you are. An inseparable piece of everything…" Arcane

  • Die Schlafwandler: Wie Europa in den Ersten Weltkrieg zog - Christopher Clark


    Nur wenige Sachbücher haben mich so beeindruckt wie dieses.
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    Unter den Büchern finden wir wieder, was uns in der Fremde entschwand, Frieden im Innern und Frieden mit unserer Umgebung.
    (Gustav Freytag, 1816 - 1895, aus "Die verlorene Handschrift")

  • 14 - Der große Krieg – Oliver Janz


    Die höchst komplexe politische und gesellschaftliche Lage nicht nur im Deutschen Reich, Frankreich, Russland und im Habsburger Reich und nicht nur im Jahre 1914, die immensen Anstrengungen und die globalen Auswirkungen des Ersten Weltkriegs habe ich in diesem Gedenkjahr nicht besser erklärt bekommen als von Oliver Janz. Wohltuend nüchtern, aber nicht trocken geschrieben, kein Wort zu viel, keines zu wenig, zeigt mir dieses Buch, dass und wie man auch ohne medienwirksame Theorien geschichtliche Fakten dem geneigten Leser präsentieren kann.

  • Kochen für Kinder von A-Z - Dr. Oetker


    Es sind sehr schöne Rezepte enthalten und durch die große Auswahl ist auch für jeden etwas dabei.

    Es geht uns mit den Büchern wie mit den Menschen. Wir machen zwar viele Bekanntschaften, aber wenige erwählen wir zu unseren Freunden, unseren vertrauten Lebensgefährten.
    Ludwig Feuerbach (1804-1872)

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