Dieser Film ist eine humorvolle und doch ernsthafte Betrachtung eines Generationenkonflikts, der eigentlich selbstgemacht ist. Drei alternde 68er bilden eine Wohngemeinschaft, weil sie sich die teuren Wohnungen in München nicht mehr leisten können. Dabei treffen sie auf eine Studenten-WG, die die sicher hilfsbedürftigen Alten als Störfaktor in ihrem minutiös durchgeplanten Dauerstress-Alltag betrachten. Doch dann stellt sich heraus, dass jungen mehr Hilfe brauchen als die alten. Beide Seiten müssen ihre eingefahrenen Ansichten revidieren, damit es zu einem guten nachbarschaftlichen Verhältnis kommt.
Ein Film ohne erhobenen Zeigefinger, mit feinem Humor, sehr einfühlsam gemacht. Und die großartigen Schauspieler machen das Ganze zu einem wirklichen Vergnügen.

Wir sind die Neuen
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Ich fand der Film hört auf nach dem Motto ab hier hat der Produzent kein Geld mehr gehabt. So nach Finale und Drehbuch sah das nicht aus. Unbefriedigend.
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Übrigens, Leselampe, bevor du im Dunkeln tappst, solltest du vielleicht mal deinen Nick einschalten, denn dann würdest du sehen, dass es das Thema bereits gibt.