Wie die Litprom heute meldete:
Horacio Castellanos Moya wurde in Chile mit einem der wichtigesten Preise in Lateinamerika – dem Manuel Rojas Preis – geehrt.
Horacio Castellanos Moya, 1957 in Honduras geboren, lebte und studierte in San Salvador und Kanada, arbeitete zehn Jahre als Journalist in Costa Rica und Mexiko. Von 1981 bis 1984 engagierte er sich im Bürgerkrieg auf Seiten der Guerilleros. 1988 wurde sein erster Roman mit dem Premio Nacional de Novela der Universität El Salvador ausgezeichnet, es folgten vierzehn weitere Bücher. Auf die Veröffentlichung von ›El asco. Thomas Bernhard in San Salvador‹ (1997) folgten Morddrohungen. Er lebte in Mexiko, Europa, jetzt in den USA.
Ich habe auf der Buechereule von Horacio Castellanos Moya rezensiert:
Der schwarze Palast - Horacio Castellanos Moya