Lutz Schulenburg/Edition Nautilus gestorben

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    ... Nautilus verlegte ein aufschlussreiches autobiografisches Buch des Baader-Weggefährten Thorwald Proll, Texte der RAF-Kämpfer Inge Viett und Karl-Heinz Dellwo. Zuletzt erschien in diesem Zusammenhang Anja Röhls "Die Frau meines Vaters", eine Erinnerung an Ulrike Meinhof. Dazu kamen Bücher wie Roberto Ohrts "Phantom Avantgarde", in dem dieser einer lange Zeit übersehenen Spielart der Nachkriegskunst nachging: dem Situationismus. Und, weit erfolgreicher als jeder andere Titel des Verlags, schließlich "Tannöd" von Andrea Maria Schenkel - dank der Empfehlung von Elke Heidenreich einer der Bestseller des Jahres 2007.


    Am 1. Mai 2013 ist Lutz Schulenburg nach kurzer Krankheit gestorben. Er wurde 60 Jahre alt. Das teilte die Edition Nautilus in Hamburg mit


    --> Spiegel online