Romeo für immer - Stacey Jay (14.-17. Jahre)

  • Kurzbeschreibung:


    In der spannenden Fortsetzung von "Julia für immer" ist Romeo die Hauptfigur. Nun bekommt er eine Chance, sein Glück zu finden. Es ist seine einzige ... Ein Roman voller Dramatik und Romantik, der einen nicht mehr loslässt. Als Söldner der Apokalyse hatte Romeo nur ein Ziel: die Liebe zwischen zwei Menschen zu zerstören. Doch die Mächte des Bösen haben ihn verstoßen, und er hat nur eine einzige Möglichkeit, sich selbst und seinen dem Niedergang geweihten Körper zu erlösen: Er muss auf die Seite der Botschafter des Lichts, der einstigen Feinde, wechseln und eine Reise in die Vergangenheit antreten. Dort wird er Ariel Dragland wiederbegegnen, die Julias Seele beherbergt und die er getötet hat. Romeo ergreift die Chance auf einen Neuanfang und setzt nun alles daran, ihr Herz zu erobern. Was er jedoch noch nicht weiß: Ariel hält das Schicksal der ganzen Welt in den Händen, denn in ihr kämpfen die Mächte des Bösen und des Guten einen erbitterten Kampf. Wird er Ariel und ihre gemeinsame Liebe retten können?


    Meine Meinung:


    Von den Söldnern verstoßen fristet Romeo ein Dasein zwischen Verwesung und Dahinvegetieren. Da erhält er ein Angebot von seinen eigentlichen Feinden. Er soll auf die Seite der Botschafter des Lichts wechseln und somit eine Chance auf ein besser Dasein erhalten. Einen kleinen Hacken gibt es allerdings an der Sache. Er soll ein Mädchen für sich gewinnen, sodass sie sich in ihn verliebt - innerhalb von 3 Tagen.


    Romeo wäre nicht Romeo, wenn dies nicht ein Kinderspiel für ihn wäre. Doch dieses Mädchen ist nicht einfach nur ein Mädchen, sondern Ariel. Die Ariel in dessen Körper noch vor kurzem Julia gewohnt hat und in der anscheinend mehr steckt als Romeo oder sie geahnt hätten. Doch womit Romeo nicht gerechnet hat, sind seine eigenen Gefühle. Gefühle, die ihn alles was er bisher war und getan hat, in Frage stellen. Gefühle, die in sehen lassen, dass Gut und Böse gar nicht so weit von einander entfernt sind.


    Romeo, oh Romeo, mein Romeo! Wie sehr habe ich auf dieses Buch gewartet, nachdem ich so Restlos begeistert von "Julia für immer" war. Und ich wurde wieder sehr gut unterhalten, jedoch konnte "Romeo für immer" nicht ganz an seinen Vorgänger anschließen.


    Schon von der ersten Seite an ist man als Leser wieder mittendrin. Die Geschichte fängt quasi wieder von Vorne an, jedoch dieses Mal aus der Sicht von Romeo. Stacey Jay hat nämlich eine komplexe Geschichte mit dieser Dilogie um Julia und Romeo erschaffen, die sich unter anderem mit Parallelwelten befasst. Aber dies alles in so einer romantischen und einfach nur herrlichen Art und Weise, dass man während des Lesens mehrmals herzhaft Seufzen muss.


    Es ist fast alles vertreten, was das Leserherz begehrt. Spannung, Liebe in ausreichender Portion, was bei Romeo und Julia auch nicht anders zu erwarten ist, viel Witz und Charme. Besonders Romeo sprüht nur so mit seinem Charme. Aber dennoch zeigt die Autorin Romeo hier auch von einer anderen Seite. Die Entwicklung, die er im Verlauf der Geschichte macht und die sich eigentlich ja schon im ersten Teil andeutet, ist glaubwürdig und überzeugend. Schmachtend habe ich ihn auf seinem Weg begleitet!


    Dazu der tolle, leichte und auch poetische Schreibstil von Stacey Jay, von dem ich schon im ersten Teil mehr als begeistert war. Eine tolle Mischung, die deutlich zum Lesevergnügen beiträgt.


    Aber auch Ariels Verhalten und ihre Entwicklung fand ich sehr interessant. Wobei ich leider sagen muss, dass sie mir, von allen Hauptfiguren, leider am wenigstens verständlich war. Ich konnte ihre Handlungsweise nicht so ganz nachvollziehen. Dies hat zwar einen kleinen faden Beigeschmack hinterlassen, jedoch hat es mich in meinem Lesefluss überhaupt nicht gestört.


    Außerdem fand ich das Wiedersehen mit Julia wirklich sehr schön, auch wenn ihr Geschichte in diesem Buch wirklich nerven aufreibend war, im positiven Sinne.


    Das Ende ist praktisch ein Bilderbuch-Ende, welches vor allem die Romantiker vollauf zufrieden stellen wird. Für alle anderen wird es ein gelungener Abschluss einer tollen Dilogie sein, die keine Fragen offen lässt und den Leser mit einem guten Gefühl entlässt.


    Fazit:


    Eine tolle Fortsetzung, die zwar nicht ganz an seinen Vorgänger anschließen kann, aber dennoch mehr als unterhaltsam ist und den Leser vollauf zufrieden zurück lässt.


    Von mir 8 Punkte!

    Und manchmal ist ein Buch die Welt für mich!


    Mein Blog



    :lesend Laini Taylor - Daughter of Smoke and Bone - Zwischen den Welten



    Langzeitprojekte:
    Margaret George - Maria Stuart LR

  • Jahrhundertelang hat Romeo als Söldner der Apokalypse gegen die Liebe gekämpft. Als er sich aber weigerte Julia zur dunklen Seite zu bekehren, wurde er von den Söldnern verstoßen und zur Strafe zurück in seinen toten verwesenden Körper geschickt. Doch nun zeigt Julias Amme, eine Botschafterin des Lichts, ihm einen Ausweg und damit vielleicht die einzige Chance seinem grausamen Schicksal zu entkommen. Sie bietet ihm an auf die Seite der Botschafter zu wechseln, sobald er bewiesen hat, dass es ihm wirklich ernst damit ist. Dazu wird er in der Vergangenheit erneut Ariel Dragland, die er in einer anderen Realität eigenhändig getötet hat, begegnen und muss sie dazu bringen an die wahre Liebe zu glauben.


    Ariels Herz zu erobern wird allerdings selbst für einen Charmeur wie Romeo keine leichte Aufgabe sein, denn die Amme schickt ihn wieder in den Körper von Dylan Stroud: Der Junge, den Ariel hasst, da er nur wegen einer miesen Wette so getan hat als würde er etwas für sie empfinden …



    Romeo für immer ist eine gelungene Fortsetzung zu Julia für immer, die ihren Vorgänger zwar nicht übertrifft, ihm aber ebenbürtig ist und dem Leser die Möglichkeit gibt zu erfahren, wie Stacey Jays besondere Version von Shakespeares Tragödie für Romeo zu Ende geht.


    Der Kampf zwischen den Söldnern der Apokalypse und den Botschaftern des Lichts sowie ihre Verbindung zu Romeo und Julia dürften den meisten Lesern schon aus dem ersten Teil bekannt sein. Für alle anderen wird im ersten Kapitel noch einmal die Geschichte um Romeos Verrat an Julia kurz zusammengefasst, wobei man dieses Mal aber erfährt, was er wirklich dabei dachte und empfunden hat, und kurz angerissen, wie es danach für Beide weiter ging um schließlich zur Gegenwart überzuleiten. Das zweite Kapitel wird ebenfalls nur denen, die Julia für immer bereits gelesen haben, bekannt vorkommen, denn es handelt sich dabei Wort für Wort um das letzte Kapitel des Vorgängers. Es schadet allerdings nichts sein Gedächtnis noch einmal aufzufrischen, bevor man sich mitten im Geschehen befindet.


    Im Gegensatz zum Vorgänger wird Romeo für immer die ganze Zeit über aus zwei verschiedenen (Ich-)Perspektiven erzählt, nämlich sowohl aus der Sicht von Romeo als auch aus der von Ariel, wodurch man sich in beide Protagonisten sehr gut hinein versetzen kann und stets weiß, was wirklich in ihnen vorgeht.


    Romeo macht im zweiten Teil der Dilogie eine richtig tolle Verwandlung durch und man sieht ihm nur zu gerne dabei zu. Wider Erwarten gelingt es ihm mit der Zeit sogar die Sympathie des Lesers zu gewinnen. Er findet endlich heraus, was es wirklich bedeutet jemanden wahrhaftig zu lieben und dass er, trotz allem, was er in den vielen vergangenen Jahrhunderten getan und erlebt hat, immer noch in der Lage ist jemanden zu lieben und über alles andere zu stellen, auch wenn er einige Zeit braucht um sich das selbst einzugestehen. Außerdem fällt es ihm nicht leicht sich selbst zu vergeben und er glaubt lange, dass er es nicht mehr wert sei von jemandem geliebt zu werden, obwohl er seine Taten inzwischen bereut.


    Ariel entwickelt sich in diesem Band ebenfalls merklich weiter, wenn man nicht sogar schon davon sprechen kann, dass sie ein völlig neuer Mensch wird. Dank Romeo und seiner Aufrichtigkeit gegenüber Ariel ist sie endlich bereit sich einem anderen Menschen zu öffnen und über ihre Ängste zu sprechen. Er sorgt dafür, dass sie im Spiegel klar und deutlich die Person sieht, die sie tatsächlich ist und nicht mehr die, zu der Ariel sich jahrelang selbst degradiert hat. Sie ist nämlich weder ein Freak noch hässlich und es daher wert geliebt zu werden. Diese Veränderung bewirkt ferner, dass sie nicht immer nur vom schlechtesten ausgeht, sondern lernt zu vertrauen.


    Die Beziehung zwischen Ariel und Romeo zieht den Leser in ihren Bann und der Autorin gelingt es die verschiedenen Emotionen sehr gut zu vermitteln. Es ist schön zu beobachten wie Ariel und Romeo einander positiv beeinflussen und sich für die Liebe öffnen. Sie akzeptieren den jeweils anderen so wie er ist und lieben ihn mit seinen Fehlern. Natürlich werden sie gemeinsam vor einige, zum Teil scheinbar unüberwindbare, Herausforderungen gestellt, denn Beiden droht von Söldnern und Botschaftern Gefahr, und nur wenn es ihnen gelingt einander trotz aller Zweifel und Manipulationen zu vertrauen, können sie diese Hindernisse überwinden.


    Neben den Szenen aus Ariels oder Romeos Perspektive, gibt es wieder ein paar Zwischenspiele, dieses Mal aus der Sicht von Julia, was für den ein oder anderen sicher überraschend kommt, da man ihre Geschichte für abgeschlossen hielt und nicht damit gerechnet hat ihr noch einmal zu begegnen. Durch diese Zwischenspiele keimt gleich zu Beginn ein schrecklicher Verdacht auf, der einem einfach keine Ruhe mehr lässt und einem sämtliche Freude an der Serie nehmen würde, sollte er sich bewahrheiten. Ob man richtig liegt oder, hoffentlich, nicht, erfährt man jedoch erst auf den letzten Seiten.


    In Romeo für immer lernt man nun auch Bruder Lorenzo sowie Julias Amme besser kennen und wird mit einer schockierenden Wendung überrascht. Während man von Bruder Lorenzo nichts anderes als Böses erwartet, zeigt Julias Amme dagegen endlich ihr wahres Gesicht. Das ist zwar erschreckend, sorgt aber dafür, dass einem so einiges klar wird, was man sich vorher nicht erklären konnte.


    Entgegen der im Verlauf der Handlung möglicherweise entstandenen Befürchtungen ist das Ende absolut zufrieden stellend, nur vielleicht anders als erwartet. Sowohl die lieb gewonnenen als auch die verabscheuten Figuren bekommen das Ende, das sie verdienen und die etwas andere Variante von Romeo und Julia damit einen würdigen Abschluss.



    FAZIT
    Mit Romeo für immer hat Stacey Jay ihrer etwas anderen Fassung von Shakespeares bekanntestem Drama zu einem gelungenen Abschluss verholfen. Viele offene Fragen werden beantwortet und man wird erneut von einer packenden und wirklich berührenden Liebesgeschichte vereinnahmt.


    Wer nach Julia für immer wissen wollte wie es mit Romeo und Ariel weiter geht, sollte die Fortsetzung auf jeden Fall lesen, selbst wenn man Romeo nach dem ersten Teil nicht unbedingt ins Herz geschlossen hat, denn sonst wird man nie erfahren, welche Rolle Julia im weiteren Verlauf der Geschichte noch gespielt hat.

  • Gestaltung:


    Das Cover gefällt mir sehr gut, da es super zum 1. Teil passt. Allerdings bin ich erstaunt, darauf ein Mädchen zu sehen. Ich hätte eher erwartet, passend zum Titel und zur Geschichte, einen jungen Mann dort zu finden. Das hätte mir persönlich besser gefallen, da es mal etwas anderes, außergewöhnliches gewesen wäre.


    Inhalt:


    „Als Söldner der Apokalyse hatte Romeo nur ein Ziel: die Liebe zwischen zwei Menschen zu zerstören. Doch die Mächte des Bösen haben ihn verstoßen, und er hat nur eine einzige Möglichkeit, sich selbst und seinen dem Niedergang geweihten Körper zu erlösen: Er muss auf die Seite der Botschafter des Lichts, der einstigen Feinde, wechseln und eine Reise in die Vergangenheit antreten. Dort wird er Ariel Dragland wiederbegegnen, die Julias Seele beherbergt und die er getötet hat. Romeo ergreift die Chance auf einen Neuanfang und setzt nun alles daran, ihr Herz zu erobern. Was er jedoch noch nicht weiß: Ariel hält das Schicksal der ganzen Welt in den Händen, denn in ihr kämpfen die Mächte des Bösen und des Guten einen erbitterten Kampf. Wird er Ariel und ihre gemeinsame Liebe retten können?“
    (Quelle: http://egmont-ink.de/die-buecher/)


    Romeo bekommt von der Botschafterin des Lichts noch eine Chance. Er soll in den Körper von Dylan zurückkehren und Ariel dazu bringen, sich in ihn zu verlieben. Doch das ist gar nicht so einfach, denn Dylan hat ein böses Spiel mit dem Mädchen getrieben und dadurch ihr Vertrauen in ihn zerstört. Jetzt hat Romeo nur 3 Tage Zeit, um Ariel davon zu überzeugen, dass es die wahre Liebe doch noch gibt und auch auf sie wartet.


    Romeo bemüht sich wirklich sehr um Ariel, damit er nicht als verwesendes Etwas in seinem Seelengeist gefangen bleibt. Doch was anfangs nur aus reinem Eigennutz geschieht, ändert sich sehr schnell, denn als Dylan kann Romeo Ariels Herz sicher nicht gewinnen. Er muss sein Herz öffnen und dem Mädchen die Wahrheit erzählen. Aber dadurch kommen ihm nicht nur seine eigenen Gefühle in die Quere, auch ein paar höhere Mächten treiben ihr Spiel mit den beiden und schon bald muss Romeo erkennen, dass es um mehr geht, als nur darum, dass Ariel sich in ihn verliebt.


    Charaktere:


    Romeo war mir in diesem Band sehr sympathisch, obwohl er anfangs nur in die Bedingungen der Botschafterin des Lichts einwilligt, um seine eigene Haut zu retten. Zu Ariel ist er von Anfang an sehr nett und versucht vor allem auch ihr Selbstbewusstsein zu stärken. Schnell hat man als Leser die Vermutung, dass Romeo sich nach und nach in Ariel verliebt, ohne es selber zu bemerken. Sehr gut gefiel mir auch, dass der junge Mann wirklich bereut, was er in der Vergangenheit getan hat. Er wünscht sich, er könnte alles rückgängig machen und dass Julia ebenfalls ihren Frieden finden würde. Endlich erfährt man auch mehr darüber, wie es zu dem Pakt mit den Söldnern kam und man merkt, dass Romeo eigentlich hereingelegt wurde und man kann gar nicht mehr anders, als ihn gern zu haben.


    Bei Ariel war ich etwas hin- und hergerissen. Zum einen konnte ich sie gut verstehen und hatte echt Mitleid mit ihr. Aufgrund ihrer Narben hatte sie es wirklich nicht leicht im Leben und nachdem, was Dylan dann noch mit ihr macht, ist es klar, dass sie nicht mehr an die wahre Liebe glaubt. Zum anderen, war sie mir jedoch dann etwas zu leichtgläubig. Als Romeo ihr die wahre Geschichte erzählt, zweifelt sie keinen Augenblick daran, dass er die Wahrheit sagt. Das war mir ehrlich gesagt etwas zu viel Vertrauen in jemanden, den sie kaum richtig kennt. Außerdem hat Ariel auch eine ziemlich dunkle Seite und neigt dazu, ziemlich heftig überzureagieren. Für mich hatte Ariel viel zu viele gegensätzliche Seiten, die es mir schwer machten, sie zu verstehen.


    Sehr gut gefiel mir wieder Gemma, Ariels beste Freundin. Schade, dass sie erst so spät in der Geschichte auftauchte und nur eine sehr kleine Rolle spielte.


    Schreibstil:


    Das Buch beginnt damit, dass man erfährt, wie es im Jahr 1304 dazu kam, dass Romeo den Pakt mit den Söldnern schloss. Dadurch erscheint Romeo sofort in einem anderen Licht. Danach bekommt man nochmal einen kleinen Rückblick und erlebt noch einmal die Begegnung von Romeo mit der Botschafterin des Lichts. Das fand ich sehr gut, da es doch schon eine Zeit her ist, seit ich „Julia für immer“ gelesen hatte.


    Anschließend findet man sich zusammen mit Romeo in Dylans Körper wieder und erlebt, wie Ariel der Wette auf den Grund kommt und ihr Vertrauen in Dylan verliert. Von da an geht es in erster Linie darum, wie Romeo Ariels Herz für sich gewinnen will. Doch obwohl es viel um Gefühle geht, ist es doch nicht langweilig, denn Ariel ist alles andere als ein normaler Mensch. Immer wieder erfährt man Neuigkeiten über Ariel, über Romeo oder über Gemma und man fängt an, mit den Protagonisten mitzufiebern.


    Außerdem gab es ein paar wirklich überraschende Wendungen, die zusätzlich für Spannung sorgten.

    Die Geschichte ist abwechselnd aus Romeos und Ariels Sicht erzählt. So bekommt man von beiden hautnah ihre Gefühle, Zweifel und Gedanken mit und kann sich besser in diese Geschichte hineindenken. Diese Perspektivenwechsel finde ich immer besonders schön und die machen wohl auch das Besondere in diesem Buch aus.


    Die „Zwischenspiele“, die erzählen, was mit Julia geschah, nachdem Romeo sie in Ariels Körper erschossen hat, haben mich zuerst genervt, weil ich eigentlich dachte, dass es dieses Mal nur um Romeo ging und Julia ihr Happy-End bereits gefunden hätte. Doch nachdem ich den Schluss gelesen hatte, war ich einfach nur begeistert. Er ist viel besser als das Ende aus Band 1 und war für mich auch viel passender und schlüssiger.


    Fazit:


    Diese Fortsetzung hat in meinen Augen seinen Vorgänger bei weitem getoppt. War ich von Julias Geschichte weniger überzeugt, hat mich Romeos Story total begeistert. Dieses Buch überzeugt durch tolle und tiefgründige Charaktere, spannende Wendungen, jede Menge Gefühl und ein sehr schönes und passendes Ende.


    Wer Band 1 mochte, wird von diesem Buch begeistert sein, wer von „Julia für immer“ nicht so überzeugt war, wird „Romeo für immer“ lieben.


    Von mir bekommt das Buch 5 Punkte von 5.