'Mission Munroe' - Seiten 097 - 190

  • Auch von mir einen Riesendank mit dem Google-Link, das war einfacher als selbst suchen - aber jetzt wäre es wirklich nicht mehr ohne gegangen!



    Zitat

    Original von Shadow91
    Hmh, Kate und auch Bradford sind mir inzwischen nicht mehr ganz geheuer, das gefällt mir, so fällt Bradford zumindest vorerst als klischeehafter Love interest weg.


    Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass an Kate etwas falsch sein sollte, denn Munroe kennt sie ja schon lange und hat sie sicherlich genauso gescreent wie alles andere, was sie erarbeitet. Also - ich denke mir, sie ist da doch eher schlecht zu täuschen von jemandem, den sie so gut zu kennen scheint wie Kate.
    Was Bradford angeht - da bin ich mir unsicher, mir ist er aber zu sympathisch, als das ich gerne hätte, dass er die Seiten gewechselt hat :grin


    Ansonsten will ich mich gar nicht irgendwelchen Vermutungen hingeben, was warum und wie war - ich finde, das würde mir jetzt viel zu viel kaputt machen, das Buch ist wirklich toll!


    Sehr putzig fand ich auch die beiden Italiener, sofort freundlich, bloß weil einer ihre Muttersprache kann, wie in echt halt :lache


    Ich hab zwar gehofft, dass das Buch mir gut gefällt, aber dass es nun so (bislang) toll ist.... hach! :-]

  • Übrigens, noch als Nachtrag zu der Kartenthematik und der generellen "Landesunkenntnis" (ich schließe da mal dreist von mir auf andere :lache ):
    Ich hätte sämtliche Geschehnisse auf die Ostküste Afrikas gepackt. Hups. Wieder was gelernt!

  • Zitat

    Original von Lumos


    :rofl


    zu geil :D


    Ja, eigentlich wurde ja alles schon gesagt.
    Ich freue mich auf die Szenen mit dem Widersehen mit Francisco! Ob er sich wohl rächt, dass sie damals einfach abgehauen ist?


    Ich finds auch krass, dass das niemand bemerkt haben soll wie dieser Pieter sie behandelt hat! Aber das kann man sich ja oft nicht vorstellen und auch hier passiert es immer wieder. Ok, vll nicht in dem krassen Ausmaß mit Messern, Schnitten etc, aber es kommt vor, dass keiner was mitkriegt bzw alle nichts davon wissen wollen!
    Aber Francisco, das find ich übel! Der war doch ihr Freund und sie war doch damals schon total zerschnitten!


    Interessant finde ich die ganze Info über Afrika. Das mit den Bestechungen wundert mich nicht, aber ansonsten weiß ich eigentlich NIX über den Kontinent! Daher, top! Allerdings war das sicher anstrengend zum Recherchieren? Scheinen ja vieles Insider zu sein, woher weiß das die AUtorin??

  • Ich staune immer wieder wieviel ein Mensch aushalten kann um dann noch einigermaßen "normal" zu "ticken".


    Es war klar, dass Munroe das mit der gefälschten Sterbeurkunde nicht ernst nimmt. Da kommt ihr sicherlich auch ihre "Afrika-Erfahrung" zu gute.


    Es ist die Frage wer will sie und Bradfort loswerden.


    Bin gespannt wie Beyard auf das Wiedersehen mit Munroe reagiert. Ich denke mal das da jede Menge Gefühle wie Hass, Wut etc. im Spiel sein werden.


    Mir gefällt es bisher sehr gut, wie die Protagonistin gefühlsmäßig dargestellt wird. Ich kann die Handlungen gut nachvollziehen.


    Ich glaube auch immer mehr das Emily nicht tot ist und vielleicht wg. ihrem Vater entführt wurde oder ja vielleicht sogar freiwillig irgendwo in Afrika lebt!

  • Zitat

    Original von Nightflower
    Interessant finde ich die ganze Info über Afrika. Das mit den Bestechungen wundert mich nicht, aber ansonsten weiß ich eigentlich NIX über den Kontinent! Daher, top! Allerdings war das sicher anstrengend zum Recherchieren? Scheinen ja vieles Insider zu sein, woher weiß das die AUtorin??


    Ich habe schon einige Bücher gelesen mit Afrika als Schauplatz, meist Thriller bzw. Krimis. Korruption und Grausamkeit scheinen dort wirklich an der Tagesordnung zu sein. Die hier geschilderten Zustände sind wohl leider nur zu realistisch dargestellt.


    Die Autoren Deon Meyer und Roger Smith kann ich dazu nur empfehlen. Allerdings sollte man vor allem bei Roger Smith nicht allzu zart besaitet sein.

  • Zitat

    Original von Lumos


    Ich habe schon einige Bücher gelesen mit Afrika als Schauplatz, meist Thriller bzw. Krimis. Korruption und Grausamkeit scheinen dort wirklich an der Tagesordnung zu sein. Die hier geschilderten Zustände sind wohl leider nur zu realistisch dargestellt.


    Die Autoren Deon Meyer und Roger Smith kann ich dazu nur empfehlen. Allerdings sollte man vor allem bei Roger Smith nicht allzu zart besaitet sein.


    Das kann ich so nur unterschreiben, Roger Smith habe ich ein Buch angefangen (leider weiß ich nimmer, welches das war... ;-( ) und des dann wirklich entnervt abgebrochen, weil es mir einfach zu heftig und brutal war. Und cih bin sonst keine, die da ein Problem damit hat...


    Das gefällt mir hier besser, irgendwie wird zwar auch die Grausamkeit und alles sehr direkt dargestellt, aber so selbstverständlich, dass es schon wieder nicht mehr so schlimm wirkt. Äh, klingt komisch, ist aber für mich so - ich hoffe, ihr versteht, was ich meine :lache

  • Ich bin mit diesem Abschnitt zwar noch nicht durch, wollte aber mal sehen, wie es Euch so gefällt. Ehrlich gesagt, quäle ich mich ein bisschen durch das Buch. Nach wie vor werde ich mit Munroe nicht warm und im Augenblick ist die Story auch ziemlich langatmig. :-(
    Aber da ihr alle so positiv berichtet, gebe ich dem Buch noch mal eine Chance. Vielleicht packt es mich ja doch noch...

  • Zitat

    Original von dschaenna
    das kann ich so nur unterschreiben, Roger Smith habe ich ein Buch angefangen (leider weiß ich nimmer, welches das war... ;-( ) und des dann wirklich entnervt abgebrochen, weil es mir einfach zu heftig und brutal war. Und cih bin sonst keine, die da ein Problem damit hat...


    Das gefällt mir hier besser, irgendwie wird zwar auch die Grausamkeit und alles sehr direkt dargestellt, aber so selbstverständlich, dass es schon wieder nicht mehr so schlimm wirkt. Äh, klingt komisch, ist aber für mich so - ich hoffe, ihr versteht, was ich meine :lache


    Vielleicht weil das Geschehen bei Roger Smith realistischer und glaubhafter dargestellt ist :gruebel? Der Plot und die Figuren hier bewegen sich auf einem anderen Level, gehen nicht so nahe. Bei Smith hat man durchaus das Gefühl, es könnte Realität sein, das macht es einfach schlimmer auszuhalten.

  • Munroes Vergangenheit hat es ja ganz schön in sich, kein Wunder, dass sie so wurde wie sie ist. Trotzdem fand ich es schon arg wie weit sie noch mit einer Kugel im Arm noch gekommen ist.


    Ansonsten bin ich immernoch sehr angtan vom Buch, es bleibt spannend, es passiert viel und gibt einem echt zu denken, wenn es in Anfrika wirklich so läuft.


    Da ich mich mit dem ganzen Kontinent so gut wie gar nicht auskenne, hätte mir eine Karrte im Buch ebenfalls sehr weitergeholfen.




    Eine Kleinigkeit nervt mich aber. Mit dem Namen Michael habe ich mich sozusagen arrangiert, aber in diesem Buch fällt mir extrem auf, dass fast immer "sagte sie/er" im Rahmen von Dialogen verwendet wird. (Kommt mir zumindest so vor.)


    Stört euch das oder findet ihr das vielleicht sogar besser, weil sich das im Vergleich zu anderen Redeeinleitungen nicht so störend zwischen die Gesprächseinheiten im Dialog drängt?

  • Zitat

    Original von Mercymelli
    gestört hat mich in diesem Abschnitt nur, das Bradford abgereist ist und sich nicht gleich auf die Suche gemacht hat, wenn er überzeugt ist, das auch sie nicht wirklich tot ist…grummel! Ich bin sehr neugierig wie es weitergeht, ob ihr ehemaliger Freund Beyard ihr wirklich helfen und Bradford sie finden wird. Die Mantras sind zumindest jetzt auch nicht mehr so präsent…muss jetzt weiterlesen :wave


    ?(
    Hab ich das überlesen?
    Wieso ist der abgereist?
    Nach ihrem erwachen auf dem Boot, war doch nichts merh von ihm zu lesen, was aus ihm geworden ist.
    Sie fragte sich doch nur, ob er vor ihr ins Wasser gschmissen worden sei.


    Ich dachte ja erst, sie versucht irgendwie Kontakt zu ihm zu bekomen - schon daher, daß er vielleicht mitbekommen haben könnte, was in dem Hotel mit ihr passiert ist und vor allem, wie sie betäubt werden konnte bei der ganzen Vorsicht.


    Kann ja eigentlich nur die Cola Dose gewesen sein, daß man da evtuell ein kleine Loch hineingestochen hat und die dann mit irgendetwas versetzt haben könnte.



    Noch bin ich immer nicht so ganz warm mit ihr geworden.
    Klar ist ihre Vergangenheit extrem heftig, aber ich plädiere ja in derartigen Fällen eher immer für therapeutische Verarbeitungsmethoden.
    Aber ok, bei einer derartigen Superheldin, die alles kann, alle Sprachen spricht, in jeder Lebenslage das perfekt richtige macht usw ist das natürlich nicht notwendig.....


    Ich merk schon, ich vergleich sie noch immer zu sehr mit Emma Caldridge und dem Vergleich kann sie einfach bisher nicht stand halten.

  • Zitat

    Original von n8eulchen
    Eine Kleinigkeit nervt mich aber. Mit dem Namen Michael habe ich mich sozusagen arrangiert, aber in diesem Buch fällt mir extrem auf, dass fast immer "sagte sie/er" im Rahmen von Dialogen verwendet wird. (Kommt mir zumindest so vor.)


    Stört euch das oder findet ihr das vielleicht sogar besser, weil sich das im Vergleich zu anderen Redeeinleitungen nicht so störend zwischen die Gesprächseinheiten im Dialog drängt?


    Hmh, ich habe das nicht als Störung empfunden sondern als vergleichsweise angenehm, der Lesefluss läuft so sehr flüssig wie ich finde :-]

    :lesend
    Rachel Aaron - The Spirit Rebellion
    Patrick Rothfuss - Der Name des Windes
    Stefan Zweig - Sternstunden der Menschheit

  • Zitat

    Original von Rosenstolz


    Meine Rede. :write


    Ich verstehe schon, was du meinst, Schneehase. So richtig packend finde ich das Buch auch nicht.


    Schnief, eure Heldin (Emma Caldridge) sagt mir nix und von daher kann ich sie auch nicht vergleichen:-(. Stimmt, die Namen und das durcheinander damit, stören ein wenig, soll aber wohl auf die männliche und weibliche Art, Verkleidung abzielen, so sehe ich das zumindest.


    Ansonsten ahnte ich vorher, das dieser Thriller nicht auf Anspruch, sondern mehr auf Action, Abenteuer und die fremdartige Kultur Schwerpunkte setzen wird und davon hat er ja doch schon jede Menge.


    Eine Heldin muss mir nicht immer sympathisch sein um mir dann doch noch zu gefallen oder zumindest in der Rolle die sie spielt. Klar ist manches überzogen und ob sie nun ein Sprachtalent, Kampfsportass, schmerzunempfindlich oder sonst noch was ist, ich fühle mich eigentlich ganz gut unterhalten. Ich will damit sagen, zu allen trockenen und sich oft wiederholenden Schauplätzen und Krimis/ Thrillern, ist endlich mal vieles anders, wenn auch sehr cineastisch.

  • Zitat

    Original von Mercymelli
    Eine Heldin muss mir nicht immer sympathisch sein um mir dann doch noch zu gefallen oder zumindest in der Rolle die sie spielt. Klar ist manches überzogen und ob sie nun ein Sprachtalent, Kampfsportass, schmerzunempfindlich oder sonst noch was ist, ich fühle mich eigentlich ganz gut unterhalten. Ich will damit sagen, zu allen trockenen und sich oft wiederholenden Schauplätzen und Krimis/ Thrillern, ist endlich mal vieles anders, wenn auch sehr cineastisch.


    Wunderbar in Worte gefasst! Genau so sehe ich das auch.


    Mit Emma Caldridge habe ich bisher nur sehr flüchtig Bekanntschaft geschlossen, anlässlich einer Leseprobe bei vorablesen. Gut, es war nur ein kleiner Abschnitt, aber der Schreibstil hat mir sehr viel weniger zugesagt als hier, so dass ich noch nicht mal einen Leseeindruck abgegeben habe.

  • Zitat

    Original von Mercymelli
    Eine Heldin muss mir nicht immer sympathisch sein um mir dann doch noch zu gefallen oder zumindest in der Rolle die sie spielt. Klar ist manches überzogen und ob sie nun ein Sprachtalent, Kampfsportass, schmerzunempfindlich oder sonst noch was ist, ich fühle mich eigentlich ganz gut unterhalten. Ich will damit sagen, zu allen trockenen und sich oft wiederholenden Schauplätzen und Krimis/ Thrillern, ist endlich mal vieles anders, wenn auch sehr cineastisch.



    Sympathie etc. sind für mich auch keine ausschlaggebenden Argumente, damit mir ein Buch gefällt.
    Und auch beim Rest kann ich dir zustimmen.


    Nur konnten mich die Caldrige-Bücher ( bis jetzt ) einfach mehr begeistern - keine Ahnung warum. :gruebel

  • Zitat

    Original von Rosenstolz
    [Nur konnten mich die Caldrige-Bücher ( bis jetzt ) einfach mehr begeistern - keine Ahnung warum. :gruebel


    Mir sagen die Bücher wirklich nichts, schade eigentlich, wenn ihr so davon schwärmt :-(. Auf jeden Fall habt ihr mich darauf aufmerksam gemacht, habe eben schon ein wenig gespickelt und vielleicht schaffe ich es im Sommerurlaub eines zu lesen, aber der SUB für die nächsten 2 Monate ist so gut gefüllt, das ich eigentlich nicht arbeiten gehen dürfte/ oder nicht schlafen :lache


    LG