'Die drei Musketiere' - Kapitel 09 - 17

  • Zitat

    Original von Nightflower
    ...
    Die Geschichte ist schon ein wenig tragisch, aber wenn die Königin es einigermaßen gescheit gemacht hätte, dann wäre sie jetzt geschieden und vermutlich glücklicher!?
    Naja, aber dann gäbe es ja diese Musketier-Geschichte nicht drumher, gell^^


    So viel ich weiß, gab es damals in Frankreich keine Ehescheidung. England war da wohl weiter :gruebel
    Wahrscheinlicher wäre in der Situation der kinderlosen Königin, wie sie uns beschrieben wird zu dem Zeitpunkt, dass der König hätte die Ehe annullieren lassen können, was für die Königin eine große Schmach bedeutet hätte und vielleicht sogar zu einem Krieg hätte führen können.

  • Also, erst noch einmal danke an Clare für die Zusammenfassung am Anfang und Magna für die "Nachforschungen". Ich bin jetzt endlich auch in der Geschichte drin, wobei ich noch blättern und nachschlagen muss und mit den vielen Namen durcheinanderkomme, vor allem bei den C.B.-Frauen, aber ich werd mal sehen, ob es später klarer ist.


    Was mich an dem Abschnitt interessiert (ich werds nachlesen, aber vielleicht weiß es jemand - Clare? :grin - auch so): in der "Zusammenfassung" steht etwas davon, dass Buckingham durch falsche Nachricht nach Paris gelockt wurde. Wo muss ich das nachlesen? Steht da mehr? Ich bin nicht sicher. Ist es evtl. das im ersten Abschnitt, wo dieser Unbekannte mit einer Mylady ins Spiel kommt?


    Btw...ja, ich weiß jetzt wohl, wer das ist, aber da ich im 2. Abschnitt poste und schon im dritten bin und nicht sicher bin, wo es "rauskommt", poste ich es lieber später.


    Ich werd mal morgen weiterlesen, ich mag die Geschichte immer mehr, auch wenn ich die Namen immer noch oft verwirrend finde.

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  • Zitat

    Original von Gummibärchen
    ...
    Was mich an dem Abschnitt interessiert (ich werds nachlesen, aber vielleicht weiß es jemand - Clare? :grin - auch so): in der "Zusammenfassung" steht etwas davon, dass Buckingham durch falsche Nachricht nach Paris gelockt wurde. Wo muss ich das nachlesen? Steht da mehr? Ich bin nicht sicher. Ist es evtl. das im ersten Abschnitt, wo dieser Unbekannte mit einer Mylady ins Spiel kommt?


    Es gibt mehrere Hinweise auf diese Intrige.
    1. Schon im ersten Kapitel des ersten Abschnittes, als sich der Unbekannte und Mylady treffen. Er sagt zu ihr, dass Seine Eminenz befielt, unverzüglich nach England zurückzukehren und sofort Nachrich zu schicken, wenn der Herzog (also Buckingham) London verlässt.


    2. Herr Bonacieux, d'Artagnans Vermieter, erzählt davon, weil ihm seine Frau davon berichtet hat, dass der Kardinal der Königin schaden will und diese vermutet, dass dem Herzog von Buckingham in ihrem Namen geschrieben wurde. (Mein Kapitel heißt: Eine Hofintrige)


    3. Im Kapitel danach treffen sich die vier Freunde, und d'Artagnan berichtet von dem Gespräch. Da erinnert sich Aramis an sein Treffen mit "der Nichte eines Theologen" ;-), bei dem er fast verhaftet worden wäre, weil man ihn für Buckingham hielt und seine Begleiterin für die Königin. (Das Kapitel heißt bei mir: D'Aragnan entwickelt sich)


    4. Buckingham spricht es selber an (Kapitelname bei mir: Georges Villiers, Herzog von Buckingham)


    Btw...ja, ich weiß jetzt wohl, wer das ist, aber da ich im 2. Abschnitt poste und schon im dritten bin und nicht sicher bin, wo es "rauskommt", poste ich es lieber später.

  • So langsam komm ich auch vorwärts, es lässt sich ja auch hervorragend lesen - wenn man mal Zeit hat ;-) Inhaltlich habt ihr ja schon alles erwähnt, ich schließe mich dem an, dass Anna von Österreich sehr leichtsinnig handelt. Aber sonst hätte A. Dumas wohl keine spannende Geschichte zu erzählen...
    Der König erscheint mir ein recht unsympathischer Bursche, lässt sich vom Kardinal lenken und glaubt er habe alles in der Hand... Der Kardinal hat diesen Bösewichtcharme :grin Dachte, er wäre älter...wobei, für die damaligen Verhältnisse war das wohl schon alt.
    Die Frau des Krämers und d'Artagnan - ein hübsches Pärchen würden die beiden abgeben, ich hoffe mal dass da noch was läuft... Ihren Mann hingegen kann man auf den Mond schiessen - so ein Waschlappen! Soll er im Kerker schmoren...

  • Zitat

    Original von nofret78


    ... Ihren Mann hingegen kann man auf den Mond schiessen - so ein Waschlappen! Soll er im Kerker schmoren...


    Hätten sie ihn mal lieber da gelassen!
    Aber ein willigeres Werkzeug hätte Richelieu ja kaum finden können. Immer mit dem Hintern an die Wand, Herr Bonacieux...

  • Clare : Danke. Also, das waren alles Szenen, an die ich mich erinnern kann, aber irgendwie hab ich mich immer gefragt "Was für eine Intrige?". Ich dachte, das wäre was genaues, war wohl aber "nur" ein Brief. Wobei...ich muss nochmal dumm fragen - das mit der Nichte des Theologen check ich nicht so ganz bwz. bin mir da nicht sicher. Und bevor ich falsche Äußerungen mach, frag ich einfach...wer ist das?


    Insgesamt hab ich zurzeit wirklich das Gefühl, dass ich zu doof für das Buch bin :lache Ich weiß, dass es nicht so ist und dass es zum Teil nur die Namen sind, die mich verwirren (ich mag kein Französisch und französische Namen auch nicht :lache) und zum Teil einfach meine Konzentration, die auch schon mal besser war. Daher bin ich echt für Clares Zusammenfassungen und Antworten dankbar. Meist ist es so, wie ich es auch verstand, aber schadet nicht, wenn man es noch einmal anders hört. Allerdings bin ich immerhin nach dem holprigen Anfang im Buch drin, das gefällt mir.

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  • Zu den beweggründen Anna's: Scheidung war nur mit dem urteil zu nahe verwandtschaft, unter dem 8. oder 9. grades, weiss ich nicht mehr so genau (auch kanonische: Taufpaten und Schwäger gehören zur engeren familie, gelten als kirchlich blutsverwandte und brauchen bei eheschlisessung dispens) und unfruchtbar möglich und endete für eine höherrangige frau zumeist mit dem abschub ins kloster.


    Die lebenslustige Elanore von Aquitanien die 500 jahre früher lebte, ist es zweimal gelungen päpstliche scheidungen wegen zu naher verwandtschaft durchzubringen - zuerst beim liebhaber ihrer schwester (oder wars nur ihre freundin), der mit seiner frau zu eng verwandt war, was sie darauf brachte, dasselbe vorzubringen, als ihre eigene ehe mit dem mönchischen könig von frankreich hoffnungslos zerrüttet war, um den (jüngeren) könig von England zu heiraten, was ihr den titel: wölfin = hure von Aquitanien einbrachte.
    Ein gutes argument Eleonores war obendrein, dass sie dem könig in zehn jahren nur 2 töchter geboren hätte, und dass das gottes zeichen wäre, dass der ehe der segen fehlte, und frankreich zu wichtig sei, und der könig jüngere frauen heiraten sollte, was er danach auch öfter tat.
    Der jüngere Heinrich Plantagenet war sexuell potenter, und der hatte mit ihr nahezu ein zuviel an söhnen, drum ist ihr jüngster sohn Johann Ohneland, denn für den hatten die eltern kein herzogtum mehr über, als er mündig wurde, und in irland, das er gern zu seinem herzogtum gemacht hätte, hat sich der kleine in die nesseln gesetzt...


    Heinrich der 8. in England hat ja vorgezeigt, wie man königinnen los wird, und Loius 13 war sehr impulsiv, und in den augen seiner frau vermutlich in der lage sie aufs schafott zu schicken. Eine affähre mit dem botschafter des feindes wäre hochverrat gewesen, und grund genug zur hinrichtung, das hätten alle eingesehen.


    Man darf nicht vergessen - und so lang ist mir kapitel 11 in meinem alten buch nicht vorgekommen, diese fassung mit 3 seiten betrachtungen über das verhältnis Männer&Frauen&Geld ist tatsächlich ungekürzt - Dumas lässt die frauen in seinem buch nicht gut wegkommen, drum hat er ja den Rosenroman am anfang zitiert:


    Anna von Österreich verschenkt das geschenk ihres mannes an ihren liebhaber, das ist mehr als nur taktlos, selbst wenn dieser liebhaber nur ein platonischer sein sollte.
    Madame Bonacieux nutzt ihren gatten und auch D'Artagnan nach strich und faden aus.
    Und Milady ist sowieso ein weibsteufel.


    Der Kardinal wird hier wirklich voll unsympathisch geschildert, obwohl er mir als mensch sehr sympathisch ist. - Ich erwähn mal den letzten satz im buch...

    DC :lesend


    Heinrich August Winkler: Geschichte des Westens I


    ...Darum Wandrer zieh doch weiter, denn Verwesung stimmt nicht heiter.
    (Grabinschrift F. Sauter )

  • Die Nichte des Theologen hat Aramis erfunden, er hatte das taschentuch der handlangerin der verbannten Chevreuse, der er seine wohnung für 4 tage überlassen hatte, während er wohlweislich für 5 tage verreist war... die nichte des theologen ist vielleicht die verheiratete dame aus dem ersten abschnitt... Bois-T... irgendwas
    Ein wappen ist drauf, Constance hat wahrscheinlich keines...


    http://de.wikipedia.org/wiki/Marie_de_Rohan-Montbazon

    DC :lesend


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  • Zitat

    Original von Gummibärchen
    ...Wobei...ich muss nochmal dumm fragen - das mit der Nichte des Theologen check ich nicht so ganz bwz. bin mir da nicht sicher. Und bevor ich falsche Äußerungen mach, frag ich einfach...wer ist das?
    ...


    Aramis erzählt seinen Freunden eine ausgedachte Geschichte, wo er seinen Abend verbracht hat. Er hätte einen befreundeten Theologen besucht und sei mit dessen Tochter spazieren gewesen. Nun ist es aber so, dass er sich mit seiner Geliebten, Madame de Chevreuse, die eine verbannte Vertraute der Königin ist und im Zusammenhang mit dem Treffen mit Buckingham in Paris weilt, getroffen hat und sie beide fälschlicherweise für Königin und Verehrer gehalten wurden.
    Dass seine Geliebte in Paris ist, wusste Aramis übrigens durch das ihm überbrachte Spitzentaschentuch, das er zu verbergen suchte und welches ihm fast ein Duell mit d'Artagnan eingebracht hätte.

  • Claire hat wahrscheinlich recht, denk ich,


    Bei der Chevreuse hab ich nur das problem, dass sie Marie heisst, und nicht B...
    na gut, grad in der damaligen handschrift sind großbuchstaben nicht so leicht zu erkennen, auch kann sie ein pseudonym benutzt haben, wie es damals unter den pretiösen damen modern war.


    Denkt an Cyrano de Bergerac: seine nichte Madleine Robin nennt sich Roxane, wahrscheinlich hat sich die Herzogin auch einen rufnamen ausgesucht.

    DC :lesend


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  • Clare : Ja, die Geschichte kenn ich. Weiß auch, von welcher Begegnung du sprichst. Ich war nur nicht sicher, wer die Frau ist, die für Königin gehalten wird. Das ist also Aramis' Geliebte, die mit dem Taschentuch. Und das soll de Chevreuse sein? :gruebel Sorry, wenn ich so dumm frage, die Namen verwirren mich echt.
    Weil..an das "Fast-Duell" wegen Taschentuch kann ich mich erinnert, aber ich dachte, das wäre das Taschentuch von de Bois-Tracy. Wer ist das und wo ist die hin? Oh Mann, diese Namen machen mich verrückt :cry

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  • Naja, um so eine verschwörung zu organisieren braucht's mehrere... die hat vermutlich genügend taschentücher gehabt...
    drum reagiert Constance dann auch so peinlich berührt, als der Name der Bois-Tracy fällt...

    DC :lesend


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  • Zitat

    Original von Gummibärchen
    Clare : Ja, die Geschichte kenn ich. Weiß auch, von welcher Begegnung du sprichst. Ich war nur nicht sicher, wer die Frau ist, die für Königin gehalten wird. Das ist also Aramis' Geliebte, die mit dem Taschentuch. Und das soll de Chevreuse sein? :gruebel Sorry, wenn ich so dumm frage, die Namen verwirren mich echt.
    Weil..an das "Fast-Duell" wegen Taschentuch kann ich mich erinnert, aber ich dachte, das wäre das Taschentuch von de Bois-Tracy. Wer ist das und wo ist die hin? Oh Mann, diese Namen machen mich verrückt :cry


    Ich weiß natürlich nicht, ob ich Recht habe, aber für mich war der Name, bei der Taschentuchgeschichte fiel, nur eine Ablenkung war, denn seine wahre Geliebte wollte er nicht kompromittieren, außerdem war sie vom König, dem er ja diente, in die Verbannung geschickt worden, ein Umstand, bei dem es nicht angebracht war, mit ihr öffentlich in Verbindung gebracht zu werden. Wie gesagt, so habe ich es immer gesehen.


    @Magma Madame de Chevreuse hieß mit Vornamen wirklich Marie.

  • Ha... wer sagt, dass im 16. Jh spitzentaschentücher nur den frauen gehören? Die männer sind im barock ja selber aufgeputzt wie die pfingstochsen, und ein taschentuch mit spitzen und wappen kann damals jeder männliche adlige genausogut wie eine frau haben:


    Da sind einige männliche CB's die gegen Richelieu unterwegs sind, und mit der Chevreuse und ihren freunden befreundet:


    http://de.wikipedia.org/wiki/Louis_de_Bourbon-Condé,_comte_de_Soissons


    http://de.wikipedia.org/wiki/Claude_de_Bourdeille

    DC :lesend


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  • Was ich eigentlich schreiben wollte: die gegenüberstellung von Athos und Bonacieux...
    ich konnte mcih vor lachen nicht mehr einkriegen :lacht :lacht :lacht
    Athos ist so völlig cool, schade, dass sein eigenes verhör nicht auszelebriert wurde - das wär sicher sehr lustig gewesen.


    und auch die selbstgespräche des Kardinals, der erkennt dass Bonacieux ein trottel ist...


    die beiden männer sind sowas von göttlich, der arme Bonacieux...

    DC :lesend


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  • Zitat

    Original von Gummibärchen
    Oh Mann, diese Namen machen mich verrückt :cry


    Nicht nur dich.... :help


    @magna
    Danke für die Informationen, ich bin baff bezüglich deines Wissens! :anbet

  • Zitat

    Original von MagnaMater
    Ha... wer sagt, dass im 16. Jh spitzentaschentücher nur den frauen gehören? Die männer sind im barock ja selber aufgeputzt wie die pfingstochsen, und ein taschentuch mit spitzen und wappen kann damals jeder männliche adlige genausogut wie eine frau haben:
    ...


    Das beste Beispiel für Spitzen, Goldbrokat und Flitterkram, um etwas darzustellen, haben wir ja im Buch parat: Der liebe, eitle Porthos :lache


    Die Chevreuse war übrigens ein richtig hübsches Weib. Aramis hat einen guten Geschmack (im Buch, denn der wirkliche hatte nichts mit ihr)


    [URL=http://de.wikipedia.org/wiki/Marie_de_Rohan-Montbazon,_duchesse_de_Chevreuse]Madame Marie de Chevreuse[/URL]

  • Ja, die gute Dame konnte sich echt sehen lassen...
    Ich seh schon, ich werde heute den ganzen Tag damit verbringen sämtliche Beteiligte des Buche zu googeln :grin


  • ...und wir gönnen Bonacieux, dem feigen Kerl, seine königliche Unterbringung auf Empfehlung seines Freundes, des Kardinals...


    Ich überlege gerade, ob es im Roman überhaupt eine Frau gibt, die gut weg kommt :gruebel
    Entweder sie sind dumm und/oder naiv (Madame Bonacieux, später im Buch die Zofe Ketty, die "Herzogin"-Geliebte von Porthos...), oder sie sind bösartig und falsch (siehe Mylady...).
    Von den wirklich handelnden und nicht nur als Nebenfiguren erwähnten Personen jedenfalls keine!

  • Zitat

    Original von MagnaMater
    Was ich eigentlich schreiben wollte: die gegenüberstellung von Athos und Bonacieux...
    ich konnte mcih vor lachen nicht mehr einkriegen :lacht :lacht :lacht
    Athos ist so völlig cool, schade, dass sein eigenes verhör nicht auszelebriert wurde - das wär sicher sehr lustig gewesen.


    und auch die selbstgespräche des Kardinals, der erkennt dass Bonacieux ein trottel ist...


    die beiden männer sind sowas von göttlich, der arme Bonacieux...


    Eine herrliche Szene!!!
    Vielen Dank für die vielen Infos Magna!! Eines der Bücher werde ich mir wohl anschaffen.. :wave