'Trix Solier' - Seiten 307 - 370

  • Dieser Teil hat mir auch wiedermal sehr gut gefallen.


    Es gibt immer so viel zu entdecken.
    Der Zauber-Vitamant(hab gerade seinen Namen vergessen) hat mich zuerst etwas stutzen lassen, denn er ist doch auch ein Zauberer - hätte sich doch an Land zaubern können, aber wie wir gelernt haben, braucht ein Magier ja Publikum, welches an seinen Spruch glaubt. Vielleicht kann er ja unterwegs noch ein paar Fische oder Kraken mit seinen Blubberblasen überzeugen, damit er nicht Meilenweit über den Meeresgrund stolpern muss ;-)


    Das Rätsel der drei Brüder hat mir auch gefallen. Hat mich an die "Türen" vom Labyrinth erinnert.


    Dann natürlich das Duftwässerchen :-)


    Und nicht zu vergessen, die verunglückte Flöte ;-)
    So ein Buch hätte ich auch manchmal gerne, würde aber auch nicht alles lesen wollen ;-) Nur hier und da mal ein bisschen!


    Doch, Trix' Geschichte gefällt ...:-) und auch ich bin der Meinung, dass es mir ohne diese Leserunde nicht wirklich aufgefallen wäre. Also noch einmal ein dickes Dankeschön dafür!!!

  • Das Ziel mit dem Namen „Abdecker“ ist in Sicht. Und hier zeigt sich, wie wohlgeformt und wohlüberlegt die Worte eines Zaubers sein sollten, denn beim Zauberspruch für den Wind wurde nicht bedacht, dass man ja auch mal anhalten muss. Ebenso für den Schlafzauber, der den Totenzauberer Gavan und seine Zombies nicht mit einschloss. Trix muss nun alle Register ziehen und gegen den Zauberer antreten und letztendlich geht Gavan dank dem kleinen Klaro mit dem kleinen Hammer über Bord. Dieser muss nun den Heimweg auf dem Grund des Meeres fortsetzen. Vielleicht hat er ja auch einen neuen Job in „Fluch der Karibik“ gefunden.
    Auch Tianas Tarnzauber fällt nicht wie gewünscht aus. Statt als Flöte tritt Tiana den Rückweg - auch zu Trix Überraschung - als Buch mit dem Titel „Tiana“ an.
    Aber es gibt keine Verschnaufpause, denn sogleich geht die Reise weiter nach Dillon zu König Marcel dem Lustigen, um Antworten auf die vielen Fragen zu suchen.


    Eine verwirrende Denksportaufgabe: die Müllersöhne. Der Starke, der Kluge und der Gute. Wer ist wer? Der Gute ist der mit dem „Gestiefelten Kater“…

    “Lieblose Kritik ist ein Schwert, das scheinbar den anderen, in Wirklichkeit aber den eigenen Herrn verstümmelt.”Christian Morgenstern (1871 – 1914)

  • So, Langsam Leserin Steffi ist nun mit diesem Teil auch durch :-]
    Das Rätsel mit den 3 Söhnen hat mir sehr gut gefallen. Das Trix Tiana aus versehen in ein Buch verzaubert hat fand ich mal wieder sehr passend. Es hätte mich doch sehr gewundert, wenn er wirklich eine Flöte hergezaubert hätte. Aber was ich mir gleich dabei dachte, ist es nicht auffällig, wenn ein Zauberlehrling ein Buch Namens Tiana mitführt, welches auch noch das Leben von Tiana beschreibt. Ich bin mal gespannt ob dies auf der Flucht nicht noch zu Problemen führen wird. :gruebel
    Bin mal gespannt was sie als nächstes vorhaben.

  • Wieder ein Teil, bei dem ich beim Lesen schmunzeln musste. Mir gefällt die Geschichte noch immer sehr gut, vor allem, weil sie nicht ganz so ernst ist, wie man meinen mag. Immer wieder kommen lustige Situationen auf, die das ganze auflockern. Einfach toll... ja, das mit dem Duftwasser war auch lustig.

    "Ein Buch muß die Axt sein für das gefrorene Meer in uns."

    Franz Kafka, Brief an Oskar Pollak, 27. Januar 1904






    :lesend

  • Ich muss gestehen, ich habe in diesem Teil ein bisschen den Faden verloren - wahrscheinlich lag das aber auch daran, dass ich nicht viel Zeit zum Lesen hatte und jeweils nur ein paar Seiten pro Tag geschafft habe.


    Die Geschichte mit der Rettung ging mir ein bisschen zu schnell und glatt über die Bühne - man findet ein Schiff, das nicht wirklich seetüchtig wirkt, aber eine Menge Geld kosten soll... kein Problem. Mannschaft - bunt zusammengewürfelt, auch kein Problem. Trix wird als quasi frischgebackener Zauberlehrling auf so eine Mission geschickt - wenn das jetzt auch kein Problem gewesen wäre, wär's langweilig geworden. Und unglaubwürdig. Aber Zaubern ist eben doch nicht so einfach, und bei einem unpräzisen Zauberspruch kann viel schief gehen - da kann man den Wind nicht rechtzeitig anhalten und segelt fast am Ziel vorbei, die Feinde sind doch nicht alle in Tiefschlaf versetzt, und die Fürstin wird nicht in eine Flöte verwandelt, sondern in ein Buch...quasi in ihr eigenes Tagebuch :-)


    Interessant finde ich übrigens die Zaubersprüche - in den Harry Potter Büchern waren Zaubersprüche ja immer kurz und knackig. Wenn Trix oder Sauerampfer zaubern, sind das richtige Reden - für die sie Publikum brauchen, damit sie wirken. Etwas umständlich, obwohl ich diese "Reden" oft interessant finde. Manchmal sind sie aber auch zu lang geraten. Das sind dann vermutlich Einschlafzauber ;-)


    In diesem Teil habe ich nicht viele Anspielungen gefunden - nur das Duftwasser Nr. 4 - ich glaube, ich möchte aber nicht wirklich wissen, wie das duftet :grin


    Das Buch gefällt mir weiterhin sehr gut, und ich freue mich, über diese Leserunde darauf aufmerksam geworden zu sein - ansonsten wäre es mir bestimmt nicht in die Hände gefallen.

  • Zitat

    Original von SamtpfoteXL
    Interessant finde ich übrigens die Zaubersprüche - in den Harry Potter Büchern waren Zaubersprüche ja immer kurz und knackig. Wenn Trix oder Sauerampfer zaubern, sind das richtige Reden - für die sie Publikum brauchen, damit sie wirken. Etwas umständlich, obwohl ich diese "Reden" oft interessant finde. Manchmal sind sie aber auch zu lang geraten. Das sind dann vermutlich Einschlafzauber ;-)


    Aber irgendwie finde ich die Begründung für diese langen Zaubersprüche einleuchtender: Damit sie wirken.