Leon Uris "Schlachtruf oder Urlaub bis zum Wecken"

  • Der Roman von Kriegsfreiwilligen des US-Marine-Corps im zweiten Weltkrieg. Leider habt Amazon kein Bild, um es zu zeigen. Das Buch ist hervorragend geschrieben und zeigt die Sinnlosigkeit und Brutalität eines Krieges sehr deutlich. Man kann den Roman ohne weiteres in die gleiche Reihe stellen wie Remarques "Im Westen nichts neues".
    Auf jeden Fall packend geschrieben und der Leser ist gefesselt bis zum Ende.


    PS: Ich habs hier eingestellt, obwohl es vielleicht besser in einer eigenen Rubrik "Kriegsbücher" angesiedelt wäre.

    Demosthenes :write
    Aus dem Klang eines Gefäßes kann man entnehmen, ob es einen Riß hat oder nicht. Genauso erweist sich aus den Reden der Menschen, ob sie weise oder dumm sind.

  • Ich habe das Buch vor vielen, vielen Jahren einige Male gelesen, es dürften schon 20 Jahre sein, aber es ist mir immer noch lebhaft in Erinnerung.
    Die Figuren sind so lebendig dargestellt, man ist ihnen so nah und fiebert mit ihnen, leidet mit ihnen und freut sich mit ihnen. Das Thema Krieg wird in seiner ganzen Brutalität dargestellt, aber es gibt auch lustige Szenen und die Leute, von denen da erzählt wird, wachsen einem wirklich ans Herz. Ein tolles Buch!

  • Ich habe eine zeitlang sämtliche Bücher von Leon Uris verschlungen, darunter auch Schlachtruf. Die Beurteilung von Demosthenes kann ich voll unterstützen. Ein spannendes, erschütterndes Buch, gefiel mir persönlich besser als "Im Westen nichts Neues".