Ich habe jetzt 10 Monate mit dem Buch verbracht, weil ich es als Gute-Nacht-Hörbuch gehört habe und zwischendrin mal. Andreas Fröhlich liest es wirklich wie ein Märchen.
Anfangs hatte ich sehr große Probleme ins Buch zu kommen, weil nicht nur z. B. die Monate anders benannt werden, sondern auch die Figuren zum Teil sehr seltsame Namen haben. Irgendwann im Laufe der vielen Stunden gewöhnt man sich aber daran. Das Erzähltempo ist sehr gemächlich bzw. geht der Autor teilweise sehr ins Detail. Mit schnell mal eben weg lesen bzw. hören ist also nicht. Aber das macht nichts. Die Geschichte ist so gut durchdacht, dass man irgendwann alles logisch findet, was dort passiert.
Besonders geliebt habe ich Binerbick (ich habe keine Ahnung, ob er wirklich so geschrieben wird, da ich ja gehört habe), nicht nur, weil er so ein liebenswerter Troll ist, sondern auch, weil Andreas Fröhlich ihm einen leichten Akzent verleiht.
Zum Inhalt brauche ich glaube ich nicht mehr viel zu sagen. Bald werde ich mich an Teil 2 machen und bestimmt auch wieder mehrere Monate brauchen. Mir fehlen die Figuren schon jetzt, obwohl ich es vor einer halben Stunde erst beendet habe.