Hallo, ihr Lieben!
Ich hatte heute Nacht meine lyrische Phase, als eine Freundin mich weinend angerufen hat und nunja ... Liebeskummer hatte.
Kann man sich irgendwie denken, wenn junge Mädlein weinen
Spaß beiseite: Aufjedenfall war es dann doch irgendwie berührend und ich dachte mir (weil ich um zwei Uhr nachts ja auch so kreativ bin), dass ich da jetzt ein Gedicht über die ganze Lage schreibe.
Sie hat mir übrigens nachdem ich es ihr vorgelesen habe, zugesagt, ich solle es hier einstellen.
Was haltet ihr davon?
Bitte um ehrliche Meinung
(Meine Meinung ist übrigens, ich sollte trotz allem lieber beim Geschichtenschreiben bleiben)
Warum muss Liebe so schwierig sein?
Du liebtest mich.
Ich liebe dich.
Wir liebten uns,
jetzt bin ich wieder allein,
mit meiner Liebe.
Du sagst,
du verstehest meine tausend Tränen nicht
und lügst mir damit ins Gesicht.
Du weißt,
warum ich weine.
Ich häng' an deiner Leine
wie dein Hund.
Du verletzt mich
jeden Tag.
Unbewusst
und doch ganz klar.
Du liebst mich nicht,
okay,
aber brich' mir nicht das Herz,
ach, ich fühl' solchen Schmerz.
So großen Schmerz.
Diese vielen Mädchen
machen dich übermütig.
Ich sitz' hier,
ritz' deinen Namen sonstwohin.
Und du?
Sitzt küssend bei der Nächstbesten.
Bestreitest du, klar.
Machst du auch nicht.
Wirklich nicht.
Aber du gibst mir das Gefühl.
Dass Gefühl,
dass ich gleichgültig bin.
Ist es gleichgültig dass ich da bin?
Für dich ja, spüre ich.
Für dich bin ich gleichgültig.