• Hey liebe Eulen,


    ich soll für die Schule ein Buchreferat machen zu dem Buch "Wie man unsterblich wird: Jede Minute zählt" von Sally Nicholls.
    Nun muss ich ein Handout machen (nur für die Lehrerin, wird nicht für die Klasse kopiert) und ich weiß nicht was da alles drauf soll.
    Ich schreibe hier mal ein kleines Muster hin, wie ich es gemacht habe, aber kommt da die eigene Meinung auch drauf?
    Also, ich habe es bis jetzt so:


    Wie man unsterblich wird
    Sally Nicholls


    Kurzbeschreibung:
    (...)


    Über die Autorin:
    (...)



    Was kommt da noch drauf?


    Wär' total toll wenn mir jemand helfen könnte! :wave


    Ganz liebe Grüße,
    Zoe :wave


    Edit: Oder soll ich noch Informationen wie Originaltitel, Seitenzahl usw. machen?

    Wenn man Engeln die Flügel bricht, fliegen sie auf Besen weiter ...

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  • Zoe,
    woher sollen WIR wissen, was Deine Lehrerin da sehen möchte? Zumal es dann kein Handout ist, weil Handout ja bedeutet, dass es an die Klasse verteilt wird?


    Ich hatte bei Handouts i. d. R. Thema/Problemstellung, evt. Gliederung, Fakten und Zahlen (damit sich die Zuhörer nicht nur auf das Aufschreiben von solchen Dingen konzentrieren) und (aber mehr an der Uni) 2-3 Kernthesen, evt. mit Zitaten unterstützt. Zum Schluss evt. noch ein Fazit. Aber das war immer sehr unterschiedlich je nach Fach/Lehrer/Klasse/Thema/Seminar.


    Was der Sinn DIESES Blatts für Deine Lehrerin ist, weiß ich leider auch nicht. Beim nächsten mal lieber gleich fragen, wenn sie Dir sagt, du sollst so etwas machen. :wave

  • Okay,
    dann mach' ichs jetzt einfach so und wenn's ihr nicht passt, soll' sie uns doch mehr Informationen geben als "Handout" :rolleyes
    Trotzdem danke!


    Liebe Grüße,
    Zoe

  • Eigentlich stellt ein Handout die ergänzende(n) Unterlage(n) zum Referat/Vortrag usw. dar, also das, was man den Zuhörern reicht, damit sie später nochmal nachlesen können, worum es ging. Meistens handelt es sich um die Unterlagen, die der Vortragende auch selbst für die Präsentation benutzt. Oder in leicht reduzierter Form. Früher nannte man das "Tischvorlage":


    http://de.wikipedia.org/wiki/Tischvorlage

  • Ich bin nicht sicher, ob das jetzt paßt: als meine Tochter, die etwa so alt ist wie Du, für die Schule eine Buchvorstellung machen sollte, habe ich ihr die Büchereulen-Richtlinien "Wie Buchvorstellungen aussehen sollten!" empfohlen, die sie zugrunde gelegt hat. Damit ist sie gut gefahren, denn das war letztlich das, was die Lehrerin erwartet hat.

    Unter den Büchern finden wir wieder, was uns in der Fremde entschwand, Frieden im Innern und Frieden mit unserer Umgebung.
    (Gustav Freytag, 1816 - 1895, aus "Die verlorene Handschrift")