• :wave Wir mussten für die Schule ien gedicht schreiben. Auftrag lautete: Es muss sich reihmen, mindestens eine farbe muss voprkommen, man muss damit was Ausdrücken was einem auf dem herzen liegt und die Wörter müssen nciht existieren. Da hab ich mal was versucht... wie findet ihrs?


    Jäger oder Gejagter?


    Die Sonne geht unter, ein Raubtier wird munter.
    Finster die Nacht, ein Jäger erwacht.
    Schwarz wie die Nacht, sein Fell eine Pracht.
    Grüne Diamanten, sind die Augen des Panther.
    Der Tod folgt noch heute, im Stall der Beute.
    Schnell wie der Wind, diese Tiere sind.
    Leise und tödlich, der Panther jagt nördlich.
    Nase die feinste, niemand Widerstand leiste.
    Sein Auftreten reiche, die Beute erbleiche.
    Er leckt sich den Mund, mit Fleisch im Mund.
    Es folgt ein Schuss, unterbricht den Genuss.
    Leblos und kalt, wie der Mensch erkannt.
    Blut und Gewebe, am Mörder nun klebe.
    Ein Leben zerstört, das ist unerhört.


    Ich hoffe, es ist einigermassen verständlich... ist mein allererstes Gedicht! :grin


    Edit: Puh, hatte ich ncoh viele rechtschreibefehler... habs jetzt korrigiert!

    What would you do if the man you love is your enemy?
    If all his friends were against you?
    :lesend Das kann ich leider nicht sagen, da ich nie länger als einen Tag an einem Buch habe... :grin

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  • Wir habens noch nciht zurück bekommen... na ja, das Thema war ja auch über etwas, was uns persönlcih betrifft oder uns beschäftigt! Ich liebe Raubkatzen... und finde es schade, das es im Vergleich zu früher nur so wenige mehr giebt! :-(

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    :lesend Das kann ich leider nicht sagen, da ich nie länger als einen Tag an einem Buch habe... :grin

  • Danke. Ich finde auch, dass dies auch jetzt noch ein Thema ist, woe Wildkatzen geschüzt sind! So wie die Robbenjagd... das ist schon schrecklich! Diese tiere sterben für ncihts und wieder ncihts! Um so Glücklicher macht es mcih, dass es im Yellowstione National Park jett immer mehr Wölfe gibt.... habt ihr davon schon gehört?

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  • Schön, dass in der Schule noch gedichtet und auf diese Weise die Kreativität gefördert wird.


    Ich finde Dein Gedicht hübsch, Mondtochter, allerdings würde ich folgende Verbesserungen empfehlen, um die Sache runder zu machen:


    Die Sonne geht unter, im Wald wird es munter.
    In finsterer Nacht ein Jäger erwacht.
    Schwarzseidenes Fell, der Panther schleicht schnell.
    Augen glimmen Grün, nutzlos jedes Flieh'n.
    Der Tod sucht noch heute den Stall der Beute.
    Rasch wie der Wind, diese Tiere sind.
    Leise und tödlich, der Panther jagt nördlich.
    Nase so fein, lasst Widerstand sein.
    Sein Auftreten reicht, die Beute erbleicht.
    Er leckt sich die Tatzen, Schüsse platzen.
    Ein Fauchen, ein Schlag, vorbei ist die Jagd.
    Leblos und kalt, wie der Mensch erkannt.
    Blut und Gewebe, am Mörder nun klebe.
    Ein Leben zerstört, das ist unerhört.



    Zugegeben, ich habe einiges umgeschrieben, das etwas unbeholfen für mich klang oder doppelt vorhanden war. Hier und da hast Du noch ein paar unreine Reime (z.B. tödlich-nördlich; da wäre z.B. rötlich besser), doch ansonsten müsste es gehen.
    Meine Änderungen sollen nur Vorschläge sein und alles andere als perfekt. Ob Du sie übernimmst oder nicht, steht Dir völlig frei. Wenn Du sie als nützliche Anregung betrachtest, freue ich mich.


    Ich wünsche Dir jedenfalls viel Erfolg beim Vortragen und dichte ruhig weiter. Rhythmusgefühl und Ideen hast Du in jedem Fall. :-)

    :flowersIf you don't succeed at first - try, try again.



    “I wasn't born a fool. It took work to get this way.”
    (Danny Kaye) :flowers

  • Also die Umänderung finde ich auch gut.
    Sind gute Ideen von euch beiden!


    Zitat

    Um so Glücklicher macht es mcih, dass es im Yellowstione National Park jett immer mehr Wölfe gibt.... habt ihr davon schon gehört?


    Die Nationalparks sind eine gute Sache für den Schutz der Tiere. Wenn das nicht wäre sähe es sicher noch düsterer aus.
    Aber du hast Recht, der bestand der Raubkatzen ist ein Grund zur Sorge.
    Wäre doch auch ein super Referatsthema.

  • WOW, du schreibst unglaublich! Schreibst du selbst viele Gedichte? :wow Wie gesagt, dies war mein allererstes... und cih bleibe lieber beim Bücherschreiben, Gedichte sind leider nicht meine Stärke.... danke für die Rezi! :knuddel1

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  • Liebe Mondtochter,


    schön, dass Du mit den Vorschlägen etwas anfangen kannst.


    Ich finde Gedichte wundervoll, lese gerne welche und versuche mich ab und zu, wenn ich Zeit und Muße habe, selbst daran, weil es sehr viel Spaß macht, zueinander passende Wörter zu finden und mit dem Ganzen auch noch eine Geschichte zu erzählen oder Empfindungen bei anderen wachzurufen.


    Das ist Dir ja in jedem Fall gelungen. Und dafür, dass es Dein erstes Gedicht ist: Hut ab!

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  • Na ja, mein zweites. Aber mein erstes echtes, denn das erste gilt nicht, da war ich in der zweiten Klasse und es war ein Schulaufsatz. Mit einer Rose und einem Schmetterling, aber eben, das ist viel zu lnage her und meine Eltern haben mir da viel zu viel geholfen um es als Gedicht durchgehn zu lassen...^^
    Was für Gedichte magst du denn? Ich spiele auch gerne mit Wörtern, aber eben eher in texten als in gedichten... :grin

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  • Am liebsten mag ich Gedichte, die sich reimen, eine Geschichte erzählen oder einfach nur sprachliche Kunstwerke sind.


    Eugen Roth oder Erich Kästner fallen mir spontan ein. Beide haben sehr nette Gedichte verfasst, die mir gut gefallen.


    Auch im englischsprachigen Raum gibt es wundervolle poems, z.B. von Rudyard Kipling, Thomas Hardy oder auch Edgar Allen Poe, um ein paar bekanntere Verfasser zu nennen.


    Mit zeitgenössischen Dichtern kann ich weniger anfangen, mir fällt ehrlich gesagt auch kein Vertreter dazu ein.


    Wenn man sich ein bisschen mit Gedichten befassen und rausfinden möchte, was einem gefällt, kann es helfen, in die Bücherei zu gehen und dort in Sammelbänden zu blättern.

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  • Kennst du auch die geschichten von Shakespeare? ich habe sie zwar noch nie gelesen (weiss auch nicht wo man das könnte), aber ich liebe Romeo und Julia und Sommernachtstraum! Genau mein Geschmack, auch beim lesen! Von diesen Dichtern hab ich noch nei was gehört... na ja, cih hab von so gut wie keinen was gehört... :grin

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  • Nö, es ist kein Referat! Erstens haben wir das in der Schweiz gar nicht und zweitens wird es nicht sonderlich benotet, wir sollten das einfach mal versuchen! Natürlich notiert er sich da das neine oder andere... aber eine feste Note giebts nicht!


    Jap, Solche Parks sind wirklich tol! Und so wunderschön! Ich war ja mal dort, habe aber leider keine Wölfe gesehen, nur in Kanada! Aber dort waren sie auch nciht frei....:heul

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  • Noch schnell zwischen Yellowstone Nationalpark und die vom Aussterben bedrohten Wölfe:


    Ja, Shakespeare ist mir bekannt. Er hat viele Sonette geschrieben, das sind Gedichte mit jeweils 14 Zeilen und vier Strophen.


    Auch in seinen Stücken bringt er häufig Verse, wobei die englischen Originalversionen mir regelmäßig besser gefallen als die Übersetzungen.


    "Now is the winter of our discontent
    made glorious summer by this sun of York.
    And all the clouds that lour'd upon our house
    In the deep bosom of the ocean buried."


    (Richard III., William Shakespeare)

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  • Meinst Du eines mit Shakespeare-Sonetten oder einen Sammelband seiner Stücke (der gute Mann hat ziemlich viele geschrieben) oder allgemein etwas zum Thema?


    Wenn Du die Sonette suchst, könnte das hier ganz gut sein, da es sowohl die Originaltexte als auch die deutsche Übersetzung enthält:

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  • Also ich meine einfach diese beiden geschichten! Romeo und Julia und Sommernachtstraum! Das muss es soch wo in Original geben, nicht? ?(

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