James Clemens
Das Buch des Feuers
Heyne, 2002
Originaltitel Wit´ch Storm
640 Seiten
Über den Autoren:
James Clemens wurde 1961 als James Czajkowski in Chicago geboren. Er wuchs mit drei Brüdern und drei Schwestern im mittleren Westen und im ländlichen Kanada auf. Er studierte Veterinärmedizin an der University of Missouri und wurde 1985 Tierarzt. Er erzählte schon immer gerne Geschichten und schrieb 1998 seinen ersten Fantasy-Roman. Mittlerweile schreibt er auch Abenteuerromane unter dem Pseudonym James Rollins.
James Clement lebt heute mit zwei Hunden in Kalifornien. Zu seinen Hobbies zählt Tauchen und das Erkunden von Höhlen.
Quelle: www.phantastik-couch.de
Zur Homepage des Autoren: http://www.jamesclemens.com/
Klappentext:
Mit "Das Buch des Feuers" hat sich James Clemens - in den USA einem Millionenpublikum bekannt und mit jedem seiner Bücher auf den Bestsellerlisten vertreten - endlich auch in Deutschland einen Namen gemacht. Hier folgt der zweite Teil der groß angelegten Fantasy-Saga, die durch ihre spektakuläre Mischung von tolkienschen Elementen und märchenhaften Geschehnissen den Leser in ihren Bann zieht und von der ersten bis zur letzten Seite fasziniert.
Meine Meinung:
Man sollte ja wirklich meinen, daß Fantasygeschichten alle nach einem ähnlichen Schema ablaufen. Tun sie ja auch, Stichwort Heldenreise.
Aber…
Genau, aber es gibt immer Heldenreisen, die einfach anders sind als andere. So geht es mir mit James Clemens, dessen Reihe mich weiterhin in ihren Bann schlägt.
Natürlich gibt es vorhersehbare Dinge. Die Gruppe, die sich im ersten Teil gefunden hat, macht sich nach einer Ruhepause auf den Weg, um die Welt zu retten. Soweit, so gut. Nicht vorhersehbar sind jedoch Intrigen innerhalb der Gruppe, genauso wie der Tod von liebgewordenen Figuren, die ich mir in anderen Fantasybüchern nie hätte vorstellen können. Wer läßt schon sympatische Figuren am Anfang eines zweiten Teils einer Pentalogie sterben?
Der Reiz in dieser Reihe liegt für mich zum einen eindeutig in den Überraschungen, die wirklich welche sind, zum anderen in der Vielfalt der Figuren und Geschöpfe, die Clemens hier aus der Feder geflossen sind.
Grandios.
Wirklich!
Und das ich mit diesem Buch auch den SuB unter 100 bekommen habe, ist ein sehr erfreulicher Nebeneffekt, wie ich finde.