Wär für mich beides völlig indiskutabel. Wer will schon heißen, wie eine Automarke, bei der manche Männer noch noch anfangen zu sabbern.

Das Paarungsverhalten der geschlechtsreifen Eule in der Gesellschaft...
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Das kommt darauf an. Wenn die Dame so aussieht wie ein Ferrari? Dann sabbern die Männer nicht wegen des Namens...
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Solange sie nicht aussieht wie eine gewisse Lolo Ferrari ...
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Recht hast du, churchill, das wäre wahrlich schlimm
Den Link erspare ich mir...
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Die lebt aber nicht mehr, oder :gruebel?
Ich mag Doppelnamen nicht, das wäre bei uns sowieso nicht infrage gekommen, da mein Mädchenname mir sowieso nur Scherereien eingebracht hat :rolleyes. -
Frau Mörder?
Frau Betrüger?
Frau Bereiter?
Frau Breit?
Frau Puff? -
Meinst Du mich, Beo?
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War da noch jemand sonst mit einer offenen Antwort vor meiner Frage?
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:grinIch habe einen polnischen Mädchennamen und das Buchstabieren bei jedweder Gelegenheit oder die Frage:"Bist Du mit Professor Grzimek verwandt?" war schon manchmal nervig.
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Mein Nachname nervt mich auch schon seit Jahren... Für einen neuen Nachnamen würde ich heiraten!
Ich heiße, wie ein Nachbarort hier bei uns! Trotzdem muss ich ihn ständig buchstabieren und muss Nachfragen beantworten, ob das wirklich mein Name ist. Dann folgt meistens die Frage: "Wohnen sie denn auch da?" (Ich kann nicht mehr drüber lachen!)
Als ich während meiner Studienzeit im Kino gejobt habe, gab es auch ganz witzige Erlebnisse. Anrufer, die Karten vorbestellen wollten, legten wortlos auf, in der Annahme sie hätten sich verwählt. Im Nachbarort hat die Bundeswehr einen Stützpunkt, somit hätte ich dem Typen echt am Liebsten so richtig eine gescheuert, der mir ins Gesicht sagte: "Du heißt ...? Dann bin ich ja in dir stationiert!" Aber leider brauchte ich den Job... -
Zitat
"Du heißt ...? Dann bin ich ja in dir stationiert!" Aber leider brauchte ich den Job...
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So was kann einen Soldaten seinen Job kosten- eine Strafanzeige wegen sexueller Belästigung, den anders kann man das ja nicht nennen, kann dazu führen, das der dann arbeitslos wird und vielleicht was gelernt hat. Wenn man da aber nicht reagiert, meint der noch er habe einen guten Witz gemacht.
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Glücksfee, Du könntest ja auch woanders hinziehen :grin.Ist vielleicht besser, als gleich zu heiraten.
Der Witz war aber auch zum Gähnen, oder :rolleyes? -
Zitat
Original von Michi M.
Die lebt aber nicht mehr, oder :gruebel?Ja sie lebt nicht mehr seit 5.März 2000.
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Ich finde solche Witze auch ziemlich bescheuert. Wenn die Kassiererin oder wer auch immer ein Schild mit dem betreffenden Namen an der Kleidung trägt, dann wird sie schon auch so heißen. Da braucht man nicht noch extra nachzufragen :rolleyes. Und so wichtig finde ich es auch nicht; ich erinnere mich nicht, dass ich die Dame an der Kasse im Kino jemals mit Namen angesprochen hätte. Ich sage immer: "Bitte zweimal Film X" und dann ist gut :grin.
Edit: Glücksfee : Ich hätte vielleicht überlegt, mir einfach ein Schild mit dem Namen Müller oder Schmidt zu basteln. Interessiert eh keinen (jedenfalls keinen von denen, denen man Kinokarten verkauft).
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Hihi...
Meine Mutter hat ja vor ihrer Pensionierung bei der Telekomauskunft gearbeitet.
Also sie war eine der Damen, die man da am Draht hatte, wenn man anrief.
Irgendwann hatte die Telekom die grandiose Idee, daß die Damen sich mit Namen vorstellen sollen. Da da aber wohl auch total Bekloppte recht häufig anrufen, wollte meine Mutter sich halt nicht mit ihrem vollen Namen melden, also hat sie einen vom Chef ausgesuchten "Künstlernamen" bekommen, der auch in den Akten verzeichnet wurde, damit man bei Beschwerden wußte, wers war.
Dieser Name sollte den Kunden positiv für die Firma Telekom einstellen und bereits Hilfsbereitschaft und gute Laune suggerieren.
Meine Mutter meldete sich also mit:"Telekom Telefonauskunft, Maggy Sonnenschein mein Name, wie kann ich Ihnen weiterhelfen?"
Sie sagt selbst, daß sie sich bei 80 % der Anrufe erstmal vor Lachen nicht mehr einbekam und die Menschen am anderen Ende sich auch jedes Mal weggelacht haben....
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genial. So macht arbeiten doch Spaß.
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@ Glücksfee... na, Du kannst doch einfach sagen, der Ort hieße nach Dir, und gehören würde er Dir auch
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Ich habe erst überlegt, einen eigenen Thread zu Folgendem aufzumachen, aber ich glaube, hier ist es auch ausreichend gut aufgehoben:
Da ich gerade an akuter Denk- und Leseverweigerung leide, habe ich mal den Videotext durchgezappt (ja, ich weiß, böser Fehler) und bei Sat1 folgendes gefunden:
Angeblich mache Lesen Männer (für Frauen) attraktiv. 54 % der Frauen wollen einen "Bücherwurm" als Partner. Am besten, er kennt die Klassiker. Rosamunde Pilcher oder Stephen King sei dagegen ein Ausschlusskriterium.
Irgendwie finde ich das merkwürdig. Ich weiß ja nicht, ob die Büchereule für Leser repräsentativ ist, aber hier lesen doch bestimmt mehr King oder Pilcher-Ähnliche U-Literatur als Klassiker. Woher kommt denn die Abneigung gegen Männer, die U-Literatur lesen?
Erwartet man von Männern, dass sie anspruchsvollere Sachen lesen, als man selbst? Oder habe ich die Massen von Klassikleserinnen übersehen, die unser Land überschwemmen? -
Ja, schon seltsam. Ich selbst gehöre ja eher zu den Klassiker-Leserinnen. Aber ein Ausschlusskriterium ist das nicht bei meiner Männerwahl. Es ist natürlich sehr positiv, wenn Mann liest, und wenn er auch noch Klassiker liest, ist es noch positiver.
Aber, wie gesagt, das ist kein Ausschlusskriterium.