'Tochter des Windes' - Ouvertüre / Erster Satz: Kapitel 01 - 03

  • @ Findus
    Zum 1. Spoiler: Das ist ein Argument. Hm, was anderes fällt mir auch nicht ein. Danke.
    Zum 2. Spoiler: fällt mir im Moment nix ein.



    Zu _Salome_ 's Überlegungen wegen der drei setze ich mich jetzt ganz fest auf meine Finger. :grin


    Solche Prophezeiungen mag ich normalerweise auch nicht. Aber hier sind die schon wesentlich, kommen auch mehrfach in den Büchern vor. Allerdings habe ich es leichter, da ich die ersten drei Bände schon mal gelesen habe und damit weiß, worum es geht. In den Grundzügen jedenfalls.


    Emily


    Zu Meridion steckt die Antwort zum Teil in Findus' Spoilern, wird zum Teil erst in viel späteren Bänden gegeben.

    Unter den Büchern finden wir wieder, was uns in der Fremde entschwand, Frieden im Innern und Frieden mit unserer Umgebung.
    (Gustav Freytag, 1816 - 1895, aus "Die verlorene Handschrift")

  • Zitat

    Meridion... was treibt ihn an? wieso schickt er Gwydion zurück und mutet ihm einen solchen Seelenschmerz zu? aus was für einer (modernen?) Gesellschaft und welchem Zeitalter stammt er, wenn es ihm möglich ist, in das Zeitgefüge einzugreifen?


    Also ich denk iwie, dass Meridion eine Art Magier oder so ist. Also nicht so voll modern. Sowas ähnliches kam mal in nem anderen Buch. Aber ich kann natürlich auch falsch liegen!

  • Was Meridion tut, steht da deutlich auf Seite 34: Offenbar hatte ihn ein gnädiges Schicksal in die Vergangenheit verschlagen ... Da stellt sich natürlich die Frage nach einem Zeitparadoxon: hätten die beiden sich kennengelernt, ohne diesen, hm, Kniff Meridions? Die Frage wird noch interessanter, wenn man weiß, wer Meridion eigentlich ist.


    Seite 42. Später, wenn er während endlos langer Jahre ihren Tod betrauern würde ...
    Das gibt schon einen Hinweis auf das, was wohl kommen wird.


    Seite 66: “Nein, die brauchen wir noch für den Marsch entlang der Wurzel.“
    Dieser Hinweis auf den „Marsch“ war mir beim ersten Lesen überhaupt nicht aufgefallen.


    Seite 72/73, das Wortspiel hat mir gefallen. Im Deutschen klingt das so:
    “Michael, der Wind des Todes.“ (...) "Michael der Luftverschwender".
    Im Original heißt das: “Michael, the Wind of Death.“ und: Michael, the Waste of Breath“.
    Ich habe laut gelacht. :lache


    Seite 94 noch etwas zum Lachen: Dero untertänigst zu gehorchende Autorität. Paßt ganz gut zu Grunthor. Im Original heißt das: The Ultimate Authority, to Be Obeyed at All Costs. Das paßt noch besser zu ihm. :grin


    Als ich die Bücher zum ersten Mal gelesen habe, auf deutsch, war ich hellauf begeistert. Bis ich dann mal in die Originalausgaben geschaut habe. Die Begeisterung blieb, aber nicht für die Übersetzung. Ich wollte ja eigentlich nix zum Thema schreiben, es ist auch noch nicht so schlimm wie in den Avalon-Büchern, aber diese Stelle will ich Euch doch nicht vorenthalten.


    Also Seite 97 steht: “In Ostend würdest du dem Tod in die Arme laufen - oder aber mit unserem speziellen Problem Bekanntschaft machen. Und dann wird es dir nich helfen, zu sagen, dass du mit uns nichts zu schaffen hattest. Man wird dich foltern, bis du auspackst, was du weißt, oder den Geist aufgibst, je nachdem.“


    So klingt das im Original: To return to Easton is death. If the Waste o’ breath don’t get you, then our particular problem will. You won’t ‘ave any chance to say you weren’t with us, and they’ll torture you until you tell what you know or die, whatever comes second.“


    Der Unterschied ist zwar nicht gar so groß, aber doch gegeben. Ich werde wohl doch noch ein paar Fremdsprachen lernen müssen ...




    @ Findus


    Zum 2. Spoiler: ja, stimmt schon. Möglicherweise war das nötig, damit sich bestimmte Personen treffen. Aber dann bleibt immer noch die Frage nach dem oben angesprochenen Zeitparadoxon. Aber solche darf man in Geschichten, in denen in irgendeiner Form eine Zeitreise vorkommt, nicht zu ernst nehmen und nicht zu logisch betrachten.




    @ Nightflower


    Wer Meridion wirklich ist, enthüllt sich erst viel später (ich weiß jetzt nicht genau, in welchem Band). Daß ich dennoch auch beim zweiten Lesedurchgang um ihn rätsele zeigt (obwohl ich weiß, er er eigentlich ist), daß er keine einfache Figur ist, sondern sein Teil an der Geschichte ein sehr komplexer ist.

    Unter den Büchern finden wir wieder, was uns in der Fremde entschwand, Frieden im Innern und Frieden mit unserer Umgebung.
    (Gustav Freytag, 1816 - 1895, aus "Die verlorene Handschrift")


  • Ich kann mich nicht mehr entsinnen, wer meridion ist. Egal, so bleibt die Spannung erhalten.

  • Auf S. 35 bin ich über folgendes gestolpert: "Für den Fall, dass wir uns aus irgendeinem Grund aus den Augen verlieren sollten, musst du mir versprechen, einen gewissen MacQuieth bzw. Farrest oder Garael aufzusuchen."


    Ich denke, Gwydion wurde ein paar Zeitalter in die Vergangenheit geschickt. Wieso kann er dann diese Personen benennen. Oder mache ich gerade einen Denkfehler :gruebel

  • So, ich hab erstmal alles überlesen hier, was über die Ouvertüre hinausgeht, da ich noch nicht mehr geschafft habe - aber wenn meine 'Schlafresistenz':-( anhält, werde ich heute noch ein wenig weiterlesen können.


    Bisher gefällt es mir ganz gut, ich komme mir nur noch ein wenig verlassen vor. Ich bin nicht nur in einem Land, dass ich nicht kenne, sondern hab auch noch eine Figur, der die Handlung folgt, die die Zeit nicht kennt. Jaja, irgendwie fehlen da so ein paar Informatiönchen...


    Zitat

    ][i]Original von Findus
    Ganz fies finde ich Meridion, der da einfach ins Leben von zwei Menschen, eingreift, in dem Fall Emily und Gwydion.


    Das hab ich mir auch gedacht, vor allem beim zweiten Eingreifen, ich hatte schon richtig Mitleid mit den beiden ... Ich vermute zwar, dass das alles irgendwie mit den Prophezeihungen zu tun hat - und zwar Emily Serendair nicht verlassen hat - aber wohl ein Kind entstanden ist, sonst hätte sich der liebe Meridion das ganze Theater wohl sparen können.
    Das hat mich übrigens am Anfang ein wenig erschreckt, ich hatte das Gefühl, in einem Science-Fiction-Roman gelandet zu sein, und die mag ich häufig nicht so gerne. ;-)


    Erstaunt hat mich auch, wie schnell es in dem Buch zwischen Emily und Gwydion zur Sache ging, nun gut, es ist die Ouvertüre, also ein (längerer) Prolog, aber trotzdem. Zusammen mi der großgedruckten Empfehlung der 'Romantic Times' auf meinem Klappentext, hoffe ich trotzdem, dass es nicht Überhand nehmen wird.


    Mitgenommen hat mich die Verzweiflung Emilys, als sie tatsächlich einen der genannten Männer getroffen hat, und der nichts mit ihr anfangen konnte. Das muss ein Schock gewesen sein. Was sie wohl von 'Sam' gedacht hat?


    Zitat

    Original von SiCollier
    Übrigens ein Wort zu den Bezeichnungen „Ouvertüre“ oder „Erster Satz“: Im amerikanischen Original lautet der Reihentitel „Symphony of Ages“. Dies im Hinterkopf, wird die aus der Musik stammende Bezeichnungsweise verständlich.


    Oh, das wusste ich gar nicht mit der Reihenbezeichnung. Das passt aber. Ich musste erstmal im Wörterbuch nachschlagen, was eine Rhapsodie ist:

    Zitat

    Duden
    erzählendes Gedicht, Heldenlied; [aus Volksweisen zusammengesetztes] Musikstück


    Da hoffe ich, dass das Buch viel von der Heroik und Epik dieser Heldenlieder hat, ich mag sowas :-]
    Schön fand ich die Danksagungen, die auch musikalisch gestaffelt waren :-)


    Zitat

    Original von _Salome_
    Solche Prophezeiungen, die mehr verschleiern als dass sie etwas preisgeben mag ich gar nicht... dazu bin ich viel zu neugierig, wie es weitergeht. Und wer sollen bitte die drei sein? Ich bin schon fast verlockt, SiColliers Spoiler zu lesen.


    Ich mag solche Prophezeihungen hingegen gerne, solange sie gut gemacht sind und nicht Klischeefunktion haben, die machen mich so neugierig, dass ich schneller weiterlese :grin Die Spoiler werde ich aber sicher nicht lesen, da musst ich beim Zitieren sogar aufpassen, dass ich sie nicht zufällig da lese...


    SiCollier und sonstige Das-Buch-Kennende
    Ich würd mir fast wünschen, dass ihr euch mit hinweisen (à la "Auf die Geschenke achten") ein wenig am Anfang zurücknehmt, sonst fällt ja fast der Aha-Effekt, wenn etwas wieder auftaucht oder klar wird weg. Ich weiß nicht, ich mag es ja, dass ihr uns schon ein wenig auf die richtige Spur bringen könnt, notfalls, aber erstmal möchte ich ein wenig selbst entdecken können ;-)

  • Um damit anzufangen:

    Zitat

    Original von bartimaeus
    Ich würd mir fast wünschen, dass ihr euch mit hinweisen (à la "Auf die Geschenke achten") ein wenig am Anfang zurücknehmt, sonst fällt ja fast der Aha-Effekt, wenn etwas wieder auftaucht oder klar wird weg.


    Ich werde versuchen, mich daran zu halten. Ob es immer gelingt, weiß ich nicht. Ich komme ja aus einer der Darkover-Leserunden. Dort bin ich einer der sehr wenigen, die die Bücher zum ersten Mal lesen. Die „Fachfrauen“ diskutieren (meist) unter Kenntnis der ganzen Reihe, zumindest des Buches. Ich persönlich bin recht dankbar darum (auch für die dortigen vielen Spoiler), weil mir das den Einstieg wesentlich erleichtert. Aber das ist Ansichtssache. Hier fällt mir nur immer wieder auf, wie viel sich eigentlich erst erschließt, bzw. was an Details alles wichtig ist, wenn man auch den Fortgang der Geschichte (teilweise Bände 2 und 3) kennt bzw. im Hinterkopf hat.



    Zitat

    Original von bartimaeus
    Ich bin nicht nur in einem Land, dass ich nicht kenne, sondern hab auch noch eine Figur, der die Handlung folgt, die die Zeit nicht kennt. Jaja, irgendwie fehlen da so ein paar Informatiönchen...


    Wenn Du auf Meridion anspielst: kann ich gut nachvollziehen. Ich rätsele auch immer noch um ihn herum, wie meine Posts zeigen. Wenn ich es richtig erinnere, wird erst am Ende des dritten Bandes klar, wer er eigentlich wirklich ist. Was nicht heißt, daß ich ihn völlig verstanden habe. (Der Hinweis war jetzt hoffentlich nicht so schlimm.)



    Also Science Fiction ist es mit Sicherheit nicht, sondern ausgewachsene Fantasy. Und keine All-Age-Fantasy, sondern für ältere Jugendliche und Erwachsene.



    Zitat

    Original von bartimaeus
    Erstaunt hat mich auch, wie schnell es in dem Buch zwischen Emily und Gwydion zur Sache ging,(...)


    Nun, es war von „Soulmates“, also „Seelenverwandten“ die Rede. Da geht es schon mal etwas schneller als sonst. ;-) (Der Ausdruck „Soulmates“ aus dem Original erinnert mich übrigens an Richard Mathesons „Das Ende ist nur der Anfang“, wo dieser Begriff auch sehr häufig auftaucht.)


    Hm, also eine Liebesgeschichte ist schon enthalten. Zumindest in meiner Erinnerung hat die allerdings nicht überhand genommen (dazu in einem späteren Abschnitt mehr, sonst spoilert es möglicherweise hier).



    @ _Salome_


    Aber mit ruhigem Gewissen kann ich hier schreiben, daß Du keinen Denkfehler machst. Es ist so, wie Du schreibst. :wave



    Zitat

    Original von Findus
    Es ist einfach schwierig, sich richtig auszudrücken ohne zuviel zu verraten.


    Ja, richtig. Drum lasse ich es hier auch sein und hebe es für den Schlußteil auf.

    Unter den Büchern finden wir wieder, was uns in der Fremde entschwand, Frieden im Innern und Frieden mit unserer Umgebung.
    (Gustav Freytag, 1816 - 1895, aus "Die verlorene Handschrift")

  • Soulmates hört sich definitiv besser an als Seelenverwandte.
    Da ist mehr Musik drin, was ja wieder zu Rhapsody passt.


    Übrigens finde ich deine Erklärungen sehr schön sicollier.

  • Mit ziemlicher Verspätung habe ich heute Morgen diesen Leseabschnitt beendet und bin jetzt endlich mitten im Geschehen und so allmählich beginne ich auch mich mit der doch etwas unübersichtlichen Karte anzufreunden.
    Der Sprung weg von Gwydion und Emily hat mir anfangs gar nicht gefallen, ich fand das 1. Kapitel verwirrend und den Namen "der Bruder" irgendwie befremdlich, da bin ich jedes Mal wieder drüber gestolpert. Aber ab dem Zeitpunkt als Rhapsody von Achmed und Grunthor gerettet wurde, hat es mich gepackt.


    Schon jetzt empfinde ich die Geschichte und die Charakterzeichnungen (z.B. eine schöne Enwr (Sängerin Lirinischer Folklore) die um die überlieferten Geschichten nicht zu verfälschen nie lügen darf und früher auf den Strich ging -wie fällt einem denn sowas ein?) als sehr komplex und kreativ und seit langem habe ich mal wieder das Gefühl, "Erwachsenenfantasy" zu lesen.


    Die Hintergrundinfos über die Folklore, z.B. dass deren Anwendung als Form von Gebet und Kommunikation mit dem Unendlichen gilt, haben mir übrigens sehr gut gefallen.


    Und nun mache ich mich mal auf zum Lirin-Forst :-)


    PS: Mittlerweile habe ich auch herausgefunden warum Gwydion McQuieth benennen konnte :grin

  • Zitat

    Original von SiCollier
    Um damit anzufangen:


    Ich werde versuchen, mich daran zu halten. Ob es immer gelingt, weiß ich nicht.


    ...


    Ja, richtig. Drum lasse ich es hier auch sein und hebe es für den Schlußteil auf.


    Ich finde eure kleinen Hinweise und Andeutungen eigentlich eher hilfreich. Anscheinend lese ich oft zu oberflächlich und ohne die LR wäre mir schon jetzt so einiges entgangen.


    bartimaeus
    Danke für die Begriffsklärung der Rhapsodie. Da hat sich die Autorin also auch etwas dabei gedacht.
    :wave

  • Zitat

    Original von _Salome_


    PS: Mittlerweile habe ich auch herausgefunden warum Gwydion McQuieth benennen konnte :grin


    Dieser Hinweis war mir schon entfallen.


    Solche Zusammenhänge gibt es zuhauf in dem Buch und man hat jede Mal ein Ahaerlebnis, wenn es soweit ist.


    Man muss nur darauf achten.

  • Zitat

    Ich finde eure kleinen Hinweise und Andeutungen eigentlich eher hilfreich. Anscheinend lese ich oft zu oberflächlich und ohne die LR wäre mir schon jetzt so einiges entgangen.


    ja, das Gefühl hab ich auch. Vll könnt ihr diese Hinweise, sofern ihr sie denn weiterhin geben wollt, einfach spoilern? Dann muss man sie ja nicht lesen, wenn man nicht will!

  • Zitat

    Original von Nightflower
    Vll könnt ihr diese Hinweise, sofern ihr sie denn weiterhin geben wollt, einfach spoilern? Dann muss man sie ja nicht lesen, wenn man nicht will!


    Dann mache ich es so, und hoffe, bartimaeus ist nicht zu ungehalten. :wave


    Apropos Rhapsodie
    Im Klappentext meiner amerikanische Ausgabe findet sich folgendes (wiedergegeben, wie es sich im Buch findet):
    Rhapsody, n, (1542) 1: a portion of an epic poem adapted for recitation 2 archaic : a miscelleneous collection 3 a (1) : a highly emotional utterance (2) : a highly emotional literary work (3) : effusively rapturous or extravagant discourse b : RAPTURE, ECSTASY 4 : a musical composition of irregular form having an improvisatory character.


    Sinngemäße Übersetzung (von mir, auf Fehler bitte hinweisen):
    Rhapdosie 1: ein Teil eines epischen Gedichtes, für die Rezitation angepaßt 2 ursprünglich : eine verschiedenartige Sammlung 3 a (1) : eine hoch emotionaler Gefühlsausdruck (2) : ein hoch emotionales literarisches Werk (3) : ein überschwengliches, begeistertes oder extravagantes Gespräch (Abhandlung, Vortrag) b: VERZÜCKUNG, EKSTASE 4: eine musikalische Komposition von unregelmäßiger Form, die einen improvisatorischen Charakter hat.


    Anm.: Die hier in BLOCKSCHRIFT geschriebenen Teile sind im Original in Kapitälchen.



    Eine sehr bekannte Rhapsodie ist von Sergej Rachmaninow die „Rhapsodie zu einem Thema von Paganini“ op 43., in der Verfilmung von Richard Mathesons „Somewhere In Time“ spielt die eine Rolle (weil, wie Filmkomponist John Barry einmal gesagt hat, das musikalische Mahler-Thema aus dem Buch im Film nicht umzusetzen war).
    .

    Unter den Büchern finden wir wieder, was uns in der Fremde entschwand, Frieden im Innern und Frieden mit unserer Umgebung.
    (Gustav Freytag, 1816 - 1895, aus "Die verlorene Handschrift")

  • Zitat

    Original von _Salome_
    Gerade im Hinblick auf Rhapsodys Ausbildung zur Folklore-Sängerin ist denke ich auch wichtig was Wikipedia sagt: die Themen und Motive einer Rhapsodie kommen meist aus der Volksmusik.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Rhapsodie


    Es trifft ja direkt zu, dass Rhapsody im wahrsten Sinne des Wortes Teil einer Dichtung ist.


    Ich empfinde es beim lesen auch so, dass die Musik in ihr lebt. Sie ist eins mit ihr.

  • Zitat

    Original von SiCollierNur die Mass Market TB’s sind gar grauslich.


    jap :write


    Zitat

    Original von Findus


    wobei ich mit dieser Karte vornedrin nicht richtig was anfangen kann, da ich Wasser von Land nicht unterscheiden kann.


    das Problem hab ich bei meiner TB-Ausgabe auch :wave


    Gestern habe ich es endlich geschafft, mit dem Buch anzufangen und werd auch gleich noch ein bisschen weiter lesen. Der erste Eindruck vom Schreibstil der Autorin ist gut. Gwydion und Emily waren mir auf Anhieb sympathisch. Auch war es interessant, zu lesen, wie Gwydion sich in der neuen, fremden Umgebung zurecht findet bzw. fühlt: zum einen scheint er die ungewohnte Ruhe, Luft und Landschaft sehr zu genießen, zum anderen bekommt er Panik, als er merkt, dass die Sternenkonstellation eine ganz andere ist, als er es von zuhause kennt.


    Dass unbekannte Menschen einfach Sam oder Jack genannt wurden, war mir zuvor ebenfalls nicht bewusst. Wieder was gelernt.


    Da ich hier im Thread bereits ein bisschen zu weit gelesen habe, weiß ich schon von der Liebesnacht.. werd trotzdem gespannt weiterlesen :lesend

    ~ Dico tibi verum libertas optima rerum nunquam servili sub nexu vivito fili ~

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