'Risk' - Kapitel 01 - 06

  • Ich habe auch den ersten Abschnitt beendet und bisher geht es eigentlich ganz gut voran. Es werden zwar auch viele eher uninteressante Dinge erzählt, aber so sehr stört mich das bisher nicht.


    Angefangen hat es ja schonmal recht interessant, als Lacy ihren großen Auftritt hatte, über den jetzt alle sprechen. Und ich frage mich natürlich, wer die Drohungen gegen sie ausgesprochen hat und ob die letzten beiden Anrufe in der Schule wirklich vom gleichen Mann waren.
    Das Verhältnis zwischen Mutter und Tochter wird allerdings sehr intensiv beschrieben, aber nerven tut es mich (noch) nicht.


    Mal schauen, was noch so kommt ... ich werde erstmal am Ball bleiben.

  • Ich hab nun auch den ersten Abschnitt fertig. Bis jetzt ist es mir eigentlich nicht langweilig geworden.


    Eine einfallsreiche Tochter, zwei Tote, der Bombenanschlag, ein seltsamer Zeitungsverteiler, und ein vereitelter Einbruch. Alex hat wirklich viel zu tun...
    Ich habe so das Gefühl, daß das irgentwie zusammenhängt.


    Der Plot baut sich eigentlich recht normal auf, und ist sehr gut zu lesen. Doch bis jetzt würde ich ihn als normalen Kriki bezeichnen, den von Psycho isch bis jetzt noch nichts zu spüren. Ich finde, der Name und der Deckeltext ist bis jetzt ein wenig dick aufgetragen. Ich bin sogar der Meinung, dadurch wurde eine gewisse Leserschaft sogar abgeschreckt.

    Gruss Hoffis :taenzchen
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    :lesend Der fünfte Tag - Jake Woodhouse
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  • so jetzt bin ich zu hause und kann endlich meine ersten eindrücke posten:



    Ich habe den ersten Abschnitt zuende gelesen und mußte nochmals den Klappentext lesen. Jedoch ist noch nichts von dem jungen Mann auf dem Stuhl zu lesen.


    Trotzdem gibt es bereits mehrere Leichen. Ein Überfall auf ein Blumengeschäft mit dem Slogen „Unsere Frabe ist Grün“ bei dem einer der Besitzer umgebracht wurde, der zweite Überlebt.


    Ein mexikanischer Major wird tot aufgefunden, auf den ersten Blick ist er ertrunken.


    Die Tochter von Lit. Alex Delillo sabotiert ein Schönheitswettbewerb und macht auf die Uweltzerstörung mit einer etwas ungewöhnlichen Aktion aufmerksam.


    Alex Kollege wird beim Versuch einen Angestellten vom Blumengeschäft zu befragen won einer Bombe überrascht und liegt im Krankenhaus.


    Sweeny bricht in das Haus seines toten Chefs ein. Was hat er dort gesucht?


    Worum geht es bei diesem Fall? Geht es wirklich darum, daß jemand die Parade „sprengen“ möchte? Oder soll das Footballspiel sabotiert werden?


    Was hat es mit dem Sprengstoff auf sich?


    Bis jetzt liest sich das Buch sehr gut, jedoch bin ich etwas enttäuscht, da ich mehr Spannung erwartet habe. Bin mal gespannt, wann die Szene, die auf dem Klappentext gedruckt ist eintrifft und ob das Buch noch etwas mehr drive bekommt.


    Lieben Gruß


    Beatrice

  • Zitat

    Original von Sigrid2110
    Sicher hat der Verlag dem Buch und dem Autor keinen Gefallen getan, vorne groß Psychothriller drauf zu schreiben, denn da erwartet man schon einen etwas anderen Einstieg.


    Das erinnert mich an simon van der vlughts klassentreffen, da stand auch thriller und für mich war es alles andere als ein thriller.


    lieben gruß


    Beatrice

  • Was mich auch ein wenig stört, ist die Erzählung in der Ich-Sichtweise.
    Wie schon Vorredner gesagt haben, sind da Passagen dabei, die man sich sparen hätte können.


    Aber ihre Schwierigkeiten mit ihrer Tochter kommen gut rüber... Ich kanns aus eigener Erfahrung mit meinen zwei Jungs echt sagen. Einfach Sch..., wenn man sich zu ähnlich ist. :gruebel

    Gruss Hoffis :taenzchen
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    :lesend Der fünfte Tag - Jake Woodhouse
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  • Ich bin ziemlich überrascht, aber bisher gefällt mir das Buch recht gut. Es lässt sich sehr gut und leicht lesen, bisher bin ich über nichts gestolpert. Solche Bücher mag ich sehr gern. Zudem denke ich immer, dass es eine Frau geschrieben haben muss, so sehr, wie die Psyche der Mutter geschildert wird. :grin


    Alex ist die Leiterin der Mordkommission, das hat man ja nicht so oft, und Mutter. Dass dieser Part einen so großen Raum einnimmt finde ich nicht schlecht. Es wird gut beschrieben, zudem ist die Entführung der Tochter schon im Klappentext vorweg genommen, da weiß man schon grob, was kommt.
    Mich wunderts nur, dass bisher von dem jungen Mann, den der Klappentext erwähnt, noch nichts erzählt wurde. Das habe ich doch nicht überlesen? ?(




    Das ganze spielt in der Nähe von L.A., in einer Kleinstadt, in der zwei Morde innerhalb zweier Tage viel sind. Ich bin sehr gespannt, wie es weiter geht und ob und wenn ja, wie, die Tochter da drin hängt. Geruchloser Sprengstoff, so dass ihn auch die Sprengstoffhunde nicht riechen und finden können - ziemlich fies.

  • Zitat

    Original von Hoffis
    Wiggli


    Ja, wenn du die Hälfte hinter dir hasch, bisch schlauer... :wave


    Die Hälfte von was? Vom Buch, vom nächsten Abschnitt? Bin ich denn schon wieder die Letzte? :cry

  • Zitat

    Original von Wiggli
    Die Hälfte von was? Vom Buch, vom nächsten Abschnitt? Bin ich denn schon wieder die Letzte? :cry


    Die Hälfte vom Buch, oder nach dem 2. Abschnitt...


    Suchs Dir raus, was besser isch.... :chen


    Nein, du bist nicht die letzte, ich meine, es fehlen noch welche...

    Gruss Hoffis :taenzchen
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    :lesend Der fünfte Tag - Jake Woodhouse
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  • Da bin ich wirklich mal gespannt... Vom Klappentext her wird eine andere Reihenfolge versprochen: Erst der junge Mann (ist der wirklich noch jung? :rofl) und erst dann die Entführung.

  • Zitat

    Original von Hoffis
    Was mich auch ein wenig stört, ist die Erzählung in der Ich-Sichtweise.
    Wie schon Vorredner gesagt haben, sind da Passagen dabei, die man sich sparen hätte können.


    Die Ich-Perspektive passt aber sehr gut, es geht ja auch, laut Klappentext, um die Entführung der Tochter. Da finde ich es nur gut und richtig, auch die Beziehung der Beiden zu beschreiben, sonst wäre das zu kurz gekommen und wir wüssten nicht so recht, wie sie zu einander stehen. Mir gefällt es ziemlich gut, es lässt sich ja auch schnell lesen.