'Der Seelenbrecher' - Thread 9 - Seiten 316 - Ende (ab 14.56 Uhr)

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    Original von CathrineBlake


    Ich bin auch sehr dankbar, dass ich heute nicht gefordert worden bin. Was machen nur Leute, die Mann und Kinder haben? Ich hab nur Mann und manchmal ist das schon stressig genug :grin


    Man setze den Mann vor den Fernseher und lasse Fußball laufen, dem Kind besorge man rechtzeitig ein dickes Buch - in unserem Fall "Biss zum Abendrot" - da waren beide aufgeräumt. Die Kaninchen hatte ich allerdings vergessen; als ich hörte, dass sie anfingen, das Gitter anzunagen, hab ich ihnen schnell ein bisschen Futter reingeworfen. :grin

    Worte sind Waffen. Wenn Ihnen etwas ganz stark am Herzen liegt, legen Sie Ihre Waffe an und feuern. (James N. Frey)

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    Original von Britt


    Man setze den Mann vor den Fernseher und lasse Fußball laufen, dem Kind besorge man rechtzeitig ein dickes Buch - in unserem Fall "Biss zum Abendrot" - da waren beide aufgeräumt. Die Kaninchen hatte ich allerdings vergessen; als ich hörte, dass sie anfingen, das Gitter anzunagen, hab ich ihnen schnell ein bisschen Futter reingeworfen. :grin


    Das klappt bei meinem Schatz genau 90 Minuten! Ich hab aber fast 6 Stunden am Stück gelesen und gepostet. Na ja, ich hab halt morgens früh angefangen, da hat er noch gepennt. Er steht ja nie vor Mittag auf. Glück gehabt!

    Ein Raum ohne Bücher ist ein Körper ohne Seele.
    - Cicero


    :lesend Harlan Coben - Ich vermisse dich

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    Original von Froschi


    Stimmt! Und auch sonst konnte er mit allerhand physikalischem und sonstigem Spezialwissen aufwarten. Gabs da irgentwo ne Erklärung dafür? :gruebel


    Hi, erst einmal Danke, dass Ihr Euch alle so intensiv mit dem Buch beschäftigt, auch nachdem es bereits ausgelesen ist. Der Hausmeister war tatsächlich eine Person die mit sich selbst nicht im Reinen war, so wie Casper es vermutet hat. Allerdings ohne mysteriösen Hintergrund. Er wollte mehr aus seinem Leben machen, hat den Kontakt zu Raßfeld gesucht, in der Bibliothek sich Wissen angeeignet. Eine falsche Fährte halt ;-)
    Die Schotten (die Frage wurde eben auch gestellt) waren dafür da, damit Selbstmordgefährdete Patienten nicht ausbrechen können.


    Alles Liebe


    Sebastian

  • Ich frag mich übrigens die ganze Zeit, ob ich wirklich selber auf das Lösungswort gekommen bin oder ob mir das irgendwie über das Lesen des Buches suggeriert wurde *g*
    Ich bin kein Rätselkönig, aber als ich hier saß und überlegte, was es sein könnte, da muss ich ich nicht lange nachdenken. Es war, als wäre es irgendwo im Hinterkopf verschüttet gewesen. Wer weiß, vielleicht war es als Geheimbotschaft zwischen den Zeilen versteckt :lache


    Die, die es noch nicht kennen, bitte den Spoiler nicht anklicken

  • Das war doch ein eindeutiger Hinweis, wo das Lösungswort zu finden ist, oder? Sogar mit Seitenzahl und Abschnitt, wenn ich mich richtig erinnere. :gruebel

  • Zitat

    Original von Bouquineur


    In der Mail, die man von Dr. Haberland erhält.


    Nee, der Hinweis stand im Buch. Ziemlich weit hinten.... :gruebel


    edit: Frau Blake war schneller... :knuddel1 :wave

    Keiner ist so verrückt, dass er nicht einen noch Verrückteren findet, der ihn versteht.

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    Original von CathrineBlake


    Das Gefühl hatte ich nicht. Caspar hat die ganze Zeit gehört, dass Wasser lief. Ich weiß noch, dass ich mich beim Lesen gefragt habe, was es wohl damit auf sich hätte.


    Ja, er hörte die ganze Zeit Wasser laufen, aber überleg mal, wie lang ist "die ganze Zeit"?
    Die gesamte Szene, von dem Punkt, wo Linus in Caspars Zimmer kommt bis sie Sophia aus der Badewanne bergen, dauert exakt 8 Minuten.
    Zieht man die Zeit ab, die Linus braucht, um Caspar aus dem Bett zu holen (er sucht noch seine Hausschuhe!) und die beide dann brauchen, um zu Brucks Zimmer in einem anderen Stockwerk zu gehen, bleiben für die Szene, wo beide Bruck flüchten sehen und Sophia in der Badewanne finden, nur wenige Minuten. Eigentlich kaum machbar für Sophia, in der Zeit eine Wanne vollaufen zu lassen, oder?


    Ich bin ein Erbsenzähler, ich weiß :rolleyes

    Worte sind Waffen. Wenn Ihnen etwas ganz stark am Herzen liegt, legen Sie Ihre Waffe an und feuern. (James N. Frey)

  • Uff, spannend bis zum Schluss.


    Also ich bin ehrlich gesagt nicht darauf gekommen, dass der Prof. dann doch Haberland selbst ist.


    Und das Lösungswort habe ich auch nur dank Gerlinde :zwinker herausbekommen.


    Also das Buch hat mich wieder mal gefesselt und etliche Male in die Irre geführt. Aber was soll man von Sebastian auch anderes erwarten :grin.
    Danke für diesen spannenden Thriller, Sebastian!

    Liebe Grüße, Sigrid

    Keiner weiß wo und wo lang

    alles zurück - Anfang

    Wir sind es nur nicht mehr gewohnt

    Dass Zeit sich lohnt

  • Ich habe das Buch auch soeben beendet und bin sehr zufrieden mit dem Schluss, der irgendwie einen richtigen Aha-Effekt hatte.


    Lustig fand ich die Geschichte mit Greta. Kein Wunder: Ich würde von nun an Weihnachten auch lieber alleine zuhause verbringen als noch einmal in so einer Psychoklinik :lache


    Danke, Herr Fitzek, für die sehr spannende Unterhaltung, bei der es mir viel Spaß gemacht hat, mitzurätseln.

  • Ich habe den Rest des Buches heute regelrecht verschlungen, ich konnte es nicht aus der Hand legen! Spannung pur das gesamte Buch lang.
    Mit der Auflösung bin ich sehr zufrieden und freue mich das ich wenigsten einmal etwas richtig vermutet hatte. Wenn auch nur ene Kleinigkeit ;-)
    Danke an Sebastian für dieses tolle Buch das ich sicher irgendwann nochmal lesen werde ( wenn ich vergessen habe wers war, das geht schnell bei meinem maroden Hirn :grin).

  • Zitat

    Original von SFitzek


    Hi und ganz lieben Dank für Dein Posting.
    Nein, das wäre mir zu gefährlich ;-)


    Sebastian


    Gibts das echt? :yikes
    (also das mit der fehlerhaften Hypnose?)


    Eines hab ich nicht ganz verstanden:
    Die Leute wurden hypnotisiert, schön und gut. Und dann bekamen sie den Befehl, wieder einzuschlafen, wenn Licht auf die Pupille kommt. Auch gut.
    Aber warum konnten sie sich zwischen aufwachen und wieder einschlafen nicht verständigen? Was hatte das mit dem "gefangen in sich selbst" zu tun? Und angenommen, sie wären in einem stockdunklen Raum aufgewacht, wären sie dann quasi "für sich" wach gewesen und für alle anderen aparthisch? :help