Die Besucher - Whitley Strieber

  • Eigentlich vom Genre her auch passend in die Autobiographie....


    Als ich das Buch Ende der 80er in die Hände bekam, war es ein echter Lesehammer ! Darum mal eine Vorstellung dieses alten Schätzchens....


    Inhalt:
    Sie kommen mitten in der Nacht, nehmen ihn mit in ihr Ufo. Die sonderbaren Wesen untersuchen ihn. Es ist schmerzhaft, aber das Schrecklichste ist, als sie in sein Gehirn eindringen. Whitley Strieber glaubt am Morgen an einen Alptraum, doch die Schmerzen und der Einstich hinter dem Ohr sind noch da. Und die kleinen Gestalten mit den riesigen, starren Augen und dem kleinen schmalen Mund kommen wieder. Existiert neben unserer Welt noch eine andere? Strieber macht sich auf die Suche nach der "letzten" Wahrheit.

    ...der Sinn des Lebens kann nicht sein, am Ende die Wohnung aufgeräumt zu hinterlassen, oder?


    Elke Heidenreich


    BT

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 Mal editiert, zuletzt von Fritzi ()

  • Das Buch ist ein Hammer, wenn man Strieber Glaubwürdigkeit unterstellt. Er selber schreibt ja, dass er genug Millionen verdient hat, um nun endlich dieses Thema anzupacken. Denn wenn man in ab jetzt (seit Erscheinen) ins Abseits stellen würde, könne es ihm egal sein.
    Ich fand es absolut gut.

    Schon der weise Adifuzius sagte: "Das Leben ist wie eine Losbude, wenn Du als Niete gezogen wurdest, kannst Du kein Hauptgewinn werden.":chen

  • Ja, mich hat es damals auch beeindruckt. Ich denke eh, man liest ein Buch mit der Thematik nur, wenn man es irgendwie vielleicht doch nur ein klitzekleines bißchen für möglich hält... :grin

    ...der Sinn des Lebens kann nicht sein, am Ende die Wohnung aufgeräumt zu hinterlassen, oder?


    Elke Heidenreich


    BT

  • Da stimme ich Dir voll zu, ich habe mich selbst in dem Buch wieder erkannt. Es war auch seltsam, wie ich zu diesem Buch gekommen bin. Hört sich jetzt seltsam an. Aber ich verbringe viel Zeit (wenn ich sie habe) in Buchgeschäften. Irgendwie "sprang" mir das Buch in die Hand, ich weiß wirklich nicht, wie es dahin gekommen ist. Also habe ich es aber gekauft, ohne vorher den Inhalt durchgelesen zu haben. Und dann das.

    Schon der weise Adifuzius sagte: "Das Leben ist wie eine Losbude, wenn Du als Niete gezogen wurdest, kannst Du kein Hauptgewinn werden.":chen

  • Zitat

    Original von Marlowe
    Aber unter HORROR würde ich das nicht einordnen.



    Ja, wie ich schon anfangs schrieb, ich war auch stark am Überlegen.... Autobiographisch ?
    Sachbuch ?


    So richtig einordnen lät es sich vielleicht in diesen schwammigen Begriff Grenzwissenschaften....


    :gruebel

    ...der Sinn des Lebens kann nicht sein, am Ende die Wohnung aufgeräumt zu hinterlassen, oder?


    Elke Heidenreich


    BT

  • Zitat

    Original von Fritzi
    So richtig einordnen lät es sich vielleicht in diesen schwammigen Begriff Grenzwissenschaften....


    Grenz"wissenschaften". Das wäre ja mal ein Thema, über das man sich genauso balgen kann, wie über Daniel K., Religion und Politik. :-)


    Da es mittlerweile soviele Titel in diesem Bereich gibt, könnte man His ja wahnsinnig damit machen, wenn man solche Bücher einfach zu den SACHbüchern reinstellt. :lache


    Gruss,


    Doc

  • Zitat

    Original von Chantal2903
    hmm...ich kenne von der autorin nur ihre beiden vampir-romane, aber dieses hier hört sich spannend an...


    Autorin ? Ich denke, das ist ein Herr ...

    ...der Sinn des Lebens kann nicht sein, am Ende die Wohnung aufgeräumt zu hinterlassen, oder?


    Elke Heidenreich


    BT

  • Das Buch habe ich nicht gelesen, aber den Film kenne ich.
    Christopher Walken in der Rolle des Entführten, nun ja...
    Mir hat der Film nicht gefallen, für meinen Geschmack war das Ganze zu verworren. Jedenfalls habe ich das so in Erinnerung, es ist schon mit Sicherheit 10 Jährchen her, seit ich ihn sah.
    Irgendwo muss die alte Videokassette noch sein, vielleicht sehe ich sie mir einfach noch mal an.


    ***
    Aeria