• Eigentlich eher was für den Geständnis-Horst:


    Ich sehe gerne Laurel & Hardy Filme, besonders
    Way out West, aber auch Sons of the desert, Nothing but Trouble, The Bullfighters und Great guns


    Das kann wohl niemand verstehen, aber ich schätze das kleine sozialkritische Element, das in ihren Filmen oft enthalten ist.
    Obwohl sie selbst abgerissen und Tramps sind, versuchen sie immer den Schwachen zu helfen. Das sie dabei mit infernalischer Zerstörungswut und Situationskomik vorgehen, ist umso schöner.


    In Way out West kommen all diese Elemente sehr gut zum tragen.
    Toll sind auch die Gesangs- und die Tanzeinlage.
    Ich mag besonders die Originalstimmen der beiden.



    Kurzbeschreibung (kopiert von amazon)
    "Stan und Ollie reisen nach Brushwood Gulch, um Mary Roberts die Besitzurkunde für eine Goldmine zu übergeben, die ihr von ihrem verstorbenen Vater hinterlassen wurde. Als Finn, der Besitzer des Saloons, in dem Mary als Küchenhilfe arbeitet, davon erfährt, gibt er die Tänzerin Lola als Erbin aus, um so an die Urkunde zu gelangen. Stan und Ollie überreichen die Urkunde der Falschen, aber der Schwindel wird entdeckt, und die beiden versuchen, die Urkunde zurückzubekommen. Dazu müssen sie sich allerlei einfallen lassen. Der Film enthält zwei Tanz- und Gesangsnummern mit Stan und Ollie, deren eine - "The Trail of the Lonesome Pine" ein besonders schönes Duett der Beiden ist. Die Westernparodie "Way out West" gehört zu den gelungensten Filmen von Laurel und Hardy. Sie war so erfolgreich, daß Hal Roach Stan Laurel, trotz ihrer Meinungsverschiedenheiten, einen neuen Vertrag anbot, in dem er ihn als Autor, Regisseur und Schauspieler verpflichtete. Zur Zeit der Dreharbeiten befanden sich sowohl Laurel als auch Hardy in aufreibenden Rechtsstreitigkeiten mit ihren Ehefrauen, was man dem Film zum Glück aber nicht anmerkt."