2. Band der Roland Kant-Trilogie
Kurzbeschreibung:
Ein nächtliches Foto, zufällig entstanden und zunächst kaum beachtet, verwandelt den sonnigen Arbeitsurlaub des Hamburger Werbetexters Roland Kant in einen Alptraum. Statt träge in gepflegten Pools zu planschen, schwimmt er im Kugelhagel um sein Leben. Und statt ihn wegen eines Sonnenbrandes zu bedauern, scheint ihm der ganze Rest der Welt plötzlich das rote Fell über die Ohren ziehen zu wollen.
Über den Autor:
siehe www.sven-boettcher.de
Meine Meinung:
Diesmal drückt Roland Kant einmal zuviel auf den Auslöser und kommt damit und mit seiner Intuition gefährlichen Machenschaften auf die Spur, die auch vor Entführung nicht halt machen. Noch bevor Roland weiß, um was es eigentlich genau geht, und wie er aus dieser Sache wieder heil rauskommen kann, verschwindet zu allem Überfluss seine Freundin Lisa. Leider ist Roland eher Schreibtischtäter als großer Held und so muss er sich hauptsächlich auf seine große Klappe verlassen.
Nicht ganz so witzig wie der erste Teil, dafür wurde der eigentlichen Handlung und dem „Krimi“ mehr Raum gegeben, was ich ein bisschen schade fand, auch wenn mir die Story an sich ganz gut gefallen hat. Vielleicht war es doch ein bisschen viel Trubel für den guten Roland, so dass er sein eigentliches Können nicht ganz so unter Beweis stellen konnte.